Smart Speaker im großen Vergleich: Apple Homepod, Google Home und Amazon Echo

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Smarte Speaker gibt es heutzutage beinahe schon wie Sand am Meer. Besonders beliebt sind dabei der Apple Homepod, Google-Home-Geräte und Amazons Echo-Lautsprecher. Dabei haben alle drei Hersteller ihren eigenen Sprachassistenten in petto: Siri, Google Assistant und Alexa. Wir haben uns alle smarten Lautsprecher des Dreiergespanns genauer angesehen und verraten dir, welches der Modelle am Besten zu dir passt. Ein Faktor ist dabei besonders wichtig.
Amazon Smart Speaker
Amazon Echo Dot 3. GenerationBildquelle: Amazon

Intelligente Sprachassistenten waren zu den frühen Star Trek-Zeiten pure Science-Fiction. Heute haben wir die Zukunft eingeholt und die ersten digitalen Assistenten in Form von Smart Speakern auf den Markt gebracht. Die schlauen Lautsprecher und die darin beheimateten Sprachassistenten beantworten unterschiedliche Fragen wie die nach dem Wetter, berichten über die neusten Ereignisse oder spielen deine Lieblingsmusik. Solche Funktionen stellen das halbe Portfolio der mit künstlicher Intelligenz ausgestatteten Lautsprecher dar.

Die zweite Hälfte wird erst wirksam, wenn man neben den Smart Speakern auch über andere vernetzte Geräte wie eine smarte Heizung oder smarte Glühbirnen verfügt. In diesem Fall entfaltet sich der gesamte Leistungsumfang der digitalen Helfer, denn über die Lautsprecher lassen sich alle anderen Geräte per Sprachsteuerung bedienen oder mit unterschiedlichen Routinen ausstatten.

Der große Smart Speaker Vergleich

Apple Homepod: „Hey Siri,…“

Wer einen intelligenten Lautsprecher von Apple sein Eigen nennen möchte, hat alles andere als die Qual der Wahl. Denn anders als seine Gegenspieler hat der US-amerikanische Hersteller bisher lediglich ein entsprechendes Produkt vorgestellt – und das schon im Dezember 2017.

Bei dem Apple Homepod handelt es sich um ein – wie hätte es auch anders sein können – teures Modell. Zumindest im Vergleich zu einem Großteil der Amazon– und Google-Konkurrenz. An sich ist die aktuelle (Dezember 2019) unverbindliche Preisempfehlung von 329 Euro allerdings nicht gerade unüblich für hochwertige Lautsprecher. Und das ist der Homepod laut Apple auch. So legt der Hersteller seinen Fokus insbesondere auf den Klang des Smart Speakers. Darum stecken im Inneren des Geräts gleich sieben horngeladene Hochtöner, die jeweils mit einem eigenen Verstärker ausgestattet wurden. Hinzu kommt ein „High-Excursion-Tieftöner“, der für den Bass sorgt. Zusätzlich kommen auch sechs Mikrofone zum Einsatz, die den Effekt des Raumes auf den Bass korrigieren.

Smart Speaker: Apple Homepod

Schließlich handelt es sich bei den Homepod um ein intelligentes Gerät; darum analysiert der smarte Lautsprecher automatisch die Akustik im Raum und passt den Ton entsprechend an. Direkter Sound wie Gesang und Instrumente wird dabei in die Mitte des Raumes gerichtet, während der Umgebungssound über die linken und rechten Kanäle verteilt und von den Wänden reflektiert wird. Allerdings rechtfertigt diese Funktion den Preis des Apple-Speakers keineswegs, denn auch die Konkurrenz setzt auf eine zumindest vergleichbare Technologie – beispielsweise Amazons 3D-Audio und Googles Smart Sound.

