Samsung Galaxy A50 im Test: Zwischen High-Performance und kleinen Macken

19 Minuten
Das Samsung Galaxy A50 ist eines der neuen Mittelklasse-Smartphones, mit denen der südkoreanische Hersteller in diesem Jahr punkten möchte. Highlights sind die Triple-Kamera und der In-Display-Fingerabdrucksensor. Es gibt aber noch einige andere interessante Features, die im Test des Galaxy A50 näher beleuchtet werden.
Frontansicht des Galaxy A50 auf Matte mit inside handy-Logo.
Bildquelle: Rita Deutschbein / inside handy

Statt Galaxy A5 (2017) heißt das diesjährige Mittelklasse-Smartphone von Samsung Galaxy A50. Es wurde Ende Februar 2019 auf dem MWC in Barcelona vorgestellt und ist seit Kurzem in Deutschland verfügbar. Auf dem Datenblatt des Galaxy A50 finden sich trotz des recht günstigen UVP von 349 Euro einige Highlights wie die bereits erwähnten Kameras, aber auch der In-Display-Fingerabdrucksensor. Darüber hinaus bringt das Smartphone einen Akku mit 4.000 mAh und ein Infinity-Display mit Tropfen-Notch mit.

Samsung Galaxy A50
Samsung Galaxy A30
Software Android 9.0 Pie
Prozessor Exynos 9610
Display 6,4 Zoll, 1.080 x 2.340 Pixel
Arbeitsspeicher 4 GB
interner Speicher 128 GB
Hauptkamera 6000x4000 (24,0 Megapixel)
Akku 4.000 mAh
induktives Laden
USB-Port 2.0 Typ C
IP-Zertifizierung (kein Schutz)
Gewicht 166 g
Farbe Schwarz, Weiß, Blau, Orange
Einführungspreis 349 €
Marktstart

Modernes Design mit leicht schimmernder Rückseite

Die in Regenbogenfarben schimmernde Rückseite mit ihren leicht gebogenen Rändern ist das erste Detail, das beim Samsung Galaxy A50 ins Auge sticht. Unterbrochen wird das recht schlichte Design nur von der Triple-Kamera in der oberen linken Ecke sowie vom dezenten Samsung-Logo. Die Optik wirkt insgesamt eher zurückhaltend. Lediglich der leichte Farbwechsel, der vom Lichteinfall abhängig ist, beschert der Rückseite der blauen Version des Galaxy A50 im Test das gewisse Extra.

Auch auf der Vorderseite setzt Samsung auf Einheitlichkeit. Hier dominiert das Display, das nahezu die gesamte Front einnimmt. Es gibt zwar einen Rahmen um den eigentlichen Bildschirmbereich, dieser ist jedoch recht schmal. Und genau dadurch schafft es Samsung, das Galaxy A50 vergleichsweise kompakt zu halten. In der Hand liegend glaubt man kaum, dass das Smartphone eine Displaydiagonale von 6,4 Zoll besitzt. Insgesamt kommt das Gerät auf 158,5 x 74,7 x 7,7 Millimeter und ein Gewicht von 166 Gramm.

Gegenüber dem Design früherer Galaxy-A-Modelle wirkt das aktuelle A50 vor allem durch das Inifinity-U-Display moderner. Im oberen Displaybereich schafft Samsung durch eine Tropfen-Notch Platz für die Frontkamera. Die Hörmuschel ist direkt im Rand eingelassen und fällt dadurch kaum ins Auge.

Die Anschlüsse und Tasten sind im Vergleich dazu eher klassisch gehalten. Am rechten Rand des Gehäuses befinden sich die Power-Taste sowie die Lautstärkewippe. Links ist hingegen der Slot für zwei Nano-SIM-Karten und eine zusätzliche Micro-SD-Speicherkarte platziert. Selbst eine Klinkenbuchse zum Anschluss eines herkömmlichen Kopfhörers bringt das Galaxy A50 mit.

Die Verarbeitung des Galaxy A50

Obwohl das Samsung Galaxy A50 nicht zu den besonders teuren Smartphones gehört, zeigt es im Test dennoch eine erstaunlich gute Verarbeitung. Durch seine abgerundeten Ränder und die bündigen Übergänge zwischen den Komponenten liegt das Galaxy A50 bequem in der Hand. Größere Spalten, scharfe Kanten oder andere unsaubere Stellen gibt es nicht. Auch die Bohrungen und Ausschnitte für die verschiedenen Anschlüsse sind sauber und präzise in den Rahmen gefräst. Wasserfest ist das Gerät allerdings nicht.

Beim Gehäuse verwendet Samsung Kunststoff als Material. Durch eine spezielle Legierung wirkt der Rahmen auf den ersten Blick zwar wie Metall, insgesamt erscheint das Gerät dennoch weniger hochwertig als aus Glas und Metall gefertigte Modelle. Immerhin ist das Display des Galaxy A50 durch Gorilla Glass 3 geschützt, das es weniger anfällig für Kratzer macht.

