Samsung Galaxy Z Fold 3 im Test: Endlich bereit für den Alltag?

11 Minuten
Faltbare-Smartphones sind die Zukunft – zumindest laut Samsung. Mit dem Galaxy Z Fold 3 bringt der Hersteller nun schon die dritte Generation seines Falt-Smartphones auf den Markt. Stift-Support und ein wasserdichtes Gehäuse inklusive. Wir haben das futuristische Handy im Alltag getestet.
Samsung Galaxy Z Fold 3
Samsung Galaxy Z Fold 3 im Test: Endlich bereit für den Alltag?Bildquelle: Timo Brauer/ inside digital

Evolution statt Revolution – So könnte man die Neuerungen des Samsung Galaxy Z Fold 3 beschreiben. Das grundlegende Konzept ist gleich geblieben, die Unterschiede finden sich im Detail. So hat Samsung das Design aktualisiert und ein paar Features wie den Stift-Support der Galaxy-Note-Reihe hinzugefügt. Doch reicht das, um die Note-Serie zu ersetzen? Und ist das Galaxy Z Fold 3 bereit für den Alltag? Wir machen den Test.

2021er Design und 120 Hertz Upgrade

Im Vergleich zum glänzenden Design des Vorgängers, sieht das matte Gehäuse der 3. Generation deutlich hochwertiger aus. Bei unserem schwarzen Testgerät sind Rückseite und Rahmen mattschwarz gehalten und reflektieren nicht. Einzig das Scharnier glänzt weiterhin und zieht Fingerabdrücke magisch an. Auf dem Scharnier findet sich auch das einzige Samsung-Logo. Auf den typischen Schriftzug auf der Rückseite verzichtet der Hersteller beim Galaxy Z Fold 3.

Die matte Rückseite des Samsung Galaxy Z Fold 3
Die matte Rückseite sorgt für einen hochwertigeren Look

Das Kamera-Modul auf der Rückseite bietet weiterhin 3 verschiedene Brennweiten, ist aber deutlich kompakter und steht weniger weit hervor. Auf das typische Design der Galaxy S21 Familie verzichtet man jedoch.

Erstmals hat Samsung seinen Fold-Smartphones zudem ein Wasserschutz-Rating verpasst. So ist das Galaxy Z Fold 3 nach IPX8 vor Wasser geschützt. Das bedeutet, dass auch dauerhaftes Untertauchen in klarem Wasser dem Smartphone nichts anheben kann. Im Vergleich zum „normalen“ IP68 Rating, gibt es jedoch keinen Staubschutz.

Kleine Upgrades bei den Bildschirmen

Das Außendisplay besitzt dieselben Abmaße wie der Vorgänger, bietet aber erstmals eine 120 Hertz Bildwiederholrate. Damit sehen Bewegungen auf dem AMOLED-Bildschirm deutlich flüssiger aus, als zuvor. Die Größe von 6,2 Zoll klingt nach viel, doch durch das deutlich schmalere Format im Vergleich zu einem „normalen“ Smartphone ist das Tippen auf der engen Tastatur weiterhin schwierig. Auf der Vorder- und Rückseite kommt robustes Gorilla Glass Victus zum Einsatz.

Das Außendisplay des Samsung Galaxy Z Fold 3
Das Außendisplay des Samsung Galaxy Z Fold 3

Klappen wir das Gerät auf, fällt die nächste Neuerung ins Auge: Die Frontkamera ist ein wenig „versteckt“. Hierfür setzt Samsung jedoch nicht auf eine Unter-Display-Kamera, sondern tarnt die Kamera mit einer Gitterstruktur aus Display-Pixeln. Bei dunklen Farben funktioniert der Effekt relativ gut. Bei hellen Farben hingegen ist genau das Gegenteil der Fall: Irgendwie ist das Pixel-Gitter über der Kamera deutlich heller als der Rest des Bildschirms, wodurch die Kamera mehr störend auffällt als ein schwarzer Punkt.

