TV-Empfang: Kabel, Antenne, Satellit oder Internet?

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Netflix, Amazon Prime & Co zum Trotz – das klassische Fernsehen ist nach wie vor stark gefragt. Besonders, wenn du an Live-Events wie die Fußball-EM denkst, kommst du am normalen Fernsehen nicht vorbei. Doch welche Art des TV-Empfangs ist für dich geeignet? Wir geben dir einen Überblick.
Frau und Mann stellen einen Fernseher auf
Bildquelle: Andrey Popov / Adobe Stock

Was früher die Antenne auf dem Dach war, das dafür sorgte, dass du im besten Fall vier bis fünf Programme empfangen konntest, ist heute wahlweise die Satellitenantenne, das Kabelnetz, das Internet oder immer noch die Antenne auf dem Dach. Jeder dieser Empfangswege hat Vor- und Nachteile und nicht jeder Empfangsweg ist für jeden geeignet. Auch die Kosten sind unterschiedlich.

In diesem Überblick geht es uns darum, die Vor- und Nachteile für die breite Masse der Zuschauer zu beleuchten. Sicherlich gibt es in Einzelfällen weitere Gründe die für oder gegen einen der Wege sprechen. Das kann beispielsweise ein bestimmter Sender sein, den du nur über Satellit bekommst oder ein lokaler Kabelnetzbetreiber, der nicht mit der Zeit geht und nur wenige TV-Sender anbietet.

Fernsehen per Satellit

Die ersten TV-Satelliten wurden in den 1980er Jahren ins All geschossen, in den 90er Jahren wurde das Fernsehen aus dem All zum Massenmarkt. Heute sind Satellitenantennen selbstverständlich geworden. Sie bieten dir überall TV-Empfang zu moderaten Kosten.

Wo ist Fernsehen per Satellit möglich?

Grundsätzlich kannst du Satelliten-Fernsehen in ganz Deutschland, sogar in ganz Europa nutzen. Dadurch eignet sich der Empfang beispielsweise auch für das Wohnmobil. Problematisch wird der Empfang allerdings, wenn du keine Sicht nach Süden hast. Denn deine Schüssel musst du in diese Richtung ausrichten, dort „stehen“ die Satelliten am Horizont. Oftmals verbieten in Städten auch Vermieter oder Eigentümergemeinschaften das Anbringen von Satellitenschüsseln. Hier solltest du in die Hausordnung und deinen Mietvertrag schauen, bevor du zum Bohrer greifst. Gegen eine transportable Schüssel, die auf deinem Balkon steht, kann allerdings kaum jemand etwas sagen.

Welche Technik brauche ich?

Du brauchst eine Satellitenschüssel, Kabel von der Schüssel zu Fernseher und einen Receiver oder einen Fernseher, der DVB-S empfangen kann. Letzteres ist bei vielen hochwertigen Fernsehern der Fall. Bei den Kabeln musst du berücksichtigen, dass du diese möglicherweise durch deine Innen- aber auch Außenwand verlegen musst.

Willst du mehrere Fernseher per Satellit versorgen, brauchst du außerdem einen sogenannten LNB – also das Empfangsteil an der Sat-Schüssel – der mehrere Empfänger gleichzeitig versorgen kann.

Was kostet Satelliten-TV?

Die einmalige Anschaffung kann, willst du vernünftige Technik kaufen, vergleichsweise teuer sein. Das betrifft vor allem die Verlegung von Kabeln, wenn du das einem Fachbetrieb überlässt.

Flache Satelliten-Antennen, die sich besonders für Stadtwohnungen eignen, bekommst du schon für unter 100 Euro, Standardschüssen mit Quad-LNB für unter 50 Euro. Allerdings musst du oft noch eine Halterung, die Kabel und die Empfänger hinzurechnen.

Du kannst also unterm Strich mit Kosten zwischen 100 und 1.000 Euro rechnen – je nach lokalen Voraussetzungen. Für den Camper gibt es vollautomatische Antennen, die sich eigenständig neu ausrichten. Sie kosten allerdings entsprechend. Für deine Wohnung ist das nicht notwendig. Monatliche Kosten gibt es für Satelliten-TV nicht. Nur Pay-TV und den Empfang der Privatsender in HD musst du bezahlen.

Einmalkosten: Ab 100 Euro aufwärts
Monatliche Kosten:
Keine, HD+ 6 Euro monatlich

Was sind die Vorteile?

Beim Satelliten-TV hast du keine oder sehr überschaubare laufende Kosten. Außerdem hast du, sobald du freie Sicht nach Süden hast, Empfang. Dazu hast du die größte Sendervielfalt, die es im deutschen Markt gibt. Insbesondere wenn es um UHD-Sender geht, hast du hier die größte Auswahl.

Was sind die Nachteile?

