WLAN steht für Wireless Local Area Network. Es verbindet deine Geräte drahtlos mit dem Internet. Da es sich um ein drahtloses Netzwerk handelt, kannst du dich frei bewegen und bleibst dennoch zum Beispiel mit deinem Smartphone im Internet.
Alles rund um das WLAN
Es gibt verschiedene Repeater auf dem Markt, aus denen du auswählen kannst, um dein WLAN-Netzwerk aufzubauen. Marktführer ist hierbei AVM mit seinen Produkten. Alle News über die unterschiedlichen Produkte findest du bei inside-digital. Mit verschiedenen Tricks und Gadgets kannst du dein Netzwerk ausbauen, sodass es eine größere Reichweite hatte.
Doch nicht nur in deinen eigenen vier Wänden gibt es WLAN Möglichkeiten. Auch unterwegs gibt es Möglichkeiten sich mit einem WLAN-Netzwerk zu verbinden.
Fritz bringt mit der FritzBox 7630 einen neuen DSL-Router für 299 Euro auf den Markt. Für Käufer ist das brisant: Das besser ausgestattete Flaggschiff FritzBox 7690 kostet bei Amazon aktuell nur 254 Euro. Was steckt dahinter?
Die Fritz!Box ist in Deutschland bei WLAN-Routern der unangefochtene Marktführer. So sehr, dass nun ein globaler Routerhersteller erstmals nur für den deutschen Markt einen DSL-Router auf den Markt bringt. Die TP-LinkBox kommt schon im Sommer auf den Markt.
WLAN-Router und Mesh-Systeme könnten später kommen und teurer werden. Das zumindest sagt ein Branchen-Insider im Gespräch mit inside digital. Er macht dafür den KI-Boom verantwortlich. KI-Unternehmen sichern sich Speicher und andere Bauteile. Auch Notebooks können betroffen sein.
WLAN-Router verteuern Internetverträge um bis zu 28 Prozent. Betroffen sind Kunden von Telekom, Vodafone, 1&1 und O2, die statt eines Kaufs je nach Gerät bis zu 12,99 Euro im Monat Miete extra zahlen. Das treibt die Kosten – vor allem auf lange Sicht. Doch Mieten hat auch Vorteile.
Schlechtes WLAN liegt oft nicht am Tarif, sondern am Standort des Routers. Wer ihn im Schrank, am Boden oder hinter dem Fernseher versteckt, bremst sein Heimnetz und kann die Verbindung oft ohne Neukauf verbessern. Wir zeigen dir, was du beachten musst.
Auf der Terrasse, am Balkon oder im Garten ist oft Schluss mit WLAN. Schlecht fürs Homeoffice in der Sonne oder die Bundesliga-Konferenz im Liegestuhl. Fritz! und Amazon haben jeweils einen WLAN-Repeater für den Außenbereich auf den Markt gebracht. Aber welcher ist besser?
Wenn die Sonne rauskommt und die Temperaturen steigen, zieht es einen nach Draußen auf Balkon, Terrasse oder in den Garten. Doch oftmals kommt das heimische WLAN dort nicht an. Wir zeigen dir, wie du auch draußen online gehen kannst.
Wie nervig ist bitte ruckelndes, langsames WLAN? Ich rege mich ständig darüber auf – und damit du das nicht auch musst, schauen wir uns heute spannende congstar‑Angebote an, die genau dieses Problem lösen können.
Dein WLAN endet oft genau dort, wo du es im Sommer gerne hättest: im Garten. Ein WLAN-Repeater für den Balkon oder Garten klingt dann nach der einfachen Lösung. Nach Fritz! hat nun auch Amazon für seine eero-Netzwerke einen solchen Repeater herausgebracht. Wir haben ihn getestet.
WLAN auf Terrasse oder im Garten klingt simpel. In der Praxis scheitert das oft am Grundriss, an dicken Wänden oder schon an der Frage, wie ein Gerät überhaupt nach draußen kommt. Genau hier setzt Fritz! mit einem sehr speziellen Repeater an. Wir haben ihn getestet.
Amazon will das Funkloch vor deiner Haustür schließen. Mit einem neuen Gerät zieht das WLAN jetzt dorthin, wo viele Router bisher aufgeben. Gemeint sind Terrasse, Hof und Garten. Genau dort wird ein stabiles Netz oft schnell zum Problem.
Ohne Internet ist ein Smartphone heutzutage so nutzlos wie ein leeres Buch. Doch zu Hause gibt es WLAN, draußen Mobilfunk. Experten raten jetzt aber dazu, WLAN auszuschalten, wenn man unterwegs ist. Und nennen drei Gründe dafür.
Wenn DSL oder Kabel ausfällt, bringt dir das schnellste WLAN wenig. Fritz will genau dieses Problem entschärfen – mit einem Backup-Konzept, das ohne Bastellösungen funktionieren soll. Auf dem MWC 2026 zeigt sich, wie das gedacht ist.
Fritz zeigt auf dem MWC 2026 neue Wi-Fi-7-Hardware fürs Heimnetz: Ein Repeater in der Oberklasse und ein USB-Stick fürs WLAN-Upgrade am PC. Erstmal hat Fritz! vier WLAN-Frequenzen in einem Repeater verbaut.
Ein Router steht oft dort, wo er nicht stört. Hinter dem Fernseher, im Regal, irgendwo im Flur. Hauptsache, das WLAN läuft. Doch was, wenn Technik nicht versteckt werden muss, sondern Teil deiner Einrichtung sein kann? Genau hier setzt Huawei mit seinem Mesh-System an. Aber ist Optik alles?
Eine neue FRITZ!Box steht ab sofort im Handel. Sie hat vor allem Glasfaserhaushalte im Blick – aber nicht nur. Der Router bringt schnelles WLAN in deine Wohnung, ohne gleich Hunderte Euro zu kosten. Das hat Vorteile – aber auch Nachteile.
Fritz! verteilt die nächste Firmware-Welle für seine Router. Drei Modelle sind jetzt dran – mit Änderungen, die du teils sofort siehst, teils erst, wenn die Internetleitung zickt oder das Heimnetz wächst.
Mit dem WiFi Mesh X3 Pro launcht Huawei einen WLAN-Router, der sich vor bekannten Größen definitiv nicht verstecken muss. Vor allem in puncto Design hat er womöglich sogar die Nase vorn. Wir schauen genauer hin.
„Mein Internet ist zu langsam“. „Beim Speedtest bekomme ich viel weniger raus als ich gebucht habe“. Solche Sätze kennen wir alle. Oft ist der Speedtest aber gar nicht aussagekräftig. Wir zeigen dir, worauf du achten musst, wenn du die Geschwindigkeit deines Anschlusses misst.
Steckst du noch in einem Internet-Vertrag fest, der dich nicht nur mit horrenden Kosten sondern auch mit quälend langsamen Übertragungsraten geißelt? Die Lösung kommt von O2 in Form eines Homespots. Wir haben die Details.