Cybersecurity oder Cybersicherheit versteht man die Gesamtheit der Maßnahmen, mit deren Hilfe Unternehmen und Verbraucher ihre Daten gegen digitale Gefahren schützen können. Dazu zählen sowohl Technologien und Dienste wie Antivirusprogramme, jedoch auch Richtlinien und nicht zuletzt der gesunde Menschenverstand. Auch die Kenntnis über gängige Betrugsmaschen kann Schutz gewähren und helfen, diesen zu entgehen. Denn auf Verbraucher-Ebene zielen Betrugsmaschen darauf ab, nicht etwa Infrastrukturen zu infiltrieren. Sondern schlicht Zugänge und Passwörter, jedoch auch persönliche Daten wie Bilder, Videos, Chatverläufe und Kontaktlisten zu entwenden.
Mit den gestohlenen Daten sind die Cyberkriminellen in der Lage, Gelder abzubuchen, Konten zu kapern und Identitätsdiebstahl zu begehen. Außerdem kann es passieren, dass die Daten im Darknet landen, wo sie an Dritte verkauft werden.
Cybersecurity am PC und Smartphone
Möchtest du dich vor Malware, Betrugsmaschen wie Phishing und Quishing sowie weiteren Cyberbedrohungen schützen, musst du nicht zwangsläufig Kenntnisse der Informatik vorweisen. Zur Cybersicherheit gehört auch, aktuelle Betrugsmaschen und Cyberbedrohungen zu kennen. Denn wer weiß, worauf er achten soll, der stellt kein leichtes Ziel für Cyberkriminelle und Hacker dar.
Kunden der Sparkasse erhalten derzeit eine Aufforderung dazu, ihre Nutzungsbedingungen und pushTANs zu aktualisieren. Die Sparkasse selbst warnt jedoch davor. Für Bankkunden, die der Aufforderung nachkommen, könnte es demnächst teuer werden.
Niemand mag Bußgelder. Insbesondere jene fürs Falschparken. Und noch schlimmer ist es, wenn man sein Auto gar nicht falsch geparkt hat. Der Genfer Staatsanwaltschaft sind 154 Geschädigte bekannt, denen genau das passiert ist. Es steckt jedoch kein Fehler dahinter, sondern eine neue Betrugsmasche.
Volkswagen (VW) warnt eindringlich vor einer neuen Betrugsmasche beim Online-Kauf von Gebrauchtwagen. Laut einer aktuellen Mitteilung des Unternehmens kursieren derzeit täuschend echt gestaltete Fake-Angebote im Internet, die gezielt darauf abzielen, Kaufinteressenten finanziell zu schädigen.
Wer ein Bankkonto hat, muss aktuell gut aufpassen. Behörden melden viele Angriffe auf deutsche Bankkunden. Wer unachtsam ist, kann tausende Euro oder sogar den Zugang zu seinem Konto verlieren. Und so läuft die Betrugsmasche ab.
Die Direktbank ING ist hierzulande überaus beliebt. Sie verzeichnet mehr als 10 Millionen Kunden, bietet gute Konditionen und eine praktische App. Was viele Nutzer jedoch nicht wissen: In der App können sie mit zwei Fingern tippen. Und das bringt einen großen Vorteil mit sich.
Wer Kleinanzeigen-Portale nutzt, kann eine Menge Geld sparen. Oder aber viel Geld verlieren. Hierzulande sind Kleinanzeigen überaus beliebt, dennoch ist Vorsicht geboten. Insbesondere eine Sache sollte man als Käufer unbedingt vermeiden.
Sicherheitsforscher haben eine schwerwiegende Schwachstelle in Prozessoren des Chip-Herstellers MediaTek entdeckt, die potenziell Millionen Android-Smartphones angreifbar macht. Das Leck erlaubt es Angreifern unter bestimmten Umständen, Daten auszulesen und Sicherheitsmechanismen zu umgehen.
