Das beste Smartphone für kleine Hände? Xiaomi 17 im Praxis-Test

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Mit dem Xiaomi 17 beweist der chinesische Marktführer, wie leistungsstark Handy-Akkus sein können. Allerdings nur in China. In unserem Test findest du heraus, ob die deutsche Variante des kompakten Überfliegers im Alltag überzeugt.
Das Xiaomi 17 auf einem Tisch.
Wie schlägt sich das Xiaomi 17 im Alltag? Finden wir's heraus im Test bei inside digital.Bildquelle: inside digital / Benjamin Lucks

Preis & Verfügbarkeit

Das Xiaomi 17 erscheint hierzulande zu einer UVP ab 999 € mit 12 GB RAM und 256 GB internem Speicher. Damit bleibt Xiaomi preislich auf dem Niveau des Vorgängers und ordnet das Smartphone wieder im Android-Flaggschiff-Bereich an. Trotzdem erscheinen mit dem Xiaomi 17 Ultra und dem Leica Leitzphone leistungsstärkere Varianten in Deutschland. Zu dem Xiaomi 17 Ultra hat Kollege Timo bereits einen ausführlichen Test veröffentlicht.

Entscheidest du dich für das Xiaomi 17, musst du dich zwischen vier Farben entscheiden. Venture Green, Black und Ice Blue gibt's dabei mit 256 GB internem Speicher. Hast du dich in die rosane Farbvariante Alpine Pink verliebt, musst du 1.099 € für die 512-GB-Version einplanen. Nutzt du eines der Vorgängermodelle, bietet Xiaomi inzwischen zudem ein Trade-In-Programm an. Mehr Infos gibt's direkt bei Xiaomi.

Design, Display und Verarbeitung

Obwohl im Xiaomi 17 ein 6,3" großes Display schlummert, fallen die Maße des Smartphones kompakt aus. Eine Gehäusegröße von 151 x 72 x 8 mm sorgen für ein besonders hohes Display-zu-Gehäuse-Verhältnis. Die dünnen Displayränder sehen dabei ohne Hülle äußerst modern aus. Hersteller Xiaomi legt aus Sicherheitsgründen aber eine durchsichtige Plastikhülle in den Lieferumfang.

Angenehm ausbalanciert ist das Gewicht von 191 g. Obwohl Xiaomi eine Triple-Kamera auf der Rückseite verbaut, neigt das Smartphone in der Hand nicht dazu, nach hinten zu kippen. Die Materialwahl aus einem Aluminiumrahmen und einer Glas-Rückseite unterstreicht den hochwertigen Gesamteindruck. Eine IP68-Zertifizierung gibt's ebenfalls.

Das Xiaomi 17 von vorne auf einem Tisch.
Das Display des Xiaomi 17 überzeugt uns im Test besonders.

Im Test fiel uns Xiaomis tadellose Verarbeitungsqualität immer wieder positiv auf. Im Vergleich zu einem iPhone 16 Pro wirkt das Xiaomi 17 ein Stückchen moderner, ausgewogener und dezenter als Apples 199 g schweres Pro-Modell. Vorteile bietet es dabei vor allem beim Display.

Denn das 6,3" große Display im Xiaomi 17 bietet eine extrem hohe Pixeldichte von 460 ppi dank einer Auflösung von 2.656 x 1.220 Pixeln. Xiaomis eigene CrystalRes-OLED-Technologie erreicht bei HDR-Inhalten eine extrem hohe Helligkeit von 3.500 Nits. Dabei deckt das Smartphone den großen DCI-P3-Farbraum mit einer Farbtiefe von 12 Bit ab und kann seine Bildwiederholrate zwischen 1 und 120 Hz steuern.

Die Anzeige ist zudem für HDR10+ und Dolby Vision zertifiziert und ist dank DC-Dimming auch noch augenschonender als viele Alternativen. Das sind viele technische Details, die du im Alltag nicht unbedingt wahrnimmst. Für Medieninhalte, die Nutzung im Freien sowie für Mobile Games eignet sich das Display aber besonders gut. Es ist eines der hochwertigsten OLED-Panel, die wir bisher gesehen haben. Mehr gibt's wieder nur im Ultra-Modell, das ähnliche Eigenschaften auf 6,9 Zoll bietet.

