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Netzausbau

Um mehr und mehr Kunden mit eigenen Diensten versorgen zu können, müssen die deutschen Mobilfunk- und Breitband-Netzbetreiber kontinuierlich bauen. Viel bauen. Denn ein ein Netz entsteht nicht mal eben so im Vorbeigehen.

Netzausbau – Von Tiefbau und Mastenbau

Während es bei DSL- und Kabelnetzbetreibern vor allem darum geht, Tiefbauarbeiten zu vollziehen, um die eigenen Leitungen zu den Kunden zu bringen, müssen Mobilfunk-Netzbetreiber vor allem Basisstationen errichten. Entweder an Gebäuden oder aber auf neu zu errichtenden Türmen oder Masten. Und: Um die Daten abtransportieren zu können, müssen die Masten im besten Fall Anschluss an ein Glasfasernetz finden.

So oder so ist der Aufbau und die Pflege eines Netzes mit hohen Kosten verbunden. Weil aber die Kunden nach immer hochwertigeren (und damit schnelleren) Netzen gieren, kommen die Netzbetreiber um einen entsprechenden Ausbau nicht herum.

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Die Deutsche Telekom hat nach eigenen Angaben die LTE-Versorgung entlang der deutschen Grenze signifikant verbessert. Mit einem Schlag würden 760.000 Haushalte von einem schnelleren Netz profitieren, wenn sie in einer Grenzregion wohnen.
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Der Druck auf Huawei nimmt zu. Und zwar deutlich. Nicht nur im Endkundengeschäft, wo der Verkauf neuer Smartphones aufgrund eines US-Banns beeinträchtigt wird, sondern auch in der Business-Sparte. Denn jetzt wurde bekannt, dass die Deutsche Telekom dafür sorgen will, dass binnen zwei Jahren keine Huawei-Hardware mehr im Kernnetz des Bonner Netzbetreibers zum Einsatz kommt. 
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Wer im Netz der Berliner U-Bahn mit einem Telekom- oder Vodafone-Handy unterwegs ist, war bisher vor allem eines: offline. Ab heute ändert sich das. Wir zeigen dir die Details.
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Bei Telefónica Deutschland, Muttergesellschaft von O2, geht der Netzausbau weiter. Im Oktober seien deutschlandweit 550 neue LTE-Sender in Betrieb genommen worden, teilte der Netzbetreiber am Donnerstag mit. In allen 16 Bundesländern sei damit die Breitbandabdeckung und die Kapazität im LTE-Netz verbessert worden. 
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Telefónica Deutschland kann aktuell auf mehr als 45 Millionen geschaltete SIM-Karten in seinem Mobilfunknetz blicken. An einem Mobilfunk-Wettrüsten im 5G-Umfeld will sich Konzernchef Markus Haas aber nicht beteiligen, wie er am Montag gegenüber ausgewählten Journalisten verriet. Den in der Politik immer wieder diskutierten Ausschluss von Huawei aus der deutschen  Mobilfunk-Infrastruktur hält er für zumindest fragwürdig. 
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Telefonica Deutschland Chef Markus Haas
Für Markus Haas, Chef von Telefónica Deutschland, brechen aufregende Zeiten an. “Das nächste Jahrzehnt wird das Jahrzehnt des Mobilfunks - gerade in Deutschland”, ist der Mobilfunk-Manager überzeugt. Doch eines ist für ihn auch klar: Nachhaltiges Wachstum im Mobilfunk ist nur möglich, wenn alle zusammenspielen. Mobilfunker, Politik und Bürger. Ein Schulterschluss sei notwendig, um mit LTE und 5G den Breitband-Rückstand zu anderen Ländern aufholen zu können.
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