Kunststoff-Rückseite mit Rutsch-Gefahr

Bemängeln lässt sich die Rückseite, bei der aufgrund der glatten und polierten Kunststoff-Oberfläche Fingerabdrücke sehr deutlich sichtbar sind. Ohne Putztuch kommt ein Nutzer kaum aus. Zudem macht die glatte Oberfläche das Smartphone recht rutschig. Somit kann es vorkommen, dass das Gerät aus der Hand gleitet oder vom Tisch rutscht. Letzteres ist auch im Test einmal passiert.

Glatt sind auch die Tasten gestaltet. Im Sinne der besseren Ertastbarkeit wäre es schöner gewesen, wenn Samsung zumindest die Oberfläche des Power-Buttons leicht strukturiert gestaltet hätte. Immerhin sind sie aber auch für Menschen mit kleinen Händen im Einhandbetrieb gut zu erreichen, ohne die Finger unnötig strecken zu müssen.

Das Infinity-Display verleiht dem Samsung Galaxy A50 einen modernen Look. Die Rückseite ist eher schlicht gehalten. Aufgepeppt wird sie lediglich vom Farbschimmer, der je nach Lichteinfall wie ein Regenbogen strahlt. Statt auf Glas und Metall setzt Samsung auf Kunststoff. Das macht das Galaxy A50 leichter, durch die glatte Oberfläche ist es aber rutschig. Die Verarbeitung ist jedoch sehr gut – hier gibt es nichts zu meckern.

Teilwertung: 4 von 5 Sternen

Display im Test: So gut ist der Super-AMOLED-Screen

Mit einer Größe von 6,4 Zoll bietet das Display des Samsung Galaxy A50 im Test viel Platz zur Ansicht von Webseiten, zum Video schauen oder für das Gaming. Dabei nimmt der Bildschirm im 19,5:9-Format nahezu die gesamte Front ein. Lediglich ein schmaler Rahmen, das Kinn unterhalb des Displays sowie die Notch in Tropfen-Form unterbrechen das Infinity-U-Display auf der Front.

Dank einer Full-HD+-Auflösung von 1.080 x 2.340 Pixel kommt das Gerät auf eine gute Pixeldichte von 403 ppi. Einzelne Bildpunkte ließen sich im Galaxy-A50-Test auch bei genauem Hinsehen nicht erkennen. Die Darstellung wirkt scharf und ist detailreich. Überzeugen können zudem die stabile Darstellung bei schrägen Blickwinkeln und die maximale Helligkeit, die sich manuell recht weit nach oben regulieren lässt. Soweit Nutzer auf die adaptive Einstellung setzen, reagiert die Anpassung auf sich ändernde Lichtverhältnisse mitunter jedoch etwas träge.

Die kontrastreiche Darstellung resultiert nicht nur durch die Pixeldichte, sondern auch durch die Super-AMOLED-Technologie, die für ihre hohen Kontraste und knalligen Farben bekannt ist. Wem die Darstellung zu bunt ist, der kann die Anzeige in den Einstellungen unter „Display“ anpassen. Das funktioniert entweder stufenlos per Schieberegler für den RGB-Bereich sowie für die Farbtemperatur, oder aber über die vorgefertigten Profile „AMOLED-Kino“, „AMOLED-Foto“ und „Einfach“. Ebenso unter Einstellungen können Nutzer auf Wunsch einen Blaufilter aktiveren, um die Augen bei langer Smartphone-Nutzung zu schonen. Statt kaltweiß wird der Hintergrund dann warmweiß, also eher gelblich, dargestellt.

Hohe Kontraste, tiefe Schwarzwerte und leuchtende Farben machen das Super-AMOLED-Display des Galaxy A50 aus. Es ist leuchtstark und mit 6,4 Zoll recht groß. Dank der Full-HD+-Auflösung wirkt die Darstellung knackig. Lediglich die adaptive Helligkeit reagiert mitunter etwas träge.

Teilwertung: 4 von 5 Sternen

Prozessor und Leistung unter der Lupe

Herzstück des Samsung Galaxy A50 ist der hauseigene Exynos 9610, der im kompakten 10-Nanometer-FinFET-Verfahren gefertigt wird. Den Octa-Core-Chip hat der Hersteller im März 2018 vorgestellt. Er setzt sich aus insgesamt acht Kernen zusammen, die sich in ein Cluster mit vier Cortex A73-Kernen mit bis zu 2,3 GHz und einem weiteren, stromsparenden Cluster mit vier A53-Kernen mit bis zu 1,6 GHz zusammensetzen. Begleitet wird der Exynos 9610 von der Grafikeinheit Mali-G72 sowie von 4 GB Arbeitsspeicher. Der interne Speicher hat eine angegebene Größe von 128 GB und eine reell nutzbare Kapazität von 107 GB. Er lässt sich per Micro-SD-Karte um bis zu 512 GB erweitern, wobei der Speicherkarten-Slot einen eigenen Steckplatz neben dem Dual-SIM-Slot hat.

