Viele waren in dieser Situation: Am späten Samstagabend fällt dir auf, dass du etwas beim Einkaufen vergessen hast, aber die Supermärkte sind bereits geschlossen. Wer dann noch Milch, Brot oder braucht, hat schlicht Pech gehabt.
Die Nachtruhe ist in Deutschland heilig. Ist nicht um 22 Uhr Ruhe im Biergarten um die Ecke oder in der Kneipe unterm Fenster, wird schon mal die Polizei gerufen. Doch jetzt weicht die Bundesregierung die Nachtruhe auf.
Die Ölpreise sind immer noch hoch und daher auch die Spritpreise. Das dürfte sich so bald auch nicht ändern. SPD-Vorsitzender Lars Klingbeil will daher eingreifen und die Bürger entlasten. Das Mittel zum Zweck: Eine Spritpreis-Grenze.
Im April erwartet uns nicht nur das Osterfest, sondern auch die ein oder andere Gesetzesänderung. Dazu zählen etwa neue Richtlinien für Laptops, fürs Reisen und auch für einige Autofahrer ändert sich was.
Fast jeder zweite Fahrschüler fällt durch. Und wer besteht, zahlt bis zu 6.000 Euro. Der Führerschein ist zu teuer, sagt die Regierung. Und will das jetzt ändern. Der Lappen soll aber nicht nur billiger, sondern auch schneller und digitaler werden. Und er kommt endlich aufs Handy.
Auch wenn die Deutschen immer wieder behaupten, dass Bargeld ihnen wichtig sei, zahlen immer mehr Menschen mit Karte oder dem Handy. Kein Wunder also, dass sich das Bargeld auf dem Rückzug befindet. Nun läutet die Bundesbank den Anfang vom Ende ein.
Es ist kein Scherz: Seit Januar brauchen rund 20 Millionen Deutsche eine Genehmigung, wenn sie ins Ausland reisen wollen. Warum und wen muss man um Erlaubnis bitten? Und ist der Urlaub 2026 jetzt in Gefahr?
Der Spritpreis schießt in wenigen Tagen um 50 Cent nach oben. Schuld soll der Iran-Krieg sein. Doch plötzlich wird sogar Frittenöl-Sprit deutlich teurer, obwohl der mit Erdöl nichts zu tun hat. Zufall? Oder verdient hier jemand bei Diesel und Benzin ganz ordentlich mit?
Erst wurde der Sprit an Tankstellen teuer, jetzt wird er knapp. Und die Abgabe rationiert. Die Ölmultis drohen Deutschland, während die Regierung an den hohen Preisen mitverdient und eher wegschaut. Was auf Autofahrer jetzt zukommt.
Aufgrund des Kriegs am persischen Golf stehen weltweit 20 Prozent weniger Öl zur Verfügung. Die Internationale Energieagentur empfiehlt nun zehn Sofortmaßnahmen, von denen eine insbesondere bei deutschen Autofahrern wenig Begeisterung hervorruft.