Die "versteckte" Frontkamera des Samsung Galaxy Z Fold 3
Die „versteckte“ Frontkamera des Samsung Galaxy Z Fold 3 konnte uns nicht überzeugen

Nicht sichtbar ist die zweite Neuerung des großen Bildschirms: Erstmals unterstützt das Galaxy Z Fold 3 den S Pen. Jedoch benötigt man einen speziellen S Pen in der Fold-Edition. Dieser ist mit einer deutlich weicheren und nachgebenden Spitze ausgestattet, um das empfindliche Display zu schützen. Zudem stattet Samsung das Galaxy Z Fold 3 mit einer härteren Displayschutzfolie aus, die zudem weniger auffällt, als beim direkten Vorgänger. Willst du einen „normalen“ S Pen auf dem Galaxy Z Fold 3 nutzen, warnt dich das Smartphone vor Beschädigungen und verweigert den Dienst.

Auf- und zuklappen in der Praxis

Der Faltmechanismus des Galaxy Z Fold 3 ähnelt dem Vorgänger. So lässt sich das Smartphone in wirklich jeder Position von 180 Grad bis 15 Grad aufklappen und nutzen. Klappt man das Handy zu, schließt es mit einem befriedigenden Klick der Magneten. Diese verhindern auch, dass sich das Smartphone in Rucksack oder Handtasche versehentlich öffnet. Während das Zuklappen problemlos mit einer Hand möglich ist, sollte man zum Aufklappen lieber beide Hände nutzen. Nutzt man das kleine Display und faltet das Handy auf, wird die aktuelle App auf dem großen Bildschirm dargestellt. Beim Zusammenklappen sperrt sich das Smartphone hingegen. Dieses Verhalten kannst du jedoch für einzelne Apps anpassen, um von dem großen auf den kleinen Bildschirm wechseln zu können.

Der große Bildschirm des Galaxy Z Fold 3
Der große Bildschirm des Galaxy Z Fold 3

Der „Knick“ im Bildschirm ist gerade bei einem schrägen Blickwinkel gut zu sehen. In der Praxis ignoriert man ihn jedoch Zunehmens. Im Gegensatz zum kleineren Galaxy Z Flip, fährt man beim Fold auch nicht ständig beim Scrollen mit der Hand darüber. Bei unserem Testgerät kam es jedoch beim Tippen mit der Tastatur immer mal wieder dazu, dass einzelne Buchstaben, die genau in der Mitte liegen nicht erkannt werden. Dieses Verhalten konnten wir beim Vorgänger nicht feststellen.

Weiterhin nur wenig angepasste Software

Nach und nach passt Samsung immer mehr Apps für seine Falt-Smartphones an und kann auch ein paar andere App-Anbieter davon überzeugen. So kommt das Galaxy Z Fold 3 beispielsweise mit einer angepassten Spotify-App daher, welche an die Tablet-Version der App erinnert. Auch YouTube und Google Meet sind bereits angepasst. Ansonsten sind uns keine weiteren Apps mit einer extra angepassten Oberfläche aufgefallen. Aufgrund der geringen Verbreitung von Falt-Smartphones ist dies jedoch verständlich. Unklar ist hingegen, warum Samsung auch in der dritten Generation der Falt-Serie noch nicht einmal alle eigenen System-Apps angepasst hat. Einige davon, wie Einstellungen, Nachrichten oder Kontakte bieten ein praktisches Zwei-Spalten-Layout. Doch andere, wie die Galerie-App sind einfach nur vergrößerte Versionen der normalen Apps, ohne den großen Bildschirm zu nutzen. Richtig angepasst ist nur die Kamera-App, welche je nach Falt-Position in ein zweigeteiltes Layout wechselt.

In den Einstellungen finden sich mehrere experimentelle Features, um noch mehr aus dem großen Bildschirm herauszuholen. So kannst du Apps wie Instagram, welche den großen Bildschirm überhaupt nicht unterstützen und mit breiten Rändern dargestellt werden, dazu zwingen den kompletten Bildschirm zu nutzen. Dies funktionierte mit allen getesteten Apps erstaunlich gut.

