MacBook Neo im Test: Wird Apple jetzt "Fast-Fashion"?

12 Minuten
Mit dem MacBook Neo mischt Apple den Notebook-Markt auf! Für nur 699 € gibt's ein Ultrabook mit MacOS, den Chip des iPhone 16 Pro, 8 GB RAM und 256 GB Speicher. Ich behaupte dennoch: Viele Neo-Kunden wären mit einem älteren MacBook Air zufriedener. Im Test erkläre ich dir, warum!
Das MacBook Neo auf einem Schreibtisch.
Wie schlägt sich das MacBook Neo im Test?Bildquelle: inside digital / Benjamin Lucks

Mit einer UVP von 699 Euro (oder 599 Euro mit Studi-Rabatt!) ist das MacBook Neo der neue Einstieg in Apples Notebook-Welt. Standardmäßig kommt das Neo dabei mit dem A18 Pro Chips aus dem iPhone 16 Pro. Diesem werden 8 GB RAM und 256 GB interner Speicher zur Seite gestellt. Erhältlich ist es in den Farben Silber, Rosa, Zitrus und Indigo.

Benötigst du mehr Speicher, kannst du für 100 € Aufpreis auf 512 GB upgraden. Dabei gibt’s zwar auch nur 8 GB Unified-Memory, allerdings bekommt die Tastatur hier den anderen Modellen bekannten Anschalter mit Touch ID. Diese fehlt dem günstigeren Modell.

Design

Schon auf den ersten Blick ist das Neo als MacBook erkennbar. Designtechnisch findet Apple dabei eine interessante Mischung aus dem Design der neueren Modelle und dem der älteren MacBook-Generation. Zugeklappt sieht das Neo mit seinem Unibody-Design aus Aluminium aus wie ein kleineres MacBook Air. Die Maße sind mit knapp 30 x 21 x 1,3 cm allerdings kompakter, mit seinem Gewicht von 1,23 kg ist es aber leider so schwer wie das Air-Modell mit größerem Display.

Die gelbe Variante des Apple MacBook Neo auf einem Schreibtisch.
Die knallgelbe Farbvariante ist die auffälligste der neue Farben. Image source: inside digital / Benjamin Lucks

Klappen wir das Neo auf, finden wir ein Display ohne Notch vor. Da wir im vergleichsweise großen Bildschirmrand aber noch immer eine Kamera finden, ist das nicht weiter störend. Bei ihr handelt es sich um das ältere Modell mit 1.080p ohne Center-Stage.

Auffällig beim Aufklappen sind zwei Dinge: einmal, dass Apple die Tastatur leicht an die jeweilige Farbgebung anpasst. Andererseits bleibt die Tastatur dunkel, denn sie kommt ohne Hintergrundbeleuchtung aus.

Bei unserer Zitrus-Farbvariante gefällt uns der leichte Gelbstich in den Tasten aber, die zudem das MacBook-typische Tippgefühl bieten. Einstellungen können wir über die erste Reihe an Tasten treffen, dort finden wir beim teureren Modell Touch-ID, was einen schnelleren Zugang zum Betriebssystem und zu einigen Systemfunktionen bringt. Kaufst du die 256-GB-Variante, solltest du deine Passwörter allerdings besser im Kopf haben.

Das Trackpad des MacBook Neo im Vergleich zum iPhone 16 Pro.
Auch wenn das Trackpad des Neo ausreichend groß ist, fällt es kleiner aus als die des MacBook Air oder des MacBook Pro. Image source: inside digital / Benjamin Lucks

Noch ein relevanter Unterschied im Vergleich zu anderen Modellen: Das Touchpad ist mechanisch, lässt sich also wie eine riesige Taste hereindrücken. Bei den anderen aktuellen MacBook-Modellen erfolgt das Feedback über einen Vibrationsmotor, der an die Taptic-Engine aus dem iPhone erinnert. Für einen MacBook-Pro-User wie mich ist das erst einmal ungewöhnlich. Erfreulicherweise gewöhnt man sich aber schnell daran.

