iPhone 14 Pro Max Test: Einen Monat auf der Dynamic Island

12 Minuten
Seit einem Monat ist es nun mein täglicher Begleiter: das iPhone 14 Pro Max. Wie schlägt es sich im Alltag und lohnt sich das Upgrade von einem älteren Modell? Wir haben Apples neues Flaggschiff getestet.
iPhone 14 Pro Max Test: Einen Monat auf der Dynamic Island
iPhone 14 Pro Max Test: Einen Monat auf der Dynamic IslandBildquelle: Timo Brauer / inside digital

Der Formfaktor des iPhone 14 Pro Max hat sich seit dem 12er kaum verändert. So kommt das neue iPhone ebenfalls mit einem glänzenden Edelstahl-Rahmen und einer matten Glas-Rückseite daher. Während die Rückseite Fingerabdrücke gut versteckt, ist der Rahmen ein wahrer Magnet dafür. Jedoch haben wir das Smartphone hauptsächlich in Apples Leder-Case verwendet.

Neue Formfaktoren zur Auswahl

Das iPhone 14 Pro Max ist Apples neues Flaggschiff-Smartphone. Doch erstmals muss man nicht zum teuersten Modell greifen, nur um einen großen Bildschirm zu bekommen. So hat Apple sich vom Mini-iPhone verabschiedet und bietet stattdessen auch das „normale“ iPhone in einer größeren 6,7-Zoll-Variante an. Nur die Pro-iPhones bieten jedoch die neue Dynamic Island, den neuen Prozessor und einiges mehr.

iPhone 14 Pro Max Sondersiegel Design

Dem iPhone mini werden nur wenige Nutzer hinterhertrauern. Denn mit 6,1 Zoll ist das iPhone 14 und 14 Pro im Vergleich zur Android-Konkurrenz weiterhin sehr kompakt. Durch das kantige Design liegt das Smartphone ausgezeichnet in der Hand. Für 6,7 Zoll ist es angenehm kompakt und bietet nochmals dünnere Bildschirmränder als seine Vorgänger. Mit einem Gewicht von 240 Gramm ist das Smartphone mit Edelstahl-Rahmen jedoch kein Leichtgewicht. Wem das zu schwer ist, kann zum leichteren iPhone 14 Plus mit Aluminium-Rahmen greifen.

Die Rückseite des iPhone 14 Pro Max in Gold
Die Rückseite des iPhone 14 Pro Max in Gold

Das beste Display in einem Smartphone

Das 6,7 Zoll OLED-Display ist der vermutlich beste Smartphone-Bildschirm, den du aktuell kaufen kannst. So bietet dieses nicht nur eine dynamische Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hertz, sondern auch ein erstklassiges Kontrastverhältnis, HDR-Support und eine realistische Farbwiedergabe. Besonders glänzen kann es mit einer Spitzenhelligkeit von 2.000 Nits. Das ist ein deutlich mehr als die 1.200 Nits beim Vorgänger und übertrifft sogar Samsungs S22 Ultra um einige Punkte. Im Alltag bedeutet diese hohe Helligkeit ideale Lesbarkeit auch bei direktem Sonnenlicht.

Das Display des iPhone 14 Pro Max
Das iPhone 14 Pro Max hat das beste Display in einem Smartphone

Seit Jahren an Bord und von der Konkurrenz weiterhin unübertroffen ist auch die zuverlässige, automatische Steuerung der Helligkeit inklusive „True Tone“. Mit dieser Technologie passt das iPhone die Farbtemperatur des Bildschirms automatisch an das Umgebungslicht an. Beim Betrachten von Fotos und Filmen wird der Effekt selbstverständlich deaktiviert.

iPhone 14 Pro Max Sondersiegel Display

Dynamic Island statt Static Peninsula

Mit dem iPhone 14 Pro Max verabschiedet sich Apple von der altbekannten Notch, die seit dem iPhone X vor fünf Jahren fester Bestandteil eines iPhones war. Komplett ohne Loch im Display geht es hingegen noch nicht. Zwar könnte man die Frontkamera mit Abstrichen bei der Qualität unter den Bildschirm verfrachten, doch die Sensoren für Face ID benötigen freie Sicht auf den Nutzer. So verbaut Apple ein Loch für die Kamera und eine „Pille“ für die Face ID Sensoren. Per Software wird daraus die sogenannte „Dynamic Island“, die ihr Aussehen je nach Inhalt anpassen kann.