Apples Homepod analysiert den Raum

Abseits der Klangwelt des Apple-Lautsprechers bietet das Gerät auch die üblichen Assistent-Funktionen. So kann sich der Nutzer per Spracheingabe über Siri über Gott und die Welt erkundigen oder unterschiedliche Smart-Home-Geräte steuern. Der Fokus liegt hier allerdings natürlich auf den vernetzten Produkten von Apple selbst. Dasselbe gilt auch für Apples Streaming-Dienst Apple Music. Falls erwünscht kann der Homepod allerdings auch mit anderen Musik-Diensten wie Spotify verbunden werden. Die Steuerung des Smart Speakers erfolgt indes je nach Wahl über die Spracheingabe, über eine Anwendung (Home App) oder eine Touch-Oberfläche. Bei letzterer ähnelt die Bedienung der von Bluetooth-Kopfhörern.

Weitere technische Daten des Apple Homepod:

  • Gehäuse: 172 x 142 Millimeter (Höhe x Breite)
  • Gewicht: 2,5 kg
  • WLAN: 802.11ac (Wi-Fi 5)
  • Bluetooth: 5.0
  • Farben: Grau, Weiß

Google Home: „Ok Google,…“

Der zweite Platzhirsch im Sprachassistenten-Segment hört auf den Namen Google. Anders als Apple bietet das US-Unternehmen gleich vier aktuelle Smart Speaker. Der Grund hierfür ist überaus simpel: Unterschiedliche Personen haben unterschiedliche Bedürfnisse. Und mit vier Modellen will Google das gesamte Spektrum dieser Bedürfnisse abdecken. So kann sich jeder das für sie/ihn perfekte Modell aussuchen. Doch wie sehen die Einsatzzwecke der einzelnen Lautsprecher nun genau aus?

Google-Home-Modelle

Zunächst wäre da die Standard-Variante: Google Home. Eine gute Option für alle, die weder zu viel noch zu wenig Geld auf den Tisch legen möchten. Der Google Home bietet so ziemlich alles, was ein moderner Smart Speaker bieten sollte: Zum einen wäre da natürlich der Sprachassistent, den der Technologiehersteller auf den Namen Google Assistant getauft hat. Dieser kann verschiedene Fragen beantworten, vernetzte Smart Home-Geräte steuern und bei Bedarf auch einfach ein wenig plaudern. Technisch setzt Google auf zwei High-Excursion-Lautsprecher mit zwei 51-Millimeter-Passivradiatoren. Zudem kommen zwei Mikrofone zum Einsatz, die deine Stimme auch bei Hintergrundgeräuschen wahrnehmen sollen sowie eine Touch-Oberfläche im oberen Bereich. Eine mechanische Stummschalttaste rundet das Gesamtpaket ab, das zum Preis von 99 Euro (UVP) erworben werden kann.

 Google HomeGoogle Home MaxNest Mini (2. Generation)Nest Hub
Google HomeGoogle Home MaxGoogle Nest Mini 2Google Nest Hub
Gehäuse (Höhe x Breite)142,8 x 96,4 Millimeter190 x 336,6 x 154,4 Millimeter (H x B x T)42 x 98 Millimeter118 x 178,5 x 67,3 Millimeter (H x B x T)
Gewicht477 Gramm5300 Gramm181 Gramm480 Gramm
Besonderheiten
SprachassistentGoogle AssistantGoogle AssistantGoogle AssistantGoogle Assistant
Unterstützte BetriebssystemeAndroid (ab 5.0), iOS (ab 9.1)Android (ab 5.0), iOS (ab 9.1)Android (ab 5.0 für Smartphones, ab 6.0 für Tablets), iOS (ab 11.0)Android (ab 5.0 für Smartphones, ab 6.0 für Tablets), iOS (ab 11.0)
LautsprecherHigh-Excursion-Lautsprecher mit zwei 51-Millimeter-Passivradiatorenzwei 114-Millimeter-Doppelschwingspulen-Subwoofer, zwei 18-Millimeter-Hochtonlautsprecher40 Millimeter40-Millimeter-Breitbandlautsprecher
Mikrofonezweisechsdreizwei
WLAN-Standards802.11b/g/n/ac (2,4 und 5 GHz)802.11b/g/n/ac (2,4 und 5 GHz)802.11a/b/g/n/ac (2,4 und 5 GHz)802.11b/g/n/ac (2,4 und 5 GHz)
Touchscreen-Displayneinneinnein7 Zoll, LCD
Smart Soundneinjaneinnein
Ein-/ Ausgangnein3,5-Millimeter-Audioeingangneinnein
Preis (UVP)99 Euro299 Euro59 Euro129 Euro
Jetzt kaufen (Link)Google HomeGoogle Home MaxNest MiniNest Hub

