Carsharing Anbieter im Vergleich: DriveNow, Car2Go, Sixt Share, WeShare, Miles und Co

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Früher gehörte es vielerorts zum guten Ton, ein eigenes Auto zu besitzen. Heute ist das ein bisschen anders. Jugendliche machen oft nicht nur immer später den Führerschein, sie verzichten auch immer mehr auf ein eigenes Fahrzeug. Sei es aus finanziellen Mitteln, aus ökologischen Gesichtspunkten oder schlicht aus mangelndem Interesse. Eine weitere Rolle spielen Carsharing-Angebote. Denn das Teilen von Mietwagen wird immer attraktiver. Auch weil immer mehr Anbieter den Markt aufmischen.
Mann benutzt Carsharing-App (Symbolbild)
Bildquelle: Adobe Stock

Getrieben wird der Markt vor allem durch gewerbliche Carsharing-Anbieter. Eines der ersten Unternehmen, bei dem man Autos spontan mieten konnte, war die Deutsche Bahn mit ihrem Carsharing-Angebot Flinkster. Die Mietwagen lassen sich hier über die Homepage oder über die Flinkster-App mieten. Die Fahrzeuge stehen in vielen großen Städten an festen Stationen zur Verfügung. Nachteil: Die Carsharing-Fahrzeuge müssen an eben diesen Stationen abgeholt und auch wieder abgestellt werden. Meist in der Nähe des Bahnhofs, in größeren Städten aber auch an anderen Plätzen.

Carsharing im Free Floating: Mehr Flexibilität geht nicht

Deutlich komfortabler ist das so genannte Free-Floating-Modell. In Deutschland haben es Drive Now und Car2Go groß gemacht. In Kürze fusionieren die beiden Carsharing-Firmen von BMW und Mercedes-Benz zu der gemeinsamen Marke ShareNow. Der Vorteil des Free Floatings: Die Carsharing-Anbieter definieren dort, wo sie aktiv sind, ein Geschäftsgebiet, in dem die Carsharing-Autos beliebig angemietet und auch wieder abgestellt werden können. Wer also zum Beispiel in Köln am Hauptbahnhof ankommt, kann sich per Smartphone-App im Umfeld ein Carsharing-Fahrzeug suchen, per App öffnen, zum Zielort im Stadtgebiet fahren und dort am Straßenrand wieder abstellen. Auch das Verschließen des Stadtmobils erfolgt bei dieser Form der Mobilität per App.

Das flexibel nutzbare Carsharing ist im Vergleich zum stationsgebundenen Carsharing beliebter und kommt immer mehr in Mode. Neben DriveNow und car2Go (ShareNow) ist zum Beispiel auch der Autovermieter Sixt mit einem Carsharing-Angebot namens Sixt Share in Deutschland aktiv. Bisher allerdings nur in den Städten Berlin, Hamburg und München.

Ein großer Vorteil von Sixt Share ist im Vergleich mit anderen Anbietern, dass es möglich ist, das Sixt-Share-Auto in einer der genannten Städte anzumieten und an einer beliebigen Sixt-Station in Deutschland wieder abzugeben. Ungemein praktisch wenn zum Beispiel mal wieder die Bahn oder der Flieger ausfällt. Mietwagen in München besteigen und in Düsseldorf wieder abzugeben ist beim Carsharing-Anbieter Sixt also kein Problem. Für die volle Flexibilität wird aber ein Aufpreis in Höhe von aktuell 15 Euro fällig.

In Berlin besteht zudem die Möglichkeit, den Anbieter WeShare zu nutzen. Verantwortlich für dieses Angebot ist der Automobilhersteller Volkswagen, der auf eine rein elektrisch angetriebene Flotte an Carsharing-Autos setzt. Als E-Auto steht zum Beispiel der e-Golf zur Verfügung. Zukünftig soll auch der neue ID.3 zur Flotte von WeShare gehören.