Damit wird die Display-Einkerbung vom störenden, aber notwendigen Element zu einem integralen Bestandteil des Betriebssystems. Im Alltag ist es extrem praktisch, immer Zugriff auf die laufende Musik und andere Hintergrund-Aufgaben wie Timer zu haben. Mit einem Klick auf die Dynamic Island öffnet sich die jeweilige App, durch gedrückt halten kommt man zu einem entsprechenden Widget. Mich würde es nicht wundern, wenn wir ähnliche Software-Spielereien schon bald bei diversen anderen Herstellern sehen werden.

Software-Spielereien mit der Dynamic Island
Software-Spielereien mit der Dynamic Island

Always-on ist Ausbaufähig

Ein anderes Feature gibt es hingegen bei Android schon seit vielen Jahren. Mit dem iPhone 14 Pro Max kommt es erstmals auf das iPhone: Die Rede ist vom Always-On-Display. Statt einer separaten Ansicht mit Uhr und Widgets zeigt das iPhone einfach eine dunklere Version des normalen Lockscreens an – inklusive Hintergrundbild, Uhrzeit und Widgets. Während der Musik- oder Videowiedergabe lässt sich auf Wunsch auch das Cover anzeigen. Doch mehr Optionen zur Personalisierung gibt es nicht. Das ist schade und wird hoffentlich mit dem nächsten iOS noch nachgeliefert. Auch zeigen Widgets wie die Aktivitäts-Ringe im gesperrten Zustand keine Daten an, auch wenn man dies der jeweiligen App in den Einstellungen explizit erlaubt.

Das Display des iPhone 14 Pro Max im AOD-Modus
Immer an: Das Display des iPhone 14 Pro Max

Eine Funktion, bei dem der Bildschirm dauerhaft eingeschaltet bleibt, führt logischerweise zu einem höheren Akkuverbrauch. Apple hat ein paar Maßnahmen ergriffen, diesen Mehrverbrauch in Grenzen zu halten. So schaltet die Bildwiederholrate auf 1 Hertz und wenn man sich mit der Apple Watch weit genug vom iPhone entfernt, schaltet das Feature ab. Auch in der Hosentasche oder beim Liegen auf dem Bildschirm schaltet sich das Always-On-Display aus. Dennoch lassen sich ein paar Prozent Akku einsparen, wenn man die Funktion deaktiviert.

iPhone 14 Pro Max: Exklusiver A16 Prozessor

Apples eigener Prozessor „A16“ ist nicht nur exklusiv dem kalifornischen Hersteller vorbehalten, sondern steckt in diesem Jahr auch nur in den Pro-Modellen der iPhone 14 Reihe. Auf dem Datenblatt kann die Apple-Hardware nicht mit der Android-Konkurrenz mithalten. So bietet das iPhone 14 Pro Max weniger Prozessor-Kerne und deutlich weniger RAM als jedes andere Flaggschiff-Smartphone. Auch fällt der Akku mit 4.323 mAh vergleichsweise klein aus.

Doch schaut man auf die Benchmark-Ergebnisse und die Nutzung im Alltag, zeigt sich ein komplett anderes Bild. So ist die Single-Core-Performance, also die Leistung eines Kerns, mit dem Apple M2 oder Intel Core i9 12900H vergleichbar. Das leistungsstärkste Android-Smartphone – ein Asus ROG Phone 6 – kann es mit seinem Snapdragon 8 Gen 1+ gerade einmal mit dem zwei Jahre alten iPhone 12 aufnehmen.

Auch im Alltag läuft iOS 16 auf dem iPhone 14 Pro Max extrem schnell und zuverlässig. Selbst große Apps starten schnell und bleiben im Hintergrund geöffnet, sodass sie im Bruchteil einer Sekunde wieder einsatzbereit sind. Anfangs gab es noch den ein oder anderen Fehler im neuen Betriebssystem, doch diese hat Apple mit Updates bereits ausgebügelt.