Wenn es etwas größer und musikalischer sein soll, dann bietet sich das Google Home Max an. „Größer“ ist hier allerdings beinahe schon eine Untertreibung. Das merkt man besonders, wenn man sich das Gewicht der beiden Lautsprecher betrachtet: 477 vs. 5300 Gramm. Und das Gewicht spiegelt sich allerdings auch in der Hardware wider. So verfügt der Smart Speaker über zwei 114-Millimeter-Doppelschwingspulen-Subwoofer und zwei 18-Millimeter-Hochtonlautsprecher. Hinzu kommen sechs Mikrofone, die eine unter Google-Geräten besondere Funktion ermöglichen: Smart Sound. Dabei nutzt Google maschinelles Lernen, um die „Equalizereinstellungen automatisch anzupassen und den Klang für die Akustik des Raums zu optimieren“. Zudem handelt es sich bei dem Google Home Max um den einzigen Home-Lautsprecher, der über einen 3,5-Millimeter-Audioeingang verfügt. Kostenpunkt: 299 Euro.

Technik des Google Home

Google Nest Lautsprecher

Dieser Artikel behandelt lediglich Apple-, Google-, und Amazon-Lautsprecher. Wieso also tauchen auch die intelligenten Geräte von Nest im Smart-Speaker-Vergleich auf? Die Antwort ist überaus simpel: Der Hersteller Nest gehört nicht nur seit 2014 zu Google, sondern wurde zuletzt auch Teil der Hardware-Sparte des US-amerikanischen Technologiegiganten.

Die veränderten Verhältnisse von Nest erkennt man auch an den produzierten Geräten. Während der erste Einsteiger-Lautsprecher noch als Google Home Mini betitelt wurde, findet man das direkte Nachfolgemodell, wenn man nach einem Google Nest Mini (2. Generation) sucht. Der smarte Lautsprecher entspricht einem Echo Dot von Amazon. Das bedeutet zwar, dass das Gerät klein und günstig ist, im Umkehrschluss heißt es allerdings auch, dass die Leistung ebenfalls keine Preise gewinnen dürfte.

So verfügt der Google Nest Mini der zweiten Generation lediglich über einen 40-Millimeter-Lautsprecher. Highlights wie Smart Sound oder einen 3,5-Millimeter-Eingang sucht man hier ebenfalls vergebens. Dafür integrierte Google gleich drei Mikrofone und auch alle smarten Google-Assistant-Funktionen sind wieder mit von der Partie. Zudem ist das Gerät überaus erschwinglich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt hier 59 Euro. Wenn du etwas warten kannst, kannst du das Gerät jedoch auch deutlich günstiger erwerben. Der smarte Lautsprecher taucht nämlich, genauso wie Amazons Echo-Geräte, regelmäßig in unterschiedlichen Rabattaktionen auf.

Google Smart Speaker

Beim zweiten Nest-Speaker handelt es sich um den Google Nest Hub. Der smarte Lautsprecher unterscheidet sich von allen bisher genannten Modellen, denn er bietet nicht nur Sound, sondern auch ein Bild. Auf einem 7 Zoll großen Display können Nutzer hier Videos schauen, Rezepte lesen, Infos wie das Wetter oder die Stau-Situation anzeigen lassen, das Smart Home kontrollieren und vieles mehr. Die Steuerung erfolgt dabei wie beim Smartphone über ein Touch-Panel oder mithilfe des digitalen Sprachassistenten Google Assistant. Abseits des Touchscreens kann das Nest Hub allerdings nicht wirklich überzeugen. Die verbaute Technik erinnert stark an die des kleinen Nest Mini – vor allem mit dem Unterschied, dass hier zwei und nicht drei Mikrofone zum Einsatz kommen. Dafür verlangt Google 129 Euro.