Vor allem beim Arbeitsspeicher erkennt man die Mittelklasse. Besser ausgestattete Smartphones der Oberklasse bieten zumeist zwischen 6 GB und 12 GB RAM. Dennoch kann das Samsung Galaxy A50 im Test mit einer soliden Leistung überzeugen, die für Alltagsanwendungen vollkommen ausreichend ist. Ob das Surfen im Web, das Ansehen von Full-HD-Videos oder das gelegentliche Android-Game – all diese Anwendungen schafft das Galaxy A50 ohne Ruckler und Aussetzer. Selbst anspruchsvollere Spiele wie Asphalt 8 mit seinen schnellen Bildwechseln ließen sich mit dem Galaxy A50 im Test flüssig spielen.

Das Galaxy A50 im Benchmark-Test

Die gute Leistung in seiner Kategorie beweist das Galaxy A50 auch im Benchmark-Test. Im Vergleich mit anderen Mittelklasse-Smartphones schneidet das Testgerät im Benchmark von AnTuTu Version 7 mit 144.101 Punkten sehr gut ab. Das Huawei P Smart 2019 kommt beispielsweise nur auf 118.448 Punkte, das Nokia 5.1 Plus auf 119.261 Punkte.

Mit der aktuellen Smartphone-Oberklasse ist die Performance des Galaxy A50 jedoch nicht vergleichbar. Referenz-Modelle wie das OnePlus 6T oder das Samsung Galaxy S10+ kommen hier auf einen etwa doppelt so hohen Wert.

UmfeldModellBenchmark-Wert
TestgerätSamsung Galaxy A50144.101
 
Huawei P Smart 2019118.448
direkte KonkurrentenNokia 5.1 Plus119.261
HTC Desire 12+70.559
 
LG G7 ThinQ262.448
ehemalige SpitzenmodelleSamsung Galaxy S9+249.185
Apple iPhone X208.752
 
 Huawei Mate 20 Pro249.187
aktuelle ReferenzOnePlus 6T296.028
 Samsung Galaxy S10+333.635

Verbindungsmöglichkeiten des Galaxy A50

Bei einem Mittelklasse-Smartphone muss der Hersteller irgendwo den Rotstift ansetzen. Daher verzichtet Samsung beim Galaxy A50 auf das kabellose Laden über den Qi-Standard, auf eine Infrarot-Schnittstelle und den Schutz des Gehäuses vor Wasser. Dennoch zeigt sich im Test, dass das Galaxy A50 im Bereich Schnittstellen für ein Mittelklasse-Modell ausreichend gut ausgestattet ist. Es gibt das aktuelle Bluetooth 5.0, NFC und einen USB-C-Port. Letzterer überträgt Daten allerdings nur nach dem Standard USB 2.0. Dafür beherrscht das Gerät die vier Satellitensysteme GPS, Glonass, Galileo und Beidou.

Die Anschlüsse am unteren Rand des galaxy A50: Ein Lautsprecher, USB-C und eine Klinkenbuchse.Quelle: Rita Deutschbein / inside handy

Dank WLAN a/b/g/n/ac können Besitzer des Galaxy A50 wahlweise im 2,4-GHz- oder im 5-GHz-Band im Internet surfen. Unterwegs wählt sich das Smartphone per GPRS/EDGE, UMTS/HSPA+ oder über LTE ins Netz ein. Dabei sind dank LTE Cat.6 maximale Datenraten von 300 Mbit/s im Downstream und 50 Mbit/s im Upstream möglich. Auch Wifi Calling und VoLTE (Voice over LTE) sind möglich. Die Tonqualität während Telefonaten war im Test gut. Beide Gesprächspartner bescheinigten eine klare und verständliche Tonübertragung ohne störendes Rauschen. Das lag unter anderem an den Filtern, die Störgeräusche zuverlässig minimieren.

 Samsung Galaxy A50
HSPA
HSPA+
LTE (Down-max Mbit/s)▲ (300 MBit/s)
USB-OTG
DLNA
NFC
Kabellose Display-Übertragung
MHL
Infrarot-Fernbedienung
Bluetooth-Version5.0
WLAN-Standardsa/b/g/n/ac
QI
Dual-SIM

Beim Galaxy A50 fällt der Arbeitsspeicher mit 4 GB zwar übersichtlich aus, die Performance minimiert er dadurch aber nicht. Im Benchmark schneidet das Smartphone sehr gut ab und im Alltag überzeugt es durch schnelle Reaktionen. Der Speicher lässt sich trotz Dual-SIM-Betrieb erweitern, was ein Pluspunkt ist. Auch kann die Telefonie-Qualität durchaus überzeugen.

Teilwertung: 4 von 5 Sternen

Kamera des Samsung Galaxy A50: Mit drei Sensoren zum Erfolg?

