KOMMENTAR

ARD, ZDF und GEZ: Muss der Rundfunkbeitrag weg?

6 Minuten
Fast 9 Milliarden Euro GEZ-Gebühren. Offiziell. In Wahrheit fließen über 10 Milliarden in die Kassen von ARD, ZDF und Co., während Sender-Chefs bis zu 428.000 Euro abgreifen und wegen 58 Cent vor Gericht ziehen. Nicht die Idee ist das Problem. Das System ringsum hat sich einfach nur sattgefressen.
ARD, ZDF und GEZ: Muss der Rundfunkbeitrag weg?
ARD, ZDF und GEZ: Muss der Rundfunkbeitrag weg?Bildquelle: inside digital mit Material von Fran Jacquier / Unsplash

Fast 9 Milliarden Euro. So viel haben die GEZ-Gebühren 2025 wieder eingespielt, wie der Beitragsservice diese Woche aus Köln meldet. Ja, GEZ heißt offiziell längst Rundfunkbeitrag, aber der alte Name hält sich hartnäckiger als jede Behördenumbenennung. Wer bei „fast 9 Milliarden“ schon schluckt, sollte sich setzen. Die Zahl, die ARD, ZDF und Deutschlandradio tatsächlich durchs Jahr trägt, liegt bei über 10 Milliarden – Werbung, Sponsoring und sonstige Erträge inklusive. Für 2026 sind planmäßig sogar 10,6 Milliarden budgetiert. Der Rundfunkbeitrag ist also nicht die Rechnung. Er ist die halbe Wahrheit, verpackt als ganze.

Wohin das GEZ-Geld wirklich fließt

Der Reflex, jetzt nach den Produktionskosten für den „Tatort“ zu fragen, ist verständlich und trotzdem der falsche. Ein Tatort kostet je nach Produktion grob zwischen 1,3 und 1,8 Millionen Euro. Die gesamte betriebliche Altersvorsorge der ARD verschlingt dagegen jedes Jahr den Gegenwert von mehreren Hundert Tatorten. Über Fernsehkrimis wird laut gestritten. Über Pensionen ziemlich leise.

Das große GEZ-Geld verschwindet also nicht im Programm. Es versickert im Maschinenraum. Allein die ARD hat 2021 rund 564 Millionen Euro für betriebliche Altersvorsorge ausgegeben. Anders gerechnet: Von neun Menschen, die ihren Rundfunkbeitrag überweisen, bezahlt einer rechnerisch nicht Nachrichten, Kultur oder Dokumentationen – sondern Pensionen. Das ist keine Verschwörung, das ist eine Bilanz. Und Bilanzen lügen selten. Sie tragen nur Krawatte, wenn sie es tun.

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Die zweite Geschichte heißt Führungsebene. Als die ARD im Oktober ihre Gehaltsliste veröffentlichte, stand fest: Der scheidende WDR-Intendant Tom Buhrow kam zuletzt auf 427.900 Euro Grundgehalt, plus Sachbezüge. Seine Nachfolgerin Katrin Vernau liegt bei 348.000 Euro. ZDF-Intendant Norbert Himmler bei 382.560 Euro, SWR-Chef Kai Gniffke bei 392.530 Euro. Selbst Radio Bremen, die kleinste Anstalt im Verbund, zahlt ihrer Intendantin über 284.000 Euro. Verglichen mit DAX-Vorständen ist das bescheiden. Verglichen mit dem, was ein Redakteur oder eine freie Mitarbeiterin im selben Haus verdient, liegt dazwischen locker eine zweite Miete.

Der Wasserkopf, den keiner gern zeigt

Wer im WDR gearbeitet hat, kennt das Bild von innen: Redakteure mit Assistenz, Assistenz mit eigener Aushilfe, darüber ein Verwaltungsbiotop, das sich über Jahrzehnte Schicht für Schicht übereinandergelegt hat wie Sedimentgestein. Arm ist in diesen Häusern kaum jemand. Außer den freien Mitarbeitern, die das Programm eigentlich produzieren und deren Honorare seit Jahren hinter der Inflation zurückbleiben, während oben Betriebsrenten gepflegt werden wie Familienerbstücke aus einer Zeit, in der das Wort „Unkündbarkeit“ noch wie ein Naturgesetz klang.