 in diesen Städten verfügbarPreis pro MinuteFahrzeugeiOS AppAndroid AppAnmeldung
Car2Go25 Städte weltweit
u.a. Berlin, Chicago, Düsseldorf, Hamburg, Köln, Madrid, Mailand München, New York, Paris, Rom, Stuttgart, Wien
19 bis 31 Centsmart fortwo, A-Klasse, B-Klasse, CLA, GLACar2Go (iOS)Car2Go (Android)jetzt anmelden
DriveNow14 Städte weltweit
u.a. Berlin, Brüssel, Düsseldorf, Hamburg, Köln, Lissabon, London, München, Wien
33 bis 36 Centu.a. Mini, BMW 1er, BMW i3, BMW X1, BMW X2DriveNow (iOS)DriveNow (Android)jetzt anmelden
Sixt ShareBerlin, Hamburg, Münchenab 19 Centu.a. BMW 1er, Seat Leon, VW Touran, VW Golf, Mini Cooper, Skoda OctaviaSixt Share (iOS)Sixt Share (Android)jetzt anmelden
WeShareBerlin19 Cent (bis Ende August; dann teurer)e-Golf WeShare (iOS)WeShare (Android)Anmeldung nur in der App möglich

Was kostet Carsharing bei DriveNow, car2Go, Sixt Share, WeShare und Co?

Die wichtigste Info vorweg: Wer auf CarSharing setzt, sollte sich im Klaren darüber sein, dass die Kosten nur auf den ersten Blick günstig erscheinen. Viele Vermieter verzichten zwar auf eine monatliche Grundgebühr, doch die Preise für die gefahrene Minute oder den zurückgelegten Kilometer können vor allem bei (vielen) längeren Fahrten schnell ins Geld gehen. Auch weil einzelne Anbieter dazu übergehen, schon vor Fahrtbeginn einen Betrag in Höhe von meist 1 Euro zu berechnen, um die vom Fahrer im Falle eines Unfalls zu tragende Selbstbeteiligung zu reduzieren.

Der anfallende Minutenpreis ist in der Regel je nach Wert des Fahrzeugs gestaffelt. In der Regel geht es bei 19 Cent pro Minute los, in der Spitze sind aber auch kapp 40 Cent pro Minute möglich. Teils sind auch Sonderaktionen nutzbar, die das Carsharing für unter 10 Cent ermöglichen. Diese Aktionen kommunizieren die Anbieter entweder direkt in ihrer App oder per Newsletter in einer E-Mail.

Großer Vorteil beim Carsharing im Free-Floating: Nutzer müssen am Zielort angekommen kein Parkticket lösen. Die Parkgebühren sind über den zu zahlenden Minutenpreis bereits abgedeckt. Das gilt allerdings nur für öffentliche Parkplätze, die nicht privat bewirtschaftet werden. Auf die Idee, ein Parkhaus zu befahren, sollte übrigens auch kein Mieter kommen. Das ist in aller Regel abseits von Flughäfen verboten.

Carsharing am Flughafen

Viele Carsharing-Anbieter, die ihre Mietwagen im Free Floating zur Verfügung stellen, bieten ihren Kunden auch die Möglichkeit, die Mietwagen an großen deutschen Flughäfen zu mieten beziehungsweise die Miete dort zu beenden. Hier ist aber zu beachten, dass sowohl das Ein- als auch das Ausfahren aus dem Flughafen-Parkhaus mit einem oft sehr hohen Aufpreis verbunden ist.

DriveNow berechnet zum Beispiel zwischen 4 Euro (Flughafen Köln/Bonn) und 14 Euro (Flughafen München) pro Miet-Start beziehungsweise Miet-Ende. Bei Sixt Share sind zwischen 5 und 15 Euro zu zahlen. Welche Preise im Detail gelten, ist den aktuellen Preislisten der jeweiligen Vermieter zu entnehmen. Sie stehen über die Homepages von Sixt Share, WeShare, Share Now und Co. zum Download zur Verfügung.

Stationsgebundenes CarSharing

Abseits der Free-Floating-Anbieter gibt es auch stationsgebundenes Carsharing. Wie eingangs erwähnt zum Beispiel bei der Deutschen Bahn mit Flinkster. Die Fahrzeuge stehen hier nicht im ganzen Stadtgebiet verteilt auf den Straßen, sondern an (mindestens) einem festen Standort. Die Bahn berechnet neben einer Verbrauchspauschale pro zurückgelegtem Kilometer auch noch einen Stundenpreis für die Miete ihrer Wagen. Und der staffelt sich je nach gewähltem Mietwagen zwischen 1,50 Euro (zwischen 22 und 8 Uhr in der Klasse Mini) und 9,50 Euro (zwischen 8 und 22 Uhr in der Kategorie Luxus).