Amazon Echo: „Alexa,…“

Echo-Lautsprecher aus dem Hause Amazon runden die Smart-Speaker-Dreifaltigkeit ab – mit einem Portfolio, das mehr Smart Home-Geräte umfasst, als die beiden Gegenspieler zusammen bieten. Insgesamt können beim beliebten Online-Händler aktuell gleich acht unterschiedliche Echo-Lautsprecher gekauft werden. Dazu gehören der günstige Echo Dot (dritte Generation), der mittelpreisige Echo (dritte Generation), der smarte Echo Plus (zweite Generation), der praktische Echo Flex und der musikalische Echo Studio. Darüber hinaus bietet Amazon gleich drei Display-Lautsprecher, die dem Google Nest Hub entsprechen: den Echo Show 5 (5,5 Zoll), den Echo Show 8 (8 Zoll) und den Echo Show der zweiten Generation (10,1 Zoll). Letzterer kommt mit einer 5-Megapixel-Kamera daher, die den 1-Megapixel-Sensoren der beiden kleinen Geschwister deutlich überlegen ist. Beim Nest Hub fehlt die Kamera indes gänzlich.

 Echo Dot (3. Gen.)Echo (3. Gen.)Echo Plus (2. Gen.)Echo FlexEcho Studio
Echo Dot 3Echo 3Echo Plus 2Echo FlexEcho Studio von Amazon
Gehäuse43 x 99 x 99 Millimeter148 x 99 x 99 Millimeter148 x 99 x 99 Millimeter72 x 67 x 73 Millimeter206 x 175  Millimeter (Höhe x Durchmesser)
Gewicht300 Gramm780 Gramm780 Gramm154 Gramm3.500 Gramm
Besonderheitenhandlich, günstig, teilweise mit LED-Uhrmittelgroß, guter KlangTemperatursensorbetrieben über Steckdose, erweiterbarsehr guter Klang
SprachassistentAlexaAlexaAlexaAlexaAlexa
Lautsprecher41 Millimeter76 Millimeter (Neodymium-Woofer)
20 Millimeter (Hochtonlautsprecher)
76 Millimeter (Neodymium-Woofer)
20 Millimeter (Hochtonlautsprecher)
15 Millimeter (Mini-Lautsprecher)51 Millimeter (drei Mitteltonlautsprecher)
25 Millimeter (Hochtonlautsprecher)
133 Millimeter (Woofer)
Ein-/ Ausgang3,5-Millimeter-Audioausgang3,5-Millimeter-Audio-Ein-/Ausgang3,5-Millimeter-Audio-Ein-/Ausgang3,5-Millimeter-Audioausgang3,5-Millimeter-Klinkenbuchse/Optischer Eingang
WLAN-Standards802.11a/b/g/n (2,4 und 5 GHz)802.11a/b/g/n/ac (2,4 und 5 GHz)802.11a/b/g/n/ac (2,4 und 5 GHz)802.11a/b/g/n/ac (2,4 und 5 GHz)802.11a/b/g/n/ac (2,4 und 5 GHz)
integrierter Zigbee-Hubneinneinjaneinja
DolbyneinjajaneinDolby Atmos
Preis (UVP)59,99 Euro99,99 Euro149,99 Euro29,99 Euro199,99 Euro (Lieferbar ab 7. Januar 2020)
Amazon-LinkEcho Dot (3. Gen.)Echo (3. Gen.)Echo Plus (2. Gen.)Echo FlexEcho Studio

Auch Amazons Echos können allesamt per Sprachbefehl gesteuert werden. Hierfür hat Amazon einen eigenen Sprachassistenten programmiert: Alexa. Die Dame agiert auf dem gleichen Niveau wie Siri und Google Assistant und kann somit ebenfalls problemlos informieren und unterhalten. Auch unterschiedliche Drittanbieter-Anwendungen wie Spotify können mit einem entsprechenden Sprachbefehl angesteuert werden. Am besten funktionieren jedoch die Dienste von Amazon selbst – wie Amazon Music oder – in Kombination mit einem Fire-TV-Stick – Prime Video. Mithilfe der Echo-Lautsprecher und des Sprachassistenten Alexa lässt sich nämlich der absolute Großteil von Smart Home-Geräten steuern. Das trifft insbesondere auf den Echo Plus (2. Generation), den Echo Studio und den Echo Show (2. Generation) zu. Diese verfügen nämlich über einen integrierten Zigbee-Hub.