Die Home-Screens funktionieren auf beiden Bildschirmen übrigens unabhängig voneinander. Daher kannst du beide Bildschirme mit anderen Apps, Widgets oder Hintergrundbildern ausstatten.

Flaggschiff-Hardware

Wie es sich für ein 1800 Euro teures Flaggschiff-Smartphone gehört, stattet Samsung das Galaxy Z Fold 3 auch mit der aktuellsten High-End-Hardware aus. So steckt ein Snapdragon 888 Prozessor mit 12 Gigabyte RAM. Mit diesem erreicht das Smartphone einen AnTuTu 9 Score von 762.063 Punkten.

Auch der Speicherplatz ist mit 256 Gigabyte in der Basis-Version großzügig bemessen. Optional sind 512 Gigabyte möglich. Eine Speichererweiterung ist wie bei den anderen aktuellen Samsung-Smartphones nicht vorgesehen.

Dafür kann man erstmals zwei SIM-Karten in dem Falt-Smartphone nutzen. Auch eSIM-Support ist weiterhin an Bord. An Funkfrequenzen ist so ziemlich alles verbaut, was man von einem aktuellen Smartphone erwartet. Neben 5G mit allen hierzulande eingesetzten Frequenzen ist auch WLAN 6e (ax) und Bluetooth 5.2 vorhanden. NFC für Google Pay und Co. gibt es auch. Und auch UWB für die Galaxy SmartTags+ ist vorhanden.

Kameras unverändert

Nicht ganz auf Flaggschiff-Niveau sind hingegen die Kameras. So verbaut Samsung im Galaxy Z Fold 3 dieselben drei Kamera-Module wie in seinem Vorgänger. Diese sind ungefähr auf einem Niveau mit dem Galaxy S20 FE, aber den aktuellen Flaggschiffen der S21-Reihe unterlegen. So ist Video auch nur in Maximal 4K mit 60 FPS verfügbar. Die Frontkamera des großen Bildschirms hat sich sogar verschlechtert.

  • Hauptkamera: 12 Megapixel; f/1,8 Blende; OIS
  • Weitwinkel-Kamera: 12 Megapixel; f/2,4 Blende; 123° Sichtfeld; OIS
  • Telezoom-Kamera: 12 Megapixel; f/2,2 Blende
  • Frontkamera (kleines Display): 10 Megapixel; f/2,2 Blende
  • Frontkamera (großes Display): 4 Megapixel; f/2,8 Blende

Die Hauptkamera macht sowohl bei optimalen als auch bei komplizierten Lichtbedingungen schöne Fotos mit realistischen Farben. Durch die geringe Auflösung lassen die Bilder bei näherer Betrachtung jedoch etwas Schärfe vermissen.

Ein Foto mit dem Galaxy Z Fold 3
Ein Foto mit dem Galaxy Z Fold 3
Ein weiteres Foto mit dem Galaxy Z Fold 3
Ein weiteres Foto mit dem Galaxy Z Fold 3
Ein weiteres Foto mit dem Galaxy Z Fold 3
Trotz Dunkelheit kommt die RGB-Beleuchtung gut zur Geltung und wirkt nicht überbelichtet

Auch die Ultraweitwinkel-Kamera kann unabhängig der Lichtbedingungen überzeugen:

Auch wenn es im Kölner Dom etwas dunkel ist, macht die Ultraweitwinkel-Kamera schöne Fotos
Auch wenn es im Kölner Dom etwas dunkel ist, macht die Ultraweitwinkel-Kamera schöne Fotos

Die Telefoto-Kamera ermöglicht verlustfreien, zweifachen Zoom. Andere Samsung-Flaggschiffe bieten hier jedoch einen dreifachen Zoom.

2x Zoom mit dem Galaxy Z Fold 3
2x Zoom mit dem Galaxy Z Fold 3

Spannend ist die Selfie-Qualität der „Unter-Display-Kamera“. Um das Pixelgitter nachträglich aus dem Foto zu entfernen, verwendet Samsung einen Software-Algorithmus. Dennoch sehen die Fotos zu hell und „körnig“ aus.