Insgesamt ist das Trackpad mit seinen Multitouch-Gesten und der fantastischen Präzision wohl das Beste, was man zu einem Preis von 699 € bekommt. Microsofts Precision-Trackpads sind selbst bei hochpreisigeren Modellen unterlegen.

Die USB Anschlüsse des Apple MacBook Neo
Die USB-Anschlüsse sind beim Neo ein wenig kompliziert. Image source: inside digital / Benjamin Lucks

Wo das Neo im Vergleich zu seinen Brüdern und der Windows-Konkurrenz klar abstinkt, ist die Anschlussvielfalt. So finden wir nur links folgende Ports vor:

  • 1 x USB C mit USB 3 und DisplayPort
  • 1 x USB C mit USB 2
  • 3,5 mm Klinkenanschluss

Wer das Neo zum produktiven Arbeiten nutzt, muss also aufpassen, in welchen Anschluss er externe Festplatten einsteckt. Nutzt du zum Arbeiten gerne USB-C-Displays, kannst du Daten also nur sehr langsam übertragen. Dabei unterstützt das Neo ohnehin nur ein externes Display mit 4K und 60 Hz. Hier enttäuscht das Neo im Vergleich zu teureren Modellen.

Ebenfalls enttäuschend performt das Neo beim Sound-Test. Wir bekommen nur Stereo-Lautsprecher mit sichtbaren Lautsprechergittern, sie reichen für Filme und Serien aber aus. Im Vergleich zu den extrem guten Speakern des MacBook Pro fehlt’s hier allerdings deutlich an Bass. Fun fact: Teardowns legen nahe, dass es sich hierbei womöglich nur um zwei iPhone-Lautsprecher handelt.

Pluspunkte gibt’s zu guter Letzt noch für das überraschend modulare Design des Neo. Denn dieselben Teardowns zeigen ein für MacBooks erstaunlich modulares Innenleben, bei dem viele der Komponenten sich über wenige Schrauben austauschen lassen. Das gilt sogar für sonst schwer erreichbare Teile wie die USB-C-Anschlüsse, die Lautsprecher oder das Display.

Der Kopfhöreranschluss an der linken Seite des Apple MacBook neo.
Einen Kopfhöreranschluss gibt’s ebenfalls! Image source: inside digital / Benjamin Lucks

Sowohl der Arbeitsspeicher als auch der interne Speicher sind aber fest auf das winzige Mainboard aufgelötet. Upgrades sind dementsprechend nicht möglich – es sei denn, Apple behält dasselbe Design zukünftig beim Neo 2 mit leistungsstärkerem Mainboard bei. Bis das passiert, gehen wir aber nicht davon aus. Noch ein Fun Fact: Mit einem iFixit-Score von 6 von 10 Punkten ist das Neo das reparierbarste MacBook der letzten zehn Jahre.

Display

Beim Display musst du im Vergleich zu teureren Modellen wieder Abstriche hinnehmen. Apple setzt hier auf ein 13″ großes IPS-Panel mit Seitenverhältnis von 3:2 mit LED-Hintergrundbeleuchtung und einer hohen Auflösung von 2.408 x 1.506 Pixeln. Das sorgt für eine hohe Pixeldichte von 219 ppi. Apple ordnet es bereits als Liquid-Retina-Display ein, du siehst also mit dem bloßen Auge keine Pixel mehr.

Das Display unterstützt den sRGB Farbraum, kann aber bis zu eine Milliarde Farben darstellen. Für eine genaue Farbwiedergabe beim Printing oder für das Color-Grading eignet sich das Neo also weniger. Apple verzichtet jedoch auf den Farbtemperatursensor, der Farben an das Licht der Umgebung anpasst. Apple nennt diese Technologie „True Tone“ und sie ist eher ein Detail, das du nicht vermissen wirst, wenn das Neo dein Einstieg in die aktuelle MacBook-Generation ist.

Der obere rechte Bildschirmrand des Apple MacBook Neo.
Die Bildschirmränder fallen größer aus als bei anderen MacBook-Modellen. Image source: inside digital / Benjamin Lucks

Ärgerlicher und vor allem auffälliger ist die vergleichsweise geringe Helligkeit von 500 Nits. Sie ist der Spitzenhelligkeit von bis zu 1.600 Nits beim Pro-Modell stark unterlegen. Wie beim Trackpad müssen wir unsere Kritik aber relativieren, wenn wir zur Windows-Konkurrenz blicken.

