/Wissenschaft und Forschung
Wissenschaft und Forschung
Die Nutzung von KI sagt einiges über den Bildungsstand sowie den Arbeitsbereich aus, wie Forscher der Universität Konstanz in ihrer KI-Studie zeigen. Sie befürchten, dass Teile der Gesellschaft abgehängt werden können und fordern ein politisches Eingreifen.
Windräder auf Hausdächern sind bisher nur begrenzt sinnvoll. Ein Projekt der Hochschule Emden/Leer will das ändern und setzt neben einer verbesserten Prognose des Windaufkommens auf Anlagen mit einem gewissen Extra.
"Die Menschheit wird immer dümmer" – dieser Satz geht vielen von uns in vielen Zusammenhängen wohl leicht über die Lippen. Gilt das auch für unsere Arbeit mit ChatGPT, und lässt unser Gehirn wirklich nach? Das sollte eine Studie am renommierten MIT ermitteln.
Ladesäuen für E-Fahrzeuge haben einen großen Nachteil gegenüber klassischen Tankstellen: die Ladedauer. Kein Wunder also, dass längst nach effizienteren Alternativen gesucht wird. Eine vielversprechende Lösung geht demnächst im Rahmen eines befahrbaren Pilotprojekts in Bayern an den Start.
Der Stromausfall, der Spanien, Portugal und Teile von Frankreich vor Kurzem betraf, sorgt seither für zahlreiche Spekulationen im Internet. Obwohl zurzeit nichts auf einen Zusammenhang mit einem Cyberangriff hindeutet, mahnen Forscher vor möglichen Schwachstellen im deutschen Stromnetz.
Die internationale Batterieforschung erklimmt immer beeindruckendere Meilensteine. In China wurden jetzt von CATL neue Batterien für E-Autos präsentiert, die auf vielfältige Weise besonders sind. Wenn die Serienproduktion startet, ist das Thema Reichweitenangst endgültig erledigt.
Wissenschaftler gelang ein weiterer Durchbruch bei der Herstellung von besonderen Solarzellen. Sie sind nicht nur effizienter als ihre Vorgänger, sondern könnten auch eine entscheidende Veränderung im Bau von Städten des 21. Jahrhunderts hervorbringen.
Eine neue Studie verglich die Kostenvorteile einer Wärmepumpe gegenüber einer Gasheizung miteinander. Dabei untersuchte das Unternehmen eine Vielzahl von Szenarien mit klaren Ergebnissen. Lediglich in einem Fall konnte sich die Gasheizung als günstigere Alternative durchsetzen.
Fossile Brennstoffe sollen zunehmend aus dem Strom- und Wärmemix in Deutschland verschwinden. Doch der Ausbau der notwendigen Infrastruktur der Energiewende stellt das Land vor Herausforderungen. Ausgerechnet ein Abfallprodukt könnte nun manches Problem lösen.
Forscher aus Jena haben eine Erfindung hervorgebracht, die mehrere Vorteile für PV-Anlagen bietet. Sie kann nicht nur deren Ertrag steigern, sondern zugleich auch die Langlebigkeit der Module erhöhen. Das beste an ihrem genialen Verfahren: Es kann bei bereits installierten Anlagen genutzt werden.
Für zahlreiche Prozesse soll in Zukunft in Deutschland Wärme aus Wasserstoff gewonnen werden. Dafür stellt die KfW zurzeit 24 Milliarden Euro bereit, 4.000 Kilometer lange Leitungen nach Afrika sind in Planung. Dabei gibt es eine deutlich vielversprechendere Lösung, um Wärme sinnvoll einzusetzen.
Chinesischen Astronauten ist offenbar eine künstliche Photosynthese im Weltall gelungen. Bis Vorstellungen aus der Welt der Science Fiction real werden, ist der Weg jedoch noch lang. Der Raumfahrt könnte dennoch eine entscheidende Revolution bevorstehen.
Der junge Erfinder Felix Drechsel entwickelte einen genialen Wärmetauscher, der schon bald in zahlreichen Wohnhäusern sinnvoll zum Einsatz kommen würde. Er ermöglicht es, Wärme direkt aus dem Abwasser zu gewinnen. Aktuell kommt das Gerät erstmals in Miethäusern zum Einsatz.
Im Bau ist Beton allgegenwärtig. Doch in dem Baustoff schlummern noch ganz andere Potenziale, wie ein Masterand der Uni Coburg nun im Rahmen seiner Masterarbeit zeigen konnte. Der entwickelte Superkondensator stößt selbst am MIT auf Interesse.
Ein Team von Wissenschaftlern an der University of California in Davis untersuchte spezielle Herstellungsverfahren, die in der Baubranche zum Einsatz kommen könnten. Mit diesen Techniken könnten sich zwei riesige Probleme der Menschheit lösen lassen: Wohnungsmangel und Klimakrise.
Solarmodule im Weltall diskutieren Forscher weltweit bereits seit Langem. Die Vorteile liegen auf der Hand, könnte doch Strom rund um die Uhr wetterunabhängig zur Erde gesandt werden. Ernste Vorstöße zur Realisierung gab es dennoch bis jetzt keine, da allein die Investitionskosten hoch ausfallen.
Eine Studie analysierte in einem Jahresrückblick auf 2024 die Kosten für verschiedene Formen des Heizens. Dabei ergab sich ein überraschender Sieger, denn erstmals war eine bestimmte Form der Heizenergie günstiger als alle anderen Optionen. Ein Trend, der sich in kommenden Jahren fortsetzen könnte.
Wissenschaftler sind direkt unter der Erde auf einen riesigen Vorrat an Energie gestoßen. Er könnte groß genug sein, um den gesamten Energiebedarf der heutigen Welt für 200 Jahre zu decken. Doch einige Stolpersteine verbleiben, um die Ressourcen auch tatsächlich nutzen zu können.
Eine Studie des Fraunhofer ISE stieß auf ein bisher unterschätztes Risiko für PV-Anlagen. Laut Aussage der Wissenschaftler unterliegen alle heute üblichen Modelle diesem Risiko, ganz gleich, ob es sich um Topcon-, Perc- oder Heterojunction-Solarmodule handelt.
Die Erderwärmung und ihre Risiken haben bereits zahlreiche Forscher dazu gebracht, mögliche Ansätze für eine Lösung zu suchen. Der neueste Vorstoß in dieser Sparte mag sich besonders kurios anhören, könnte jedoch tatsächlich eine nützliche Lösung darstellen.
BELIEBTESTE HANDYS
3.
Suzuki e Vitara (135 kW)
8.
Samsung Galaxy S26 Ultra
MEHR HANDYS