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Internet und digitale Welt

Was wäre die Welt ohne das Internet. Ein besserer, sicherer Ort? Vielleicht. Ganz sicher aber eine ganze Spur langweiliger. Denn im Internet gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt – auch inside digital wäre ohne das Internet nicht existent.

Internet – Die digitale Welt hier und jetzt

Entsprechend umfangreich ist auch das Themenspektrum bei aktuellen Nachrichten rund um das Internet. Google würde es vermutlich ebenso wenig geben wie andere namhafte Web-Unternehmen. Und ob wir ohne das Internet Smartphones so nutzen würden, wie wir es alle heutzutage kennen? Mindestens fraglich, eher sogar unwahrscheinlich.

Eines ist aber klar: Das Internet und die digitale Welt sind unfassbar spektakulär und abwechslungsreich. Und entsprechend bunt fällt in diesem Themenbereich auch die Berichterstattung von inside digital aus. Viel Spaß damit.

Kuriositäten der Corona-Krise: Diese Webseite gibt es nur mit Wartenummer
Warteschlange
Stell dir vor, du rufst eine Webseite auf – und bist in einer Warteschlange. Klingt kurios, ist aber Realität. Gerade vor allem für all jene Berliner Unternehmen, die durch die Corona-Krise dringend finanzielle Hilfe brauchen: 90.000 Leute stehen vor ihnen in der Warteschlange.
Pornhub enttarnt Deutschland: Porno-Lust steigt kaum – noch!
Frau sieht sich erotisches Bild von Mann an (Symbolbild)
Schmuddelfilmchen sind im Internet an vielen Stellen zu finden. Einer der größten Portalbetreiber ist Pornhub und von dort kommen nun mitten in der Corona-Krise interessante Datenanalysen aus verschiedenen Teilen der Welt. Der Blick auf das Porno-Streaming der Deutschen lässt Fragen aufkommen. Oder anders formuliert: Pornhub-Analysen untermauern, dass die #StayAtHome-Forderungen aus der Politik hierzulande kaum Gehör finden.
Coronavirus stoppt Chrome Updates
Google Chrome
Nicht nur in Deutschland und Europa ist das neue Coronavirus eine echte Belastungsprobe für die Wirtschaft. Auch in den USA kommt es zu Einschränkungen. Zum Beispiel auch bei Google. Und das hat nun Folgen für den Browser Chrome. 
Homeoffice und Online-Schule: Internet-Zusammenbruch wegen Corona?
Menschen mit Handy, Tablet und Notebook surfen im Internet
Deutschland arbeitet von zu Hause. Was macht das mit dem Internet? Müssen wir an Tag eins des Deutschland-Homeoffice mit Ausfällen und Engpässen rechnen?
Droht der Netzkollaps? – Telekom sieht sich gerüstet
mit dem iPad, Tablet oder PC ins Internet
Erst vor wenigen Tagen hat der Internetknotenpunkt DE-CIX in Frankfurt (Main) einen neuen Weltrekord beim Datendurchsatz gemeldet. Jetzt werden in Deutschland wegen des Coronavirus immer mehr Schulen geschlossen und auch der Traffic durch Personen im Home-Office wird wohl massiv zunehmen. Droht Deutschland also ein Internetausfall?
So verdienst du Geld mit den Paketen deiner Nachbarn
Wer kennt es nicht: Es klingelt, vor der Tür steht der Paketbote und fragt, ob man für Herr oder Frau Soundso ein Paket annehmen kann. Als guter Nachbar und freundlicher Mensch macht man das natürlich. Doch stell dir vor, du würdest dafür auch noch Geld bekommen. Ab sofort ist das möglich. Wir zeigen dir wie das funktioniert, welche Anbieter es gibt wie viel du damit verdienen kannst.
So reagieren Google, Twitter und Facebook auf den Coronavirus
Das Logo von Google.
Google hat sein SOS Alert-System für das Coronavirus aktiviert. Damit verändert Google proaktiv die Ergebnisse in der Suchmaschine. Twitter, Instagram und Facebook haben ebenfalls ihre Seiten angepasst.
Osram schaltet Server für Lightify ab: Das müssen Nutzer jetzt wissen
Glühbirne zieht den Stecker (Symbolbild)
Böse Überraschung aus dem Smart-Home-Bereich: Osram hat angekündigt, den Serverbetrieb seines Beleuchtungssystems Lightify einzustellen. Nicht weil der Support für eine in die Jahre gekommene Produktgruppe beendet werden soll, sondern weil das System komplett aufgegeben wird.
Twitter testet 24h-Nachrichten à la Instagram-Story
Twitter Logo
Was zunächst das Alleinstellungsmerkmal des Messenger Snapchat war, führte 2016 schließlich auch Instagram und WhatsApp ein – Kurznachrichten, die 24 Stunden sichtbar sind und anschließend wieder verschwinden. Nun will auch Twitter dieses Feature einführen – zunächst jedoch nicht überall.
Kommentar: Darum ist ein 1.000-Mbit/s-Anschluss (erstmal) enttäuschend
Glasfaser-Leerrohr
Ein Internet-Anschluss mit einem Gigabit im Downstream – für die meisten bisher nahezu unbezahlbar. Doch aktuell bietet Vodafone einen solchen Anschluss für unter 40 Euro an. Doch egal ob Vodafone oder echte Glasfaser: Wenn der Anschluss geschaltet ist, wirst du von den 1.000 Mbit/s erst einmal enttäuscht sein, meint unser Redakteur Thorsten Neuhetzki und berichtet da aus eigener Erfahrung.

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