→ GEZ-Gebühren: Jetzt steht fest, wann wir keinen Rundfunkbeitrag mehr zahlen müssen

Das ist die Verschwendung der GEZ-Gebühren, die sich niemand gern anschaut: nicht die nostalgische Samstagabendshow, nicht der „Tatort“, nicht das dritte Regionalmagazin über Spargelernte und Schützenfest, sondern die Struktur selbst. Ein Apparat, der längst begonnen hat, vor allem sich selbst zu erhalten. Gewachsen über Jahrzehnte, kaum rückbaubar, weil jede Ebene ihre eigene Existenzberechtigung verteidigt.

Und trotzdem: ein gutes System

Jetzt der Teil, der in dieser Debatte gern untergeht. Der Rundfunkbeitrag ist, bei aller Verschwendung, eine der wenigen verlässlich funktionierenden Ideen der deutschen Nachkriegsordnung. Er ist mit Absicht kein Steuertopf, den Finanzminister nach Kassenlage kürzen können. Die Politik hat keinen direkten Zugriff auf die Höhe des Beitrags. Dazwischen steht die KEF. Eine Art fiskalischer Türsteher, erfunden aus historischem Misstrauen.

Anders als viele glauben, legen ARD und ZDF den GEZ-Beitrag nicht selbst fest. Sie melden ihren Finanzbedarf an, die KEF streicht regelmäßig Hunderte Millionen aus den Anmeldungen und empfiehlt anschließend den Ländern die Beitragshöhe. Dass darüber trotzdem politisch gestritten wird, gehört inzwischen fast schon zum Ritual.

Denn ein Sender, der jedes Jahr um seine nächste Rate betteln muss, stellt irgendwann nur noch die Fragen, die dem Geldgeber gefallen. „Staatsferne“ klingt wie Verwaltungsdeutsch aus dem Bleisatzzeitalter. Gemeint ist etwas sehr Simples: Wer den Sender bezahlt, sollte nicht gleichzeitig das Drehbuch schreiben dürfen.

Der Blick über die Grenze

Wer wissen will, wie es anders geht, muss nicht weit reisen. In Großbritannien zerbröckelt gerade der Vertrag zwischen BBC und Publikum. Die Lizenzgebühr liegt seit April bei 180 Pfund, die Umgehungsquote bei über zwölf Prozent, und die Regierung diskutiert offen über Abschaffung, ein Streaming-Abo oder eine Finanzierung über die Mehrwertsteuer. Das Ergebnis ist keine Reform, sondern ein Sender im Dauerfieber: ständig auf der Intensivstation seiner eigenen Zukunft, während das Publikum Richtung Netflix abwandert.

In Frankreich ist die Rundfunkgebühr 2022 komplett verschwunden. France Télévisions und Radio France hängen seither direkt am Staatshaushalt, finanziert über einen festen Mehrwertsteueranteil. Klingt bequem. Ist aber das Gegenteil von Staatsferne. Wenn das Budget jedes Jahr neu verhandelt wird, sitzt jedes Jahr auch ein Stück journalistische Unabhängigkeit mit am Tisch. Meistens auf dem schlechten Platz.

Die Schweiz hat gerade das Gegenexperiment gemacht. Im März stimmte das Land über eine Initiative ab, die die Serafe-Gebühr von 335 auf 200 Franken kappen wollte. Ergebnis: 62 Prozent Nein, in sämtlichen Kantonen. Die SRG bekommt trotzdem eine Diät verordnet, schrittweise auf 300 Franken bis 2029, mit schärferer Kante bei Sport und Unterhaltung. Aber die Grundidee, für unabhängigen Rundfunk zu zahlen, hat eine polternde Mehrheit gefunden. Selbst in einem Land, das sonst beim Trinkgeld nervös wird.

