PayPal: App "nicht mehr nutzbar"

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Die PayPal-App sorgt derzeit für reichlich Frust: massenhaft Werbung, enorm hoher Akkuverbrauch und Funktionen, die plötzlich anders arbeiten. Einige Nutzer ziehen bereits Konsequenzen. Doch wer zur naheliegenden Alternative wechseln will, könnte vom Regen in die Traufe kommen.
PayPal: App
PayPal: App "nicht mehr nutzbar"Bildquelle: Blasius Kawalkowski / inside digital

Ein Nutzer der PayPal-App wollte in diesem Sommer fünf Euro überweisen. Er tippte die Zahl ein, bestätigte, und weg waren fünfhundert. Kein Betrug, kein Tippfehler, sondern ein Update, das die Eingabemaske stillschweigend von Cent auf Euro umgestellt hatte. „Habe zuerst 500 statt 5 gezahlt“, schreibt er im Play Store, mit einem wütenden Emoji hinterher. Es ist eine von vielen Geschichten, die seit diesem Sommer im Bewertungsbereich der App zusammenlaufen wie Regenwasser in einem verstopften Gully.

PayPal wird zum „Werbemonster“

Was PayPal seinen Nutzern seit dem Redesign zumutet, liest sich wie ein Lehrstück darüber, wie man ein funktionierendes Produkt in Rekordzeit gegen die Wand fährt. Die Startseite, früher eine schlichte Übersicht über Zahlungen und Kontostand, ist einem Werbeschaufenster gewichen. Cashback-Deals, Drittanbieter-Angebote, Shopping-Kacheln: Wer wissen will, wann die nächste Ratenzahlung fällig wird, muss sich erst durch Reklame wühlen.

„Etwa 90 Prozent der App sind nun Werbung, die Kernfunktionen nur noch Nebensache“, schreibt ein Nutzer, der sich als früherer Betatester zu erkennen gibt. Sein Urteil: „Ihr wollt jetzt eben eine Werbeplattform sein. Glückwunsch!“ Ein anderer bringt es kürzer auf den Punkt: „Die App ist zum hässlichen Werbemonster mutiert.“

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Das wäre für sich genommen schon eine ordentliche Klatsche. PayPal hat aber noch an einer anderen Stelle seine App verschlimmbessert. Und die frisst nicht Nerven, sondern Strom.

PayPal-App wird zum Akku-Fresser

Dutzende Nutzer berichten unabhängig voneinander von Akkuständen, die im Sekundentakt purzeln, obwohl die App gar nicht geöffnet war. Einer hat vorsichtshalber verglichen: „Tägliche Nutzung laut Akkuaktivität 44,9 Prozent, obwohl die App nur im Hintergrund läuft. Peak war 61,7 Prozent!! WIE???“ Und dann, fast beiläufig, der Vergleichswert, der die ganze Absurdität sichtbar macht: „Zum Vergleich Instagram mit einer Screentime von 1h 27min bei lächerlichen 9,5 Prozent“.

Eine App, die man zum Bezahlen öffnet oder in der man kurz etwas Geld an Freunde verschickt, verbraucht also mehr Akku als eine App, in der man täglich anderthalb Stunden durch Reels scrollt. Cache leeren, neu installieren, Hintergrundaktivität einschränken: Nichts davon scheint das Problem bei allen Nutzern dauerhaft zu lösen.

Einer fasst seinen Frust so zusammen: „Von einer eigentlich perfekten App zum letzten Schrott und das in kürzester Zeit – das muss man erstmal schaffen. Aber ihr habt es super hinbekommen!“

Mögliche Lösung

Ein Nutzer liefert in den Kommentaren unter diesem Artikel möglicherweise den entscheidenden Hinweis: Das Problem tritt offenbar nur auf, wenn die digitale PayPal-Debitkarte eingerichtet und als Standard-App fürs kontaktlose Bezahlen hinterlegt ist. Dann bleibt die NFC-Funktion laut mehreren übereinstimmenden Berichten dauerhaft aktiv, obwohl niemand bezahlt. Wer die digitale Karte nicht nutzt, merkt vom Akkuproblem offenbar nichts.

Nutzer wollen PayPal löschen

Und dann gibt es die Sorte Kommentar, bei der drei fremde Menschen mit Wochen Abstand unabhängig voneinander zum exakt selben Urteil kommen. M. K. schreibt Anfang September: „So ist die App leider nicht mehr nutzbar, werde sie wohl deinstallieren.“ Tom Oelmann formuliert es fast wortgleich: „PayPal jedenfalls am Handy nicht mehr nutzbar.“ Und Shiki Fuujin, ebenfalls im September: „So ist die App nicht mehr nutzbar für mich.“

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Ganz so eindeutig, wie diese Zitate nahelegen, ist das Bild allerdings nicht: Aktuell steht die App bei stabilen 4,2 Sternen aus rund 3,7 Millionen Bewertungen und liegt weiterhin auf Platz 9 der Finanz-Charts im deutschen Play Store. Die Wut ist da, ein Massenexodus lässt sich daraus aber (noch) nicht ablesen. Dennoch rücken Alternativen in den Fokus.

