Was ist eigentlich das Internet der Dinge? Bekannt ist dieser etwas sperrige Begriff auch unter dem Kürzel IoT. Und das steht wiederum für Internet of Things. In wenigen Worten zusammengefasst könnte man auch sagen, es handelt sich um die Vernetzung von Gegenständen mit dem Internet.
Internet der Dinge – Kommunikation allerorten
Die Vernetzung hat dabei vor allem ein Ziel. Sie soll Alltags-Gegenständen die Möglichkeit geben, selbst über das Internet zu kommunizieren. Im besten Fall sogar miteinander. Das soll dem Benutzer helfen, Aufgaben von den vernetzten Geräten automatisiert erledigen zu lassen. Neben der Übermittlung von Informationen sind auch ganz andere Anwendungsbereiche vorgesehen. Zum Beispiel das automatische Bestellen von Waren, aber auch die Erkennung von Warn- und Notfallfunktionen.
Für Privatnutzer am interessantesten ist das Internet der Dinge vor allem in zwei Bereichen. Einerseits beim vernetzten Zuhause (Smart Home), aber auch beim vernetzten Fahren (Connected Cars). Und die Entwicklung des Internet der Dinge hat gerade erst begonnen.
Hersteller, die die Android zusammen mit den Google-Diensten verwenden wollen, müssen bei ihren Geräten künftig einen Datenspeicher mit einer Größe von mindestens 32 Gigabyte bieten. Das sorgt an gleich zwei Stellen für Probleme.
Eine der größten Tücken vom Smart Home und vom Internet der Dinge: die Abhängigkeit vom Hersteller respektive dem angeschlossenen Provider. Wird ein Dienst abgeschaltet, werden Produkte von heute auf morgen zu Elektroschrott. So auch jetzt bei Vodafone.
Achtung, wenn du Smart Home nutzt, um deine Wohnung zu schützen oder zu automatisieren: Denn schon an Karfreitag wird ein aus Deutschland stammendes System für immer abgeschaltet. Die Technik ist dann nur noch Elektroschrott.
Die neue Raspberry-Generation ist da. Sie zeichnet sich hauptsächlich durch einen neuen Prozessor aus, dessen CPU und GPU deutlich an Leistung gewinnen. Wir zeigen dir, was du sonst noch erwarten darfst.
Man kann es nicht sehen, und trotzdem nutzt du es vermutlich jeden Tag: Bluetooth. Um deine Kopfhörer mit deinem Handy zu verbinden, beispielsweise. Doch was ist Bluetooth und wie funktioniert der wohl am weitesten verbreitete Funkstandard eigentlich?
Apples AirTags bekommen Konkurrenz: Ein Unternehmen aus Slowenien bietet Bluetooth-Tracker an, die deutlich flexibler sind als das Original von Apple. Kann auch das Tracking mithalten? Wir haben es ausprobiert.
Die Internet-Nutzung in Deutschland steigt unaufhörlich an. Vergangenen Dienstag-Abend wurde ein neuer Allzeit-Rekord aufgestellt. 13,65 Terabits pro Sekunde! Wir erklären, wie es zu diesem neuen Rekord kam.
Früher war es der beste Freund des Menschen, der Hund, der für die Sicherheit im eigenen Zuhause sorgte. Doch heute existiert die Möglichkeit, das Haus oder die Wohnung mit smarter Technik zu schützen. Doch sind solche Systeme tatsächlich so gut, wie es zunächst scheint?
Wi-Fi 6. So lautet die offizielle Bezeichnung des neuen WLAN-Standards „IEEE 802.11ax“. Dieser soll insbesondere eine höhere und stabilere Übertragungsgeschwindigkeit bieten, doch auch andere Bereiche wurden verbessert – mit Fokus auf die neuen Netzwerk-Bedürfnisse der Nutzer.
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Durch Corona ans Homeoffice gebunden? Mit den intelligenten Geräten von Bosch Smart Home gestaltet sich die Arbeit von zu Hause so angenehm wie möglich. Auch die Lichtsteuerung und die Heizung werden smart und sparen Geld. Das klingt interessant? Dann nimm an unserem Gewinnspiel teil.
Wer sich einen Smart Speaker zulegen möchte, kommt bei seiner Suche nicht an Amazons Echo-Lautsprechern mit dem Sprachassistenten Alexa nicht vorbei. Wir haben die Echo-Geräte miteinander verglichen und die jeweiligen Vor- und Nachteile herausgefiltert.
Stiftung Warentest hat sieben smarte Türschlösser für Wohnungs- und Haustüren getestet. Davon konnten zwei Geräte nicht überzeugen. Der Grund: geringe Sicherheit. Derweil entpuppte sich das günstigste Schloss als Testsieger.
Egal ob Alexa, Siri oder Google Assistant, intelligente Sprachassistenten haben sich nun endgültig als unverzichtbarer Bestandteil des Alltags etabliert. Das belegt auch eine neue Statistik des Digitalverbands Bitkom. Doch wozu werden die digitalen Helfer tatsächlich genutzt?
Du dachtest, du teilst nur private Informationen über dein Smartphone oder Laptop? Da irrst du dich. Du tust es auch, wenn du deinen Fernseher anschaltest und dich auf dem Sofa fläzt. Denn der Datenschutz bei Smart TVs fällt mangelhaft aus, wie das Bundeskartellamt warnt.
Es existieren zahlreiche Anbieter von smarten Produkten. Dazu gehört auch der Einrichtungskonzern Ikea. Für das Jahr 2020 hat sich das Unternehmen einige wichtige Neuerungen für diese Sparte einfallen lassen. Und auch Nutzer, die bereits über smarte Ikea-Hardware verfügen, haben etwas davon.
Jüngst waren eine Reihe von Datenschutz-Eingriffen bekannt geworden, die das deutsche Bundesinnenministerium diskutiert. Auch Smart-Home-Produkte sollen von dem „Lauschangriff“ betroffen sein. Das Bundesjustizministerium wendet sich nun gegen diese Pläne.
Seien es Autos, Fahrräder oder Scooter – mit elektrischem Strom betriebene Fortbewegungsmittel gewinnen immer mehr an Bedeutung. Besonders interessant wird es zudem, wenn das Fahrzeug mit dem Internet verbunden ist. Ein solcher E-Roller des Berliner Start-Ups Unu, der einer Kooperation mit Vodafone entstammt, kommt nun in den Vorverkauf.
LTE-M, ein neuer Mobilfunk-Standard für das Internet der Dinge (IoT) steht kurz vor der Markteinführung in Deutschland. Unter anderem bei der Deutschen Telekom werden nun die Voraussetzungen geschaffen, damit es 2019 losgehen kann.
Smart Home ist eines der Trendthemen, doch eine komplett smarte Wohnung haben nur die Wenigsten. Oft werden nur einzelne Elemente wie Licht oder Heizung smart gemacht, Wir haben eine Nacht in einer komplett smarten Wohnung "Zuhause 18" der EWE AG verbracht. Ein Erfahrungsbericht.
Daran, dass vernetzte Fahrzeuge die Zukunft sind, dürfte im Jahr 2018 niemand mehr zweifeln. Bereits heute werden unterschiedliche (Feld-)Versuche durchgeführt, in denen die neue Technologie auf Herz und Nieren getestet wird. Wie diese eingesetzt werden kann, um rote Ampeln in die Geschichtsbücher zu verfrachten, zeigt nun Ford.