→ GEZ-Gebühren: Wer keinen Fernseher hat, zahlt keinen Rundfunkbeitrag

Italien zahlt für sein Programm über die Stromrechnung, günstiger als Deutschland. Der Preis dafür: Der Sender Rai gilt als politisch durchregiert, je nach Regierung wird umbesetzt. Staatsferne ist dort eher eine Anekdote als ein Prinzip.

Der Befund: Wer die GEZ-Gebühr abschafft, bekommt nicht automatisch bessere Medien. Man bekommt entweder einen Sender im Dauerkrisenmodus wie die BBC oder eine Nachrichtenanstalt, die stärker an der Kette der Regierung hängt wie in Frankreich. Deutschland hat, verglichen damit, das unaufgeregtere Problem: zu viel Apparat, nicht zu wenig Unabhängigkeit.

Was, wenn man einfach nach der GEZ fragen würde?

Bleibt die Systemfrage: Warum eigentlich nicht freiwillig GEZ zahlen, wie bei einem Streaming-Abo? Die ehrliche Antwort: Weil dann vor allem die zahlen würden, die sich ohnehin für Nachrichten interessieren. Und genau die brauchen unabhängige Informationen am wenigsten dringend. Wer sich schon informiert, informiert sich meistens auch ohne Zwangsbeitrag. Die Lücke entstünde bei denen, die ARD und ZDF nebenbei konsumieren, ohne es bewusst zu merken, und die dann in Informationsblasen abwandern würden, die deutlich weniger Sorgfaltspflicht kennen als eine Redaktion mit Compliance-Abteilung. Ein freiwilliges System würde die publizistische Grundversorgung nicht demokratisieren, sondern privatisieren – an jene, die sowieso schon gut informiert sind. Der Rest bekäme das, was Informationsmärkte immer liefern, wenn man sie sich selbst überlässt: das Lauteste, das Billigste, das Schrillste.

Deshalb geht es bei den gut 19 Euro im Monat nie nur um 19 Euro im Monat. Es geht darum, ob eine Gesellschaft sich leisten will, dass Information ein Grundrecht bleibt statt ein Abo-Produkt. Das entlässt niemanden aus der Pflicht, den Apparat zu verschlanken, die Pensionen zu reformieren und die Führungsetagen kleiner zu schneiden. Ein gutes Prinzip, eingegipst in Jahrzehnte Verwaltungsfett, ist immer noch ein gutes Prinzip. Es müsste nur dringend abnehmen. Aber wer macht das schon freiwillig?

Mitreden

20 KOMMENTARE

  1. Nutzerbild nresp

    Nachrichten sind preiswert; auch ohne örR gibt es keinen Mangel: Zeit, Faz, Süddeutsche, taz, usw..
    Der Rundfunkbeitrag ist ungerecht schon in der Erhebung, weil er nicht entlang Leistungsfähigkeit gestaffelt ist. Vom weltweit einmaligen Umfang an Sendern/Anstalten/U-Programm nicht zu schweigen. Als Folge: Depublizierung, wegen der wettbewerbsbevorzugten ör Masse.
    Den Aufstieg der Ränder verhindert er trotzdem nicht, genau im Gegenteil, er treibt Menschen zur Wahl der afd. Gerade hat Herr Robra dazu vor dem Verfassungsgericht die Hosen herabgelassen: „Wenn wir 2026 eine Erhöhung beschlossen hätten, hätten wir in Sachsen-Anhalt keinen Wahlkampf mehr führen müssen.“
    Es ließe sich darüber streiten, ob so etwas im inhaltlichen Umfang vom dlf, als verfassungssichernde Informationsquelle den Bürgern auch gegen ihren Willen aufgebürdet werden kann und soll. Zwar glaube ich persönlich nicht an eine solche Notwendigkeit, aber wenigstens wäre das diskutabel. Das 10 Mia.-Spektakel ist es nicht.

