GEZ ist der umgangssprachliche Name für den Rundfunkbeitrag, der seit 2013 vom ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice eingezogen wird. Hier bündeln wir News und Ratgeber: Beitragshöhe, Anmeldung und Abmeldung, Befreiung und Ermäßigung, Mahnungen sowie politische Entscheidungen zur Finanzierung.
Mit den GEZ-Gebühren nehmen ARD, ZDF und Co. Milliarden ein. Doch das ist den Verantwortlichen nicht genug, weshalb der Rundfunkbeitrag weiter steigen soll. Doch nun folgt der Hammer. Denn: Hundertausende Deutsche müssen ab Oktober keine GEZ-Gebühren mehr zahlen.
Die Bosse von ARD, ZDF und Co. schwimmen in Geld. Kaum ein Vorwurf klingt so selbstverständlich. Und ausnahmsweise steckt darin sogar etwas, das sich leicht nachrechnen lässt. Die Millionen-Gehälter, die für die Öffentlich-Rechtlichen zum Problem werden.
Unter Artikeln zum Thema GEZ kommentieren Nutzer häufig mit:
"Eher gehe ich ins Gefängnis." Das wirkt wie Rebellion, wie moralisch aufgeladener Protest gegen das System. Doch was steckt wirklich dahinter?
Die meisten Vorwürfe gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk verpuffen beim genaueren hinschauen. Anders ist es bei diesem. Das Bundesverfassungsgericht hat geurteilt und damit einen bestimmten Vorwurf vieler GEZ-Kritiker bestätigt.
"ARD und ZDF lügen." Kaum ein Vorwurf taucht unter GEZ-Artikeln häufiger auf. Der Faktencheck zeigt: Es gibt Fehler. Es gibt sogar richtig peinliche Fehler. Doch machen sie aus den Öffentlich-Rechtlichen eine Lügenmaschine?
Kann man wegen der GEZ im Gefängnis landen? Lügen ARD und ZDF? Hat das Gericht den Staatsfunk bestätigt? Und ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk politisch einseitig? Für diesen Artikel habe ich die häufigsten Vorwürfe aus mehr als 550 Leserkommentaren überprüft. Was davon tatsächlich stimmt.
KOMMENTAR
Fast 9 Milliarden Euro GEZ-Gebühren. Offiziell. In Wahrheit fließen über 10 Milliarden in die Kassen von ARD, ZDF und Co., während Sender-Chefs bis zu 428.000 Euro abgreifen und wegen 58 Cent vor Gericht ziehen. Nicht die Idee ist das Problem. Das System ringsum hat sich einfach nur sattgefressen.
Die ARD will ihre YouTube-Strategie kritischer prüfen. Inhalte, die zwar Reichweite bringen, aber kaum auf die ARD einzahlen, könnten verschwinden. In der Folge heißt das womöglich: Das ARD-Angebot auf YouTube wird kleiner. Einige Inhalte sind bereits verschwunden.
Ein Gericht rüttelt am Fundament der GEZ-Gebühren und plötzlich steht mehr auf dem Spiel als nur 18,36 Euro im Monat. Darf man bald den Rundfunkbeitrag verweigern, wenn einem das Programm einseitig erscheint?
Die geplante Reform der Rundfunkfinanzierung steckt fest. Mehrere Bundesländer stellen sich quer, und das neue Modell droht noch vor seinem Start zu scheitern. Für Beitragszahler heißt das: Die GEZ-Gebühren steigen – und zwar spürbar.
Wer in diesen Tagen einen Brief vom Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio in seinem Briefkasten findet, sollte das Schreiben auf keinen Fall einfach so wegwerfen. Es sind wichtige Informationen hinterlegt.
Dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk obliegt eine wichtige Rolle in der Demokratie. Er soll die Unabhängigkeit der Presse gewährleisten. Dennoch hagelt es Kritik – teils sogar gerechtfertigt. Viele Bürger würden gerne kündigen, doch geht das einfach so? Der Beitragsservice klärt auf.
Wer zu viel gezahlt hat, sollte sein Geld zurückerhalten. So einfach ist es im aktuellen Fall nicht. Zwar haben Bürger im Kontext des Rundfunkbeitrags zu viel gezahlt, doch Rückerstattungen gibt es erst später – wenn überhaupt. Die Verbraucherzentrale klärt auf.
Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio lässt einen bisher angebotenen Service für den auch als GEZ-Gebühr bekannten Rundfunkbeitrag schrittweise auslaufen. Die Änderung gilt für alle Beitragszahler, die ihre Rundfunkgebühr nicht per Lastschrifteinzug bezahlen.
Viele Rundfunkbeitragzahler (ehemals GEZ) können aktuell mit Erstattungen rechnen. Grund hierfür sind undurchsichtige Kostendarstellungen rund um den ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice. Betroffen sind Nutzer der Website "Service Rundfunkbeitrag".
Der Rundfunkbeitrag, bis heute oft noch immer als GEZ-Gebühr bezeichnet, ist vielen ein Dorn im Auge. Mehr noch: Es ist absehbar, dass die Abgabe in Zukunft weiter steigt. Doch nun steht die GEZ vor Gericht, dem Rundfunkbeitrag droht das Aus.
KOMMENTAR
Die Debatte rund um die Abschaffung des Rundfunkbeitrags polarisiert mehr denn je. Befürworter dieser Vorgehensweise werden als Querulanten und Gegner als Systemlinge abgestempelt. Doch welche Seite ist im Recht? Beide. Keine. Ein Kommentar.
ARD, ZDF und Co. wollen mehr Geld. Der Rundfunkbeitrag, oft noch immer als GEZ-Gebühr bezeichnet, könnte um etwa 80 Euro pro Jahr steigen. Und während Politik, Sender und Beitragszahler über den Rundfunkbeitrag diskutieren wie nie zuvor, stellt sich heraus: Die GEZ-Gebühr verstößt gegen das Gesetz!
Eigentlich sollten ARD, ZDF und Deutschlandradio grundlegend reformiert werden. Der Rundfunkbeitrag, ehemals GEZ-Gebühr, sei nicht mehr zeitgemäß, heißt es vielerorts. Doch statt der Abschaffung der GEZ sollen die Gebühren steigen.
Pro Haushalt muss hierzulande ein monatlicher Rundfunkbeitrag in Höhe von 18,36 Euro gezahlt werden. Mittel, die nach Meinung der CSU gut dazu geeignet wären, um Bürger zu entlasten. Daher fordert Stefan Müller, parlamentarischer Geschäftsführer der Landesgruppe, einen Zahlungsstopp.