iPhone SE (2. Generation) im Test: Was kann Apples bisher günstigstes iPhone?

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Knapp vier Jahre nach der Veröffentlichung des ersten iPhone SE, bringt Apple einen lang erwarteten Nachfolger auf den Markt. Das neue iPhone SE ähnelt dabei jedoch mehr dem iPhone 8 als dem ursprünglichen iPhone SE. Wir haben uns das iPhone für unter 500 Euro genauer angeschaut.
Das iPhone SE gibt es in Schwarz, Weiß und RotBildquelle: Tim Brauer

Ein alter Bekannter

Das iPhone SE ist Apples Neuauflage eines alten Designs mit neuer Technik. Bereits beim ersten iPhone SE hatte man sich beim alten Design des iPhone 5S bedient und es mit der damals aktuellsten Technik des iPhone 6S ausgestattet. Mit dem in der Apple-Welt günstigen Preis von 489 Euro, wurde das Smartphone ein echtes Erfolgsmodell.

Nun möchte Apple diesen Erfolg wiederholen und stellt ein neues iPhone SE vor. Dieses mal bedient man sich am Design des alten iPhone 8 und stattet dieses mit dem aktuellen Prozessor des iPhone 11 aus. Der Preis für diese Kombination: 479 Euro. Damit ist das iPhone SE (2. Generation) das günstigste neue iPhone.

Für was die Bezeichnung SE beim iPhone überhaupt steht, hat der kalifornische Hersteller übrigens nie verraten. Vielleicht kann man es als „Special Edition“ sehen, da Apple hier ein beliebtes Design zum (letzten) Mal zurückbringt. Offiziell nennt Apple das Smartphone einfach „das neue iPhone SE“ oder „iPhone SE (2. Generation)“. Inoffiziell ist es auch als „iPhone SE 2020“ oder „iPhone SE 2“ bekannt.

iPhone 8 mit weniger Farbe

Das neue iPhone SE unterscheidet sich äußerlich nur in einem winzigen Detail vom iPhone 8: Das Apple-Logo auf der Rückseite ist wie bei allen aktuellen iPhones mittig angebracht. Alles andere inklusive Größe und Gewicht sind bis auf das letzte Gramm identisch. Doch sollte man sich nicht vom äußeren täuschen lassen, wie unser Test noch zeigen wird.

Das iPhone SE ist in drei Farben erhältlich

Beim Kauf kannst du zwischen den Farben weiß, rot und schwarz wählen. Die Vorderseite ist bei allen Modellen schwarz gehalten. Im Vergleich zum iPhone 8, ist das schwarze Modell nicht mehr gräulich, sondern richtig schwarz. Auch das weiße Modell ist reinweiß und geht nicht mehr Richtung Beige. Die einzige bunte Farbe ist Rot. Bei dieser Sonder-Edition spendet Apple einen Teil des Erlöses für die Bekämpfung von Aids und Covid-19. Eine goldene Version wie noch beim iPhone 8 wird nicht angeboten.

Erster Eindruck

Qualitativ unterscheidet sich das neue iPhone SE nicht von anderen Apple-Smartphones. Alles ist perfekt verarbeitet und macht einen guten Eindruck. Neben dem iPhone selbst, gibt es noch Lightning-Kopfhörer, ein Ladekabel und ein 5 Watt Netzteil mit in der Box. Auf einen Klinken-Adapter verzichtet Apple mittlerweile. Wer alte Kopfhörer mit Klinkenstecker verwenden will, muss einen Adapter für 10 Euro nachkaufen.

Das iPhone SE (2. Generation) ist ziemlich klein

Im Vergleich zu anderen im Jahr 2020 vorgestellten Smartphones ist das neue iPhone SE geradezu winzig. Mit seinem 4,7 Zoll Bildschirm, seinen kompakten Maßen von 13,8 x 6,7 Zentimetern und einer Dicke von 7,3 Millimetern gehört es zu den kompaktesten Modellen auf dem Markt.