  2. Nutzerbild F. F.

    Allein die Tatsache, dass ich mit meiner GEZ Zwangsgebühr den Multimillionären von ARD und ZDF ein Luxusleben finanzieren muss, ist für mich der Grund, warum ich schon seit Jahren die AfD wähle

  3. Nutzerbild Thomas,Raff

    …..,es ist zu hoch deren Beitrag von über 216 ,-€ im/pro Jahr.!lediglich 100/120 Euro Maxi., ….würden Reichen ,so glaube ich,dass dann keiner was dagegen hat .dieser Betrag Reicht Dicke !!!!), Thomas,Raff aus Köln .,,,,die Taschen mit sowas voll Machen ,pro Jahr 216 ,- ist einfach zu Hoch & Unverschaemt ,ja ,so Empfinden es wohl Zug Taus nee von Bürgern hier in Rheinland ,Köln Bonn , Düsseldorf u.s.w.!) einfach sich Bereichern ,…das ist eine ungerechte Abzocke. ,-…= Derer.!!!!!!!)

  4. Nutzerbild Münür

    Entweder hat der Redakteur, der diesen Bericht verfasst hat, nicht richtig recherchiert oder er gibt ein wenig mangelnde Information weiter. Die Grundidee, die Rundfunkanstalten für das Volk unabhängig zu machen und das Ganze mit Rundfunkbeitrag GEZ zu finanzieren, ist eine sehr gute, fantastische Idee, aber in dem Moment in dem politische Vertreter, in diesem Falle seit über 20 Jahren links gerichtete Parteien, im Rundfunk Gremien sitzen wird es niemals neutrale Nachrichten oder Information für das Volk geben. Und im vergleich der Gehälter der Intendanten mit den jeweiligen DAX Unternehmen zu vergleichen ist meiner Ansicht nach falsche Darstellung. Der Intendant lebt von Zwangsgebühren, die er nicht verdienen muss. Das einzige, was er organisieren muss, ist das Personal und den jeweiligen Programm. Ein CEO von einem Dax unternehmen muss Umsatz nachweisen, Geld anschaffen Aktien hochhalten. Die Tatsache, dass die Berichterstattung vor 2014 anders war als heute ist ein Fakt. Aus diesem Grunde, gehe ich mal davon aus, dass keiner mehr diese GEZ Gebühren bezahlen möchte. Weil er keine Überzeugung hat, dass die Nachrichten neutral sind. Hier ist nicht die Frage nach Tatort oder irgendwelchen Schlager Programmen. Es geht um die Information und Bildung. Wie im Leben ist es wahrscheinlich notwendig auf den Reset Knopf zu drücken und die Idee noch einmal der heutigen Zeit passend umzustrukturieren. Sehr gerne auch über Abo prinzip wobei dann die Intendanten das Geld was sie verdienen auch verdienen würden.

  5. Nutzerbild Sven K.

    Die erste Hälfte des Artikels trifft zu, die zweite weniger. Insbesondere fehlt mir der kritische Blick darauf, dass entgegen der Meinung der Verfassers die Öffentlich-Rechtlichen nur bedingt neutral und unabhängig agieren, sondern größtenteils massiv ideologisch geprägt sind. Aber ich brauche keinen erhobenen Zeigefinger von Jan Böhmermann oder die ständigen sich wiederholenden „Witze“ eines Oliver Welkes, von den richtigen Nachrichten und deren Auswahl ganz zu schweigen.
    Wenn es wirkliche Neutralität und Unabhängigkeit geben würde, täte ich dem Verfasser zustimmen. So kann ich leider nur den Kopf schütteln.

  6. Nutzerbild Albert Rieder

    der ÖRr und TV ist doch bloß dazu da, um die gewünschten Zahlen nach Wahlen zu veröffentlichen. Dafür ist der ÖRR und TV zu teuer. Und nicht staatsfern.