Derart hochauflösende Displays, die sich dank 500 Nits auch noch gerade zum Arbeiten im Freien eignen, gibt es im Ultrabook-Bereich oft erst ab 1.000 €. Das Display des Neo ist dementsprechend klasse. Meinem Eindruck nach eignet es sich auch ohne P3-Farbraum zum Color-Grading und zur Bildbearbeitung.

Kleiner Tipp: Änderst du die Skalierung des Displays, hast du deutlich mehr Platz zum Arbeiten. Multitasking funktioniert dann deutlich besser als bei der voreingestellten Skalierung auf 100%.

Software

Ein ganz kurzer Absatz zur Software: Auch das Neo kommt mit einer besonders langen Gewährleistung für Updates von mehr als sieben Jahren dank Support für macOS. Vorinstalliert ist macOS Tahoe mit der Versionsnummer 26.3.2. Damit kann das Neo prinzipiell alle Apps und Programme wiedergeben wie seine großen Brüder.

Im Test fällt zudem positiv auf, wie subtil Apple mit vermeintlichen KI-Funktionen umgeht. Während du unter Windows inzwischen selbst auf der Tastatur eine Copilot-Taste findest, kann man „Apple Intelligence“ sehr gut aus dem Weg gehen. Willst du künstliche Intelligenz wegen des Datenschutzes oder aus anderen Gründen vermeiden, fährst du bei Apple (noch) ganz gut.

Leistung & Hardware

Es ist wirklich eine kuriose Entscheidung, dass Apple den A18 Pro im MacBook Neo einsetzt. Denn damit nutzt das Ultrabook das SoC des iPhone 16 Pro aus dem Jahr 2024. Also nicht das A19 Pro, von dem Apple aufgrund der schlechten Verkaufszahlen des iPhone Air (zum Test) eigentlich genügend auf Lager haben sollte.

Das Touchpad des MacBook Neo.
Das Touchpad des MacBook Neo arbeitet mit einem „echten“ Klick. Image source: inside digital / Benjamin Lucks

Ein MacBook mit einem älteren iPhone-SoC herauszubringen, zeugt aber durchaus von einem gewissen Selbstbewusstsein. Denn womöglich weiß Apple: Selbst mit einem Smartphone-SoC kann das MacBook mit Konkurrenzmodellen auf ARM-Basis mithalten. Dass die Leistung zum Schneiden von 4K-Videos und für aufwendige Spiele geeignet ist, wissen wir ja bereits vom iPhone.

Der Einsatz bereits entwickelter Hardware lässt jedoch die Produktionskosten sinken und erlaubt es Apple, trotz der geringen Kosten etwa ein gutes Display oder einen Unibody aus Aluminium einzusetzen.

MacBook NeoMacBook Air M4
3D Mark Steel Nomad1.6123.779 Punkte
3D Mark Steel Nomad StresstestStabilität: 91,1 %
Geekbench 6 CPUSingle: 3.373 Punkte
Multi: 8.391 Punkte
Single: 3.725 Punkte
Multi: 14.774 Punkte
Geekbench 6 GPU19.050 Punkte36.019 Punkte
Blackmagic SSD BenchmarkSchreiben: 1.481,2 MB/s
Lesen: 1.563,3 MB/s
Schreiben: 2.869,6 MB/s
Lesen: 2.890,8 MB/s

Beim redaktionellen Arbeiten, etwa beim Erstellen dieses Testberichts im auf Mozilla Firefox basierenden Zen-Browser, fallen kaum Unterschiede zu meinem MacBook Pro mit M3-Pro-SoC auf. Ladezeiten fallen kurz aus, obwohl Steam im Hintergrund ein Spiel installiert und ich sieben Tabs, WhatsApp, das Apple-Mail-Programm, Photoshop und Slack im Hintergrund ausführe.