Die Erstinstallation für den TV-Empfang per Satellit kann aufwendig und teuer sein und Satelliten-Antennen sind nicht überall gern gesehen. Bei extrem schlechtem Wetter wie einem starken Gewitterschauer kommt es je nach Größe der TV-Schüssel auch zu Ausfällen beim Empfang.

Fernsehen per Kabel

Die Deutsche Bundespost hat in den 1980er Jahren damit begonnen, Haushalte in Deutschland zu verkabeln. Heute ist Vodafone nach der Übernahme von Unitymedia und Kabel Deutschland der Platzhirsch im TV-Kabelmarkt, gefolgt von Pyur. Auch die Deutsche Telekom und zahlreiche kleinere Kabelnetze, teils von den Wohnungsgesellschaften betrieben, bieten TV per Kabelnetz in deiner Wohnung an.

Wo ist Fernsehen per Kabel möglich?

Die Faustformel lautet: Wohnst du in einer Stadt, kannst du Kabelempfang nutzen. Wohnst du auf dem Land, hast du vermutlich keinen Kabelanbieter vor Ort. Wer dein örtlicher Kabelnetzbetreiber ist, erfährst du beim Vermieter.

Bis du Eigentümer eines Hauses solltest du im Keller oder Hausanschlussraum Technik eines Kabelnetzbetreibers finden. Ist das nicht der Fall, hast du vermutlich keinen Kabelanschluss. Frag in diesem Fall die Nachbarn, wie es bei ihnen aussieht. Haben sie Kabelfernsehen, kannst du bei deren Anbieter nachfragen, ob er auch dich versorgt.

Welche Technik brauche ich?

Grundsätzlich nur einen Fernseher, der DVB-C empfangen kann. Die meisten Programme sind in Mietwohnungen – zumindest Stand heute – bereits freigeschaltet. Du verbindest deinen Fernseher nur per Antennenkabel mit der TV-Dose, machst einen Sendersuchlauf und kannst schauen. Wenn du Pay-TV oder andere Dienste nutzen willst, brauchst du weitere Technik, die sich von Anbieter zu Anbieter und je nach Dienst unterscheidet. So kannst du beispielsweise auch einen Sky-Q-Receiver am Kabelnetz betreiben, wenn du Sky schauen möchtest.

Was kostet Kabel-TV?

Davon ausgehend, dass du in einer Mietwohnung wohnst, sind die Kosten für den Kabel-Empfang vermutlich in deiner Miete beziehungsweise den Nebenkosten enthalten. Das ist noch erlaubt. Auch bei Eigentumswohnungen kann sich die Gemeinschaft auf dieses Verfahren und einen Rahmenvertrag verständigen. Die Kosten liegen hier meist bei 8 bis 10 Euro monatlich.

Gibt es keinen Rahmenvertrag, musst du einen individuellen TV-Vertrag mit deinem lokalen Anbieter schließen. In der Regel kostet ein solcher Vertrag 15 bis 20 Euro monatlich. Private HD-Sender kosten in beiden Fällen extra. Für die Bereitstellung musst du in der Regel 30 Euro und mehr zahlen, die Anbieter schlagen gerne noch Lieferkosten und mehr auf.

Hast du keinen Kabelanschluss im Haus liegen, so musst du für die Erschließung einige hundert Euro zahlen, sofern überhaupt ein Ausbau erfolgt. Hier musst du individuell mit den Kabelnetzbetreibern verhandeln.

Einmalkosten: ab 30 Euro bei individueller Bestellung, Rahmenvertrag kostenlos, Neuverlegung hochpreisig
Monatliche Kosten:
etwa 10 Euro bei Mietnebenkosten-Abrechnung, sonst ab 20 Euro.

Was sind die Vorteile?

Kabelfernehen gehört zu den einfachsten Formen, Fernsehen zu empfangen, da das Signal oftmals sowieso schon in der Wohnung liegt. Das wird sich aber demnächst ändern, wenn die Kosten nicht mehr über die Nebenkosten abgerechnet werden dürfen.

Was sind die Nachteile?

Kabelfernsehen ist ein Monopol. Du musst immer den Anbieter nehmen, der in deiner Wohnung vorhanden ist. Zudem bietet das reine Kabelfernsehen wenig Innovationen.

Fernsehen per Streaming

Fernsehen per Internet ist erst seit einigen Jahren möglich. Anfangs noch per Browser kannst du TV-Streaming inzwischen nutzen wie normalen Fernsehempfang, wenn du die richtige Technik einsetzt. Viele Sender kannst du direkt über die Mediatheken der Sender live sehen. Um jedoch ein echtes TV-Gefühl aufkommen zu lassen, ohne laufend zwischen den Apps zu wechseln, ist ein TV-Streaming-Anbieter sinnvoll, der auch die Sender bietet, die nicht selbst live streamen.