Ungewöhnlich sind die nicht mehr zeitgemäßen, breiten Displayränder an der oberen und unteren Seite des Smartphones. Einige Nutzer hätten sich hier gewünscht, das Apple ein randloseres Display im selben Gehäuseformat einsetzt. Vermutlich wäre der Preis für das Smartphone dann jedoch um einiges höher ausgefallen.

Der Home-Button ist zurück

Das altbekannte Design macht sich auch bei der täglichen Benutzung bemerkbar. Alle iPhones der Aktuellen- und der Vorgänger-Generation setzen auf Gesten, um zwischen Apps zu wechseln oder diese zu beenden. Mit dem neuen iPhone SE bringt Apple den Home-Button unterhalb des Displays zurück. Mit diesem können Apps geschlossen und zwischen mehreren gewechselt werden. Wenn du also von einem iPhone 8 oder älteren Modell wechselst, musst du dich nicht umgewöhnen. Eine Gestenbedienung als Alternative steht leider nicht zur Verfügung.

Touch-ID ist zurück

Eine weiteres Feature dass mit dem neuen iPhone SE wieder zurückkehrt, ist der Fingerabdrucksensor. Dieser befindet sich wie bei früheren Modellen im Home-Button und wird zum Entsperren und zum Bezahlen verwendet. Das sogenannte Touch-ID ist im direkten Vergleich mit Face-ID der aktuellen iPhones ungefähr gleich schnell. Der Nachteil ist, dass man immer erst seinen Finger auflegen muss um sein Handy zu entsperren. Dafür funktioniert das Entsperren auch, wenn das iPhone flach auf einem Tisch liegt. Ganz aktuell bietet Touch-ID einen weiteren Vorteil: Denn damit lässt sich das Smartphone auch mit Maske problemlos entsperren oder zum Bezahlen verwenden.

iPhone SE (2. Generation) im Test: Die Hardware

Apples iPhones war schon immer etwas Besonderes auf dem Smartphone-Markt. Der Prozessor ist eine Eigenentwicklung mit wenig Kernen aber sehr viel Leistung und als Betriebssystem kommt Apples eigenes iOS zum Einsatz. Dazu setzt Apple als nahezu einziger Hersteller bereits auf eSIM und keinen zweiten Steckplatz um die Dual-Sim Funktionalität zu nutzen. Weiterhin fehlen in Apples offiziellen Angaben die Daten zur Akkukapazität und zur Kapazität des Arbeitsspeichers. Diese können nur durch Auseinanderbauen des iPhones festgestellt werden.

Pro-Performance

Bei der Performance braucht sich das iPhone SE (2. Generation) nicht zu verstecken. Apple verbaut hier den selben Apple A13 Bionic Prozessor, welcher auch im iPhone 11 Pro steckt. Damit gehört das neue iPhone SE zu einem der 10 leistungsstärksten Smartphones überhaupt. Beim RAM hat Apple jedoch ein wenig gespart und verbaut nur 3 statt 4 Gigabyte wie bei den 11er iPhones. Davon merkt man jedoch im Alltag nichts. Alles läuft super schnell und ohne lange Wartezeiten. Ein Grund dafür ist jedoch auch die recht geringe Displayauflösung.

Kleines Display

Galten 4,7 Zoll vor 5 Jahren noch als marktüblich, gilt heutzutage 6 Zoll schon als „kompakt“. Das liegt zum einen Teil an den geschrumpften Display-Rändern, aber auch an den immer größer werdenden Smartphones. So ist das neue iPhone SE nur unwesentlich kleiner als das aktuelle iPhone 11 Pro, besitzt mit 4,7 statt 5,8 Zoll jedoch das deutlich kleinere Display.

Das neue iPhone SE (links) ist nur unwesentlich kleiner als ein iPhone 11 Pro – besitzt aber deutlich weniger Display

Beim Display-Panel hat Apple den Rotstift angesetzt und verbaut ein einfaches IPS-Modell, wie wir es von früheren iPhones wie dem iPhone 8 kennen. Mit einer Auflösung von 1.334 x 750 Pixeln setzt es keine Rekorde, ist mit einer Pixeldichte von 326 ppi jedoch genau so scharf wie das iPhone 11.