Geht der Arbeitsalltag über Browsen, Schreiben und Messenger hinaus, kann das Neo auch mal ein 4K-Video schneiden oder RAW-Bilder in Lightroom verarbeiten. Hier solltest du allerdings ein wenig Geduld mitbringen. Die Bearbeitung der aufgenommenen RAW-Bilder, die auch hier im Test zu finden sind, ließ den knapp bemessenen Arbeitsspeicher umgehend volllaufen. Das Neo entschied sich dazu, weitere 6 (!) GB an Swap-Speicher zu nutzen. Dabei zweckentfremdet das Neo einen Teil des SSD-Speichers, um mehr Daten zwischenspeichern zu können. Da die eingebaute SSD aber nicht allzu schnell ist, bremst dieser Prozess das ganze System aus. In Lightroom CC müssen wir etwa eine Sekunde für jede Änderung warten und müssen immer wieder längere Ladezeiten hinnehmen. Das nervt!

Obwohl das Neo zum Marktstart im Netz über den grünen Klee gelobt wird, gibt es also sehr gute Gründe, sich für ein leistungsstärkeres MacBook zu entscheiden. Zumal ich skeptisch bin, wie lange das A18 Pro derart intensive Workloads ohne wirkliche Kühlung durchhält.

Der Kopfhöreranschluss an der linken Seite des Apple MacBook neo.
Einen Kopfhöreranschluss gibt’s ebenfalls! Image source: inside digital / Benjamin Lucks

Temperaturmessungen wie die des YouTubers „jakkuh“ zeigen, dass die Temperatur des SoCs unter Last umgehend auf ca. 100°C hochspringt. Zwar reagiert das Neo darauf mit Thermal-Throttling, die Wärme sinkt aber nicht umgehend ab. Dementsprechend bin ich gespannt, wann die ersten Power-User berichten, dass ihr Mainboard den Geist aufgegeben hat.

Dementsprechend unterstütze ich die Claims, dass das Neo „Das beste Notebook für 95 % der Menschen ist“ nur bedingt. Im Alltags-Test schneidet es trotzdem solide ab.

Akku und Aufladen

Ebenfalls interessant finde ich, welche Strategie Apple beim Akku verfolgt. Denn mit 36,5 Wh ist der Akku erstaunlich klein. Zum Vergleich: Im MacBook Air ist er mit 53,8 Wh fast doppelt so groß.

Trotzdem soll die Kapazität für 16 Stunden Video-Streaming und für 11 Stunden Surfen reichen. Im Kleingeschriebenen verrät Apple jedoch, dass für die Messungen ein nicht weiter spezifizierter Prototyp verwendet wurde. Interessant ist dabei, dass die Helligkeit nur auf Stufe 8 eingestellt war – das sind nur etwa 40 % der maximalen Helligkeit. Ein Wert, der bei dem vergleichsweise dunklen Display nicht wirklich alltagsnah ist.

Meinem Eindruck nach liegen die Werte beim Arbeiten dementsprechend deutlich unter Apples Angaben. Am ersten Tag der Nutzung fiel die Akkukapazität nach nur 2,5 Stunden von 100% auf 35 %. Am zweiten Nutzungstag, wieder zu Arbeitsbeginn mit 100% Akku, sahen die Ergebnisse besser aus.

Beim reinen Arbeiten mit dem Browser, einer kurzen Bildbearbeitung mit Photoshop und bei der Kommunikation über verschiedene Messenger hielt das Ultrabook immerhin 6 Stunden durch.

Der An-Knopf des Apple MacBook Neo.
Die günstigste Variante des MacBook Neo kommt ohne Touch-ID. Image source: inside digital / Benjamin Lucks

Wie lange der Akku des MacBoo Neo hält, hängt also recht stark vom Nutzungsverhalten ab. Installieren wir Programme, testen zwischendurch mal ein Spiel oder bearbeiten Bilder in Photoshop, hält das Neo nur zwei bis drei Stunden lang durch. Beim redaktionellen Arbeiten sind fünf bis sechs Stunden drin, wohlgemerkt im oberen Drittel der maximalen Displayhelligkeit und ohne Energiesparmodus.

Dieser reduziert den Energiehunger der Komponenten dann leider nicht merklich. In der Praxis holt er eine halbe Stunde bis eine Stunde zusätzliche Laufzeit aus dem kleinen Akku heraus.

