Irrer Plan: So will Berlin autofrei werden

3 Minuten
Städte wie Amsterdam, Kopenhagen oder Venedig machen es vor. Auch Paris will in zwei Jahren autofrei sein. Das stößt nicht bei allen Einwohnern auf Gegenliebe. Dennoch soll und will Berlin folgen. Das ist der Plan.
Irrer Plan: So will Berlin autofrei werden
Irrer Plan: So will Berlin autofrei werdenBildquelle: Ansgar Scheffold / Unsplash

Während Tesla in der Nähe von Berlin eine riesige Autofabrik aufgebaut hat und jährlich bis zu 500.000 Fahrzeuge produzieren möchte, will die Hauptstadt autofrei werden. Was als eine kleine Bewegung einer Gruppe von Freunden begann, ist zu einer riesigen Initiative geworden. Das Landesverfassungsgericht prüft derzeit den Gesetzentwurf. Zwar ist die Berliner Senats-Innenverwaltung zuvor zu dem Ergebnis gekommen, dass der Gesetzentwurf der Verkehrswendeaktivisten einen unverhältnismäßigen Eingriff in die nach dem Grundgesetz gewährte allgemeine Handlungsfreiheit darstelle. Kurz: Jeder habe das Recht auf Autofahren. Dennoch gibt sich die Initiative „Berlin autofrei“ optimistisch und rückt ihrem Ziel immer näher.

So soll ein autofreies Berlin aussehen und funktionieren

In einem 48-seitigem Gesetzentwurf hat der „Volksentscheid Berlin autofrei“ detailliert beschrieben, wie man das Auto aus Berlin verbannen möchte. So sollen Fahrzeuge nicht grundsätzlich verschwinden. Denn eine Stadt dieser Größe lässt sich nicht einfach entmotorisieren. So sollen Einwohner weiterhin die Möglichkeit haben, mit einem Auto durch die Stadt zu fahren – etwa für einen Umzug. Oder für Urlaubs- und Erholungsfahrten mit einem Ziel außerhalb des autoreduzierten Bereichs. Bis zu sechsmal jährlich sollen Einwohner ein Auto benutzen dürfen. Wer dagegen verstößt, soll der Initiative zufolge eine Geldbuße von bis zu 100.000 Euro zahlen.

E-Auto wirklich umweltfreundlicher als Benziner und Diesel? Diese Beweise sind eindeutig

Freilich dürfen Polizei, Feuerwehr und Rettungswagen jederzeit die vorhandenen Straßen nutzen dürfen. Ebenso wie die Müllabfuhr und die Post, für die eine autofreie Stadt für eine deutliche Entspannung sorgen dürfte. Während der Bahn- und Busverkehr willkommen sind, muss für die Beförderung, Pflege oder Teilhabe von Kranken, Verletzten, Hilfsbedürftigen oder Personen mit Behinderung eine Erlaubnis erteilt werden.

E-Auto: Umstieg vom Verbrenner wirklich wegen der Umwelt? Das sind die wahren Gründe

Zudem soll es autoreduzierte Straßen geben, auf denen etwa Taxen oder Kraftfahrzeuge mit elektrischem Antrieb und einer Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 20 km/h fahren dürfen. Berechtigte Fahrzeuge müssen aber mit einer fälschungserschwerende Plakette gekennzeichnet sein, so die Idee.

Deshalb soll das Auto aus der Hauptstadt verschwinden

Die Initiative „Berlin autofrei“ will durch Verbannung von Autos Berlin gesünder, sicherer, lebenswerter sowie klima- und umweltfreundlicher machen. Die Zahl der verkehrsbedingten Todesfälle und Verletzungen soll sinken; Lärm und Abgase sollen spürbar reduziert werden. Außerdem setzen die Initiatoren das Auto-Aus in der Hauptstadt mit einer höheren Wohn- und Aufenthaltsqualität gleich.

Urban Gardening: So findest du deinen Garten in deiner Stadt

Verabschiedet das Landesverfassungsgericht das Gesetz, hat die Initiative anschließen drei Monate Zeit, um eine Volksabstimmung vorzubereiten und weitere 175.000 Unterschriften einzusammeln. Überdies müssen 7 Prozent der Wahlberechtigten im Abgeordnetenhaus in Berlin ihre Unterschrift darunter setzen.

Deine Technik. Deine Meinung.

39 KOMMENTARE

  1. Heinz Multhaup

    Klasse.

    Antwort
    • Sam

      Mangelnder Nahverkehr in Berlin?! Karl, das ist Schwachsinn. Ich wohne in Berlin und länger als 5 Minuten warten ich selten auf irgendein öffentliches Verkehrsmittel. Und wenn ich mit meinem Auto fahre zahle ich durchschnittlich inkl. Parkraumbewirtschaftung mehr als mit den Öffis. Du redest dummes Zeug oder hast eine Rechenschwäche!