Geschützt wird das Panel von Xiaomis eigenem "Xiaomi Shield Glass", das in China den fantastischen Namen "Dragon Crystal" trägt. Im Kratztest des YouTubers JerryRigEverything hält es Kratzern besser stand als die Gorilla-Glas-Alternativen anderer Smartphones. Xiaomi installiert trotzdem eine Schutzfolie aus Plastik vor.

Ebenfalls mit an Bord, und dann reicht's auch mit dem Display, ist ein moderner Ultraschall-Fingerabdrucksensor unter dem Display. Er erkennt unseren Fingerabdruck umgehend und hat ein nettes Komfort-Feature: Beim Einrichten müssen wir den Finger nicht mehrmals aufsetzen, sondern nur ein wenig mit ihm umherwackeln!

Software

Das Xiaomi 17 wird ab Werk mit HyperOS 3 ausgeliefert, das wiederum auf Android 16 basiert. Xiaomis eigene Android-Oberfläche bietet dabei viele Anlehnungen an Apples iOS. Apropos:

Besonders interessant in HyperOS 3: Mit der App "Xiaomi Interkonnektivität" schafft es Xiaomi, eine nahtlosere – und drahtlose – Verknüpfung zwischen Smartphones, Tablets und Notebooks herzustellen. Die Verbindung zum Xiaomi Pad 8 (zum Test) funktionierte dabei tadellos. Und selbst mit einem Apple MacBook Pro war es möglich, Daten hin- und herzuschicken. Praktisch!

Obwohl das Betriebssystem überzeugt, fällt Xiaomi bei der Update-Gewährleistung hinter anderen Herstellern zurück. Das Handy bekommt fünf große Android-Updates und sechs Jahre Sicherheits-Patches. Die Alternativen von Google und Samsung bieten jeweils ein Jahr mehr.

Ebenfalls ärgerlich: Das 1.000 € teure Smarthone kommt mit einer Menge Bloatware. Werbung direkt im Betriebssystem wie bei günstigeren Xiaomi-Handys konnten wir allerdings nicht finden.

Hardware

Bei der verbauten Hardware setzt Xiaomi auf aktuellste Technik. Maßgeblich sehen wir das am Snapdragon 8 Elite Gen 5, dem Top-SoC zum Zeitpunkt des internationalen Launches im Rahmen des MWC 2026 in Barcelona. Das SoC ist im modernen 3‑nm‑Verfahren gefertigt und bekommt im Xiaomi 17 standardmäßig 12 GB RAM zur Seite gestellt. Erfreulicherweise setzt Xiaomi dabei auf modernen LPDDR5X-RAM, der besonders hohe Datenraten bietet. Auch die wahlweise 256 oder 512 GB interner Speicher sind dank UFS 4.1 ausreichend schnell.

Nahaufnahme der Knöpfe des Xiaomi 17.
Die Verarbeitungsqualität des Xiaomi 17 ist wirklich tadellos.

Die moderne Hardware-Grundlage macht sich im Alltag mit dem Smartphone durchaus bemerkbar. Setzen wir die Bildwiederholrate des Displays auf 120 Hz fest und reduzieren die Animationsgeschwindigkeit im Betriebssystem, rasen wir förmlich durch Xiaomis HyperOS 3. Ladezeiten fallen dabei kaum negativ auf. Selbst dann, wenn wir aktuelle Mobile Games starten.

Gaming unterwegs ist mit dem Xiaomi 17 sehr gut möglich, zumal das Display eine hohe Abtastrate von 300 Hz mitbringt. Reaktionen überträgt das Smartphone daher umgehend auf das Spiel. Lediglich Fehleingaben durch die dünnen Displayränder können beim Spielen stören.

Android-Smartphones bewegen sich allerdings schon seit einigen Jahren auf einem sehr hohen Leistungsniveau. Die Ansprüche von Spielen und Apps sind hingegen ähnlich geblieben. Daher finde ich es fast relevanter, welche Funkstandards Xiaomi verwendet. Denn mit WiFi 7, Bluetooth 6.0 inklusive Dual-Bluetooth – also der gleichzeitigen Verbindung etwa zu zwei Kopfhörern – ist das Xiaomi 17 auch zukunftssicher.