Quelle: Rita Deutschbein / inside handy

Triple-Kameras, also Kameras mit drei Sensoren, sind mittlerweile keine Besonderheit mehr. In Mittelklasse-Geräten finden sie sich allerdings noch nicht allzu häufig. Samsung hat sich beim Galaxy A50 für eine solche Triple-Kamera auf der Rückseite entschieden. Sie setzt sich aus einem Hauptsensor mit 25 Megapixeln und lichtstarker f/1.7-Blende, einem 123-Grad-Ultra-Weitwinkel-Modul mit 8 Megapixeln sowie einem 5-Megapixel-Sensor zusammen. Der dritte Sensor im Bunde dient vor allem zur Messung von Tiefeninformationen und ermöglicht einen Bokeh-Effekt. Er verfügt wie der zweite Sensor über eine f/2.2-Blende. Zur Kamera gehört außerdem ein einfacher LED-Blitz, ein optischer Bildstabilisator (OIS) fehlt hingegen.

Fotoqualität der Triple-Kamera im Test

Die einfach und intuitiv aufgebaute Kamera-App vereinfachte den Umgang mit der Triple-Kamera des Galaxy A50 im Test enorm. Hinzu kommt, dass die Kamera relativ schnell fokussiert und auslöst. Somit steht auch einem schnellen Schnappschuss nichts im Weg. Im Automatik-Modus aufgenommene Bilder gelingen bei Tages- sowie bei Kunstlicht zumeist in guter Qualität. Bildschärfe und Belichtung stimmen. Die Farben wirken bei Außenaufnahmen an einem trüben Tag mitunter aber etwas blass – es fehlt ihnen an Leuchtkraft. Natürlicher sind die Farben bei Aufnahmen im Innenraum.

Mit unterschiedlichen Strukturen kommt die Triple-Kamera aber gut zurecht. Auch der 123-Grad-Ultra-Weitwinkel zeigte sich im Test durchaus als praktisch. Ist er eingeschaltet, fängt die Kamera einen deutlich größeren Bildbereich ein. Weniger gut funktionierten hingegen Makro-Aufnahmen. Hier hatte das Galaxy A50 Probleme zu fokussieren. Aufnahmen wirken daher in einigen Bereichen unscharf.

Gute Frontkamera mit mäßigem Bokeh

Die Frontkamera löst mit 25 Megapixeln ebenfalls hoch auf. Zur Ausleuchtung von Gesichtern dient hier ein Display-Blitz. Auf Wunsch lassen sich mit der Frontkamera auch AR-Emojis erstellen oder das Gesicht mithilfe diverser Masken aufpeppen.

Selfies gelingen mit der Frontkamera in guter Qualität, wobei Strukturen allerdings besser herausgearbeitet werden könnten. Vor allem bei den Haaren und der Wolle des Pullovers zeigt sich auf den Testbildern eine leichte Unschärfe. Der Hautton wirkt hingegen natürlich und auch andere Farben werden naturgetreu wiedergegeben.

Schaltet man den Bokeh-Effekt hinzu, den Samsung „Live-Foto“ nennt, wird der Hintergrund unscharf dargestellt. Dies geschieht softwareseitig, da die Frontkamera nur einen einzelnen Sensor besitzt. Die Intensität der Hintergrundunschärfe können Nutzer nach der Aufnahme per Schieberegler anpassen. Das Gesamtergebnis mit Bokeh ist auf mittlerem Niveau. Vor allem am Oberkopf gehen viele Details verloren, das Haar wirkt platt. Hier schafft es die Kamera-Software nicht, die Konturen richtig einzuberechnen.

Videofunktion

Videos nimmt das Galaxy A50 sowohl mit der Front- als auch mit der Hauptkamera maximal in Full-HD auf. Auf 4K-Videos müssen Nutzer ebenso verzichten wie auf eine Bildstabilisierung. Letzteres zeigt sich auch bei schnelleren Bewegungen während der Aufnahme. Der Kamera-Sensor kommt nicht ganz hinterher, was daher zu leicht abgehackten Sequenzen führen kann. Das Phänomen macht sich auch beim Zoomen bemerkbar, das nicht so flüssig ist, wie erhofft. Lediglich bei der Tonaufnahme gibt es wenig zu meckern. Die Mikrofone fangen Sprache gut ein, was im Video für deutlich verständliche Kommentare sorgt.

Die verschiedenen Kamera-Modi

Die Kamera-App des Galaxy A50 ist übersichtlich und schnell verständlich. Denn alle wichtigen Einstellungen finden Nutzer sofort mit dem Start der App, ohne Untermenüs öffnen zu müssen. Wer dennoch einen Blick ins Kamera-Menü wirft, kann hier unter anderem die auf der Startseite der App angezeigten Modi festlegen, den Speicherort der Fotos bestimmen und die Speicherung im HEIF-Format aktivieren. Als RAW lassen sich die Bilder hingegen nicht speichern.