      Antwort
  2. Peter

    Wo sollen dann die Autos hin? Vor der Stadt dann Chaos mit einem riesigen 100 Stockwerke hohen Parkhaus?

    Antwort
    • Olli

      Die meisten brauchen gar kein Auto

      Antwort
  3. Frei

    Grüner teurer Schwachsinn!
    Aktionismus um junge naive realitätsfremde Neuwähler zu rekrutieren.
    Ich sehe schon die Baerbock mit einen Lastenrad (ohne umweltschädlichen Akku) Waren auszuliefern.
    Statt in der Welt umweltschädlich zu Jetten!
    Die müsste als Grünen- Päpstin mehr Video- Konferenzen machen, und nicht die Umwelt mit Kerosin zu vergiften. Von mir aus in 3D mit VR-Brille.

    Antwort
  4. Frei

    Spätestens wenn wir selbstfahrende Robter- Taxi in Level 5 haben, die einen direkt vor der Haustür abholen, dürften in Citys eigene Autos stark zurückgedrängt werden. Den wer hat dann Lust auf Parkplatzsuche, und hin und zurück laufen, und auf die Lenkarbeit…
    Durch wegfallende Lohnkosten für Taxifahrer dürften die weniger als 40 % der heutigen Taxipreise kosten.
    Weiteren Preisverfall dürfte der zu erwartender starker Wettbewerb bewirken. Sieger werden die Konsumenten: Fahren lassen wird preiswerter, schneller, komfortabler.
    Verlierer werden die Fahrer von Taxen und Mietwagen / Uber & Co sein. Wegrationalisierter H4-Futter.

    Antwort
  5. Karl

    Wenn der mangelhafte Nahverkehr günstiger und besser würde, könnte man drüber reden und dieser Schwachsinn mit „bis zu 6 x im Jahr“ …. ne, wirklich, die Grünen Ökospinner gehen vollkommen falsch an die Sache ran. Schrecklich.

    Antwort
  6. Mick

    Was wird aus den Berufstätigen? Ich muss normalerweise, wenn Corona nicht vorherrschend ist, 2 x die Woche über jeweils 8 Std. mehrere, berufliche Termine wahrnehmen, bei denen ich bis zu 80 km unterwegs sein muss. Mein Büro liegt zentral in Berlin.
    Beim Ausweichen auf das Fahrrad oder den ÖPNV könnte ich nicht einmal ein Drittel dieser Termine wahrnehmen.

    Würde mir die Initiative oder der Senat meinen Verdienstausfall ersetzen?

    Antwort
  7. Steppi

    Also mal ganz ehrlich??? 50000 Ökospinner haben dieses Machwerk unterschrieben? Das bedeutet aber auch dass 3,61 Millionen Einwohner diesen geistigen Mist nicht unterschrieben haben und alleine daran muss sich der Berliner Senat orientieren. Ich möchte wetten, dass von denen die das wollen 75% zugezogene Spinnner und Ökofaschisten sind. Liebe normale Berliner, lasst euch das nicht gefallen und jagt dieses Pack aus eurer Stadt!!!

    Antwort
  8. Karlin

    Zuviele Idioten in Berlin.

    Antwort
  9. Fritzchen

    Man sollte auch Lieferdienste aller Art ausschließen. Dann wäre Berlin in einem Jahr Auto- und Menschenfrei. Und könnte dann dann neu besiedelt werden.

    Antwort
  10. Hans Wurst

    Was für eine Schwachsinn, wenn ich notfalls habe, egal ob Arzt oder im Freundeskreis, kostet es mich 100.000€ Strafe, na dann ist jeder auf sich allein gestellt und wir verblöden an antisozialen Kompetenzen.

    Antwort
  11. Eike

    Was für eine Wahnsinnsidee. Wir sind viel im Land Brandenburg unterwegs und besuchen Schlösser und Parks, Gärten und andere Sehenswürdigkeiten. Das fällt dann alles weg. Mit den Öffis wäre das ja eine 1 oder 2 Tagereise. Und die Eintrittsgelder und Parkgebühren gehen den touristischen Objekten verloren. Auch gastronomische Einrichtungen hätten weniger Kundschaft.

    Antwort
  12. Paul

    Irre trifft es ganz gut; und das in Autoland Deutschland, mit Elon Musks neuer Autofabrik nebenan. Dann geht’s halt zurück in die alte Hauptstadt Bonn.

