Wenn du in einer Großstadt wohnst, wirst du sie sicherlich kennen: E-Scooter, die dich mit einem elektrifizierten Antrieb flott zum Ziel fahren. Fahren kannst du sie nicht nur, wenn du sie dir selbst kaufst, sondern in immer mehr Städten auch in Form von Sharing-Anbietern.
E-Scooter flitzen durch immer mehr Städte
Zu den größten E-Scooter-Sharing-Anbietern gehören Tier, Circ, Voi und Lime. Sie ermöglichen es dir, nach einer kurzen Registrierung in immer mehr Städten per Smartphone-App einen Leihvorgang zu starten. Du entsperrst deinen E-Scooter in wenigen Sekunden, fährst zum gewünschten Ziel im Geschäftsgebiet und stellst den E-Scooter anschließend am Straßenrand wieder ab. Das Beste dabei: Deine Anmeldung ist nicht auf eine Stadt beschränkt. Du kannst auch in allen anderen Städten, in denen dein E-Scooter-Verleiher operiert, losflitzen.
Es muss aber nicht immer ein Leih-Scooter sein. Du kannst dir einen mobilen Flitzer als Alternative zum Fahrrad auch kaufen. Zwar ist die Reichweite oft auf 20 bis 30 Kilometer beschränkt, doch es kann sich natürlich trotzdem lohnen, auf einen E-Scooter umzusteigen. Gleichwohl gilt: Deine Fitness förderst du mehr, wenn du dich auf einem Fahrrad von A nach B bewegst – ohne E-Antrieb wohlgemerkt.
Regeln beachten!
Übrigens gelten für die Nuzung von E-Scootern im öffentlichen Straßenverkehr einige Regeln, die du in jedem Fall kennen solltest. Außerdem wichtig: Betrunken E-Scooter fahren ist keine clevere Idee. Denn wenn man dich erwischt, musst du nicht nur eine Strafe zahlen, sondern bist unter Umständen sogar deinen Führerschein los. Aufpassen ist angesagt. Don’t drink and drive gilt auch für das Fahren mit elektrifizierten Scootern.
Die Bundesregierung hat eine Reihe neuer Regeln für E-Scooter beschlossen. Blinker werden zur Pflicht, Strafen fallen höher aus und die Unterschiede zum Fahrrad werden abgeschafft. Das musst du zu den neuen Regeln wissen.
Du hast keine Lust mehr auf volle Bahnen oder Stau im Feierabendverkehr? Dann könnte dieser Deal genau dein Ding sein: Ein leistungsstarker Xiaomi E-Scooter mit 70 km Reichweite ist bei MediaMarkt gerade um 50 Prozent reduziert und damit zum Tiefstpreis zu haben.
In jeder Stadt gibt es sie in Massen: E-Scooter. Hoch ist auch die Anzahl der Unfälle in Verbindung mit den Rollern. In einem Bundesland könnte das bald Geschichte sein. Das ist der Grund für das mögliche E-Scooter-Verbot.
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Millionen Fahrer benötigen seit März neue Kennzeichen. Mit den aktuellen Nummernschildern dürfen sie nicht mehr auf die Straße. Andernfalls droht nicht nur ein einfaches Bußgeld, sondern sogar eine Freiheitsstrafe.
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Der Bundesrat hat kurz vor Weihnachten einer umfassenden Novelle der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung zugestimmt, die nach einer Übergangsfrist ab Anfang 2027 in Kraft treten soll. Im Zentrum stehen neue technische Anforderungen für E-Scooter
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