Wo ist TV-Streaming möglich?

Grundsätzlich kannst du TV-Streaming nutzen, sobald du einen Internetanschluss hast, der ausreichend schnell ist. Dabei reicht schon ein normaler DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s aus, um ein normales Fernsehbild zu sehen. Für UHD-Sender oder mehrere parallele TV-Sender solltest du allerdings mehr Bandbreite zur Verfügung haben. Da TV-Streaming unabhängig vom eigenen DSL-Anschluss ist, kannst du den Dienst auch unterwegs auf dem Handy oder sogar im EU-Ausland nutzen. Die Nutzung ist sogar per Mobilfunk möglich. Hier solltest du aber darauf achten, dass du entweder Stream On der Telekom oder Vodafone Pass gebucht hast oder aber eine Datenflatrate nutzt.

Welche Technik brauche ich?

Neben dem Internetanschluss und WLAN brauchst du fü den TV-Empfang einen Smart-TV, der von deinem Streaming-Anbieter unterstützt wird. Sprich: Es sollte eine App geben. Ist das nicht der Fall, kannst du auch einen Amazon Fire TV Stick oder den Google Chromecast nutzen. Einige Anbieter wie die Telekom bieten auch eigene TV-Sticks an. Diese verbindest du mit einem HDMI-Eingang deines Fernsehers, verbindest sie mit dem Internet und kannst Fernsehen schauen.

Was kostet TV-Streaming?

Die öffentlich-rechtlichen Sender kannst du in aller Regel kostenlos sehen. Privatsender bekommst du kostenpflichtig. Die Preise unterscheiden sich je nach Anbieter und Leistungsumfang. Einen aktuellen Überblick bekommst du in unserem TV-Streaming-Ratgeber.

Einmalkosten: Keine für den Anbieter, Fire TV Stick ab 30 Euro
Monatliche Kosten:
ab 10 Euro

Vorteile

TV-Streaming ist deutlich flexibler als klassisches Fernsehen per Satellit oder Kabel. Denn die meisten Anbieter bieten dir beispielsweise auch einen virtuellen Videorekorder an, mit dem du Programme aufnehmen und später abrufen kannst. Auch der nachträgliche Neustart einer schon laufenden Sendung ist je nach Anbieter per Knopfdruck möglich. Zudem sind die Streaming-Dienste mobil und du kannst zusätzlich zum heimischen Fernseher auch auf Smartphone oder Tablet schauen – etwa im Hotelzimmer auf Geschäftsreise. Internet vorausgesetzt.

Dadurch, dass du das WLAN deiner Wohnung nutzen kannst, brauchst du keine zusätzlichen Kabel für den Fernsehempfang verlegen und kannst so auch im Keller oder auf dem Dachboden Fernschauen.

Nachteile

Du bist abhängig vom Internet. Fällt dein Internetanschluss aus, hast du auch keinen Fernseh-Empfang mehr. Zudem brauchst du vergleichsweise aktuelle Fernseher, wenn du nicht Zusatzlösungen wie den Fire TV Stick nutzen möchtest.

Fernsehen über IPTV

IPTV ist ein ähnlicher Dienst wie TV-Streaming, aber an deinen Internet-Anbieter gekoppelt. Dafür bekommst du eine stabilere TV-Leitung, da die Fernsehdaten priorisiert sind. Ein Spiele-Download der Kids hat somit keinen Einfluss auf dein Bild. Und auch die Übertragung des Bildes innerhalb des Netzes des Anbieters erfolgt stabiler.

Wo ist IPTV möglich?

Grundsätzlich gibt es IPTV überall dort, wo du einen Anbieter findest, der IPTV anbietet. Das ist in Deutschland allen voran die Deutsche Telekom. Doch auch zahlreiche lokale Anbieter, die eigene Anschlüsse schalten und Leitungen verlegen, haben TV-Angebote, die auf IPTV basieren. Nutzen kannst du IPTV dann zunächst einmal primär in deiner Wohnung. Je nach Angebot und Anbieter bekommst du zusätzlich Zugangsdaten für die mobile Nutzung per App.

Welche Technik brauche ich?

In der Regel bringt jeder IPTV-Anbieter seinen eigenen Receiver mit, den du dir für den TV-Empfang zu Hause hinstellen musst. Eine Nutzung anderer Geräte ist nicht möglich. Angeschlossen werden die Receiver normalerweise per WLAN oder LAN-Kabel an dein Internetmodem. Das TV-Signal kommt per Internet zu dir.

Was kostet IPTV?

Wie viel IPTV kostet, ist abhängig vom Anbieter und dem Paket, das du buchst. Oftmals vermarkten die IPTV-Anbieter zusätzlich HD-Inhalte oder Pay-TV-Pakete, die du möglicherweise gar nicht brauchst. Die normalen Standard-Sender bekommst du je nach Anbieter für etwa zehn Euro monatlich.