Ein weiterer bekannter Spieler auf dem Markt des klassischen Carsharings mit festen Stationen ist Cambio. Der Anbieter ist gegenwärtig in 25 deutschen und 49 belgischen Städten nutzbar. Und hier ist es noch etwas komplizierter durch das Tarif-Wirrwarr durchzusteigen. Denn Cambio bietet gleich vier Grundtarife an, bei denen teilweise sogar eine Grundgebühr von bis zu 25 Euro anfällt. Hinzu kommen wie bei Flinkster Gebühren pro Stunde (zwischen 50 Cent und 4,90 Euro) sowie ein Kilometerpreis zwischen 23 und 37 Cent.

 in diesen Städten verfügbarPreis pro StundePreis pro KilometerFahrzeugeiOS AppAndroid AppAnmeldung
Cambio25 Städte in ganz Deutschland0,50 bis 4,90 Euro23 bis 37 Centzum Beispiel Toyota, Aygo, Ford Fiesta, Citroen Berlingo, Ford 9-Sitzer Cambio (iOS)Cambia (Android)jetzt anmelden
Flinkster400 Städte in ganz Deutschland1,50 bis 9,50 Euro18 bis 22 Centzum Beispiel Smart, Opel Corsa, Seat Leon, VW Passat, BMW 5er Flinkster (iOS)Flinkster (Android)jetzt anmelden
ScouterBonn, Gießen, Kassel, Marburg, Nürnberg, Fürth, Würzburg0,50 - 4 Euro32 Centzum Beispiel Renault Clio, VW Golf, Renault Megane Combi, Audi A4, VW Passat, Renault Master TransporterScouter (iOS)Scouter (Android)jetzt anmelden

Preis-Tipp: Carsharig Pakete buchen

Wer häufiger mit einem Carsharing-Auto unterwegs ist, kann sich auch für ein Paket entscheiden, das optional bei vielen Anbietern zu haben ist. So bietet zum Beispiel Cambio Tages- und Wochenpakete an. Bei Flinkster sind nur Tagespauschalen buchbar, wobei es ab dem zweiten Tag günstiger wird.

Noch ein bisschen flexibler sind einzelne Free-Floating-Anbieter. Hier stehen neben Tagespaketen auch Stundenpakete mit Kilometerbegrenzung zur Verfügung. Mit einem solchen Tarif ist es zum Beispiel auch möglich, vom Flughafen München aus zu einem Spiel des FC Bayern München und wieder zurück zum Flughafen zu fahren. Das Auto bleibt für die ganze Zeit angemietet und der Nutzer samt all seiner Insassen auch nach dem Spiel mobil.

Bei car2Go kostet beispielsweise ein 6-Stunden-Paket mit 160 Inklusivkilometern je nach gewählter Fahrzeugklasse zwischen 44,90 und 53,90 Euro. Ein 2-Stunden-Paket ist ab 17,90 Euro, ein 4-Stunden-Paket ab 29,90 Euro zu haben. DriveNow bietet sogenannte Sparpakete mit 60 bis 500 Minuten an, die innerhalb von 30 Tagen verfahren werden müssen. Für 60 Minuten sind unabhängig vom gewählten Auto 17,99 Euro zu zahlen, 125 Minuten kosten 34,99 Euro, 240 Minuten 64,99 Euro und für 500 Minuten sind 124,99 Euro fällig.

Alternative: Kilometerbasiertes Carsharing – Miles macht es möglich

Eines der größten Probleme beim gewerblichen Carsharing á la DriveNow, Sixt Share und Co.: Im Kopf des Fahrers tickt immer die Uhr mit. Mit jeder Minute, die vor einer roten Ampel oder im Stau verstreicht, berechnen die Anbieter trotzdem Geld. Und das kann vor allem in der Rushhour richtig teuer werden. Denn die Nutzung des Stadtmobils kostet auch bei Stillstand Geld. Schließlich ist die Dauer der Fahrt maßgeblich und nicht die zurückgelegten Kilometer. Die Folge: Der Stresslevel steigt, der innere Drang, gegen alle Regeln im Straßenverkehr schneller fahren zu wollen auch. Und dass dadurch auch das Unfallrisiko steigt, dürfte selbsterklärend sein.