    Antwort
  13. Angelo

    Grüne,linke,radidioten,Umwelt und Klima Schützer,mit ihre Reklame Schulschwänzerin greta die hässliche. Ihr schwachköpfe Berlin war ist und bleibt ein Autostadt, und können sich diese mischpocken die Köpfe zerschlagen.

    Antwort
  14. kestejoo

    Auf in die Ökodiktatur ! Nur noch Radfahrende haben das Sagen und Entscheiden. Schon der Vergleich Bln. mit Kopenhagen (ü 20 mal größer !!!) zeigt, dass das so nicht verrgleichbar ist. Muss ich bald um Erlaubnis bitten, noch atmen zu dürfen ? Bin eine biologische CO² Ausscheidemaschine – also nicht klimaneutral. Muss ich bis 2030 Berlin verlassen? Es ist langsam unerträglich,wie hier mit Menschen und deren vom GG geschützten Interessen umgegangen wird. Nur noch linksgrüne Meinungen sind erlaubt. DDR 2.0 ? Die Autofahrer bluten lassen, bis zum geht nicht mehr abzocken und dann verbieten. Orson Welles läßt grüßen. Als nächstes Geburtenkontrolle, Essenskontrolle, Wohnungskontrolle (Heizung,Wasservebrauch) ??? Berlin ist nicht Bullerbüh – dann zieht weg,wenn ihr Ökos unbedingt im Wald wohnen wollt und nicht bereit seid, im Konsens mit allen Bevölkerungsgruppen nach Lösungen zu suchen ! Letztlich ist es dem Klima sowieso egal was wir tun, es gehorcht physikalischen Gesetzen und nicht dem Menschen; schon gar nicht den Ökos ! Macht vernünftige Vorschläge

    Antwort
  15. Teo

    Dann kann ich nur alle Handwerker aufrufen keine von diesen doppelt linkshändigen Grünewähler zu beliefern und Reparaturen auszuführen.
    Sollen die doch mal gleich erfahren was die ohne gut ausgestatte Handwerker noch für eine Lebensqualität haben…

    Antwort
  16. Christian

    Wenn alle in Zukunft auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen sollen, die einen längeren Arbeitsweg haben, also nicht das Fahrrad nutzen können, müssen die Öffis sehr wohl ausgebaut werden. Gerade wenn man umsteigen muss, kommt es oft genug vor, das die nächste Bahn oder Bus einem vor der Nase wegfährt und man dann schon zwischen 10 und 15min warten muss. Was ist mit den Leuten, die morgens um 5:00 Uhr oder um 6:00 Uhr anfangen und am anderen Ende der Stadt wohnen in oder die, die Nachtschicht haben, da denke ich besonders an Frauen.
    Besuche außerhalb der Stadt (Natur, Badeseen, Schlösser, Reiterhöfe, Gastronomie, Kletterparks usw., Wochenendausflüge an die Ostsee, Mecklenburgische Seenplatte, Harz, Erzgebirge usw. sind nicht mehr möglich.
    Das betrifft also auch das ganze Umland.
    Alle Werkstätten, Tankstellen, Autovermietungen und Autohändler können dicht machen.
    Wer so etwas fordert, macht sich keine Gedanken über diese Konsequenzen. Wahrscheinlich haben diese Leute auch noch nie Berlin verlassen!

    Antwort
  17. Michael

    100.000 hat jeder ja. Wenn nicht ab in den knast pro Tag 50 Euro abgezogen?
    Wie hohl ist das alles.

    Antwort
  18. Mr.K

    Selten so einen unrealistischen schwachsinn gelesen. Was geht in deren Köpfen nur vor?
    Die müssten aufhören Berlin immer mehr zu bebauen und damit Menschen in die Stadt zu locken. Jedem 10.000 Euro startgeld, der aus berlin wegzieht. Als Berlin vor 10 Jahren noch nicht so bebaut war, war das natürlich auch nicht so voll mit Autos. Und BVG kann man vergessen, upünktlich, dreckig, stinkend und voll mit assis. Mal von Keimschleudern abgesehen (schon vor corona)