Die Alternative hat ein eigenes Problem

Mehrere PayPal-Bewertungen enden nicht mit einer Beschwerde, sondern mit einer Kampfansage. „Wero kann das wesentlich besser. Ich werde wechseln!“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer, der seit Jahren zufrieden war und nun über den Akkuverbrauch klagt, kündigt an: „Ich werde mir mal das europäische Wero anschauen.“ Ein Dritter sieht in der ganzen Misere sogar eine historische Gelegenheit: „Okay, das ist jetzt die Chance schlechthin für Wero.“

Nur: Wer sich daraufhin durch die Play-Store-Bewertungen von Wero klickt, landet nicht im gelobten Land. Er landet in einer Warteschleife. Wero, das europäische Bezahlsystem, das etablierten Bezahldiensten Konkurrenz machen will, hat nämlich ein ziemlich grundlegendes Problem: Wer Geld senden will, wird zur Banking-App der eigenen Bank weitergeleitet. Vorausgesetzt, die Bank macht überhaupt mit.

Wero steckt in der Warteschleife

Ein Nutzer bringt die Verwirrung auf den Punkt: „Ich öffne Wero um damit die Banking-App zu öffnen? Warum kommt kein ausgereiftes Produkt daher?“ Ein anderer findet dafür ein Bild, das die Konstruktion ziemlich treffend beschreibt: „Kaufen Sie sich ein Auto, wo die Räder erst irgendwann geliefert werden?“

Denn die Liste der Banken, die überhaupt mitmachen, lässt sich eher als Warteliste lesen denn als vollständiges Ökosystem. Ja, ING, Sparkasse oder Postbank sind dabei. DKB, Commerzbank, Comdirect, Trade Republic, C24 oder HypoVereinsbank fehlen. Bei den Nutzern, die dort keine Unterstützung finden, bleibt Wero somit vor allem eines: eine weitere App auf dem Smartphone.

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„Das ist Kleinstaaterei, bei der die Banken ihre eigenen Befindlichkeiten vor den Nutzen für den Konsumenten stellen“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer nennt das Ganze schlicht „Broken by Design“.

Und das ist inzwischen kein frisches Startproblem mehr. Fast zwei Jahre nach dem Start beschweren sich Nutzer im September 2026 noch immer über dieselben Dinge wie Ende 2024: Die eigene Bank fehlt, die App leitet nur weiter, einen echten Mehrwert gegenüber der normalen Überweisung erkennen sie nicht.

Zwei Apps, ein ziemlich großes Problem

Damit stehen PayPal und Wero plötzlich an ziemlich unterschiedlichen Enden desselben Problems. Die eine hat ein einst tadelloses Produkt in eine Werbetafel mit Akku-Loch verwandelt. Die andere hat fast zwei Jahre gebraucht, um im Wesentlichen ein Weiterleitungs-Button zu bleiben.

Auf beiden Seiten antwortet der offizielle Account übrigens brav auf schlechte Bewertungen. Bei Wero liest sich das seit Jahren ähnlich: Danke für das Feedback, wir nehmen die Kritik ernst, wir arbeiten daran. Die Kunden werden also nicht ignoriert. Sie werden nur mit großer Höflichkeit im Regen stehen gelassen.


Dieser Artikel war nur die Spitze. In unserem WhatsApp-Kanal life & money geht’s weiter: mit Umfragen, in denen wir wissen wollen, ob du schon zu Wero gewechselt bist oder einfach nur wartest, bis deine Bank sich dazu herablässt. Mit Memes, die nur versteht, wer schon mal aus Versehen 500 statt 5 Euro verschickt hat. Und mit nicht immer ganz ernst gemeinten Spartipps, die hier keinen Platz mehr fanden. Hier kostenlos folgen.

Mitreden

22 KOMMENTARE

  1. Nutzerbild mawok

    Wer lesen und schreiben kann, ist klar im Vorteil. Denke mehr braucht man dazu nicht schreiben.

  2. Nutzerbild Guido

    Schlecht recherchiert, wenn ich Wero nutzen will, brauche ich die App nur bei wenigen Banken, die es noch nicht in ihr Onlinebanking integriert haben. Die Liste der unterstützenden Institute und Händler wächst ständig, dass aber in der Aufzählung vor allem die Sparkassen fehlen, ist schon fast mutwillig. Was bei Wero gut ist: Es arbeitet mit dem aktuellen Kontostand und wird direkt verbucht. Buchungen Tage später, die man schon vergessen hat, kommen so nicht vor.