Der Carsharing-Anbieter Miles will dieses Problem aus der Welt schaffen. Und damit das gelingt, rechnet er nicht pro Minute ab, die der Motor läuft, sondern pro zurückgelegtem Kilometer. Je nachdem für welche Auto-Kategorie man sich bei Miles entscheidet, liegt der Kilometerpreis bei mindestens 79 Cent und bei maximal 1,19 Euro.

Auch Miles ist in mehreren Großstädten in Deutschland verfügbar – und als kleine Besonderheit zusätzlich noch auf der Insel Sylt. Zweite Besonderheit: Bei Miles ist es auch möglich, Transporter zu leihen. Wer also mal größere Waren transportieren muss, findet bei Miles eine gute Alternative zum klassischen Vermieter.

 in diesen Städten verfügbarPreis pro KilometerFahrzeugeiOS AppAndroid AppAnmeldung
MilesBerlin
Düsseldorf
Hamburg
Köln
München
Sylt
0,79 Euro bis 1,19 Eurozum Beispiel Audi A1, Fiat 500, Audi A3, VW CrafterMiles (iOS)Miles (Android)jetzt anmelden

Welche Fahrzeuge kann ich mieten?

Einst war das Angebot an verfügbaren Fahrzeugen bei den Carsharing-Anbietern einfach strukturiert. Car2Go bot eine Flotte bestehend nur aus Fahrzeugen des Modells Smart an. Bei DriveNow waren ausschließlich Minis zu haben. Heutzutage ist das Angebot deutlich umfangreicher aufgestellt.

Bei Car2Go besteht zum Beispiel auch die Möglichkeit, Autos vom Typ Mercedes A-Klasse oder B-Klasse zu buchen. Und wer es sportlicher mag, kann Mercedes CLA oder GLA buchen – zu höheren Carsharing-Kosten versteht sich. DriveNow hat unter anderem auch den BMW i3 im Angebot, Sixt Share bietet Fahrzeuge verschiedener Hersteller in unterschiedlichen Klassen an – ähnlich Miles. Bei WeShare ist das Angebot auf rein elektrisch betriebene Fahrzeuge des Volkswagen-Konzerns beschränkt. Zum Beispiel den VW Golf.

Welche Vorteile hat Carsharing?

Die grundsätzliche Idee hinter Carsharing ist simpel. Viele Autos stehen den Großteil der Zeit ungenutzt auf Parkplätzen herum, sind dadurch im Unterhalt teuer und sorgen zudem für Frust bei all denjenigen, die auf der Suche nach einem Parkplatz sind. Carsharing-Autos sollen Abhilfe schaffen, indem sie häufiger verwendet werden und im besten Fall zudem rein elektrisch unterwegs sind und somit emissionsfrei durch die Innenstädte fahren.

Die Wahrheit sieht allerdings ein bisschen anders aus. Jüngst kam zum Beispiel die Unternehmensberatung A.T. Kearny in einer Studie zu dem Schluss, dass die Leihfahrzeuge nur für fünf Prozent der Deutschen eine tatsächliche Alternative zum eigenen Auto darstellen. Und auch für Carsharing-Betreiber seien eigentlich nur die Städte Berlin, Hamburg und München attraktiv, weil hier genügend Menschen pro Quadratkilometer leben, um einen Carsharing-Dienst auch wirklich wirtschaftlich betreiben zu können.

Fans von Carsharing-Angeboten sind trotzdem überzeugt. Sie freuen sich darüber, dass sie die Autos jederzeit nach eigenen Wünschen mieten und wieder abstellen können. Parkkosten gibt es in aller Regel keine und auch Gedanken zu einer Versicherung müssen sie sich nicht machen. Selbst das Tanken wird ihnen vom Flotten-Management abgenommen. Und wer ein Carsharing-Auto für einen Vermieter selbst auftankt, kann sich zum Teil sogar Gratis-Guthaben für das eigene Kundenkonto sichern. Kurzum: Laufende Kosten gibt es bei den meisten Unternehmen im Carsharing-Vergleich nicht. Und selbst eine einmalige Anmeldegebühr hält sich in der Regel in Grenzen; sofern sie nicht sogar ganz entfällt.