Ein Selfie mit der "Unter-Display-Kamera
Ein Selfie mit der „Unter-Display-Kamera

Ausgehend von dem „Roh-Foto“ der Kamera dennoch eine gute Leistung.

So sieht ein Foto der "Unter-Display-Kamera" vor der Bearbeitung aus
So sieht ein Foto der „Unter-Display-Kamera“ vor der Bearbeitung aus
Zum Vergleich dasselbe Selfie mit der traditionellen Frontkamera des kleinen Bildschirms
Zum Vergleich dasselbe Selfie mit der traditionellen Frontkamera des kleinen Bildschirms

Insgesamt können die Kameras jedoch überzeugen. Besonders positiv ist uns die gute Farbabstimmung der einzelnen Objektive aufgefallen. Bei der realistischen Farbgebung der Fotos gibt es kaum Unterschiede zwischen Normal-, Weitwinkel- und Telezoom-Kamera. Die „Unter-Display-Kamera“ ist hingegen höchstens Videochat-tauglich. Wer gute Selfies mit dem Samsung Galaxy Z Fold 3 aufnehmen möchte, kann auch auf die Hauptkameras zurückgreifen und das Außendisplay als Vorschau verwenden.

Akkulaufzeit alltagstauglich

Der Akku des Galaxy Z Fold 3 ist im Vergleich zum Vorgänger nochmals geschrumpft und misst nun 4.400 mAh. Für ein Smartphone mit zwei 120 Hertz-Displays ist das nicht gerade viel. So bietet das Galaxy S21 Ultra beispielsweise einen 5.000 mAh großen Energiespeicher. Da man das Galaxy Z Fold 3 im Alltag jedoch nicht nur mit dem großen Hauptbildschirm verwendet, kommen wir mit der Akkulaufzeit trotzdem durch den Tag. Zwei Tage sind jedoch nicht drin, das ist auch der Samsung-typisch schlechten Standby-Zeit geschuldet. Der Akku-Benchmark errechnet eine eher unterdurchschnittliche Laufzeit von 7 Stunden und 34 Minuten mit dem großen Display und durchschnittliche 10:20 Stunden mit dem kleinen Bildschirm.

Aufgeladen wird via USB-C mit bis zu 25 Watt oder kabellos mit bis zu 11 Watt. Die Ladedauer variiert je nach Netzteil. Ohne beiliegenden Stecker konnten wir hier keinen konstanten Wert ermitteln. Verglichen mit anderen Flaggschiff-Smartphones von Xiaomi oder Oppo sind 25 Watt nicht gerade viel – mehr jedoch als Apples 18 Watt.

Fazit: So schlägt sich das Galaxy Z Fold 3 im Alltag

Das Galaxy Z Fold 3 ist mit seinem großen, faltbaren Bildschirm ein echter Hingucker. Und auch das Konzept wirkt zumindest in der Theorie schlüssig: Ein normal-großes Smartphone kann aufgefaltet werden und bietet dann deutlich mehr Bildschirm fast wie bei einem Tablet. Unterwegs Nachrichten lesen, Spiele zocken oder Filme schauen: Alles macht auf einem großen Bildschirm viel mehr Spaß. Und trotzdem kann man das Smartphone kompakt in der Tasche verstauen.

Die Umsetzung weist jedoch leider einige Schwächen auf. An erster Stelle ist hier das Format zu nennen. Der kleine Bildschirm ist mit 6,2 Zoll zwar angemessen groß, jedoch zu schmal um darauf komfortabel zu tippen. Auch nach einer Woche mit dem Smartphone mache ich deutlich mehr Fehler und tippe nur ungerne auf der engen Tastatur. Auch im aufgeklappten Zustand ist das Bildformat nicht gerade optimal. Nur wenige Apps sind auf das beinahe quadratische Format angepasst. Die meisten Apps werden hingegen einfach nur breiter angezeigt, ohne von dem zusätzlichen Platz gebrauch zu machen. Ganz ungünstig ist dies beim Video schauen. Diese sind auf dem Galaxy Z Fold 3 nämlich nur unwesentlich größer als auf einen normalen 6,7 Zoll Smartphone – dafür jedoch mit breiten Rändern oben und unten. Zudem ist die Frontkamera im Video positioniert.