  7. Nutzerbild M.R.

    Zu teuer, zu unausgewogen und vor allem politisch nicht neutral!
    Da Reformen hier Nullkommanichts bringen, weil weder die reagierenden oder die Intendanten etwas ändern und vor allem kostengünstiger werden wollen, muß er abgeschafft und neu aufgestellt werden.
    Im Rundfunkstaatsvertrag steht genau, was ihre Aufgaben sind, Nachrichten, Kultur und Bildung, fertig. Mehr braucht es nicht. Dafür reichen auch 5-8€ im Monat, basta.

  8. Nutzerbild Konak

    Almanlar baktıları televizyonu anlıyorlar bense misafir işci olarak hiç bir şeye anlamıyorum o halde neden gez ödüyorum anlayacagım dilde yayın yapsa neyse derim bu haksızlık hemen giderilmeli

  9. Nutzerbild GEZ_Muss_Weg

    Die Rechtsgrundlage für die Zwangsabgabe fehlt, seit Fernsehen nur noch digital übertragen wird. Denn nur beim analogen PAL gab es das Problem, dass Schwarzempfang technisch nicht zu verhindern war und deshalb wurde die Zwangsabgabe eingeführt. Jetzt steht aber die Grundverschlüsselung auch für den GEZ-Laden bereit und muss nur aktiviert werden, um Schwarzempfang zu verhindern. Also: keine Rechtsgrundlage mehr vorhanden für den Zwangsbeitrag.

  10. Nutzerbild Patrick

    Lügen tun die trotzdem in den Nachrichten. Nicht aus Spaß zieht ein Milliardär vor Gericht gegen die GEZ, wegen falschaussage. Dann auch noch zu behaupten es war anders gemeint bla bla.

    Mich regt das alles nur noch auf. Es ist nur eine weitere art Steuern abzugreifen. Egal ob ich 19 euro im Monat zahle oder nicht. Lügen tun die trotzdem. Das sogar nachweislich bei mehreren Dingen.

    Mal sehen wann ich wegen meiner Meinung weggesperrt werde. Man darf ja auch nicht mehr seine Meinung vertreten.

  11. Nutzerbild Voss

    Ich finde die „GEZ“ muss weg. Ich finde es ungerecht dass man zu etwas gezwungen wird was man nicht möchte. Die ARD und co können von mir aus ihr Programm anbieten und wer es anschauen will muss dafür zahlen wie Magenta, Sky und wie sie alle heißen.

  12. Nutzerbild Raphael

    Nicht der Rundfunk Beitrag muss weg.
    Es müssen einfach weniger Funktionäre und mehr Journalisten daran verdienen!
    Dann wird es automatisch ausgewogen neutral und informativ.

  13. Nutzerbild Haufe

    Ja die Gebühren müssen weg und da ich die Sender sowie so nicht schaue und nichts Ordentlich bringen können sie weg.

  14. Nutzerbild Frank

    Ja die GEZ Muß weg warum ich zahlen muß was ich nicht Anschaue

  15. Nutzerbild Vox_Populi

    Ja, das System wie es existiert gehört abgeschafft. Wieviele „Beitragszahler“ braucht es, um ein Jahres“Gehalt“ von 428.000€ auszahlen zu können?! Der Beitrag finanziert kaum noch bis gar nicht mdhr Bildung, Kultur oder was auch immer früher mal angedacht war .. Pensionen oder Gehälter von diesem (unverschämten) Ausmaß sind mithin die Gründe für die ständigen Erhöhungen. Wann genau wird denn da im Sinne des Volkes gewirschaftet?

  16. Nutzerbild C.K

    Die Löhne für die Indendanten sind viel zu hoch bei solchen Gehälter können die selbst für ihre Altersvorsorge aufkommen, der Beitrag könnte massiv sinken wenn die für ihre eigene Altersvorsorge zahlen müssen, oder in die gesetzliche Kranken und Rentenversicherung einzahlen wir fordern endlich die Gehälter für die Indendanten erheblich zu kürzen, die kuezun muss auf 60000€ im Jahr.