Aufladen erfolgt dann über das mitgelieferte USB-C-Kabel und ein Ladegerät mit mindestens 25 W. Mit genügend Leistung erreichen wir einen halbvollen Akku in etwa 40 Minuten. Eine vollständige Aufladung nimmt etwa zwei Stunden in Anspruch. Teurere MacBooks bieten also deutlich längere Laufzeiten und kürzere Ladezeiten dank Schnellladung.

Fazit

Das MacBook Neo ist eines der interessantesten Produkte, die Apple in den letzten Jahren auf den Markt gebracht hat. Es zeigt dabei eindrucksvoll, wie leistungsstark die Silicon-Architektur von Apple ist und wie leistungsstark das SoC des iPhone 16 Pro ist. Das wussten wir allerdings schon beim Test des iPhone 16 Pro – und dementsprechend ist es ein wenig skurril, wie „AMAZED“ und „BLOWN AWAY“ die internationale Tech-Presse ist.

Ich möchte daher mit einem gemäßigteren und kritischen Take enden:

Ja, mit dem Neo lässt sich gut arbeiten. Und ja, es ist ein durchaus brauchbares und vor allem ein sehr schönes Notebook zu Preisen unter 800 €. Bei intensiverem Arbeiten stößt es allerdings an seine Grenzen, was ich persönlich auch gar mal so kritisch finde. Die Bearbeitung von RAW-Fotos ist eine Nischentätigkeit, genauso wie 4K-Videoschnitt in professionellen Videobearbeitungsprogrammen. Ich verstehe wirklich nicht, warum jeder Tech-YouTube das als Beispiel für Alltags-Anwender nimmt.

Die Kritikpunkte am Neo sollten meiner Meinung nach anders lauten: Zum Beispiel „Warum hat ein Alltags-Laptop nur 256 GB Speicher, von dem ab Werk schon fast 80 GB belegt sind, der wegen unzureichendem RAM auch noch als Swap dienen soll und den ich mit USB 3 und USB 2 nicht einmal effizient über SSDs erweitern kann?“ Ganz simple Fragen, wie du siehst …

Oder auch: „Warum ist der Akku nur halb so groß wie der des genauso schweren MacBook Air?“ Oder „Wie lange hält ein Smartphone-SoC ohne Kühlung, das ständig auf Hochtouren läuft?“ Und „Warum muss es überhaupt ein Smartphone-SoC sein, wenn man gleichzeitig die fünfte M-SoC-Generation launcht?“

Auch wenn das MacBook Neo auf den ersten Blick wie ein No-Brainer scheint: Es gibt deutliche Abstriche selbst gegenüber älteren MacBook-Air-Modellen. Das MacBook Air mit M4-SoC gibt es mit ähnlicher Speicher-Konfiguration für 840 €. Ein Refurbished-Air mit M2-SoC sogar für knapp 640 €. Ich behaupte daher:

Auch wenn mich das Neo im Alltag überzeugt, bist du mit einem Refurbished- oder Lagerwaren-MacBook-Air auf Dauer vielleicht zufriedener! Sei dir vor allem der Gefahr bewusst, dass du zuerst das Neo kaufst und dann zwei Monate später merkst, dass die Hardware oder der Speicher dir nicht ausreicht!

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Bildquellen

  • Apple MacBook Neo Farbe: inside digital / Benjamin Lucks
  • Größenvergleich Trackpad MacBook Neo: inside digital / Benjamin Lucks
  • USB Anschlüsse MacBook Neo: inside digital / Benjamin Lucks
  • Kopfhöreranschluss Apple MacBook Neo.: inside digital / Benjamin Lucks
  • Apple MacBook Neo Bildschirmränder: inside digital / Benjamin Lucks
  • macbook-neo-review-nextpit-2: inside digital / Benjamin Lucks
  • Kopfhöreranschluss Apple MacBook Neo.: inside digital / Benjamin Lucks
  • Tastatur des Apple MacBook Neo.: inside digital / Benjamin Lucks
  • MacBook Neo Testbericht Titelbild: inside digital / Benjamin Lucks

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