Wer seine Blicke an den Himmel ins All schweifen lässt, kann sie an lauen Sommernächten ebenso gut erspähen wie an klaren Winternächten: Satelliten, die um die Erde kreisen. Für unser tägliches Leben sind Satelliten unverzichtbar.
Satellit – Der Helfer aus dem All, den kaum einer sieht
Das Besondere an Satelliten: Sie sind in der heutigen Welt kaum noch wegzudenken. Denn viele Dienste wären ohne Satelliten gar nicht möglich. GPS-Navigation zum Beispiel, Tracking-Dienste ebenso und auch Überwachungen laufen über Satelliten. Aber auch ganz alltägliche Sachen wie der Fernsehempfang. Und selbst Breitband-Dienste erfolgen vor allem in ländlichen Gebieten oft noch über Satellit.
Das Starlink Standard Kit, bestehend aus Standfuß, Router und allen wichtigen Kabeln, bekommst du bei MediaMarkt aktuell deutlich günstiger als bei anderen Anbietern. Wie du dir das Schnäppchen sicherst, erfährst du hier.
Wie kann ich die Fußball-WM schauen, auch wenn ich gar kein normales Fernsehen mehr empfange? Diese Frage dürften sich jetzt Millionen Haushalte stellen, wenn sie die Deutschlandspiele sehen wollen. Dabei ist es ganz einfach.
Beim Fußball zählt jede Sekunde. Besonders ärgerlich ist es, wenn nebenan schon gejubelt wird, während der Ball auf deinem Fernseher noch nicht einmal im Tor liegt. Warum ist das so? Und wie kannst du es vermeiden? Wir zeigen es dir.
Millionen TV-Haushalte, die per Satellit schauen, bekommen ein neues, kostenloses Angebot. Sie sollen dauerhaft kostenlos auf Mediatheken, aber vor allem auf neue Sender sowie Funktionen wie Pause oder Neustart zugreifen können.
Neue Zahlen zeigen, wie Deutschland Fernsehen empfängt. Satellit bleibt vor Kabel der wichtigste Weg, IPTV legt deutlich zu. Für dich zählt aber nicht nur der Anschluss, sondern vor allem, welche Sender du in HD sehen willst und welche Kosten das nach sich zieht.
Auf Astra ist plötzlich ein neuer Free-TV-Sender in HD zu sehen. Du kannst ihn ab sofort empfangen, aber nur für begrenzte Zeit. Schon in wenigen Wochen verschwindet das Angebot in dieser Form wieder und macht Platz für den nächsten Sender.
Der Netzausbau stockt vielerorts weiter. Nun soll eine Satellitenlösung einspringen, wenn am Boden nichts geht. Die Telekom verkauft das als neue Option. Die Zielgruppe für das Starlink-Angebot ist aber klar definiert.
Internet per Satellit – das bedeutet heute faktisch Starlink. Das Problem: Die Abhängigkeit vom Betreiber SpaceX und damit den USA und Elon Musk. Mit IRIS² will Europa ein Gegengewicht schaffen. Doch es soll anders sein als Starlink. Was bringt IRIS² und wann startet es?
Noch immer ist Deutschland in vielen Teilen nicht so mit DSL oder gar Glasfaser ausgestattet, wie es sein sollte. Doch dank Satellit gibt es inzwischen an jedem Ort Alternativen – auch ohne LTE oder 5G. Aber nicht jeder Satelliten-Dienst eignet sich für jeden Nutzer.
Mobilfunk soll künftig auch dort funktionieren, wo heute nur noch „Kein Netz“ steht. Die Telekom setzt dafür auf eine zusätzliche Verbindung, die komplett ohne Sendemasten auskommt. Damit gäbe es erstmals ein flächendeckendes Netz.
Vodafone will Mobilfunk auch dort stabiler machen, wo Glasfaser und Richtfunk kaum hinkommen. Dafür setzt der Konzern auf Satelliten – und zwar gleich in zwei unterschiedlichen Rollen: als Rückgrat für Funkmasten und perspektivisch auch direkt fürs Smartphone.
Beim Satelliteninternet-Anbieter Starlink bewegt sich etwas im Privatkundengeschäft. Die Tarife für Privatkunden werden neu aufgestellt. Damit ändert sich einiges - auch die Datenrate, die du bekommst
In der Nacht von Sonntag auf Montag steigt das NFL-Finale bei RTL. Wer das Spiel in HD sehen will, muss je nach Empfangsweg vorher ein paar Dinge klären – denn „Free-TV“ heißt nicht automatisch „HD inklusive“.
Schaust du oder ein Teil deiner Familie per Satellit Fernsehen? Dann solltest du dich damit beschäftigen, wie genau die TV-Programme empfangen werden. Denn langfristig wird es hier wichtige Änderungen geben.
Lufthansa bringt Highspeed-Internet von Starlink in alle Flugzeuge der Gruppe. Ab 2026 können Passagiere weltweit surfen, streamen und arbeiten – unterwegs wie am Boden. Das neue Bord-Internet soll auf vielfältige Weise besser sein als das aktuelle System.
Mit Ende des Jahres 2025 werden auch zahlreiche Sender in Deutschland für immer abgeschaltet, komplette Programme eingestellt. Damit endet eine Ära, die das TV jahrzehntelang prägte. Und noch mehr ändert sich.
Ein Starlink-Satellit des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX ist nach einem schwerwiegenden Anomalie-Vorfall im Orbit außer Kontrolle geraten und befindet sich nun auf einem unkontrollierten Kurs zurück zur Erde.
Wer abseits der großen Städte wohnt, kennt das Problem: Schnelles Internet bleibt ein Versprechen, schnelle Alternativen zu DSL sind rar. Jetzt bringt sich Amazon mit einem Internetangebot in Stellung, das genau diese Regionen adressieren soll.
Fünf Sender verschwinden in diesem Monat für immer vom Bildschirm. Wer nicht rechtzeitig handelt, muss sich schon in wenigen Tagen von einem Teil des TV-Angebots verabschieden. Das zu ändern ist aber ganz einfach.
Starlink rückt in Deutschland ein gutes Stück näher an klassische DSL- oder Kabelanschlüsse heran. Nach mehreren Tarifaktionen nimmt der Satellitenanbieter nun eine zentrale Einstiegshürde aus dem Spiel. Starlink ist damit so attraktiv wie noch nie.