Antutu3D Mark Wild Life Extreme StresstestPC Mark Batterie
Xiaomi 173.416.983Bester Durchlauf: 5.494
Schlechtester Durchlauf: 4.245
Stabilität: 77,3 %
26h 25m

Sehr gute Benchmark-Ergebnisse unterstreichen diesen Eindruck insgesamt. Beim Langzeittest im Benchmark 3D Mark fällt allerdings auf, dass Xiaomi das Top-SoC im kompakten Gehäuse ein wenig drosseln muss. Thermal-Throttling fällt meiner Meinung nach bei einem derart hohen Leistungsniveau kaum auf.

Kamera

Auch wenn der Hersteller das Xiaomi 17 nicht direkt als Kamera-Smartphone positioniert, macht das Leica-Logo auf der Rückseite Lust auf mehr. Dabei gibt es rückseitig eine Triple-Kamera, die mit drei 50-MP-Sensoren und unterschiedlichen Brennweiten arbeitet.

Die Hauptkamera ist mit einer Offenblende von f/1.7 schön lichtstark und wird darüber hinaus optisch stabilisiert. In den nachfolgenden Testfotos gefällt uns vor allem der hohe Kontrast der Bilder. Die Zusammenarbeit mit Leica, die sich im Xiaomi 17 vor allem in den Looks "Leica Standard" und "Leica Vibrant" bemerkbar macht, sorgt für deutlich natürlichere Bilder als bei vielen anderen Smartphones.

Hauptkamera
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Hauptkamera im Gegenlicht
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
2x-Zoom mit Porträtmodus
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Hauptkamera
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Ultraweitwinkelkamera
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Telekamera
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Porträtmodus der Frontkamera
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Makromodus der Hauptkamera
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Hauptkamera bei Tageslicht
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Hauptkamera ohne Porträtmodus
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
HDR-Aufnahme
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Hauptkamera bei Dämmerung
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Hauptkamera ohne Zoom
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Hauptkamera 2x-Zoom
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Hauptkamera Look "Leica Vibrant"
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Hauptkamera bei Dämmerung
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Ultraweitwinkelkamera bei wenig LIcht
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Hauptkamera bei künstlichem Licht
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
10x-Zoom
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Hauptkamera Look "Leica Standard"
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Hauptkamera Look "Leica Vibrant"
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Ultraweitwinkelkamera Look "Leica Standard"
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Ultraweitwinkelkamera Look "Leica Vibrant"
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Hauptkamera Look "Leica Vibrant"
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
2x-Zoom
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Hauptkamera bei Dunkelheit
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Hauptkamera im Nachtmodus
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks
Hauptkamera im Nachtmodus
Quelle: inside digital / Benjamin Lucks

Interessant ist zudem die Telekamera, die auf Wunsch auch im Makrobereich arbeiten kann. Sie bietet nativ eine Brennweite von 60 mm, was knapp der beliebten 50-mm-Porträtbrennweite bei herkömmlichen Kameras entspricht. Sie ist ebenfalls optisch bildstabilisiert und arbeitet nach der 2,6-fachen optischen Vergrößerung mit einem Digitalzoom. Dieser holt zwar noch ein wenig mehr Leistung im Telebereich heraus, bei 10-facher Vergrößerung überzeugt uns die Qualität aber weniger.

Den schwächsten Eindruck machte im Test die Ultraweitwinkelkamera. Zwar profitiert sie in dunklen Lichtsituationen von derselben Sensorgröße wie die Telekamera. Das Sichtfeld von 102° ist allerdings enger als bei vielen vergleichbaren Smartphones. Der Wechsel ins Weitwinkel sorgt zudem für einen leichten Blaustich.

Die Frontkamera löst dank 50 Megapixeln ebenfalls hoch auf und liefert dank Autofokus auch sehr scharfe Aufnahmen. Videos schafft das Xiaomi 17 in 4K bei 30 oder 60 Bildern pro Sekunde. Leica integriert zudem eine Simulation charakteristischer Objektive in den Porträtmodus.