Bei der Fotografie können Nutzer entweder den Pro-Modus wählen und so Werte wie den ISO, die Belichtung und den Weißabgleich selbstständig vornehmen. Oder sie fotografieren im Automatik-Modus, bei dem die Kamera alle relevanten Einstellungen selbstständig vornimmt. Auf Wunsch lassen sich Bilder auch im Panorama-Format, im Weitwinkel oder mit verschwommenem Hintergrund mit Live-Fokus aufnehmen. Im Bereich Video finden sich zudem Modi wie Zeitlupe und Hyperlapse.

Die Kamera-Basis sieht wie folgt aus: Eine Triple-Kamera, eine Frontkamera mit 25 Megapixel und eine einfach aufgebaute App. Was so gut klingt, sorgt zumeist auch für gute Ergebnisse. Abgesehen von teils etwas blassen Fotos bei Außenaufnahmen und einem nicht ganz sauberen Bokeh sind die Bildergebnisse insgesamt in Ordnung. Sie reichen für die gelegentliche Fotografie, lösen aber keine Begeisterungsstürme aus.

Teilwertung: 4 von 5 Sternen

Software und Multimedia

Samsung liefert das Galaxy A50 mit Android 9 Pie sowie mit der hauseigenen Oberfläche One UI in der Version 1.1 aus. Außerdem ist das Sicherheitspatch vom März 2019 installiert. Im Vergleich zur früheren Oberfläche Samsung Experience wirkt One UI aufgeräumter, was unter anderem daran liegt, dass häufig genutzte Apps in der App-Liste oben angezeigt werden. Die Icons sind nun runder als bisher, wirken insgesamt aber eher groß und auffällig. Das muss gefallen.

Bei den vorinstallierten Apps finden sich einige Anwendungen von Drittanbietern. Dazu gehören unter anderem Facebook, Spotify sowie diverse Microsoft-Apps. Nicht alle Programme lassen sich deinstallieren, was für allem für die Nutzer unschön ist, die sie nicht verwenden wollen.

Anders als andere Hersteller bedient sich Samsung nur in Teilen der Gestensteuerung. So öffnete sich der App-Drawer im Test beispielsweise mit einem Wisch nach oben auf dem Startbildschirm. Auf Wunsch lässt sich über Startseiten-Einstellungen aber auch eine virtuelle Taste einblenden, die zur App-Übersicht führt.

Die Entsperr-Möglichkeiten

Zum Schutz des Systems bringt das Galaxy A50 einen Fingerabdrucksensor mit, den Samsung auf der Vorderseite unter dem Displayglas integriert hat. Bislang haben noch nicht allzu viele Smartphones einen solchen In-Display-Sensor. Er findet sich zumeist in der Oberklasse. So schön es auch ist, dass Samsung dem Galaxy A50 diese neue Lösung spendiert, wirklich überzeugen konnte der Sensor im Test nicht. Bereits das Speichern des Fingerabdruckes dauerte vergleichsweise lange. Aber auch die Aktivierung des Sensorfeldes gestaltete sich im Test des Öfteren als schwierig. Nur das mehrfache Tippen auf das Display oder das Drücken des Power-Buttons hat den Sensor aktiviert. Ein weiteres Problem: Nicht immer erkannte der In-Display-Sensor den aufgelegten Finger. Oftmals war ein mehrfaches Scannen nötig, um das Galaxy A50 im Test zu entsperren.

Wer aus diesem Grund eine andere Entsperr-Möglichkeit nutzen möchte, kann sich zwischen dem Gesichts-Scan oder klassischen Methoden wie PIN, Passwort oder Muster entscheiden. Bei der Gesichtsentsperrung sollten Nutzer allerdings beachten, dass Samsung lediglich eine Frontkamera mit einem Modul und keinem weiteren Sensor zum Scannen nutzt. Somit ist kein 3D-Scan des Gesichtes möglich, der mehr Sicherheit als der beim Galaxy A50 angebotene einfache Scan bieten würde.

Lautsprecher nichts für Musik-Liebhaber

Wer das Samsung Galaxy A50 beim Telefonieren im Freisprechmodus oder zum Musik hören nutzen möchte, wird vom eingebauten Mono-Lautsprecher wenig begeistert sein. Dass sich die Lautstärke sehr weit nach oben schrauben lässt, ist da schon fast die einzige positive Meldung. Die scheppernden Lautsprecher, der wenig voluminöse Klang und die mageren Höhen und Tiefen lassen ansonsten kaum Freude aufkommen. Da hilft auch das Nachjustieren mit den Equalizern nichts. Neben vordefinierten Anpassungen des Tons für bestimmte Musikgenres wie Pop, Klassik, Jazz und Rock, lässt sich der Ton auch benutzerdefiniert per Schieberegler verändern.

Dank Android 9 und One UI arbeitet das Galaxy A50 mit einem aktuellen System. Leider sind auch einige Drittanbieter-Apps installiert, die sich nicht alle löschen lassen. Zur Entsperrung verwendet Samsung einen In-Display-Fingerabdrucksensor. Dieser hat im Test aber nicht immer sofort reagiert. Auch bei der Musik-Wiedergabe über die Lautsprecher kam es zu Problemen. Der Ton hat kein Volumen und es fehlt an Höhen und Tiefen.

