Aktuell müssen Amazon-Kunden gut aufpassen. Tun sie dies nicht, drohen hohe finanzielle Einbußen. Der Grund hierfür ist simpel, doch nach wie vor tappen Verbraucher in die Falle. Die Verbraucherzentrale warnt Amazon-Nutzer.
Banken drehen weiter an der Gebührenschraube. Denn viele Girokonten sind in den vergangenen Monaten teurer geworden – vorwiegend bei Sparkassen. Und das, obwohl für Preiserhöhungen seit 2021 die Zustimmung der Kunden notwendig ist.
Gute Tagesgeld-Angebote sind selten geworden. Umso schöner ist es da, wenn ein waschechtes Kracher-Angebot startet. Und genau das ist jetzt bei der deutschen Onlinebank Bank of Scotland geschehen. Es winken 3,5 Prozent Zinsen pro Jahr.
Wer bei Lidl einkaufen geht, muss sich ab sofort auf eine Änderung gefasst machen. Der Lebensmitteldiscounter führt in all seinen 3.250 Filialen deutschlandweit eine Neuerung an den Kassen ein, die mit Bargeld zu tun hat.
Obwohl es bei anderen Banken mehr Zinsen und weniger Kontoführungsgebühren gibt, bleiben viele Kunden der Sparkasse treu. Und nun erleben sie – nach fast 35 Jahren – eine Neuerung, die es bei vielen anderen Banken schon lange gibt.
Vertragliche Anpassungen stellen selten eine gute Nachricht dar. Doch diesmal droht den Bankkunden eine perfide Geldfalle. Vor dieser warnt nun die Verbraucherzentrale. Wir verraten, worauf Verbraucher achten müssen.
Noch immer gibt es gerade in der Gastronomie und auf dem Land viele Geschäfte, die keine Kartenzahlung akzeptieren. Das soll sich jetzt ändern: Die neue Bundesregierung will eine Kartenpflicht einführen.
Bankkunden müssen aktuell auf neue Bearbeitungsgebühren achten. Je nach Kreditinstitut stehen rund 60 oder 80 Euro im Raum. Was steckt hinter der Ankündigung und wie sollten Bürger reagieren? Wir verraten es.
Der Zugang zu Bargeld wird mit jedem Jahr immer weiter eingeschränkt. Weniger als die Hälfte aller Bankstellen ist noch geöffnet. Und auch die Zahl der Geldautomaten nimmt rapide ab. Die Deutsche Bundesbank offenbart die Hintergründe.
Wer bei seiner Bank oder Sparkasse eine Überweisung vornimmt, muss neben dem Betrag auch eine IBAN und den Empfänger angeben. So weit, so klar. Doch bei einer Sache warnen die Banken. Kein Scherz: Es droht sogar die Kündigung.
Die Deutschen lieben Bargeld. Rund 100 Euro hat jeder im Portemonnaie. Doch das Bargeld verschwindet langsam aber sicher. Und jetzt zeigt sich auch, wer wirklich hinter der Abschaffung steckt und was man dagegen unternehmen kann.
QR-Codes erfreuen sich großer Beliebtheit. Mit geringem Aufwand führen sie den Nutzer zum Ziel - im Rahmen von Marketing, auf der Suche nach Bedienungsanleitungen oder beim Kauf von Tickets oder Parkscheinen. Das nutzen aber auch Betrüger in Form des sogenannten Quishings.
Die Deutsche Telekom warnt vor Anrufen auf deinem Handy. Es geht dabei um bestimmte Telefonate, die aktuell offenbar massiv geführt werden. Wir zeigen dir, wie du dich richtig verhältst und was dahinter steckt.
Mit der Postbank startet eine weitere Großbank mit deutschen Wurzeln ein kostenloses Girokonto. EC-Karte zum Nulltarif inklusive. Das sind schlechte Nachrichten für ING und DKB. Es entsteht noch schärferer Wettbewerb.
Viele bezahlen regelmäßig mit ihr und haben sie immer dabei: die Kreditkarte. Doch sie soll sich komplett verändern. Die Idee hinter der Änderung ist gut, doch wer die Kreditkarte dann weiterhin nutzt, muss sich umstellen.
Ein kostenloses Girokonto wird immer seltener. Stattdessen führen immer mehr Banken Kontoführungsgebühren ein. Jetzt will eine der beliebtesten Banken in Deutschland ebenfalls Geld sehen, wenn man bei ihr ein Konto hat – und das nicht zu knapp.
Die Gaspreise haben sich nicht nur in Deutschland, sondern europaweit im vergangenen Jahr verdoppelt. Ein Ende dieses Preisanstiegs ist nicht in Sicht, sodass die Regierung auf EU-Ebene über eine Maßnahme zur Dämpfung der Kosten diskutiert. Doch nicht alle zeigen sich offen für den Vorschlag.
Die ING ist die beliebteste Bank in Deutschland. Immer wieder wird die Direktbank zur Marke des Jahres gewählt. Nun hat die ING vorzeitig ein hochgestecktes Ziel erreicht und zieht die Spendierhosen ab. Kunden erhalten 100 Euro Bonus.
Strafzinsen auf die eigenen Ersparnisse zahlen zu müssen, war in Deutschland oberhalb eines Freibetrags lange alles andere als ungewöhnlich. Doch die sogenannten Verwahrentgelte hätten in vielen Fällen gar nicht berechnet werden dürfen. Das geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) hervor.
Die deutsche Direktbank ING mit Sitz in Frankfurt am Main hat jüngst angekündigt, ihre Überweisungsmöglichkeiten einzuschränken. Ein Überweisungsservice soll restlos gestrichen werden. Das Kreditinstitut verrät, wie Kunden dennoch Überweisungen tätigen können.