Im Vergleich zu den randlosen iPhones setzt Apple beim neuen iPhone SE jedoch nicht auf die neue Liquid-Retina Technologie. Dadurch beträgt die Abtastrate nur 60 statt 120 Hertz und das Display lässt sich nicht durch Tippen aktivieren. Diese Unterschiede bemerkst du jedoch nur, wenn du beide Geräte nebeneinander verwendest.

Display-Software reißt es raus

Nicht verzichten muss das neue iPhone SE hingegen auf die ganzen Display-Automatiken. Die True-Tone-Technologie und die automatische Helligkeitsregelung passen das Display immer an die Farbtemperatur und Helligkeit der Umgebung an, und machen das Öffnen der Display-Einstellungen komplett überflüssig. Kaum ein anders Handy besitzt eine so gute Steuerung der Helligkeit. Night Shift kann nach einem festen Zeitplan oder nach Sonnen-Aufgang und Untergang blaues Licht reduzieren und auch ein Dark Mode ist seit iOS 13 fester Bestandteil des Systems.

Die Display-Einstellungen sind sehr vielseitig

Leider nicht mehr vorhanden ist 3D-Touch. Mit dieser Funktion konnte man seit dem iPhone 6S durch einen festen Druck auf das Display spezielle Funktionen ausführen. Apple hat versucht, die Funktion durch Gedrückt-Halten zu ersetzen. Beim neuen iPhone SE gibt es hier jedoch noch ein Software-Problem: Das Gedrückt-Halten auf Benachrichtigungen um schnell darauf zu antworten oder zu den weiteren Optionen zu gelangen funktioniert nicht. Warum das nicht der Fall ist, hat Apple nicht bekanntgegeben. Sogar das alte iPhone SE der ersten Generation beherrscht dieses Feature seit dem Update auf iOS 13.

Im Gegensatz zu den 11er-iPhones hat Apple den eingesparten Platz durch das dünnere Display übrigens nicht für einen größeren Akku genutzt.

Akku ist die Schwachstelle des iPhone SE (2. Generation)

Mit einer Kapazität von geradezu winzigen 1.821 Milliamperestunden ist der Akku deutlich kleiner als bei anderen aktuellen Smartphones. So bietet das nur unwesentlich größere iPhone 11 Pro eine Kapazität von 3.046 mAh. Dafür ist das iPhone 11 Pro jedoch auch einen halben Millimeter dicker. Hier hätte es unserer Meinung nach nicht geschadet, wenn Apple das iPhone SE 2 lieber ein bis zwei Millimeter dicker und dafür deutlich ausdauernder de­signt hätte. Wer jedoch von einem iPhone 8 oder älter wechselt, wird keinen Unterschied bemerken. Bei diesen war die Akkukapazität identisch.

Mit Android-Smartphones lässt sich die Kapazität anhand der Zahlen nur schwer vergleichen. So kommt das iPhone 11 Pro mit seinem rund 3.000 mAh Akku aufgrund besser angepasster Software und einem stromsparenderen Prozessor auf eine bessere Laufzeit als das Galaxy S20 Ultra mit einem 5.000 mAh Akku.

Dennoch ist die Akkulaufzeit des iPhone SE nicht wirklich berauschend. Bei meiner (zugegeben recht hohen) Nutzung, komme ich mit dem iPhone SE zwar durch den Tag – Reserven sind jedoch nicht vorhanden. Wer sein Smartphone wirklich viel nutzt, wird sich also im zweiten Jahr nach einem Akkutausch umsehen müssen. Wer sein Smartphone hingegen nicht so intensiv nutzt, kommt problemlos durch den Tag. Aber auch in diesem Fall möchte das iPhone SE täglich geladen werden.

Der Lightning-Anschluss zum Aufladen des Akkus

Das Aufladen dauert mit dem mitgelieferten 5 Watt Ladegerät zwei Stunden und 30 Minuten. Schneller geht es mit einem kompatiblen 18 Watt Ladegerät. Hier ist der Akku in unter zwei Stunden wieder komplett gefüllt. Auch kabelloses Laden wird unterstützt. Ein passendes QI-Pad vorausgesetzt, mit bis zu 7,5 Watt.