Teilwertung: 3,5 von 5 Sternen

Akku: Aber bitte mit Kabel

Der Akku des Galaxy A50 überzeugt auf dem Datenblatt mit einer für Mittelklasse-Smartphones ordentlichen Kapazität von 4.000 mAh. Auf das Laden per Induktion müssen Nutzer zwar verzichten, dafür unterstützt die Batterie das Schnellladen mit 15 Watt per USB-C-Verbindung. Vorgänger-Modelle wie das Samsung Galaxy A6 und das Galaxy A7 (2018) mussten noch ohne Schnelllade-Technik auskommen. Im Alltag bedeutet das Laden mit 15 Watt und bei Verwendung des dafür passenden und dem Lieferumfang beiliegenden Netzteils merklich weniger Zeit an der Steckdose. Im Galaxy A50 Test sprang die Akkuanzeige nach 15 Minuten an der Steckdose um 20 Prozentpunkte nach oben.

Doch wie lange hält das Galaxy A50 mit seinem 4.000-mAh-Akku im Alltag durch? Um dies zu testen, musste das Smartphone im Akku-Test antreten. Dieser unterteilt sich in eine achtstündige Intensiv-Phase mit jeweils 30 Minuten Telefonie über 3G, Video-Streaming, Musik hören und Gaming. In dieser Zeit gehen auch Benachrichtigungen auf dem Testgerät ein, die Kamera wird aktiv genutzt und es wird im Internet gesurft. Nach den ersten acht Stunden folgt die Standby-Phase von 16 Stunden.

Galaxy A50: Ergebnisse im Akku-Test

Nach acht Stunden intensiver Nutzung zeigte die Akkuanzeige des Galaxy A50 noch eine Ladung von 67 Prozent. Das ist ein sehr guter Wert. Vor allem, wenn man sich die Werte der Vergleichsgeräte ansieht.

ModellKapazität (mAh)AkkustandVerbrauch
TestgerätArbeitstag (8h)Nacht im Standby (16h)Intensivtest (8h)Standby (16h)
Samsung Galaxy A504.00067503317
Alternativen
Huawei Mate 20 Lite3.750 73 64 27 9
Nokia 7 Plus3.80066533413
Samsung Galaxy A6+3.500 706030 10
Huawei P20 Lite3.0005244488
Motorola Moto G7 Plus3.00065483517

Im Intensivtest hatten das Moto G7 Plus von Motorola, das Mate 20 Lite von Huawei oder das Samsung Galaxy A6+ einen im Schnitt doppelt so hohen Energieverbrauch. Allerdings müssen diese Smartphones auch mit etwas weniger Ausgangskapazität auskommen. 3.000 bis 3.750 mAh bieten die Akkus dieser Modelle.

Eine Übersicht über den Akku-Verbrauch im 8 Stunden Akku-Test.
Eine Übersicht über den Akku-Verbrauch im 8 Stunden Akku-Test.Quelle: Rita Deutschbein / inside handy

Nach weiteren 16 Stunden Standby und der Beendigung des Akkutests nach insgesamt 24 Stunden hatte das Galaxy A50 noch eine Ladung von 50 Prozent. Somit lässt sich der gesamte Akkutest theoretisch noch ein zweites Mal durchführen, bevor das Galaxy A50 sich aufgrund von Strommangel ausschaltet. Im Alltag bedeutet das Ergebnis wiederum eine Nutzungsdauer von rund zwei Tagen. Ein durchaus erfreuliches Ergebnis.

Eine Übersicht über den Akku-Verbrauch im 24 Stunden Akku-Test.
Eine Übersicht über den Akku-Verbrauch im 24 Stunden Akku-Test.Quelle: Rita Deutschbein / inside handy

Im Bereich Akku kann das Galaxy A50 im Test überzeugen. Dank der hohen Kapazität von 4.000 mAh hält die Batterie etwa zwei Tage durch, ohne aufgeladen werden zu müssen. Das bescheinigt auch der Akkutest. Dank 15-Watt-Schnellladetechnik ist der Akku zudem rasant wieder aufgeladen.

Teilwertung: 4,5 von 5 Sternen

Fazit des Galaxy A50 Test

Mit dem Galaxy A50 ist Samsung eine Mischung aus modern aussehendem Smartphone und starker Leistung mit aktuellem Android-System geglückt. Sowohl die Verarbeitung als auch das Design konnten im Test überzeugen. Nur bei der Materialwahl gibt es Abstriche, denn beim Galaxy A50 heißt es Kunststoff statt Glas und Metall.

Die Performance ist für ein Smartphone der Mittelklasse durchaus hervorzuheben. Denn das Galaxy A50 schneidet nicht nur bei den Benchmarks gut ab, es konnte im Test auch durch eine flüssige Menüführung und schnelle Reaktionen überzeugen. Spiele wie Asphalt 8 meistert das Gerät problemlos. Hinzu kommt die hohe Akkuausdauer, die dem Galaxy A50 eine lange Laufzeit beschert.

