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BlackBerry

Smartphones von BlackBerry: Einst von RIM in Kanada entwickelt, ist die Marke im Handy-Segment heutzutage Teil des chinesischen Unternehmens TCL Communication. Denn TCL besitzt die Lizenz, um Smartphones mit dem Namen BlackBerry entwickeln und vertreiben zu dürfen.

BlackBerry von TCL – Schwester von Alcatel

Bei TCL ist BlackBerry nur eine von gleich mehreren Marken. Denn TCL stellt nicht nur Smartphones unter eigenem Namen her, sondern hat sich auch die Lizenzrechte an der Marke Alcatel gesichert. Die TCL-Produkte werden nach eigenen Angaben in mehr als 160 Ländern in Europa, Nord- und Lateinamerika, dem Nahen Osten, Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum vertrieben.

Smartphones von BlackBerry zeichne(te)n sich früher wie heute vor allem durch eines aus: eine QWERTZ-Tastatur. Während klassische Handys nur mit einer Ziffern-Tastatur ausgestattet wurden, setzte BlackBerry früh auf eine vollständige Tastatur unter dem Display. Eine Eigenschaft, die auch bei neuern Modellen wie dem BlackBerry Key2 noch immer Bestand hat.

BlackBerry verpasste den Touchscreen-Trend

Der größte Fehler in der Geschichte von BlackBerry fand im Jahr 2008 statt. Damals verpasste es die Führung des Unternehmens, auf den rollenden Zug der boomenden Touchscreens aufzuspringen. Die Folge war ein dramatischer Umsatzeinbruch. BlackBerry-Smartphones verkauften sich immer schlechter. Unter anderem deswegen kam TCL ins Spiel, um die Smartphone-Sparte zu übernehmen.

BlackBerry-Mutter TCL startet auf dem Smartphone-Markt: PLEX greift in der 300-Euro-Klasse an
Ein neuer Spieler startet auf dem Handymarkt und versucht direkt im heiß umkämpften Mittelklasse-Markt mit Anspruch auf sich aufmerksam zu machen. Doch kommt hier der nächste 08/15-Hersteller oder müssen sich Samsung, Huawei und Co. in Acht nehmen? Das PLEX ist schon einmal ein starker Anfang.
Das sind die besten Smartphones bis 400 Euro
Smartphones unter 400 Euro
Wer auf der Suche nach einem neuen Handy ist, muss keine 700 oder sogar 1.000 Euro für ein aktuelles Flaggschiff zahlen. Die Redaktion von inside handy empfiehlt einen Blick auf Geräte für unter 400 Euro. Dort befinden sich neben gehobenen Mittelklasse-Handys auch viele ehemalige Flaggschiffe.
Das sind die besten Handys bis 300 Euro
Die vier Smartphones Honor 10, Samsung Galaxy A7 (2018), Huawei Mate 20 Lite und Apple iPhone 6s nebeneinander auf dem Inside Handy Hintergrund.
Darf es ein neues Handy sein, das nicht mehr als 300 Euro kostet? Die inside handy Redaktion hat die besten Smartphones für bis zu 300 Euro in dieser Übersicht zusammengetragen. Auf einen Blick gibt es die besten Handys der Preisklasse zwischen 200 und 300 Euro von Samsung, Apple, Huawei, Sony und anderen namhaften Herstellern.
Blackberry Key2 in Rot: Weg vom Business
Blackberry Key2 in Rot auf einem Holztisch
Zum MWC 2019 gibt es von Blackberry das neue Key2 in Rot. Damit ist es kein dröges Businesshandy mehr. Doch es wurde noch mehr verändert – ob es den hohen Preis rechtfertigt, muss allerdings jeder Nutzer selbst entscheiden.
Falthandy für alle: TCL probt den Display-Aufstand gegen Samsung und LG
faltbares Smartphones auf weißem Tisch
TCL kennt in Deutschland fast kein Mensch. Doch besitzen die Chinesen mit Alcatel und Blackberry zwei starke Marken auf dem Mobilfunkmarkt. Das ist aber nicht alles. Der Fernsehhersteller baut nun auch Displays für Smartphones und zeigt auf dem MWC 2019, was die Nutzer bald im Klapphandy-Bereich erleben können – auch mit schmalem Geldbeutel.
Blackberry KEY2 LE Atomic: Rote Variante kann ab sofort vorbestellt werden
Blackberry KEY2 LE Atomic
Das kleinere Blackberry KEY2 LE wurde bereits vor mehreren Monaten vorgestellt. Dabei handelt es sich um den kleinen Bruder des Blackberry KEY2, wobei sich das "klein" hier lediglich auf die technische Ausstattung bezieht. Nun kann das Gerät in einer neuen Farbe ergattert werden – "Atomic" beziehungsweise Rot.
BlackBerry KEY2 LE: Verkaufsstart mit 64 GB in nur einer Farbe
Blackberry KEY2 LE ohne Handy
Auch der chinesische Hersteller TCL hat die IFA in Berlin genutzt, um auf der Elektronikmesse ein neues Smartphone seiner Marke BlackBerry vorzustellen: das BlackBerry Key2 LE (Lite Edition). Es kommt in drei Farbvarianten (Schwarz, Gold und Rot) auf den Markt und ist gegenüber dem KEY2 mit einem neu gestalteten Gehäuse ausgestattet, das laut Hersteller eine bessere Haptik bietet. Zur Wahrheit gehört aber auch: Bei der Ausstattung wurde gespart.
Blackberry KEY2 LE im Hands-On: Weniger Business, mehr Mittelklasse
Blackberry KEY2 LE Titelbild Handy
Gleicher Name, aber weniger Ausstattung: Handy-Hersteller TCL möchte das Tasten-Smartphone Blackberry KEY2 auch in einer günstigeren Preiskategorie anbieten und hat deshalb eine Light Edition ("LE") seines aktuellen Flaggschiffes angekündigt. Wo beim neuen Modell gespart wurde und ob das Blackberry KEY2 LE seinen Namen zurecht trägt, erklärt das folgende Hands-On.
BlackBerry Motion: Android Oreo statt Pie
Blackberry Motion
Blackberry, respektive TCL, Lizenznehmer der Marke, rollt Android Oreo für das Blackberry Motion aus. Das wirkt in Zeiten, in denen Google und viele Hersteller von immer schnelleren Updates sprechen, sehr träge. Schließlich ist seit Kurzem Android 9 Pie verfügbar. Dennoch ist es nicht selbstverständlich, dass ein Unternehmen ein fast ein Jahr altes Mittelklasse-Smartphones mit halbwegs aktueller Software versorgt.
Blackberry KEYone bekommt Android 8 Oreo
BlackBerry KEYone
Das BlackBerry KEYone wird auf seine alten Tage noch einmal mit neuer Software ausgestattet. Das auf dem MWC 2017 vorgestellte Tasten-Smartphone wird somit auf Android 8 Oreo aktualisiert und erhält die Vorteile der neueren Betriebssystemversion von Google. Dazu kommt eine weitere interessante Funktion, die vor allem Telefonierer ohne Festnetztelefon gefallen dürfte.
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