Recherchieren für ein Rezept: Mit zwei Bildschirmen deutlich einfacher als auf einem Quadratischen.
Recherchieren für ein Rezept: Mit zwei Bildschirmen deutlich einfacher als auf einem quadratischen.

Für wen eignet sich das Galaxy Z Fold 3?

Samsungs neues Falt-Flaggschiff ist ein Smartphone für absolute Technik-Enthusiasten, die sich nicht nur an der neuen Technologie erfreuen, sondern auf die gebotenen Multitasking-Features nutzen wollen. Besonders dank S Pen Support, kann das Galaxy Z Fold 3 für einige als Galaxy-Note Ersatz dienen.

Wer sich hingegen lediglich an dem Falt-Mechanismus erfreut, kann zum deutlich günstigeren Galaxy Z Flip 3 greifen. Das Smartphone ist nicht nur rund halb so teuer, sondern bietet ausgeklappt einen „praktischeren“ Formfaktor für den Alltag.

So geht es weiter

Im Bereich faltbare Smartphones werden wir in Zukunft noch viele spannende Neuerungen sehen. Ob sich das Konzept Falt-Smartphone schlussendlich durchsetzt, oder wieder vom Markt verschwindet, werden die Nutzer entscheiden. In Korea soll der Verkaufsstart der neuen Fold Reihe erfolgreicher gewesen sein, als bei den Galaxy S21 Modellen im Frühjahr. Jedoch sind die Verkaufszahlen in den ersten Tagen nicht aussagekräftig für den kompletten Markt. So kaufen überwiegend Technik-Fans und Enthusiasten direkt zum Start. Zum Beispiel war die Ultra-Variante anfangs das meistverkaufte Handy der Galaxy S21 Reihe und ist mittlerweile auf den letzten Platz der drei Modelle abgerutscht.

Samsung Galaxy Z Fold 3 Testsiegel mit 4,5 von 5 möglichen Sternen

Pros des Galaxy Z Fold 3

  • technisch ausgereiftestes Falt-Smartphone auf dem Markt
  • spannendes Konzept
  • echter Hingucker
  • Flaggschiff-Performance
  • wasserdicht

Contras des Galaxy Z Fold 3

  • sehr teuer
  • kein Staubschutz
  • kein großer Mehrwert im Alltag
  • wenig angepasste Software

Bildquellen

  • Samsung Galaxy Z Fold 3 Kamera: Timo Brauer
  • Samsung Galaxy Z Fold 3 kleines Display: Timo Brauer
  • Samsung Galaxy Z Fold 3 Frontkamera: Timo Brauer
  • Samsung Galaxy Z Fold 3 großes Display: Timo Brauer
  • Galaxy Z Fold 3 Testfoto: Timo Brauer
  • Galaxy Z Fold 3 Testfoto: Timo Brauer
  • Galaxy Z Fold 3 Testfoto Licht: Timo Brauer
  • Galaxy Z Fold 3 Testfoto Ultraweitwinkel: Timo Brauer
  • Galaxy Z Fold 3 Testfoto Zoom: Timo Brauer
  • Galaxy Z Fold 3 Testfoto Selfie aufgeklappt: Timo Brauer
  • Samsung Galaxy Z Fold 3 Selfie vor Bearbeitung: Timo Brauer
  • Galaxy Z Fold 3 Testfoto Selfie zugeklappt: Timo Brauer
  • Samsung Galaxy Z Fold 3 vs Surface Duo Rezept: Timo Brauer
  • Samsung Galaxy Z Fold 3 Bildschirm: Timo Brauer

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1 KOMMENTAR

  1. SebPaul

    Das Z fold 3 ist einfach nur der Hammer. Bei mir funktionieren alle Apps hervorragend. Selbst die DJI Fly app für die Drohne geht mittlerweile astrein.

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