  3. Nutzerbild Anonym

    Stimmt nicht ! PayPal App geht einwandfrei und ist Werbefrei !

  4. Nutzerbild Hardy

    Der Schreck ist groß bei der 1. Erfahrung in der neuen PayPal App.. Ohne Warnung fällt der Userin einen mächtigen Schreck.
    Um was soll es dann künftig gehen bei PP? Lesen, amüsieren oder vllt doch auch etwas Banking?
    Wenn viel angezeigt wird , das nicht zu PP gehört, ist natürlich auch Tür u Tor geöffnet für Mißbrauch? D.h. ein Empfang mit Kunterbunt wäre OK, evtl. auch mehr, jedoch muß dann alles, was mit Geld zu tun hat, hinter einem weiteren LogIn getrennt erfolgen.
    Ähnlich verschlimmbessert hat sich auch KLARNA. Beides dürfte schon in Kürze nur noch von YT Bloggern und smarten Weltreisenden in die engere Wahl kommen. In diesem TG Bereich dürften auch die Programmierer des Chaos zu finden sein ?! 😁😅

  5. Nutzerbild Olaffo

    Paypal im Browser ist immer noch aufgeräumt und werkelt auch nicht im Hintergrund rum. Just saying.

  6. Nutzerbild Bruno

    Bin nach der Datenpanne 2025 bei PayPal raus. Hat mich 800€ gekostet, deren (Un)sicherheit. Leben geht auch ohne PayPal, nutze halt kostenlose aufladbare Kreditkarte von Bunq.

  7. Nutzerbild Franz

    Ich kann die hier geschilderten Erfahrungen nicht wiedergeben. Weder wird mir großartig Werbung angezeigt noch belastet die App meinen Akku. In meinen Augen gibt der Artikel nicht die Realität wieder.

  8. Nutzerbild Prokrastinator

    auf eurer Seite sehe ich in zwei Minuten mehr Werbung als in der PayPal App in den letzten Jahren. was soll dieser Artikel bezwecken? Kommentare kommen vermutlich auch nicht durch 😉

  9. Nutzerbild Mr Wasgehtsiedasan

    Was für ein riesiger Haufen nonsense hier geschrieben wurde ist crazy. Ich hab 0 Probleme mit dem Akku weil ich apps auch immer richtig schließe anstatt sie nur zu minimieren, der Dude der 500€ überwiesen haben soll ist safe der 55 Jährige der selbst bei der Übersicht nicht sieht dass es nicht 5€ weil man bekommt immer die Bestätigungsseite und dass da Werbung ist, wen juckts? Ihr sollt Paypal nicht wie Instagram dauerhaft nutzen sondern einfach nur auf unten auf das gewünschte Feld (wie vorher auch schon) tippen und fertig. Wer das nicht hinbekommt sollte schlichtweg sein Phone abgeben und wieder zum Festnetz wechseln.

  10. Nutzerbild Ronny

    Echte First-World-Problems… 😉

  11. Nutzerbild Roehro

    C24 unterstützt WERO nicht.

  12. Nutzerbild Michael

    Ich bin auch von dem Akkulaufzeit Problem betroffen. Es wird zum Problem, sobald man die digitale Debitkarte von PayPal eingerichtet und PayPal als Standard App für kontaktloses Bezahlen eingerichtet hat. Es sieht mir danach aus, als wenn das NFC durch ein Bug ständig aktiv ist und den Akkuverbrauch verursacht. Wer die digitale MasterCard nicht eingerichtet hat oder PayPal nicht als Standard App für kontaktloses Bezahlen nutzt, hat keine Akku Probleme.

  13. Nutzerbild Incock-Nito

    Wenn man das hier so liest und auch die Kommentare, bekomme ich wie oft in letzter Zeit einen bestimmten Eindruck… Verordnete/Bezahlte Berichterstattung zu gunsten europäischer Zahlungsdienstleister und gegen PP. Stellt sich mir direkt die richtige Frage „Von wem🤔?“… Wer profiert in welchem Maße von diesem Artikel??? Evtl. europäische Banken, die Paypal geshortet haben und schon riesige virtuelle Buch-Verluste seit dem letzten Anstieg generiert haben??? Die Wero „Kacke“ und die die es UNBEDINGT einführen wollten, weil die Nutzerzahlen dermaßen unterirdisch sind??? Soll sich jeder seinen Teil denken🤷

    • Nutzerbild Blasius Kawalkowski inside digital Team

      Kein Auftraggeber, keine Kooperation mit Wero oder sonst wem. Die Story basiert auf öffentlich einsehbaren Play-Store-Bewertungen und einer EHI-Marktstudie. Wenn du einen konkreten Fehler findest, sag ihn, dann korrigieren wir. Aber „wer profitiert“ ist kein Argument gegen einen Fakt.