  17. Nutzerbild K.G.

    schon allein die begrifflichkeit „rundfunkbeitrag“ ist falsch. man zahlt für eine wohnung!! dabei ist es völlig egal ob man 1 fernseher, 5, oder gar keinen hat. rundfunkbeitrag ist also ein phantasiebegriff. weigert man sich zu zahlen, steht nach kürzester zeit der gerichtsvollzieher vor der tür und treibt die fällige zwangsabgabe ein. man hat also keinerlei rechte, nur die pflicht zu zahlen.
    stellt sich nun die frage: was hat eine wohnung mit der altersversorgung eines intendanten zu tun?
    wer zahlt für die altersversorgung unserer großeltern, die ihr leben lang schwer gearbeitet haben um sich vielleicht ein kleines siedlungshäuschen als altersversorgung anzuschaffen. werden diese dann pflegefälle, ist alles futsch. und wer es nicht geschafft hat vorsorge zu treffen, tja, pech gehabt.
    daher ein eindeutigen NEIN zur zwangsabgabe.
    nachrichten sollten dem volk unverfälscht und kostenfrei zur verfügung gestellt werden. und wer gerne krimis oder sonst was sehen will, sollte die möglichkeit haben dies über abos oder ähnliches zu erlangen. so wie bei sky, netflix oder wie sie alle heißen

  18. Nutzerbild F. Feierabend

    Wir werden von ARD und ZDF rund um die Uhr mit Krimis zugedröhnt. Informationssendungen fehlen im Radio und Fernsehen. Und was da geboten wird ist nicht mehr objektiv. In den ARD und ZDF Krimis werden täglich mehr Menschen ermordet, wie in der Ukraine. Die Zwangsgebühren dienten nach dem 2. Weltkrieg zum Aufbau eines funktionierenden Rundfunks, mit Bildung, objektiver Berichterstattung und Kultur. DAVON IST FAST NICHTS MEHR GEBLIEBEN. Es wird nur noch das gesendet, was von den Politikern abgesegnet worden ist. Das Volk wird verarscht und belogen und muss dafür auch noch Zwangsgebühren bezahlen, wie in einer Diktatur. Zudem werden Gehälter und Pensionen bezahlt, an die selbst ein hoch qualifizierter Facharbeiter niemals dran kommt. Ich wünschte mir sehr, dass ARD u. ZDF endlich verschlüsselt werden. Nicht sehr viele würden für den alltäglich gesendeten Mist ein Abo abschließen. Deshalb meine Bitte an den schlechttesten Bundeskanzler aller Zeiten: Herr Friedrich Merz, schaffen sie die völlig schwachsinnige und überzogene GEZ Zwangsabgabe endlich ab. Jeder Haushalt hat dann etwa 220 Euro mehr in der Geldbörse und könnte mit dem Geld die Wirtschaft ankurbeln!!! Zeigen Sie endlich Mut, anstatt dauernd leere Versprechen zu machen. Wenn schon kein Klimageld, dann doch bitte die Befreiung von der GEZ Gebühr. In funktionierenden Demokratien wurde sie bereits abgeschafft!

  19. Nutzerbild Arnold Deiß

    Die GEZ muss weg,denn meine Rente ist sehr knapp

  20. Nutzerbild Schilonka

    ich finde das unglaublich , das sie einem das Geld dermaßen aus der Tasche ziehen ,ich bekomme Rente , und die ist nicht viel , dann ist alles sowieso so teuer , alleine schon die Miete Strom und andere Sachen ,auf die man angewießen ist , und dann noch diesen Mist zahlen obwohl man die Programme nicht mal anschaut , und wenn man einmal nicht zahlt wird gleich getroht . Einfach nur noch h traurig . Das ganze sollte abgeschafft werden , so kann das nicht weiter gehen

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