Die weltweite Coronapandemie hat dafür gesagt, dass in vielen Unternehmen ein Umdenken stattgefunden hat. Die Präsenzpflicht in Büros wurde vielerorts aufgelöst, für zahlreiche Mitarbeiter – soweit möglich – das Arbeiten in den heimischen vier Wänden ermöglicht. Auch die Politik in Deutschland hat ihren Anteil dazu beigetragen. Mit einer Homeofficepflicht nämlich.
Homeoffice: Breitbandanschlüsse machen das Arbeiten zu Hause möglich
Dass viele Menschen aber überhaupt in der Lage sind, ihrer Arbeit zu Hause nachzugehen, ist dem Breitbandausbau in Deutschland zu verdanken. Zwar wird der vielerorts nach wie vor schleppende Ausbau nicht zu Unrecht oft kritisiert, aber ohne schnelle DSL-, Kabel- oder Glasfaser-Anschlüsse wäre an Homeoffice nicht zu denken. Denn ohne schnelles Internet funktioniert zum Beispiel keine Videokonferenz.
Doch nicht nur schnelles Internet ist für die Arbeit von zu Hause aus wichtig. Du brauchst auch die passende Hardware. Und deswegen haben wir hier bei inside digital nicht nur Homeoffice News für dich. Auch Homeoffice Ratgeber sollen dir dabei helfen, dein Leben zu Hause mit der Arbeit möglichst optimal in Einklang zu bringen.
Wer viel von zu Hause aus arbeitet, kennt das vielleicht: Unzählige Ladekabel von Laptop, Handy und Co. sammeln sich in einer Mehrfachsteckdose und sorgen vor allem für eines: Unordnung. Die Cuktech 30 Ultra Ladestation soll helfen. Ob sie hält, was sie verspricht, erfährst du im Test.
Mini-PCs wie der GEEKOM A5 2027 Edition sind unfassbar klein, liefern aber trotzdem mehr Leistung als viele Laptops. Das macht sie zur idealen Wahl für das (Home-)Office, insbesondere mit Blick auf den Preis. Amazon reduziert den A5 aus 2026 nämlich auf unter 450 Euro.
Nach stundenlanger Arbeit am Computer und endlosem Scrollen durch Social Media sind die Augen meist trocken, die Sicht verschwommen und Kopfschmerzen machen sich breit. Was die Bildschirmarbeit wirklich mit deinen Augen macht, erfährst du hier.
Während der Hitzewelle durfte ich den HBADA X7 ergonomischen Bürostuhl testen. Und ausgerechnet der war dank einer Spezialfunktion meine Rettung gegen die Hitze. Welches Feature mir geholfen hat, was den Stuhl sonst besonders macht und generell all meine Eindrücke, liest du in diesem Test.
Ich habe noch nie so gerne über Stunden gestanden wie an diesem höhenverstellbaren Schreibtisch. Der Vernal Core3 gibt mir nicht nur ein Hoheitsgefühl, sondern erweist sich im Dauereinsatz auch als äußerst komfortabel.
Wer den Großteil des Arbeitstages im Sitzen verbringt, kennt die Folgen: Nacken- und Rückenschmerzen gehören für viele zum Alltag. LiberNovo setzt genau hier an und präsentiert eine neue Serie ergonomischer Bürostühle, die ebendiese Probleme lösen sollen.
Ob im Homeoffice oder beim Gaming – Wer lange am Schreibtisch sitzt, kennt das Problem: Rücken und Nacken melden sich schnell. Genau hier setzt dieser elektrische Schreibtisch von Juskys an: und kostet aktuell nur 89,99 Euro statt 249,99 Euro UVP.
Du willst dich wie der CEO deiner Firma fühlen? Dann ist dieser elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch vielleicht was für dich. Genauso geht es mir nämlich beim Test des Vernal Core3. Ob dieser auch was für dich sein könnte, erfährst du im Testbericht.
Der Hersteller LiberNovo bringt drei ergonomische Bürostühle auf den Markt, die perfekt für größere und kräftigere Personen geeignet sind. Mit speziellen Funktionen ausgestattet lösen sie Rückenschmerzen und verhindern Schwitzen an heißen Tagen.
Der Plaud NotePin S will ein Problem lösen, das viele kennen: Bei einem Gespräch zuhören und gleichzeitig mitschreiben. Das geht selten gut. Genau hier setzt das kleine Gerät an. Es zeichnet Gespräche auf, transkribiert sie und lässt sie per KI zusammenfassen. Wie gut funktioniert das?
Wer im Homeoffice nur wenig Platz Zur Verfügung hat, sollte einen Blick auf den Mini-PC MP50 von Blackview werfen. Im Vergleich zu klassischen Tower-Rechnern fällt das Gerät deutlich kompakter aus und eignet sich damit ideal für kleine Arbeitsplätze oder minimalistische Setups.
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Wer täglich viele Stunden vor dem Bildschirm verbringt, kennt das Problem: Erst der Job am Schreibtisch, später vielleicht noch Gaming am PC – und irgendwann meldet sich der Rücken. Genau deshalb gewinnt ein guter Bürostuhl immer mehr an Bedeutung. Wir stellen dir den LibernNovo Omni genauer vor.
Ein Kopfhörer, der aussieht wie jeder andere und trotzdem alles verändert. Die dänischen Audio-Spezialisten von Jabra überraschen mit Zeitgeist und lösen gleich mehrere Probleme. Dafür hat der Hersteller sogar unser Gehirn kopiert.
Wer im Homeoffice arbeitet, weiß: Die wenigen integrierten Anschlüsse moderner Laptops reichen einfach nicht für Monitor, Maus und Co. aus. Baseus launcht eine 12-in-1-Dockingstation, die Abhilfe verspricht. Ich durfte sie bereits testen.
Ein guter Schreibtisch zeichnet sich durch seine Robustheit, Stabilität und vor allem eine gute Ergonomie aus. Höhenverstellbare Modelle werden aus diesem Grund immer beliebter. Hersteller Vernal bietet mit seinen Schreibtischen eine hochqualitative Lösung, die ich für dich getestet habe.
Im Homeoffice zu arbeiten ist praktisch, hat aber auch eine Kehrseite, an die du vielleicht zunächst gar nicht denkst: Du hast letztlich höhere Stromkosten. Deine Stromrechnung kannst du dennoch am Ende des Monats mit simplen, aber effektiven Tipps drücken.
Nach dem Ende des Supports von Windows 10 sollte auch den darauf installierten Office-Apps von Windows 365 die Unterstützung entzogen werden. Nun macht der Konzern einen Rückzieher - zumindest teilweise.
Eine oft gestellte Frage: Wie schnell muss mein Internet-Anschluss wirklich sein? Geht es nach den Anbietern, mindestens 200 Mbit/s oder mehr. Wir zeigen dir, was du wirklich brauchst und wie du schnell mehr Bandbreite für weniger Geld bekommst.
Rückenschmerzen im Homeoffice? Der Sihoo Doro C300 Bürostuhl verspricht ergonomischen Sitzkomfort auf Profiniveau und eine gute Belüftung – und das für unter 300 Euro. Wir haben ihn getestet. Hält er, was er verspricht?
Im Büro geht der Trend zum papierlosen Arbeiten und auch die Behörden verabschieden sich langsam von Fax und ausgedruckt-ausgefüllten Formularen. Dennoch kann sich so ein Drucker lohnen – vor allem, weil die Entwicklung der Geräte nicht in den 2000er-Jahren stehen geblieben ist.