Schon einmal von der Bundesnetzagentur gehört? Die Behörde mit Sitz in Bonn, auch unter dem Kürzel BNetzA bekannt, ist für viele Dinge zuständig, die für deinen Alltag wichtig sind. Die Zuteilung von Frequenzen zum Beispiel, damit du dein Smartphone optimal nutzen kannst. Oder für die Genehmigung von Portogebühren. Sie überwacht aber auch den Elektrizitäts- und Gasmarkt. Und sie achtet darauf, dass auf deutschen Eisenbahntrassen alles mit rechten Dingen zugeht.
Bundesnetzagentur: Mehr als nur eine Regulierungsbehörde
Alle Entscheidungen der Bundesnetzagentur basieren auf dem Telekommunikationsgesetz, dem Postgesetz und dem Energiewirtschaftsgesetz und sind rechtlich überprüfbar. Doch die Regulierungsbehörde überwacht nicht nur, sie hilft dir auch bei Problemen. Dafür steht dir zum Beispiel über die Homepage der Behörde der Verbraucherservice zur Verfügung.
Im Kern kann man aber zusammenfassen, dass es Aufgabe der BNetzA ist, auf den ihr zugetrauten Märkten darauf zu achten, dass ein fairer Wettbewerb möglich ist. Ist dies nicht der Fall, ist es auch möglich, dass der Regulierer als Schlichter auftritt.
Zu Hause zeigt dein Handy fast vollen Empfang. Doch sobald du etwas laden willst, passiert minutenlang nichts. Trotzdem zieht dein Anbieter jeden Monat den vollen Preis ein. Genau für dieses Problem gibt es jetzt erstmals klare Regeln.
Telefonnummern haben genau einen Zweck: Sie sollen jemanden unter einer eindeutigen und einmaligen Nummer telefonisch erreichbar machen. Doch es gibt tausende Telefonnummern in Deutschland, unter denen du nie jemanden erreichen wirst. Das ist so gewollt.
Ein digitalisiertes Zuhause erfordert ein modernes Fundament. Wenn der Energiefluss unsichtbar bleibt, verpuffen smarte Technologien wirkungslos. Nun greift eine Behörde hart durch, weil der versprochene Ausbau der Infrastruktur ins Stocken geraten ist und die Kunden das Nachsehen haben.
Wie erfolgt in Deutschland der Wechsel von DSL zu Glasfaser? Die Bundesnetzagentur hat vor einiger Zeit ihre Vorstellungen zur DSL-Abschaltung vorgelegt. Jetzt bezieht die Telekom Stellung – und erhebt schwere Vorwürfe.
In vier deutschen Großstädten haben sich die Machtverhältnisse der Telekom derart geändert, dass jetzt die Bundesnetzagentur einschreiten will. Das hat Folgen – auch für dich und deinen Internetanschluss.
Die Bundesnetzagentur bringt Bewegung in ein festgefahrenes Mobilfunkthema. Für die Netzbetreiber geht es dabei um einen wesentlichen Bestandteil ihrer Netze: die Frequenzen. Denn hier droht Ungemach. Und für Kunden stellt sich die Frage, ob sich am Empfang bald wirklich etwas ändert.
Eigentlich hätte es zu Beginn des Jahres eine gravierende Änderung für 12 Millionen Mobilfunkkunden geben sollen: zusätzliche Frequenzen für eine bessere Netzabdeckung. Doch eine Einigung unter den Mobilfunkern blieb aus. Was nun?
In den Mobilfunknetzen hat sich zum Jahreswechsel etwas verändert, das Millionen Kunden betrifft. Und es wird noch weitere Änderungen geben. Die Auswirkungen: Je nach Anbieter kannst du schneller oder langsamer surfen.
Das Handy klingelt. Schon wieder. Gewinnspiel, Stromvertrag oder doch Betrug? In Deutschland nervt Telefon-Spam Millionen – trotz Gesetzen und Bußgeldern. Doch jetzt ändert sich etwas. Und ein Detail des neuen Gesetzes ist besonders genial.
Beschwerden über verspätete Briefe, verschwundene Pakete und geschlossene Filialen häufen sich. Die Bundesnetzagentur droht der Deutschen Post inzwischen offen mit Konsequenzen – und zwingt den Konzern in die Defensive.
Dein Handy funkt längst über 5G – und jetzt erklären Gerichte die Vergabe genau dieser Frequenzen für rechtswidrig. Klingt nach Netz-Chaos und Funklöchern. Aber was bedeutet das Urteil wirklich für deinen Empfang?
Der Briefkasten bleibt leer, das Geburtstagsgeschenk kommt zu spät – und die Geduld vieler Menschen ist am Ende. Die Beschwerden über verspätete oder verschwundene Sendungen erreichen ein Rekordniveau. Woran liegt das?
Mehr Glasfaser bis in die Wohnung – und ein neues Recht auf Vollausbau: Das Bundesministerium für Digitales will die Grundlagen für den Ausbau mit Glasfaser ändern. Erste Details sind jetzt bekannt geworden.
Jedes Jahr flattert aufs Neue die Stromrechnung ins Haus. Und jedes Jahr denkst du: Das kann doch nicht sein. Doch während du dich über steigende Kosten ärgerst, hat dein Nachbar wahrscheinlich längst gehandelt – und zahlt plötzlich deutlich weniger.
Immer mehr Menschen testen, ob ihr Internetanschluss hält, was der Anbieter verspricht. Die Bundesnetzagentur hat jetzt ihren neuen Jahresbericht zur Breitbandmessung vorgelegt – und der enthält eine bemerkenswerte Neuerung.
Es war das Aufregerthema der vergangenen Wochen: das angebliche DSL-Aus für Millionen Haushalte bis 2030. Doch was passiert wirklich und wie geht es weiter auf der Reise in ein glasfaserdominiertes Deutschland? Die Branche hat diskutiert.
Das Internet in Deutschland gilt als langsam. Doch aktuelle Zahlen zeigen, dass du als Kunde oftmals selbst schuld daran bist, dass dein Internet langsamer ist, als es sein könnte. Gerade beim Glasfaser-Netz ist noch viel Luft nach Oben.
Die Zukunft beim Internetanschluss steht fest. Sie heißt Glasfaser. Und das heißt auch, DSL und VDSL müssen weichen. Doch wie soll das gehen? Das zeigt ein aktuelles Impulspapier der Bundesnetzagentur. Wir haben uns die Pläne angeschaut und zeigen dir, was sie für dich bedeuten.
Macht die Deutsche Telekom das Internet künstlich langsamer, als es sein müsste? Das zumindest werfen Verbraucherschützer der Telekom nun vor. Sie haben eine offizielle Beschwerde bei der Telekom-Aufsicht, der Bundesnetzagentur, eingereicht.
Mobilfunkfrequenzen sind ein essenzieller Bestandteil der Mobilfunk-Infrastruktur weltweit. In Deutschland wurden in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder Frequenzen versteigert, was mit einem Geldregen für den Staat verbunden war. In diesem Jahr wird es aber wohl anders laufen als geplant.