Der Bundesverband Carsharing argumentiert zudem: Bei der Verkehrsentlastung gäbe es nicht DAS Carsharing. Die verschiedenen Varianten wirkten unterschiedlich. Sie müssten deshalb auch differenziert beurteilt werden. Das sei mit Blick auf die Studie von A.T. Kearney nur unzureichend geschehen. Denn während sich die Studie primär auf Free-Floating-Modelle beziehe, sei in Deutschland stationsbasiertes Carsharing von Anbietern wie teilAuto oder book-n-drive weit verbreiteter – derzeit an 740 Orten.

Alternative: Privates Carsharing

Übrigens ist es auch möglich, eine private Autovermietung für Carsharing zu nutzen. Große Anbieter in diesem Segment sind zum Beispiel Drivy (62.000 Autos), SnappCar (45.000 Wagen) und Turo (350.000 Autos). Auf den Plattformen können Autobesitzer ihre Fahrzeuge einstellen und an andere private Personen vermieten. Die Übergabe von Fahrzeug und Schlüssel findet zwischen Anbieter und Interessent im persönlichen Austausch statt. Die An- und Abreise zum Mietwagen des privaten Anbieters muss zum Beispiel per Fahrrad oder in öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgen.

 Anzahl der FahrzeugeAnzahl der NutzerAndroid AppiOS App Anmeldung
Turo350.0006 MillionenTuro (Android)Turo (iOS)jetzt anmelden
SnappCar45.000400.000SnappCar (Android)SnappCar (iOS)jetzt anmelden
Drivy62.0005 MillionenDrivy (Android)Drivy (iOS)jetzt anmelden

Für privates Carsharing muss man aber nicht nur als Vermieter, sondern auch als Mieter gemacht sein. Denn nicht jeder vermietet gerne für den schnellen Euro sein Privat-Auto. Denn in einem privaten Fahrzeug finden sich in der Regel auch persönliche Dinge und sollen ja auch privat bleiben. Ein Auto bei einer gewerblichen Autovermietung zu mieten ist in aller Regel ohnehin der einfachere Weg. Denn etwaige Probleme nach einer Miete lassen sich mit professionell aufgestellten Firmen in aller Regel einfacher klären als im privaten Kleinkrieg.

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6 KOMMENTARE

  1. Hallo Hayo, im Prinzip nett. Aber lückenhaft recherchiert. car2go ist ab 19Cent und ab 31 Cent. Sixt ist aktuell bei 9 Cent aber sonst korrekt.

    Insgesamt wirft das ein nn nicht ganz korrektes Bild ab 😉

    LG Ronald

    • Moin Roland!

      Die Sixt-Aktion habe ich bewusst außen vor gelassen, weil sie Ende August endet. Oder enden soll. Mal abwarten…

      Was Car2Go betrifft: 19 bis 31 Cent steht doch genauso in der Tabelle wie Du es schreibst? Wo soll der Fehler sein?

      Freue mich auf dein Feedback.

      Cheers!

  2. Meines Erachtens nach feinster Livestyle-Quark. Alle Anbieter konzentrieren sich auf Regionen, in denen es einen gut nutzbaren ÖPNV gibt. Regionen, in denen das weniger der Fall ist und in denen ein solches Angebot aber absolut Sinn machen würde, um dem drohenden Individualverkehrskollaps zu begegnen, ist ein Angebot absehbar nicht zu erwarten.

  3. Für mich ist Carsharing selbst in Berlin unattraktiv,weil ich am Stadtrand wohne. Im Geschäftsgebiet der Carsharer in Berlin ist das öffentliche Verkehrsangebot so gut, dass ich kein Auto brauche, da wo ich es brauche ist kein Geschäftsgebiet. Das gilt auch für die Mietroller und -fahrräder.

    • Schaue ich mir gerne asap an… unser Überblick hat keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit. Das für vor allem beim stationsgebundenen Carsharing einfach den Rahmen sprengen… wir möchten vielmehr einen Überblick zu den bekanntesten Anbietern geben.

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