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Gesetze und Vorschriften

Gesetze, Regeln und Vorschriften sind die Leitplanken des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Halten sich alle an sie, läuft es in der Regel. Das gilt für den Straßenverkehr, für das Internet oder auch die Mobilfunkversorgung. Doch auch Unternehmen müssen sich an Recht und Gesetz halten. Vorschriften, wie Produkte beschaffen sein müssen, bewahren uns vor gefährlichen Situationen und schützen die Verbraucher. Doch auch die Telekom, O2, 1&1 und Vodafone stoßen oft auf eine Wand von Vorschriften. Das wird beim Netzausbau immer wieder deutlich. Und auch in zahlreichen weiteren Branchen. Autobauer, E-Bike-Hersteller, App-Entwickler und die großen Player am Digitalmarkt wie Google, Facebook oder auch Apple und Samsung müssen sich an deutsches, europäisches oder sogar weltweites Recht halten.

Hier findest du Meldungen zu ebensolchen Gesetzen, Vorschriften und deren Übertretungen. Denn nur, wenn man die Regeln kennt, kann man sie auch einhalten.

Wärmepumpen-Förderung mit bis zu 70 Prozent Rabatt auf Heizungstausch
Schon seit dem letzten Jahr förderte der Bund den Umstieg auf moderne Heizsysteme mit lukrativen Zuschüssen. Ende vergangenen Jahres wurde nun das nächste Förderprogramm beschlossen, dass schon bald bei der KfW starten soll. Bis zu 70 Prozent der Kosten für die Wärmepumpe sind erstattungsfähig.
Fahrerflucht: Diese Änderung überrascht ganz Deutschland 
Fahrerflucht oder auch Unfallflucht genannt, ist in Deutschland eine Straftat. Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat noch im vergangenen Jahr vorgeschlagen, dies als Ordnungswidrigkeit einzustufen. Jedoch spalten sich die Meinungen der Experten. 
Wärmepumpen am Ende? So stark erschüttert Förderdilemma den Markt
Wärmepumpen gelten als die Hoffnungsträger der Energiewende. Doch die Heizsysteme sind vergleichsweise teuer in der Anschaffung, weshalb sie nur mit passenden Fördergeldern für viele Haushalte attraktiv blieben. Nun fließt vorerst kein Geld zur Förderung der Heizsysteme – und die Aufträge schwinden.
Bürgergeld vor dem Aus: Wer nichts mehr bekommen soll
Wer Bürgergeld bezieht, bekommt nicht nur Miete und Heizkosten bezahlt. Seit dem 1. Januar 2024 gibt es vom Staat weitere 563 Euro pro Person. Doch das Bürgergeld soll verschwinden und das Arbeitslosengeld steigen. Das ist der Plan der Politik.
Überraschung: Fast eine Million Deutsche bekommen 100 Euro geschenkt
Der Staat ist immer für eine Geld-Überraschung gut. Während die Preise für Lebensmittel, Energie und Co. steigen und die Menschen immer weniger Geld zur Verfügung haben, ist ein Geldgeschenk für fast eine Million Bürger ein wahrer Segen.
Strom wird billiger: Doch nicht alle profitieren vom Preisnachlass
Günstigere Strompreise sind stets ein Grund zur Freude, insbesondere in Zeiten, in denen man mit einer Erhöhung der Preise rechnet. Doch nicht alle können von den neuen Vergünstigungen profitieren. Damit du Stromkosten einsparst, musst du Besitzer einiger besonderer Geräte in deinem Hausnetz sein.
Wer sein Auto falsch heizt, zahlt 80 Euro Bußgeld
Wer gegen die Verkehrsvorschriften verstößt, dem drohen hohe Bußgelder oder gar ein Entzug des Führerscheins. Doch selbst wenn du nichts weiter tust, als im Stau oder am Straßenrand zu stehen, können Strafzahlungen anfallen. Wir verraten, worauf es zu achten gilt.
Amazon-Trick endlich verboten – Käufer können aufatmen
Bisher hatten Marketplace-Händler Amazon-Käufer mit einem simplen Trick hereinlegen können. Und zwar, ohne große Konsequenzen fürchten zu müssen. Doch nun hat ein deutsches Gericht der Masche einen Riegel vorgeschoben und Amazon zum Handeln gezwungen.
Klimageld: So viel soll jeder Deutsche bekommen
Die Politik will die Bürger entlasten und ein Klimageld auszahlen. Jeder Deutsche soll eine jährliche Zahlung vom Staat erhalten. Jetzt sind Details durchgesickert, wie hoch das Klimageld sein soll und wann es erstmals ausgezahlt wird.
VW-Skandal: Millionen verkauften Autos droht die Stilllegung
Für VW lief es schon mal besser. Nicht nur der E-Auto-Erfolg lässt auf sich warten. Auch alte Machenschaften holen den Konzern ein. Und so droht Millionen Käufern von sage und schreibe 62 verschiedenen Automodellen von VW die Stilllegung.
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