Messenger
Große Änderungen bei WhatsApp, Instagram und dem Facebook Messenger: Laut Insider-Informationen sollen die drei Instant-Messaging-Dienste schon bald zusammengelegt werden. Dabei entstehen einige praktische Vorteile für die Nutzer, doch auch Nachteile sind mit von der Partie. Letztere dürften unter anderem bei Datenschützern für Aufregung sorgen.
Es ist wohl der Wunsch eines jeden Erkälteten: Eine Krankschreibung erhalten ohne einen Fuß auf die Straße setzen zu müssen und beim Arzt im Wartezimmer zu verweilen. Dank eines neuen Startup-Unternehmens wird der Wunsch nun Realität. Ab sofort kann die Bescheinigung für den Arbeitgeber auch über WhatsApp aus den eigenen vier Wänden beantragt werden. Ärzte haben jedoch ihre Zweifel an dem Dienst.
WhatsApp ist hierzulande der mit großem Abstand beliebteste Instant-Messaging-Dienst. In einigen anderen Ländern sind die Nutzerzahlen – obgleich auch der größeren Zahl der Bürger geschuldet – allerdings deutlich höher. Genau in diesen Märkten soll Facebook seine neue WhatsApp-Kryptowährung einführen und testen wollen.
Allzu lange ist es nicht her, seit der Facebook-Cambridge-Analytica-Skandal weltweit für Schlagzeilen gesorgt hat – mit mehr als 87 Millionen betroffenen Nutzern. Es folgten zwar umfangreiche Änderungen der Sicherheitseinstellungen, eine wirkliche Besserung scheint jedoch weiterhin nicht in Sicht. Die neusten Vorwürfe: Facebook nutzt Telefonnummern für Werbezwecke, selbst wenn keine Nummern in die eigenen Profilinformationen eingetragen wurden.
Es ist wieder einmal soweit: Facebook ist erneut in den Schlagzeilen und wieder mit demselben Thema – der Datensicherheit. Dieses Mal sind es allerdings keine Hersteller, die Nutzerdaten ergattern wollen, sondern US-Behörden - allen voran das US-Justizministerium, das unter anderem auch Audio-Nachrichten abhören will.
Im April macht WhatsApp Schlagzeilen – und zwar zuhauf. Zunächst erschien ein Posting, mit der das Programm zum Absturz gebracht werden konnte. Darauf folgten die neuen Nutzungsbedingungen mit einem 16-Jahre-Häckchen und eine weitere Meldung, die besagt, dass WhatsApp für Unternehmen künftig rechtswidrig wird. Nun rollt die Nachrichten-Lawine weiter; diesmal bringt diese allerdings etwas Positives: neue Features für Gruppen.
Jan Koum ist der Gründer der beliebten Messaging-Anwendung WhatsApp. Rund 1,5 Milliarden Menschen sind bei dem Service, der zum Mutterkonzern Facebook gehört, registriert. Jetzt trennen sich der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und der WhatsApp-Gründer Koum voneinandern, denn Koum steigt aus der Firma aus. Der Grund dafür scheinen Meinungsverschiedenheiten über den Umgang mit persönlichen Nutzerdaten zu sein.
WhatsApp Business geisterte schon seit geraumer Zeit als Gerücht umher und wurde vor kurzem in einigen Ländern testweise zum Download angeboten. Nun ist es auch in Deutschland soweit und die neue Messenger-App für Firmen ist auch hierzulande erhältlich. Die Redaktion von inside-digital.de gibt einen Einblick in die Business-Version.
Mobil arbeiten zu können, ist vor allem für geschäftlich Reisende in zahlreichen Berufen unverzichtbar geworden. Während es den einen ausreicht, auf ein Notebook mit der vorinstallierten Software im Offline-Modus zu setzen, brauchen immer mehr Nutzer auch unterwegs eine Verbindung zum Internet. An Bord von vielen Lufthansa-Flügen lässt sich das so genannte FlyNet nutzen. Die Redaktion von inside-digital.de hat den fliegenden WLAN-Hotspot getestet.
Im März feierte SIMSme, der im August 2014 veröffentlichte Messenger der deutschen Post, den 1-millionsten Download seiner App. Im Gespräch mit inside-digital.de nimmt Marco Hauprich, Senior Vice President Mobile & New Media bei der Deutschen Post, Stellung zu den aktuellen Nutzerzahlen, dem hart umkämpften Messenger-Markt, der neuen Windows-Phone-App, neuen Funktionen und Geschäftsmodellen und erklärt, wieso es keine Blackberry-App geben wird.
Am Montag haben zwei indische Teenager herausgefunden, dass man den Chatverlauf in WhatsApp sehr einfach löschen kann. Das betrifft nicht nur den Verlauf auf dem eigenen Smartphone, sondern auch den eines Freundes oder Bekannten. Alles, was man dafür tun muss, ist dem "Opfer" eine 2000-Zeichen-Nachricht zu schicken, die eine entsprechende Zeichenfolge beinhaltet.
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