 Echo Show 5Echo Show 8Echo Show (2. Gen)
Echo Show 5Echo Show 8Echo Show (2. Generation)
Gehäuse148 x 86 x 73 Millimeter200,4 x 135,9 x 99,1 Millimeter246 x 174 x 107 Millimeter
Gewicht410 Gramm1.037 Gramm1.755 Gramm
BesonderheitenDisplay (schlechte Auflösung)gute Display-Auflösunggroßes Display, vergleichsweise gute Kamera-Auflösung
SprachassistentAlexaAlexaAlexa
Lautsprecher42 Millimeter51 Millimeter (zwei)56 Millimeter (zwei)
Ein-/ Ausgang3,5-Millimeter-Audioausgang3,5-Millimeter-Audioausgang
Display (Touchscreen)5,5 Zoll (960 x 480 Pixel)8,0 Zoll (1.280 x 800 Pixel)10,1 Zoll (1.280 x 800 Pixel)
Kamera-Auflösung1 Megapixel1 Megapixel5 Megapixel
WLAN-Standards802.11a/b/g/n/ac802.11a/b/g/n/ac802.11a/b/g/n/ac
integrierter Zigbee-Hubneinneinja
Dolbyneinneinja
Preis (UVP)89,99 Euro129,99 Euro229,99 Euro
Amazon-LinkEcho Show 5Echo Show 8Echo Show (2. Gen.)

Wer mehr über die Sprachassistenten-Familie wissen möchte, kann sich in unserem großen Amazon Echo-Vergleich informieren. Dort haben wir alle smarten Lautsprecher von Amazon detailliert mitsamt ihren Vor- und Nachteilen aufgeführt:

Fazit: Für jeden etwas dabei

Welcher Smart Speaker ist nun der beste? Der Google Home Max? Apples Homepod? Oder gar ein Echo-Show-Gerät von Amazon? Keines der genannten Modelle führt die Liste der per Sprachsteuerung bedienbaren, intelligenten Lautsprecher an. Genauso, wie es auch keine beste Farbe und kein bestes Hauptgericht gibt. Je nachdem, was du von einem Smart Speaker erwartest, wird das optimale Gerät jeweils anders ausfallen.

Wenn es nach dem Klang geht, sind der Google Home Max, der Amazon Echo Studio und Apples Homepod führend. Falls es ein Display sein soll, erscheinen die Echo-Show-Geräte oder der Nest Hub als besonders attraktive Option. Wenn eher die smarten Funktionen im Fokus stehen, sollte man hingegen zum Echo Dot der dritten Generation oder zum Nest Mini der zweiten Baureihe greifen; denn diese bieten ebenfalls alle wichtigen Smart-Home-Funktionen, sind jedoch vergleichsweise preiswert.

Bevor du dir jetzt den idealen smarten Lautsprecher raussuchen kannst, müssen wir noch einen weiteren Faktor thematisieren; und dieser ist entscheidend. Solltest du bereits über irgendwelche Smart Home-Produkte verfügen, empfiehlt es sich vor dem Kauf eines intelligenten Lautsprechers zu erkundigen, ob der auserwählte Smart Speaker mit deinen Geräte kompatibel ist. Dasselbe gilt auch für die digitalen Dienste, die du in Anspruch nimmst. Falls du beispielsweise den Musikstreaming-Dienst Amazon Music nutzt, ist ein Apple Homepod nicht gerade die beste Wahl. Aus eben diesem Grund empfiehlt es sich des Weiteren schon vor dem Kauf eines intelligenten Lautsprechers darüber Gedanken zu machen, welche smarten Produkte folgen sollen.

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