Bei einigen Teildisziplinen zeigten sich im Test allerdings auch Schwächen. So konnten die Fotoergebnisse der Triple-Kamera aufgrund der teils blassen Farben nicht ganz überzeugen. Bei Videos machten sich außerdem bei schnellen Bewegungen Aussetzer bemerkbar.Testsiegel des Samsung Galaxy A50 mit 4 von 5 Sternen. Ebenfalls Aussetzter hatte der In-Display-Fingerabdrucksensor, der nicht immer so schnell reagierte wie gewünscht.

Insgesamt bekommen Käufer mit dem Galaxy A50 aber ein rundes und gutes Gesamtpaket, das sich keine größeren Patzer erlaubt. Somit ist das Galaxy A50 in seiner Preisklasse durchaus zu empfehlen.

Gesamtwertung: 4 von 5 Sternen

Pro-Argumente für das Samsung Galaxy A50

  • Modernes OLED-Display im Inifinity-Look
  • gute Performance
  • ausdauernder Akku mit 15-Watt-Schnellladetechnik
  • Triple-Kamera mit einfacher Bedienung

 Contra-Argumente für das Samsung Galaxy A50

  • mäßige Tonwiedergabe
  • Fotos zum Teil mit blassen Farben
  • Aussetzer beim In-Display-Fingerabdrucksensor
  • einige unnötige Apps ab Werk

Preis-Leistung

Das Samsung Galaxy A50 hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 349 Euro. Kurz nach Marktstart verkaufen einige Online-Händler das Smartphone aber schon für etwa 300 Euro. Und dieser Preissprung macht das Galaxy A50 erst so richtig interessant. In der Kategorie um 300 Euro bietet das Gerät eine gute Ausstattung mit Highlights wie der Triple-Kamera, dem Infinity-U-Display und dem In-Display-Fingerabdrucksensor. Das Gesamtpaket stimmt also.

Alternativen

Smartphones im mittleren Preissegment stehen bei Käufern hoch im Kurs. Das wissen auch die Hersteller, weshalb das Galaxy A50 von Samsung nicht gerade wenig Konkurrenz hat. Wer eine Alternative zum Smartphone sucht, kann sich beispielsweise das Huawei P Smart+ mit seinen zwei Dual-Kameras ansehen, das aktuell ab 245 Euro zu haben ist. Ebenfalls zwei Dual-Kameras hat das Huawei Mate 20 Lite für rund 240 Euro. Von Motorola bietet sich hingegen das Moto G7 Plus als Alternative an. Hier sind besonders das saubere System und die meist schnellen Updates eine Erwähnung wert. Aktuell gibt es das Motorola-Smartphone ab 289 Euro.

Bildquellen:

  • Samsung Galaxy A30: Samsung
  • Anschlüsse Samsung Galaxy A50: Rita Deutschbein / inside handy
  • Triple-Kamera des Galaxy A50: Rita Deutschbein / inside handy
  • Samsung Galaxy A50 8h Akkutest: Rita Deutschbein / inside handy
  • Samsung Galaxy A50 24h Akkutest: Rita Deutschbein / inside handy
  • Galaxy A50 im Test von inside handy: Rita Deutschbein / inside handy
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19 KOMMENTARE

  1. Schönes Gerät für den Preis. Plastik ist das beste Material wenn es darum geht einen Bruch in der Hülle zu vermeiden, im Gegensatz zu Glas, dürfte ruhig wieder in allen Geräten vorhanden sein, zumindest für die Rückseite. Der Rahmen sollte aber doch aus einem Metall sein. Ich denke das Teil wird sich sehr gut verkaufen. Der Fingerabdruckleser hätte aber ruhig im Rahmen sein können, den Quatsch mit „in Display“ sollte man lassen, zumindest solange die Dinger so mäßig funktionieren…..

  2. Hallo Karl..
    Ist dir bewusst das Plastik nahezu genauso schnell bricht wie glas?
    Metal wäre das richige material, bzw Aluminium.
    Zudem ist es unverständlich wieso man von der IP Schutzzertifizierung immer mehr abweicht. Das ist sehr schade.
    Alles in allem gibt es in dem Preissegment meiner Meinung nach bessere Geräte.
    Denn die Kamera, auch wenn es 3 Linsen sind, ist absolut grausig.

  3. Weiss jemand, ob Videos auch in HD (1280×720), aber höherer Framerate als 30fps gedreht werden können, oder ist 1920×1080 bei 30fps fix?

  4. Sieht schon ganz nett aus. Aber nehme ich das G7 Plus zum Vergleich von Motorola, da gefallen mir die Bilder schon besser. Gut, die Rückseite ist da auch aus Glas, sieht aber edler aus und fühlt sich auch hochwertig an.