Zukunftssichere Software

Auch bei seinem günstigsten iPhone schränkt Apple keine Software-Features ein. Alle gewohnten iOS Features und Apps wie iMovie, Garageband und Clips lassen sich kostenfrei nutzen. Eine wichtige Rolle bei der Software spielt auch die Zukunftssicherheit. Apple zeigt sich hier vorbildlich und aktualisiert seine Smartphones länger als jeder andere Hersteller auf dem Markt. So läuft das aktuelle iOS 13 auch noch auf einem fast 6 Jahre alten iPhone 6S und Updates erscheinen am selben Tag wie auch für die aktuellen Spitzen-Modelle. Das neue iPhone SE dürfte eine ähnlich gute Update-Versorgung erwarten. Updates bis mindestens 2025 sind also gesetzt. Selbst bei den vorbildlichsten Android-Herstellern sind hier maximal drei Jahre drin.

Kein 5G und hohe Speicherpreise: Hier schwächelt das iPhone SE (2. Generation) im Test

Im Vergleich zu den kleinen Speichergrößen der vergangenen Jahre ist die Basis-Version des neuen iPhone SE mit 64 Gigabyte Speicherplatz gut ausgestattet. Nach dem Einrichten stehen davon rund 54 Gigabyte zur Verfügung – Dies sollte für die meisten Nutzer ausreichen. Möchte man mehr Speicher, kann man für 50 Euro mehr zur 128 Gigabyte-Version greifen. Ein noch relativ fairer Preis für das Upgrade. Teuer wird es hingegen bei der 256 Gigabyte-Version. Unverschämte 170 Euro Aufpreis zur Basis-Version ruft Apple für dieses Upgrade auf.

Die Preise im Überblick:

  • 64 GB für 479 Euro
  • 128 GB für 529 Euro
  • 256 GB für 649 Euro

5G fehlt – na und?

5G, der neue Mobilfunkstandard bietet auf dem Papier deutlich schnellere Datenverbindungen als 4G beziehungsweise LTE. Auf dem iPhone SE (2. Generation) ist 5G nicht nutzbar. Aktuell verpasst du hier eigentlich nichts. So unterstützen nur wenige 5G Smartphones überhaupt alle Frequenzen die für eine komplette 5G-Nutzung benötigt werden.

Planst du also das iPhone SE (2. Generation) nur für 2 -3 Jahre zu verwenden, kann dir die fehlende 5G Unterstützung egal sein. Möchtest du dein iPhone hingegen vier Jahre oder länger verwenden, könnte 5G bis dahin bereits weiter verbreitet sein. Aktuell wird 5G jedoch noch von keinem iPhone unterstützt. Hier hast du also nur die Wahl, dich bis zum Release der deutlich teureren iPhones im Herbst zu gedulden oder auf ein Android-Smartphone zu setzen.

Bei den Kameras wird der Rotstift angesetzt

Bei der Kamera gibt es einige Unterschiede zu den deutlich teureren iPhones der 11er Reihe. Apple verzichtet hier auf die Weitwinkel- oder Zoom-Objektive und spendiert dem neuen iPhone SE nur eine einzige Kamera.

Nur eine Kamera steckt im neuen iPhone SE (links)

Bei dieser Kamera handelt es sich um einen 12 Megapixel Sensor mit einer Blende von f/1.8 und optischer Bildstabilisierung. Von den Spezifikationen her, gleicht die Kamera dem Modell, welches auch im iPhone XR aus dem Jahr 2018 steckt. Dank dem leistungsstärkeren Apple A13 Prozessor, stehen jedoch ein paar mehr Software-Features zur Verfügung. So haben die Fotos beispielsweise dank Smart HDR einen höheren Dynamikumfang.

Testfoto mit der 12 Megapixel Kamera des neuen iPhone SE
Auch bei schwierigeren Lichtbedingungen macht das iPhone SE 2020 eine gute Figur
Der Beweis: Man benötigt keine sinnlosen 2 Megapixel Makro-Kamera für gute Nahaufnahmen

Auf die neuen Softwarefunktionen zum Fotografieren bei Dunkelheit, wie Deep Fusion und den Nachtmodus, musst du beim iPhone SE 2 jedoch verzichten.

