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Pokémon Go

Es gilt als DAS Smartphone-Spiel überhaupt: Pokémon Go. Gerade in der Anfangszeit wurde es rund um den Erdball von Millionen von Gamern gespielt. Und auch heute hat es noch viele, viele Fans.

Pokémon Go – Monsterjagd neu erfunden

Das Prinzip des Spiels ist recht schnell erzählt. Hat man sich die App für Pokémon Go heruntergeladen, kann es nach einer kurzen Anmeldung losgehen. Ziel: Monster fangen. Und zwar in Form einer Augmented-Reality-Umgebung direkt auf dem Smartphone-Display.

Das Besondere: Die kleinen Wesen lassen sich nur sehr eingeschränkt von zu Hause auf dem Sofa einfangen. Stattdessen müssen Gamer die Pokémon an vielen, verschiedenen Orten einsammeln. Dabei übernimmt GPS die Positionsbestimmung des Spielers.

In virtuellen Arenen – ebenfalls zu finden an realen Orten – besteht dann die Möglichkeit, die Monster gegeneinander kämpfen zu lassen.

Klingt abstrakt? Probier‘ das Spiel am besten direkt aus. Aber Vorsicht: Suchtgefahr!

 

Shiny Rayquaza: Die besten Raid-Konter gegen das legendäre Pokémon
Pokémon Go Schriftzug und shiny Rayquaza
Nachdem Team Rocket die Pokémon-Go-Community über das vergangene Wochenende mit Crypto-Pokémon und speziellen Stop-Kämpfen in Atem gehalten hat, spielt Niantic einen neuen Trumpf für die Aufmerksamkeit der Spieler aus. Das legendäre Pokémon Rayquaza taucht ab heute als Shiny auf. Doch wie besiegt man den Flugdrachen?
Exklusive Einblicke: So rüstet O2 sein Mobilfunknetz für das Pokémon Go Fest auf
Mobile Base Station im Westfalenpark
Es ist ruhig am Mittwochmittag abseits des Dortmunder Signal Iduna Parks. Auf den riesigen Parkplätzen rund um den Bundesliga-Tempel von Borussia Dortmund gähnende Leere. Mal ein Jogger hier, mal ein Radfahrer dort. Erst vor den Toren des Westfalenparks wird es trubeliger. Der Grund wird beim Blick auf die riesigen, aufgestellten Werbetafeln klar: das große Pokémon Go Fest steht vor der Tür. Und erste neugierige Spieler sind schon jetzt darauf aus, seltene Pokémon zu fangen. Währenddessen arbeiten die deutschen Mobilfunker im Westfalenpark selbst daran, die eigenen Netze für den zu erwartenden Besucheransturm fit zu machen. inside handy war dabei. 
Neue Attacke bei Pokémon GO: Das steckt dahinter
Pokémon Go zweite Ladeattacke
Seit der Nacht vom 12. auf den 13. Dezember hat Niantic den PvP-Modus aktiviert und damit viele Neuerungen ins Spiel gebracht. Unter anderem gibt es eine neue Ladeattacke für die Pokémon. Was es damit auf sich hat und welche neuen Möglichkeiten die Attacke auch außerhalb des PvP-Modus bietet, erklärt die Redaktion in diesem Artikel.
Pokémon Go PvP live: Mögen die Kämpfe beginnen
Pokémon Go PvP Update: Pokémon, das ein anderes Pokémon angreift
Niantic hat den PvP-, also den Eins-gegen-Eins-Modus, final online gestellt. Ab heute Nacht können Pokémon-Trainer sich somit im Kampf Mann gegen Mann beziheungsweise Monster-Team gegen Monster-Team herausfordern. Die Software wurde seit dem 12. Dezember auf die Smartphones der Trainer gespielt. Eine Abstufung des Rollout zuerst an Level-40-Trainern gab es diesmal nicht.
Pokémon Go PvP angespielt: So spielt sich das neue Feature
Smartphone mit Pokémon Go PvP auf dem Bildschirm
Niantic hat seinen neuen Modus mit dem Kampf eins gegen eins vorgestellt und die Redaktion von inside handy hatte bei der Präsentation die Möglichkeit den neuen Modus auszuprobieren. Wie die ersten Eindrücke waren und was es zum Start zu beachten gibt, zeigt das „Pokémon Go PvP angespielt“.
Pokémon Go PvP vorgestellt: Das müssen Trainer jetzt wissen
Zwei Smartphones mit Pokémon Go PvP auf dem Display
Niantic hat seinem Kassenschlager Pokémon Go sein größtes Update in der Geschichte des Spiels verpasst: Das Spiel bekommt damit einen neuen Modus, in dem das Gameplay völlig neu ist. Mit dem Battle-Mode wird es zukünftig möglich sein, gegen andere Spieler im Einzel anzutreten. Niantic baut also das erste Mal einen direkten Kampf zwischen Trainern in das Spiel ein.
Tricks für kostenlose Pokémünzen
Pokémünzen
Wer schon einmal mehrere Stunden am Stück auf Moster-Jagd war, konnte feststellen, dass der Vorrat an Pokébällen, Tränken und Co. sehr schnell aufgebraucht sein kann. Niantic, Google und Apple kommt das gerade recht: Für reales Geld können sich Pokémon GO-Fans via in-App-Käufe mit den wertvollen Items eindecken. inside-digital.de verrät zwei Methoden, wie die Poké-Münzen ohne den Griff ins Porte­mon­naie den Weg ins Smartphone finden.
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