Negativ fällt uns hingegen der geringe Basis-Speicher und die teuren Speicher-Preise auf. So sind 128 Gigabyte für ein Pro-iPhone einfach nicht mehr zeitgemäß. Das zeigt sich auch im Kleingedruckten: So limitiert Apple die ProRes-Videoaufnahme beim 128-GB-Modell auf Full-HD statt 4K. Die größeren Speicher-Varianten lässt Apple sich kräftig bezahlen. So kostet das Upgrade von 128 auf 256 Gigabyte stolze 130 Euro! Bei der Konkurrenz werden hier oftmals nur 50 Euro fällig. Das 512 Gigabyte Modell ist sogar 390 Euro teurer als die Basis-Version.

Kamera des iPhone 14 Pro Max im Test

Apples Kameras gehören zu den besten auf dem Markt. Zwar schneiden andere Smartphones in manchen Kategorien besser ab, jedoch bekommt man beim iPhone das beste Gesamtpaket. Das iPhone 14 Pro Max ist hier keine Ausnahme und überzeugt mit realitätsgetreuen Fotos in allen Situationen, einer einfach zu bedienenden App und einer perfekten Abstimmung zwischen den drei Linsen. Bei diesen gibt es in diesem Jahr einen Neuzugang zu vermelden. So kommt bei der Hauptkamera ein neuer 48-Megapixel-Sensor zum Einsatz. Erstmals setzt auch Apple auf Pixel-Binning. Bei dieser Technik werden die Informationen aus mehreren Pixeln zu einem Bildpunkt zusammengesetzt. Das bietet insbesondere im Low-Light-Bereich Vorteile.

  • Standardkamera: 48 Megapixel, Blende ƒ/1.8, Sensor-Bildstabilisierung
  • Ultraweitwinkelkamera: 12 Megapixel, Blende ƒ/2.2,
  • Telekamera: 12 Megapixel, Blende ƒ/2.8, OIS, 3x Zoom
  • Lidar-Sensor
Optisch unverändert, aber größer: Die Kamera des iPhone 14 Pro Max
Optisch unverändert, aber größer: Die Kamera des iPhone 14 Pro Max

Wie für Apple typisch macht der Hersteller keine halben Sachen. Alle drei Kameras bieten eine nahezu identische Bildqualität und auf „Blender-Module“ mit 2 Megapixeln, nur um eine weitere Kamera im Datenblatt angeben zu können, wird verzichtet. An der Bildqualität gibt es nichts auszusetzen. Bilder sind scharf, besitzen tolle Farben und können auch mit ein bisschen Tiefe punkten.

Nur bei der Schnelligkeit muss Apple dringend nachbessern. Auch mit der aktuellen Software-Version 16.1.1 ist es schwierig schnelle Motive einzufangen, da zwischen dem Klick auf den Auslöser bis zum Auslösen der Kamera zu viel Zeit vergeht.

Die größten Veränderungen gibt es im Low-Light-Bereich. Hier lassen sich sogar sichtbare Verbesserungen zum direkten Vorgänger feststellen. Außerdem weitet man den ProRAW-Standard aus. So sind nun auch Fotos im RAW-Format möglich. Diese werden dann mit den vollen 48 Megapixeln aufgenommen und eignen sich perfekt zum Weiterbearbeiten in Lightroom und Co.

Kamera-App kann glänzen

Weiterhin erstklassig ist auch die Kamera-App. Diese ist sehr aufgeräumt und besitzt keine verschachtelten Menüs. Alle wichtigen Optionen zum Fotografieren sind zudem mit einer Wischgeste oberhalb des Auslösers zu erreichen. So ist selbst beim großen iPhone 14 Pro Max die Bedienung mit einer Hand kein Problem.

Wer mehr Profi-Einstellungen erwartet, kann auf Dritt-Apps wie ProCam oder FiLMiC Pro zurückgreifen. Diese sind exklusiv fürs iPhone verfügbar und bieten viele Einstellungen für Fotografen.

5G, Dual-SIM und Co.

Seit dem iPhone XS sind alle iPhones Dual-SIM fähig. Hierbei kommt wahlweise eine Nano-SIM und eine eSIM oder zwei eSIMs zum Einsatz. Vermutlich wird das iPhone 14 Pro Max das letzte iPhone mit einem physischen SIM-Slot sein. In den USA unterstützt die aktuelle Generation bereits keine Plastikkarten mehr.