Einmalkosten: etwa 70 Euro Bereitstellungskosten (Beispiel Telekom)
Monatliche Kosten:
ab 5 Euro für Receiver, 10 Euro für IPTV, zzgl Internetanschluss (Beispiel Telekom)

Vorteile

Du hast mit IPTV einen Zugang, der dir durch Funktionen wie Restart oder die Aufnahme in der Cloud mehr bieten kann als ein normaler Kabel-Anschluss. Welche Funktionen dein IPTV-Anbieter im Angebot hat, ist jedoch abhängig vom Anbieter und seinem Vorlieferanten. Du nutzt mit IPTV ein geschlossenes Netzwerk, was dir mehr Qualität liefern soll, als reines Streaming.

Nachteile

Wie beim Streaming gilt: Ist deine Internet-Leitung gestört, ist auch das TV-Signal weg. Außerdem bist du auf die Hardware deines Anbieters angewiesen, da diese auf das IPTV-Signal abgestimmt ist.

Fernsehen über Antenne/DVB-T

TV-Empfang per Antenne gibt es immer noch. Technisch handelt es sich dabei um DVB-T2 HD. Statt der großen Dachantenne, die einst die analogen Sender empfangen hat, reichen heute je nach Region sogar kleine Zimmerantennen. Da der Vorgänger von DVB-T2 HD schlicht DVB-T hieß, nennen die meisten Leute diesen Empfangsweg heute noch so.

Wo ist DVB-T möglich?

Grundsätzlich kannst du deutschlandweit das Fernsehen per Antenne nutzen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass es bis heute Regionen gibt, in denen du nicht einmal ARD und ZDF empfangen kannst. Dabei handelt es sich beispielsweise um die Altmark, den Thüringer Wald und den Schwarzwald. Eine entsprechende Karte findest du auf https://www.dvb-t2hd.de/regionen. In vielen weiteren Regionen brauchst du weiterhin eine Dachantenne. Willst du außerdem die Privatsender schauen, gelten die Abdeckungskarten von freenet TV. Hier gibt es weitaus mehr Gebiete, in denen du keinen Empfang der Privatsender hast.

Welche Technik brauche ich?

Du brauchst eine Antenne und einen entsprechenden Receiver. Diese gibt es beispielsweise auch als USB-Stick für den Rechner, aber auch als CI-Modul für den Fernseher. Willst du nur die öffentlich-rechtlichen Sender schauen, reicht ein Fernseher mit Antenne, der DVB-T2 HD unterstützt.

Was kostet DVB-T?

Eine Zimmer-Antenne bekommst du schon ab 20 Euro, kleinere Außenantennen kosten mehr. Einen Receiver, der auch freenet TV unterstützt, kannst du inklusive einem Jahr Abo ab 80 Euro kaufen. Das Abo kostet danach monatlich 7 Euro. Ein Receiver ohne Abo ist ab 30 Euro zu haben. Achte darauf, dass er mit Freenet TV kompatibel ist, sonst musst du bei späterem Interesse einen neuen Receiver kaufen.

Einmalkosten: etwa 100 Euro für Antenne und Receiver
Monatliche Kosten:
öffentlich-rechtliche Sender kostenlos, sonst etwa 7 Euro

Vorteile

Du kannst DVB-T2 HD unabhängig vom Internet oder einer Leitung nutzen. Ein Sendemast in der Nähe reicht. Oftmals reicht eine Zimmerantenne zum Empfang aus. Wenn du mobil bist, kannst du DVB-T2 HD auch im Wohnwagen auf dem Campingplatz, im Wohnmobil oder im LKW nutzen, ohne viel Technikaufwand zu betreiben.

Nachteile

Die Verfügbarkeit und die Programmauswahl sind beim Antennen-TV-Empfang einschränkt. In weiteren Teilen Deutschlands kannst du nur die öffentlich-rechtlichen Sender sehen. Dort, wo freenet TV verfügbar ist, ist die Auswahl an Sendern deutlich geringer als per Kabel, Satellit oder Internet.

Fazit: Welcher TV-Empfang für wen?

Am einfachsten und bequemsten dürfte für die meisten Nutzer der Empfang per Kabel sein – vor allem, wenn schon ein Rahmenvertrag im Haus existiert. In ländlichen Regionen greifst du eher zur Satellitenschüssel. Bist du nicht der Eigentümer der Wohnung oder des Hauses solltest du aber vor dem Durchbohren der Wand mit deinem Vermieter sprechen.

Hast du eine schnelle Internet-Leitung, willst möglichst viel Flexibilität in Sachen Empfangsmethode, mobiler Nutzung und auch Features wie einen Online-Festplatten-Rekorder oder Restart, dann solltest du dich mit Streaming-Diensten vertraut machen.

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