Für ein Mittelklasse-Smartphone sehen die Nachtfotos gut aus – sind aber nicht auf Flaggschiff-Niveau

Apple geht bei der Kamera einen anderen Weg, als die meisten anderen Hersteller. Statt ein günstiges Smartphone mit mehreren Kameras auszustatten, die jedoch allesamt schlechter sind als die Kameras des eigenen Flaggschiffes, streicht Apple lieber alle zusätzlichen Kameras und verbaut dafür eine einzige gute Kamera. Dadurch entgehen dir einerseits spannende Möglichkeiten beim Fotografieren, wie beispielsweise der Weitwinkel-Modus. Andererseits kannst du jedoch zumindest mit einer Kamera richtig gute Fotos auf Flaggschiff-Niveau schießen.

iPhone SE (2. Generation) im Test: Unser Fazit

Für ein Apple-Smartphone ist das neue iPhone SE erstaunlich günstig. Noch nie zuvor gab es ein neu vorgestelltes iPhone für einen niedrigeren Preis zu kaufen. Hierfür müssen jedoch logischerweise Kompromisse im Vergleich zu den teureren Modellen eingegangen werden. Statt auf weniger Leistung oder eine günstigere Verarbeitung zu setzen, bedient sich Apple bei Design und einzelnen Komponenten älterer Modelle, um den Preis niedrig zu halten. Kombiniert mit einem aktuellen Innenleben entsteht so das neue iPhone SE. So muss man zwar auf ein zeitgemäßes, randloses Design verzichten, erhält aber ein technisch top ausgestattetes und zukunftssicheres Smartphone.

Pros des iPhone SE (2. Generation) im Test

  • günstigstes iPhone bisher
  • gute Kamera
  • Top Performance
  • Lange Updates

Contras des iPhone SE (2. Generation) im Test

  • Altbackenes Design
  • Keine Weitwinkel-Kamera
  • Unterdurchschnittliche Akkulaufzeit

Alternativen zum iPhone SE 2020

Ob das neue iPhone SE für dich geeignet ist, hängt von deinen Nutzungsgewohnheiten ab. Wenn du ein einfaches iPhone für den Alltag suchst und gerne ein kompaktes Smartphone hättest, ist das iPhone SE 2 perfekt für dich geeignet. Eine bessere Akkulaufzeit und ein größeres Display bekommst du für einen überschaubaren Aufpreis mit dem iPhone XR.

Für Fotografie-Fans ist das iPhone 11 mit seiner Weitwinkel-Kamera sehr gut geeignet. Die deutlich teureren Pro-Modelle lohnen sich insbesondere, wenn du Wert auf das bessere AMOLE-Display legst oder ein kleines Smartphone mit einer sehr guten Akkulaufzeit willst.

Eine umfassende Übersicht zu dem Thema findest du in unserer Kaufberatung:

Wenn hingegen auch ein Android-Smartphone für dich in Frage kommt, hast du unzählige Optionen. Recht kompakt und mit einer guten Kamera kommt das Galaxy S10e daher. Lange Updates, kompaktes Design und eine gute Kamera findest du auch beim Google Pixel 4.

* Das iPhone SE (2. Genration) wurde uns persönlich gekauft und von niemandem zur Verfügung gestellt.

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Bildquellen

  • iPhone SE Farben: Apple
  • iPhone SE Display aus: Timo Brauer
  • iPhone SE 2020 Fingerabdrucksensor: Timo Brauer
  • iPhone SE vs iPhone 11 Pro: Timo Brauer
  • iPhone SE 2020 Displayeinstellungen: Screenshot Timo Brauer
  • iPhone SE Anschluss: Timo Brauer
  • iPhone SE vs iPhone 11 Kamera: Timo Brauer
  • iPhone SE 2020 Testfoto: Timo Brauer
  • iPhone SE 2020 Testfoto HDR: Timo Brauer
  • iPhone SE 2020 Testfoto Makro: Timo Brauer
  • iPhone SE 2020 Testfoto Nacht: Timo Brauer
  • iPhone SE 2020 Titelbild: Timo Brauer
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