Im 5G-Netz hilft Apples Software beim Energie sparen. So zeigt das iPhone zwar „5G“ im Display an, wenn das neue Mobilfunknetz verfügbar ist, bleibt aber weiterhin im LTE-Netz. Erst, wenn Daten übertragen werden, wechselt das Smartphone ins schnellere Netz. Größtenteils funktioniert das sehr gut. Nur auf Großveranstaltungen, bei denen das LTE-Netz überlastet ist, bekommt das iPhone dies nicht mit und wechselt somit auch nicht ins einwandfrei funktionierende 5G-Netz. Hier kann man jedoch Abhilfe schaffen, in dem man die Automatik vorübergehend deaktiviert.

Hardware-Wertung im Detail

  • Verarbeitung und Design: 5 von 5 Sternen
  • Display: 4,5 von 5 Sternen
  • Ausstattung und Leistung: 4 von 5 Sternen
  • Kamera: 4,5 von 5 Sternen
  • Software und Multimedia: 5 von 5 Sternen
  • Akku: 4 von 5 Sternen
  • Gesamtwertung Hardware: 4,5 von 5 Sternen

Zukunftssichere Software

Das iPhone 14 Pro Max wird mit iOS 16 ausgeliefert. Ob man Android oder Apples Software bevorzugt, ist subjektiv. Hier sollte man sich vor dem Smartphone-Kauf über Vor- und Nachteile der jeweiligen Systeme informieren. Auch ist nicht jede App für beide Systeme verfügbar. Objektive Vorteile von iOS sind eine bessere Qualität der Apps, einfache Backups des kompletten Systems und ein einfacher Wechsel auf ein neues Gerät mit all seinen Apps und Daten.

Der größte Vorteil der iPhone-Software ist jedoch die lange Update-Versorgung. So bekommen Android-Flaggschiffe in der Regel nur drei Jahre Updates, sogar bei Google selbst. Nur Samsung bietet mit 4 Jahren etwas mehr. Zudem gibt es bei Funktions-Updates je nach Hersteller monatelange Wartezeiten. Auf dem iPhone hingegen bekommst du jedes Update direkt am Erscheinungstag und das über einen Zeitraum von sechs bis sieben Jahren. Wichtige Sicherheitsupdates werden sogar noch länger ausgeliefert. So hat man das iPhone 6S bis zu seinem Support-Ende in diesem Sommer 7 Jahre mit neuen iOS-Versionen versorgt. Sicherheits-Updates gibt es sogar für das 9 Jahre alte iPhone 5S weiterhin.

Erstklassige Laufzeit und Lade-Ärger

Unser üblicher Akku-Benchmark funktioniert unter iOS leider nicht, sodass wir nur auf Daten aus dem Alltag zurückgreifen können. Hier komme ich mit dem iPhone auf eine aktive Nutzung von sechs bis sieben Stunden mit surfen im Internet, Social Media, Messengern, Video-Streaming über 5G und Navigation mit Google Maps. Eine überdurchschnittlich gute Laufzeit. Auch der Standby-Verbrauch fällt mit 3 Prozent in acht Stunden gut aus.

Beim Laden kann das iPhone nicht mit besonders hohen Ladegeschwindigkeiten glänzen. Kabellos sind 15 Watt möglich und per Kabel 20 Watt. So dauert eine komplette Ladung per Kabel etwas über zwei Stunden. Als Anschluss bietet das iPhone 14 Pro Max leider weiterhin nur Lightning an. So muss man für das iPhone stets ein eigenes Kabel mitnehmen und kann nicht mit demselben Kabel vom MacBook oder iPad laden. Für einen Konzern, der ansonsten großen Wert auf eine erstklassige Kompatibilität zwischen den eigenen Geräten wert legt, ist das schade.