Millionen Bankkunden müssen derzeit aufpassen. Zumindest, wenn sie ihr Erspartes schützen möchten. Betroffen sind gleich fünf Kreditinstitute – darunter die Sparkasse, die Commerzbank und die VR-Bank. Die Verbraucherzentrale warnt.
Deutsche Supermarkt-Kassen sind weltweit bekannt. In erster Linie, weil es hier so schnell zugeht, wie bei einem Formel-1-Reifenwechsel. Eine Stresssituation, die zu Fehlern verleitet. Und das kann für unachtsame Kartenzahler mit etwas Pech richtig teuer werden.
Sicherheitsforscher von Kaspersky haben eine neue Malware-Familie für Android entdeckt. Die Schadsoftware trägt den Namen "Keenadu" und soll weltweit mehr als 13.000 Geräte infiziert haben. Brisant: Deutschland gehört zu den drei am stärksten betroffenen Ländern – hinter Russland und Japan.
Dank des Buchstaben-Tricks kannst du innerhalb eines einzigen Augenblicks direkt erkennen, ob es sich bei einer E-Mail um Betrug handelt. Das kann dir nicht nur viel Stress ersparen, sondern dich auch vor finanziellen Schäden schützen. Wir verraten, auf welchen Buchstaben man achten sollte.
Wenn es um Fastfood geht, gibt es wohl weltweit kein Franchise, das so bekannt und beliebt ist wie McDonald’s. Nun warnt die Kette jedoch selbst vor seinem vermutlich berühmtesten Burger: dem Big Mac. Denn die Art, wie tausende Kunden diesen heute nutzen, war von McDonald’s so niemals vorgesehen.
Kassenpatienten sollen vermeintlich eine Rückerstattung erhalten. Tatsächlich handelt es sich bei dieser jedoch um eine Kostenfalle. Gesetzlich Versicherte müssen aufpassen, sonst wird das Bankkonto angegriffen.
Um Lagerplatz für neue Geräte zu schaffen, soll MediaMarkt jüngst eine besondere Aktion gestartet haben. Dadurch sollen Senioren Laptops für einen symbolischen Preis von lediglich 4 Euro erhalten. Doch der Anschein trügt.
So praktisch Portale wie Kleinanzeigen auch sein mögen, auf diesen lauern viele Gefahren. Solche, die den Spaß am Kaufen und Verkaufen schnell schmälern können. Dazu gehört auch der „DHL-Trick“, der nichtsahnenden Verkäufern das Geld aus der Tasche zieht.
Mittlerweile suchen Millionen Menschen persönliche Hilfe bei ChatGPT. Egal, ob es ein therapeutisches, medizinisches oder ein Liebesproblem ist. Eine Sache bedenken Nutzer dabei allerdings nicht. Und das kann sie sehr teuer zu stehen kommen, wenn sie nicht sofort handeln.
Pornhub-Nutzer haben ein Problem. Denn Hacker sollen in den Besitz von Millionen vertraulicher Datensätze gelangt sein. Darunter auch E-Mail-Adressen von Nutzern, sowie ihre Standorte, Suchverläufe und Informationen zu den angeschauten Videoinhalten.
Vor Kurzem erhielten Kunden der ING einen digitalen Warnbrief. Wer diesen ignoriert, kann viel Geld verlieren. Dabei geht es jedoch weder um eine neue Funktion noch um eine weitere Anhebung der Gebühren. Dennoch – oder gerade deswegen – ist Vorsicht geboten.
Viele Kriminelle sehen in älteren Menschen leichte Opfer. Dabei braucht es nicht viel, um ihnen das Gegenteil zu beweisen. Bereits fünf Minuten deiner Zeit genügen. Wir geben einen kompakten Überblick über die fünf gefährlichsten Betrugsmaschen für Senioren.
Wer sein Konto bei einer dieser vier Banken hat, muss aktuell sehr vorsichtig sein. Es drohen digitale Angriffe, die zu leeren Konten führen können. Wir verraten, welche Kreditinstitute betroffen sind und worauf Bankkunden jetzt achten müssen.