  14. Nutzerbild Hartmut

    Nun ja, der Vorwurf der Werbeflut kann sich inside-didital gerne selbst ans Revers heften. Der Artikel strotz nur so von Werbung und Weiterleitungslinks

    • Nutzerbild Blasius Kawalkowski inside digital Team

      Fairer Einwand, und ja: Auch wir finanzieren uns über Werbung, ganz transparent, wie jedes werbefinanzierte Medium. Der Unterschied zu PayPal ist aber der: Bei uns ist der Deal klar. Kostenloser Inhalt gegen Werbung, das weißt du, bevor du klickst. PayPal verkaufst du nichts als „kostenlos“, du zahlst für eine App, deren einziger Job es ist, Geld zu verschicken. Und genau diese Kernfunktion wird jetzt von Werbung verdrängt, der niemand zugestimmt hat. Und ja, auch wenn die PayPal-App kostenlos ist und du für Geldschicken an Freunde vermeintlich nicht zahlst: PayPal berechnet Händlern Transaktionsgebühren (etwa 1,5 bis 3 Prozent + Fixbetrag). Die Händler wälzen die saftigen Gebühren der Zahlungsanbieter einfach versteckt auf die Produktpreise ab, weshalb am Ende alle mehr zahlen. Selbst die Oma an der Supermarktkasse, die ihre Brötchen noch passend mit Münzgeld abzählt.

      • Nutzerbild Incock-Nito

        Das ist ja wohl ein schlechter Witz der Redaktion gerade😂, als wenn z.B. VISA oder generell ALLE KARTENTERMINALANBIETER von Händlern keine Gebühren nehmen würden die diese dann wieder auf uns umlegen, wenn ich digital bezahlen will🤣. Dem ganzen lässt sich nur mit Bargeld einen Riegel vorschieben aber wahrscheinlich kommen jetzt gleich direkt die Nachteile von Bargeld von der Redaktion eingeschossen – dauert bestimmt keine 5 Minuten😄. Fakt ist: Bargeld ist und bleibt gelebte Freiheit und jeder der jetzt seinen 1 Euro Kaffee mit Karte zahlt und sich später beschwert wenns kein Bargeld mehr gibt, ist selbst daran schuld🙆.

        • Nutzerbild Blasius Kawalkowski inside digital Team

          Stimmt, die Gebühren wandern durch bis zum Kaffee. Aber Bargeld zählen, transportieren und versichern kostet den Händler auch was, das steht nur nicht auf dem Bon. Und ganz ehrlich: Im Artikel ging’s um eine App, die ihren eigenen Nutzern die Akkuleistung klaut und nicht um Bargeld gegen Karte. Das ist ein anderes Fass.

  15. Nutzerbild Ralf

    wofür PayPal oder Wero ich mache in der Sparkassen App einfach eine kostenlose Sofort Überweisung und gut ist’s

  16. Nutzerbild Bob

    kann kein werbemonster bei paypal erkennen, grundsätzlich möchte ich aber auch wenn es denn Mal irgendwann funzt zu wero wechseln

  17. Nutzerbild Michael

    Die Startseite besteht zu 90% nur noch aus Werbung. Das empfinde ich für einen Bezahldienstleister, der Geld durch meine Transaktionen verdient, völlig fehl am Platz. Auf der Startseite will ich meine letzten Transaktionen sehen, da brauche ich keine Werbevermüllung. Der Tipp mit der Überweisung ist gut gemeint, aber leider oft nicht zielführend. Ich muss manchmal global nach Asien Geld senden. PayPal ist hierfür die klare Nummer 1, es gibt keine Alternative.

  18. Nutzerbild M. B.

    Ja, auf der Startseite von Paypal gibts fast nur noch Werbung. Aber der Rest ist eigentlich einfach und selbsterklärend geblieben.
    Ich war nach dem Update auch etwas irritiert, hab mich aber relativ schnell dran gewöhnt und finde es gar nicht so schlecht.
    Zu wero kann ich nicht viel sagen, da es für mich nicht interessant ist. Bisher konnte ich alles mit Paypal erledigen. Da der Empfänger meiner Überweisung(en) auch bei wero sein muss, ist es eh schwieriger, da es nicht viele haben. Und wenn ich hier lese daß man eh zur Banking-App umgeleitet oder weitergeleitet wird, kann ich auch eine verzugslose Sofortüberweisung machen. Wahrscheinlich nur mit dem Unterschied, daß ich die IBAN erst eintippen muss, wenn sie nicht gespeichert ist.
    Wie auch immer, wird WERO wahrscheinlich nie so ankommen wie Paypal, dafür sind sie einfach mal 10 oder mehr Jahre zu spät mit ihrem Ding um die Ecke gekommen. Naja, EU und Digitalisierung…

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