Der Lightning-Port des iPhone 14 Pro Max im Fokus
Ein Relikt aus der Vergangenheit: Der Lightning-Port

Vor zwei Jahren hat Apple das Netzteil aus dem Lieferumfang gestrichen. Konkurrenten wie Samsung haben sich erst darüber lustig gemacht, sind Apples Beispiel aber wenige Monate später still und heimlich gefolgt. Für Nutzer, die kein passendes Netzteil besitzen, ist das ärgerlich. Statt Apples teurem Netzteil bietet sich in dem Fall jedoch der Kauf eines Drittanbieter-Netzteils mit mehreren Anschlüssen an. So nutze ich einen Anker 735 Charger, mit dem ich neben dem iPhone auch gleichzeitig mein Notebook und Kopfhörer aufladen kann.

Alternativ kann man auch kabellos mit Apples MagSafe-Magneten laden. Das ist insbesondere unterwegs mit einer Powerbank praktisch, die ohne Kabel magnetisch am iPhone haftet. Auch hier gibt es Alternativen zu Apples teurer Powerbank. So habe ich an meinem vorherigen iPhone gerne die Anker 622 Powerbank inklusive Smartphone-Ständer genutzt. Beim iPhone 14 Pro Max war Nachladen während des Tages jedoch noch nicht notwendig.

iPhone 14 Pro Max Testsiegel mit 4,5 von 5 Sternen

iPhone 14 Pro Max im Test: Unser Fazit

Mit der neuen Dynamic Island ist das iPhone 14 Pro Max in unseren Augen die größte Weiterentwicklung seit dem randlosen iPhone X im Jahr 2017. Endlich ist die Einkerbung im Display nicht nur verlorener Platz, sondern wird von der Software sinnvoll genutzt. Auch sonst kann das neue iPhone überzeugen. Design und Hardware sind eine solide Weiterentwicklung der Reihe und machen das iPhone 14 Pro Max weiterhin zu einem echten Flaggschiff-Smartphone für Nutzer mit hohen Ansprüchen.

Für manche dieser Nutzer könnte jedoch der Lightning-Anschluss ein Dealbreaker sein. Doch ob Apple beim iPhone jemals auf USB-C wechselt, ist fraglich. Gestört haben wir uns nur an dem geringen Speicherplatz der Basis-Variante sowie den teuren Upgrade-Preisen.

Gar nicht hoch genug bewerten kann man hingegen den neuen Bildschirm. Mit seiner extremen Helligkeit stellt er eine deutliche Weiterentwicklung dar und lässt sich jederzeit ideal ablesen.

Der Unterschied vom normalen iPhone 14 zum 14 Pro ist in diesem Jahr so hoch wie nie. So setzen die „normalen“ iPhone 14 weiterhin auf das altbekannte Design mit Notch und müssen auf Features wie die Dynamic Island, ein Always-On-Display, 120 Hertz und einiges mehr verzichten. Selbst der neue Apple A16 Chip ist den Pro-Modellen vorbehalten. Dennoch dürften die Standard-Modelle für 90 Prozent der Nutzer ausreichen. Insbesondere, da es erstmals auch das normale iPhone 14 in einer größeren 6,7-Zoll-Variante gibt. Das iPhone 14 Pro Max bleibt ein Smartphone für Nutzer mit gehobenen Ansprüchen zum gehobenen Preis.

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Bildquellen

  • iPhone 14 Pro Max Rückseite: Timo Brauer
  • iPhone 14 Pro Max Display: Timo Brauer
  • iPhone 14 Pro Max Dynamic Island: Timo Brauer
  • iPhone 14 Pro Max AOD: Timo Brauer
  • iPhone 14 Pro Max Kamera: Timo Brauer
  • iPhone 14 Pro Max Lightning: Timo Brauer
  • iPhone 14 Pro Max im Test: Timo Brauer

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2 KOMMENTARE

  1. K

    Apple MUSS auf USB-C aufgrund EU-Recht umstellen in der Zukunft. Bitte berichtigen!

    Antwort
    • Timo Brauer inside digital Team

      Ist so leider nicht richtig. In dem Gesetz heißt es dazu. „…that are rechargeable via a wired cable will have to be equipped with a USB Type-C port“. Sollte Apple also den Anschluss komplett streichen, wäre das auch in Ordnung. Anders kann ich mir auch nicht vorstellen, dass nicht bereits auf USB-C gewechselt wurde. Beim iPad und Mac nutzt Apple den Stecker ja schon lange.

      Antwort

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