Ein eigenes Auto zu besitzen war für eine lange Zeit das Nonplusultra für jeden, der einen Führerschein besaß. Doch Mobilitätskonzepte ändern sich. Und so verwundert es nicht, dass immer mehr Jugendliche (vor allem in Großstädten) verstärkt auf Sharing-Anbieter setzen, statt viel Geld für ein eigenes Auto zu investieren.
Carsharing – In vielen Städten längst Gegenwart
Bekannte Carsharing-Anbieter findest du vorrangig in deutschen Großstädten. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang unter anderem ShareNow, WeShare (Volkswagen) und Sixt Share. Sie haben alle eines gemeinsam: Du kannst bei ihnen ein Carsharing-Auto per Smartphone-App anmieten, in einem festgelegten Geschäftsgebiet zum Ziel fahren und dort auf einem öffentlichen Parkplatz einfach wieder abstellen. Free Floating lautet das Zauberwort.
Noch einen Schritt weiter geht man bei Sixt Share. Hier kannst du mit deinem Carsharing-Auto auch weiter fahren und das Auto an einer beliebigen Sixt-Station in ganz Deutschland abgeben. Das ist richtig praktisch und kann eine flexible Alternative zum klassischen Mietwagen sein.
In vielen anderen Städten gibt es auch stationsgebundenes Carsharing. Dann musst du dein geliehenes Auto aber immer an einem festen Ort abholen und auch zum Ausgangsort wieder zurückfahren. Das ist natürlich sehr viel weniger flexibel.
Hier bei inside digital liefern wir dir übrigens auch einen umfangreichen Ratgeber zum Thema CarSharing – mit allen wichtigen Anbietern und allen Informationen, die du kennen musst.
BMW und Mercedes-Benz wollten Anbietern von Mitfahrdiensten wie Uber Konkurrenz machen und bündelten dazu sogar ihre Aktivitäten. Doch die beiden Autohersteller haben das Interesse an der Sparte verloren.
Carsharing wird immer beliebter. Zudem ist es eine Alternative zu anderen Fortbewegungsmitteln. Doch welche Vor- und Nachteile bringt dieses Angebot mit sich und wann lohnt es sich, auf das private Auto zu verzichten?
Die Marktbereinigung auf dem Carsharing-Markt geht weiter. Das Carsharing-Unternehmen Miles hat jetzt einen seiner größten Mitbewerber übernommen. Was bedeutet das für die Kunden von WeShare und was wird sich ändern?
Wir haben in den vergangenen Wochen nach den besten Produkten in den vier Kategorien Handy, Entertainment, Zuhause und Unterwegs gefragt. Welche Produkte und Anbieter sich bei der Leserwahl den Titel geholt haben liest du hier – so bist du für deine nächste Kaufentscheidung perfekt vorbereitet.
Wir haben euch gefragt, ihr habt geantwortet. Bei unserer Super-Leserwahl 2021 ging es im Themenschwerpunkt "Unterwegs" um alles, was und mobil macht und mobil begleitet. Hier kommt sie, die ultimative Ergebnisliste zu Carsharing, Scootern, Smartwatches und Kopfhörern.
Sharing-Dienste werden von vielen Menschen mit Kusshand angenommen – vor allem in Städten. Doch ein neues Straßengesetz könnte Car-Sharing, E-Scooter und Sharing-Fahrräder in Zukunft stark beschränken.
Eigentlich hätte WeShare, das Carsharing-Angebot von Volkswagen, längst auf andere Städte ausgeweitet werden sollen. Dann kam Corona und machte die Expansionspläne zunichte. Doch jetzt geht es endlich weiter. WeShare startet in der nächsten Metropole.
Ob Share Now, Sixt Share, Cambio oder Flinkster: Heute braucht man in einer Großstadt kein eigenes Auto mehr. Stiftung Warentest hat acht dieser Carsharing-Dienste unter die Lupe genommen. Wir zeigen dir, welcher der günstigste und welcher im Test durchgefallen ist.
CarSharing mit WeShare kommt im Jahr 2020 in sieben weitere Städte in Europa. Das hat Volkswagen am Donnerstag in Berlin verraten. Nach dem Start in der deutschen Hauptstadt geht es in den kommenden Jahren in zwei weiteren Städten in Deutschland, aber auch grenzüberschreitend weiter.
Vor rund einem Monat wurde bekannt, dass Volkswagen in Berlin den Start eines neuen Carsharing-Dienstes vorbereitet. Das Besondere: Es kommen nur Elektroautos zum Einsatz. Jetzt ist der offizielle Startschuss gefallen. Ab sofort sind Anmeldungen für WeShare möglich. Interessenten können binnen weniger Minuten losfahren, wie ein Test von inside handy zeigt.