    Für das Samsung zu diesem Preis ohne IPX hätte man doch einen Wunsch vieler Käufer nachkommen können und wenn da schon eine Plastikrückseite verbaut ist diese zum Wechseln anbieten können, verschiedene Farben und dann noch das absolute Highlight, einen wechselbaren Akku.
    Wasserdicht ist das Teil doch eh nicht. Das Gerät nur in verschiedenen Varianten was Speicher und so angeht mit Rückseite in schwarz verkaufen und jeder kann es sich mit passendem Zubehör optisch selbst tunen.

  5. An sich bin ich sehr zufrieden mit mein Samsung, aber was mich nervt ist das mit dem wlan. Es schaltet sich immer wieder aus. Hat jemand auch das Problem ?

  6. Ist es nun wasserdicht oder nicht ?
    In den technischen Daten bei euch steht IP68 – Schutz gegen Untertauchen
    Bei Samsung find ich das nicht, da habt ihr wohl einen Fehler drin, oder

    • Hallo Cajon,
      die Angabe im Test ist richtig – das Galaxy A50 bietet keinen Schutz vor Wasser. Auf dem Datenblatt haben wir es korrigiert.
      Danke für den Hinweis und Grüße aus der Redaktion.

  7. Hwllo ihr Lieben. Ich wollte mich mal bedanken, für diesen ausführlichen und sehr verständlichen Test, den auch ich, als „älterer Handynutzer“ sehr gut verstehen und nachvollziehen kann.
    Danke schön <3
    Übrigens habe ich mir das A50 aufgund eures Testes bestellt. Bin gespannt. Macht weiter so.
    Liebe Grüße aus Österreich
    Nadja

    • Hallo Nadja,

      vielen Dank für die Lieben Worte. Es freut uns, dass dir der Test gefallen hat. Das Galaxy A50 ist ein wirklich gutes Smartphone zu diesem Preis. Mittlerweile haben wir auch ein paar Tipps und Tricks zum Gerät parat, die du ausprobieren kannst, wenn du möchtest: https://www.inside-handy.de/magazin/samsung-galaxy-a50-tipps-und-tricks
      Wir wünschen dir viel Spaß mit deinem neuen Samsung-Smartphone.

      Liebe Grüße aus der Redaktion,
      Rita Deutschbein

  8. Habe mir das Samsung A50 vor ca. 2 Wochen geholt. Samsung hat nun schon 2 mal mit einem Update nachgebessert. Der Fingerprintsensor funktioniert nun um Welten besser als vorher, aber immer noch nicht so schnell und perfekt wie bei einem Nokia 8 mit separatem Hardwaresensor.
    Zusätzlich wurde ein weiteres cooles Feature hinzugefügt: Die Selfiekamera kann nun wahlweise auch mit einem 68° Weitwinkel aufnehmen.

  9. Habe das Gerät gerade ausgepackt – am Rahmen hat es in den Biegungen so etwas wie eine Folie, die Falten schlägt scheinbar aber dazugehört und kratzt ?!? die Öffnungen sind freigestanzt, so das ich nicht sicher bin ob das ein teil der Verpackung oder ein Verarbeitungsfehler ist ….

    • Hallo Boris,

      soweit ich mich erinnere, befand sich auch an unserem Testgerät eine dünne Folie an den Rändern sowie der Rückseite. Sie lässt sich aber eigentlich eindeutig als solche erkennen und leicht abziehen. Falten hat sie jedoch nicht geschlagen. Ohne das Gerät gesehen zu haben, kann ich also nicht einschätzen, um was es sich bei deinem Smartphone handelt.

  10. Habe mir das a50 als zweithandy zugelegt, da mein s8 leider einem Sprung im Display hat. Nach meinem Geschmack hätte das Display dir Rundungen verdient und nicht die Rückseite. Das mit dem Scanner im Display kann ich nicht bestätigen, der funktioniert mega gut im Gegensatz zur Gesichtserkennung. Leider sind die Lautsprecher echt grottig, aber dafür gibt es ja Bluetoothlautsprecher.
    Von der Leistung her hat es mich echt erstaunt wie schnell das Gerät reagiert, hätte ich so gut nicht eingeschätzt. Der Preis ist auch gut, in meinem Fall habe ich im Laden nur 259€ bezahlt und empfinde das Geld als gut investiert.

  11. Hi… guten Abend.

    Gibt es bei dem A50 die Möglichkeit die 2. simkarte zu konfigurieren, dass diese mo bis für. Bspw. Von 9-18 aktiv ist und sonst ausgeschaltet, sodass man beruflich Ruhe hat?

    Vielen Dank für Rückmeldung.

    beste Grüße
    ATobi

    • Hi Tobi,

      soweit ich weiß, ist das nicht möglich. Du musst die SIM-Karte dann jeden Abend manuell abschalten und darfst morgens nicht vergessen sie wieder anzuwerfen. Eine Zwischenlösung könnte die Funktion „Dual-SIm immer aktiv“ bieten, eine Zeit-Programmierung gibt es hier aber auch nicht.

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