Handys und dann Smartphones sind die technischen Geräte, die wohl einen der heftigsten Beschleunigungsprozesse im Umgang mit Medien, dem Internet und dem sozialen Miteinander der vergangenen 50 Jahre ausgelöst haben. Was die mobilen Tastentelefone noch nicht geschafft haben, konnten dann Smartphones erledigen. Sie ersetzen mittlerweile einen ganzen Strauß an technischen Geräten. Kameras, Telefone, Computer, Navigationsgeräte, Ortung, Assistenz oder auch Messgeräte und Camcorder sind ihnen zum Opfer gefallen. Dabei war wohl die App-Plattform der sogar wichtigere Schritt als die Touchscreen-Oberfläche der Smartphones, wie wir sie kennen.
Betriebssysteme verleihen Handys Flügel
Denn erst die Betriebssysteme iOS und Android haben den Boom an Software ausgelöst, von dem jetzt Milliarden Handy-Nutzer profitieren. Neue soziale Verhaltensweisen wurden damit erst möglich. Ob Sprachnachrichten über WhatsApp oder Bildsprache in billionenfacher Ausführung bei Instagram. Ganze Geschäftszweige leben vom Smartphone. Andere werden abgelöst beziehungsweise obsolet. Vom Handy hängt unter anderem eine gelingende Verkehrswende ab. Ohne das Gerät wären wahrscheinlich noch heute viele Menschen vom Internet abgeschnitten.
In Brasilien gab es beispielsweise in vielen Gegenden noch vor einem Internetanschluss im Haus ein funktionierendes Mobilfunknetz. Das Handy und Smartphone mit all ihren technischen Leistungen tragen also einen großen Beitrag zur Demokratisierung der (Technik-)Welt bei. Die Schattenseiten sind Ausbeutung von Drittweltstaaten wegen ihrer Bodenschätze sowie Arbeitskräfte und eine sich öffnende Ungleichheit zwischen den Menschen. Jenen, die „Anschluss halten“ und denen, die sich kein modernes Mobiltelefon leisten können und so vom Fortschritt ausgeschlossen werden.
Doch der Weg von Handys und deren Siegeszug ist noch nicht vorbei. Noch leistungsfähiger, noch variabler und noch weiter verbreitet werden Smartphones in den kommenden Jahren sein. Bleibt zu hoffen, dass sie auch grüner, fairer und für alle leistbar werden. Wir sind gespannt und begleiten unsere digitalen Begleiter für dich und in Zukunft auch weiterhin.
Etteln in Ostwestfalen hat weniger als zweitausend Einwohner und galt früher als verstaubt. Heute sagt das niemand mehr. Das smarte Dorf hat Hongkong abgehängt und liegt im globalen Technologiewettbewerb der IEEE auf Platz eins. Eine faszinierende Reise voller digitaler Tatkraft.
Samsung erweitert seine beliebte A-Serie um ein neues Modell: Mit dem neuen Galaxy A27 5G präsentiert der Hersteller ein Smartphone der gehobenen Mittelklasse, das vor allem im Alltag mit einem großen Display, modernen KI-Funktionen und langfristigem Software-Support überzeugen soll.
Apple soll im Herbst sein erstes faltbares iPhone vorstellen. Neben der Hardware ist vor allem die Software spannend. Denn iOS 27 und macOS 27 zeigen mit einem kleinen Trick schon jetzt, wie Apps auf dem neuen Format wirken.
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Mit Android 17 bringt Google KI-Funktionen, Desktop-Modus und mehr Sicherheit auf Millionen Smartphones. Doch erste Nutzer melden bereits Probleme wie Akkuverbrauch, Bluetooth-Fehler und App-Inkompatibilitäten nach dem Start. Was ist da los?
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Das neue Commodore Callback 8020 setzt voll auf Retro-Charme, liefert technisch aber nur veraltete Einsteiger-Hardware. Für Preise ab 499 Dollar bekommen Käufer vor allem Nostalgie – ein modernes Smartphone ist dieses Gerät aber definitiv nicht.
KOMMENTAR
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Google will mit dem Daily Brief den perfekten Start in den Tag liefern und wichtige Mails, Termine und Erinnerungen automatisch sortieren. Nach mehreren Wochen zeigt sich aber: Es kennt meine Daten, nicht meine Prioritäten.
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Spusu ist jetzt in Deutschland gestartet und will den Mobilfunkmarkt mit kurzen Laufzeiten, Kostenkontrolle und schnellem Service aufmischen. Im Interview erklärt Gründer Franz Pichler, was Kunden erwartet und warum der Start so lange dauerte.
Die Generalsanierung der Bahn zwischen Hamburg und Berlin ist abgeschlossen. Die Züge rollen wieder. Gibt es jetzt auch schnellen Mobilfunk am Gleis? Das Projekt 5G am Gleis sollte die Strecke zur Vorzeigestrecke für Gigabit-Mobilfunk im Zug machen. Die Realität sieht anders aus.
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