Die Kooperation zwischen Leica und Xiaomi gefällt uns im Xiaomi 17 insgesamt sehr gut. Auch wenn die technischen Eigenschaften von denen anderer Handys abweichen und eher an klassische Kameras erinnern, sprechen die Bilder häufig für sich.

Akku

Interessant und vor allem unerwartet wird es nochmal beim Akku. Denn wie in meiner Einleitung erwähnt, müssen internationale Kunden beim Akku ein wenig zurückstecken. Die chinesische Variante des Xiaomi 17 bietet 7.000 mAh. Das von uns getestete internationale Modell bietet nur 6.330 mAh, obwohl dieselbe moderne Silizium-Karbon-Akkutechnologie zum Einsatz kommt.

Auch wenn der Leistungsunterschied ärgerlich ist, bleibt uns das Xiaomi 17 als Dauerläufer in Erinnerung. Im Batterie-Benchmark von PC Mark, der eine dauerhafte Nutzung simuliert, hält das Smartphone über 26 Stunden durch. Für ein derart leistungsstarkes und kompaktes Handy ist das ein sehr guter Wert. Und selbst wenn der Akku einmal leer ist, kann Xiaomi beim Schnellladen noch einmal Muskeln spielen lassen.

Der Ladeanschluss des Xiaomi 17 in einer Nahaufnahme.
Beim Schnellladen kann das Xiaomi 17 die meisten Top-Smartphones abhängen.

Das Xiaomi 17 lädt kabelgebunden maximal mit 100 W auf. Selbst kabellos kann es mit 50 W noch immer viele Android-Konkurrenten schlagen. Wollen wir mit dem Xiaomi 17 andere Geräte aufladen, geht das sowohl kabellos als auch kabelgebunden mit 22,5 W.

Im Praxis-Test sorgt das für kurze Ladezeiten. Einen halbvollen Akku erreicht unser Ladegerät mit Ladeleistung von 135 W nach 15 Minuten. Der ganze Akku ist dann nach nur 45 Minuten voll.

Ärgerlich nur, dass Xiaomi kein Ladegerät in den Lieferumfang packt. Während der Wegfall der Ladegeräte zur Reduzierung von Elektroschrott bei vielen Smartphones durchaus sinnvoll ist, haben wohl die wenigsten User ein 100-W-Ladegerät in der Schublade liegen.

Fazit

Das Xiaomi 17 ist eine sehr gute Wahl, wenn dich zwei Dinge stören: Smartphones, die zu günstig sind – und Smartphones mit einem zu großen Display.

Denn trotz des vergleichsweise kompakten Gehäuses bietet das Xiaomi alle Features und ein Leistungsniveau, das wir von einem Android-Flaggschiff erwarten. Vor allem das helle und flüssige 120-Hz-OLED-Display machte im Praxis-Test Spaß. Xiaomis Hyper OS 3 ist zudem eines der hübschesten Android-Betriebssysteme, die es auf dem Markt gibt. Lediglich die vorinstallierten Apps sind uns wie bei anderen Xiaomi-Smartphones ein Dorn im Auge.

Große Patzer leistet sich der Hersteller sonst aber nicht. Die in Zusammenarbeit mit Leica entwickelte Triple-Kamera wirkt auf den ersten Blick leistungsschwächer als in anderen Smartphones – die Kameras mit ihrem weniger aggressivem Weitwinkel und dem schwächeren Tele sind in vielen Situationen aber alltagstauglicher als die Kameras anderer Handys.

Im Vergleich zu denen konnten wir beim Xiaomi 17 deutliches Thermal-Throttling feststellen. Im Alltag fiel uns das aber nicht weiter negativ auf, da genug Leistungsreserven vorhanden sind. Zudem läuft das Xiaomi 17 dank sehr ausdauerndem Akku auch dann, wenn andere Modelle aufgeben. Ein Kauftipp und ein Hoffnungsschimmer am Horizont der kleineren Smartphones!

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Bildquellen

  • Display des Xiaomi 17: inside digital / Benjamin Lucks
  • An-Schalter und Lautstärkewippe des Xiaomi 17.: inside digital / Benjamin Lucks
  • Wie schlägt sich das Xiaomi 17 im Test? inside digital findet es für dich heraus!: inside digital / Benjamin Lucks
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