Kommentar
Eigentlich ist der Trend eindeutig: Alles im Haushalt wird smarter. Die Musik kommt aus dem Internet, Alexa schaltet das Licht ein und der Kühlschrank weiß, wann er leer ist. Tatsächlich aber gibt es einen zweiten Trend: Der von Hardware, die keine Zukunft mehr hat. Ein echter Bärendienst für eine ganze Branche.
O2 hat heute neue Mobilfunk-Tarife vorgestellt. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Datenflatrate unbezahlbar war oder die Datendrossel zuschlug. Tarife wie diese haben dem deutschen Markt bislang gefehlt – jetzt müssen sie die Kunden nur noch verstehen. Ein Kommentar von inside digital-Mobilfunkexperte Thorsten Neuhetzki.
Montagmorgen in Las Vegas, LG lädt zur ersten Pressekonferenz des Tages. Die neu vorgestellten Produkte sehen gefällig aus und haben nützliche Funktionen. Schauen wir uns alles in den nächsten Tagen auf der Messe ausführlich an - so weit, so gut. Doch was LG den anwesenden Journalisten in den ersten 15 Minuten vor der Produkt-Präsentation erzählt hat, war für mich ein wirklicher Schock und der Blick in eine Zukunft, in der ich auf keinen Fall leben möchte. Ein Kommentar.
Neben 5G gehören auch faltbare Smartphones zu den Themen, die auf dem diesjährigen Mobile World Congress in aller Munde sind. Inzwischen sind schon mehrere Hersteller mit an Bord: Darunter unter anderem Samsung, Huawei, TCL und Royole. Doch stecken hinter den vorgestellten Produkten funktionstüchtige Smartphones oder eher Konzepte für die Zukunft?
Nun ist sie Geschichte, die wohl wichtigste Keynote des Jahres. Keine Frage: Apple hat es wieder einmal krachen lassen und uns nicht nur die vierte Generation der Apple Watch gezeigt, sondern auch gleich drei neue iPhones. Neue iPhones, die alle auf den Design-Zug des iPhone X aufspringen: Viel Display, praktisch keine Display-Ränder und kein physischer Home-Button mehr. Sieht stark aus, hat aber auch einmal mehr seinen Preis.
Wiko. Belanglos, kongruent, eintönig, irrelevant: Zum französischen Handy-Hersteller fallen mehrere Adjektive ein, die jedoch allesamt kein gutes Haar am Unternehmen lassen. "Ab ins Niemandsland", schrieb der Kollege bereits bei der Vorstellung der drei neuen Wiko-Smartphones. Und er hat Recht. Ein Kommentar.
Die Deutsche Telekom wagt die Tarif-Revolution in Deutschland: Für knapp 80 Euro monatlich ist es jetzt innerhalb Deutschlands möglich, soviel zu telefonieren, SMS zu verschicken und im Internet zu surfen wie man möchte. Keine Frage: 80 Euro sind viel Geld und doch ist der Schritt der Telekom gleichermaßen zu begrüßen wie auch überraschend, findet inside-digital.de-Chefredakteur Hayo Lücke. Ein Kommentar.
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