    Antwort
  19. Aniger

    Ich bin voll und ganz bei den bisherigen Kommentare!
    Merke noch an. Was ist mit dem Wohlbefinden der Menschen die nicht in der Autofreien Straße wohnt ?
    Die Stadt verdient sehr viel Geld durch die Autofahrer, kann sie darauf verzichten ?
    Mit 1,4 Millionen angemeldeten PKW, hat Berlin deutlich weniger PKW als andere Großstädte.
    Berlin 390 pro 1000 Einwohner. München 570/1000,Köln 515/1000, Frankfurt/Main 512/1000.
    Geht es hier um das Ego und die Arroganz der entsprechenden Politiker ? Betrachten sie nur den Blickwinkel ihrer Wähler ?
    Wie sagte die Dame , sie möchte aus Berlin Bullerbü machen !!!
    Da soll sie doch da hingehen wo sie herkommt. Berlin hat sehr viele Grünflächen.
    Wenn ich in Berlin zu meiner Tochter mit den Öffis fahren soll, muss ich 6 X umsteigen. Jedesmal stehe ich frierend an den Haltestellen. Oft komme ich mit dem Buss nicht mit, weil ich mit Rollator unterwegs bin und schön Kinderwagen im Bussi stehen. Fahre ich mit der Bahn, gibt es keinen Aufzug oder der ist defekt, also muss ich die langen steilen Treppen nehmen und ich habe keinen Behindertenausweis. Den bekommt man nicht, wenn man nur schwach ist. Ich bin also Stunden unterwegs.
    Ja, ich benutze meinen PKW nicht täglich, weil ich Umweltbewusst bin. Ich überlege mir genau wo ich hinfahre um möglichst Ökonomisch unterwegs zu sein. Ich kann dann alles an einem Tag erledigen und brauche meine Einkäufe nicht tragen, was ich gesundheitlich auch nicht könnte.Gerade wenn man viele Jahre gearbeitet hat und in der Zeit viel gelernt hat, möchte man Lebensqualität haben und das geht bei mir nur mit meinem Auto.
    Lieber gut gefahren als schlecht gelaufen ! 😊

    Antwort
  20. Mark

    Wir schreiben das Jahr 2035 The Walking Dead-mässig ziehen schlurfende Menschenmassen starrend auf ihr Smartphone durch die Autofreien Straßen.
    Klingt nach Idiotie und nach einer Ökofaschismus Diktatur, eine Stadt wie Berlin mit knapp 4 Millionen Einwohnern komplett Autofrei zubekommen mit drakonischen Strafmaßnahmen, natürlich und alle verzichten freiwillig auf ihr Auto gehts noch.
    Anstatt die Hybridtechnik weiterzuentwickeln das zb 100-150km drin sind und mehr rein elektrisch für den Stadtverkehr ohne diesen Steckerschwachsinn und das sollte subventioniert werden.

    Antwort
  21. KritGeist

    Wenn der Öffi konsequent & modern ausgebaut wird, einschließlich einer Taktung von 5-10 Min. & natürlich konstant stabilen Preisen. Dazu noch Car/Bike/Roller/Mopedsharing, dann werden die Leute autom. aufs Auto verzichten. Da braucht man keine Diktaturkeule, die noch mehr Radikale auf die Straßen ruft. Berlin ist jetzt Dauerschuldner, woher soll das Geld kommen?

    Antwort
  22. Christian Kurt moll

    Berlin, machs viel einfacher, machs wie ludwigshafen.
    Brücke in teilen abreissen, einfach so lassen.
    Jahrelang für schlangen sorgen an der zulassungsstelle, Monopol!
    Die Stadt mit Ruinen stehen lassen,
    mit menschenleeren wochenlangen Baustellen überhäufen.
    Zehn parkverstösse dich teurer zu stehen kommen als ein gruppenhafter frauenübergriff von andersterzogenen.
    Wenn dann die öffentlichen aus einem Arbeitstag von 8 Stunden 12 werden lassen, dank test mit Wartezeit,
    die Innenstadt täglich mit leerstand und dönerläden an Attraktivität gewinnt, dann ist es geschafft.
    Lust auf Autos, lust auf spaziergänge, Lust aufs nachhaltige shoppen, Lust aufs Arbeiten, nee, für was.
    Wir bleiben mit unserem bürgergeld zuhause, lesen im hellen und duschen einmal die Woche.
    Und fürs bürgergeld druckt die EU dann die scheinchen.
    So geht demokratie heute, alle macht den Ämtern.
    Und als Bonus,
    105 Euro für papiere, 20 fingerabdrücke weiter, kann man sich in seiner Wohnung ausweisen.
    Der restposten an demokratie um eine Auswanderung zu erwägen.
    Ziel erreicht!

    Antwort
  23. Bassman Sam

    Auf wessen vermoderten Synapsen wachsen eigentlich solche schwachsinnsideen? Die Ökonazis, die sich heutzutage auf die Fahrbahn kleben, wer denn sonst? Ich seh schon in die vollgestopften Öffis mit Einkäufen zugeknallt. Und die Kinden von Ikea haben ihre überlangen Pakete dabei….
    IMMERHIN aber „darf“ man sechs Mm al im Jahrit dem PKW in die Stadt…..wie hat man für diesen surrealen Schwachfug 50.000 Unterschriften bekommen?

    Antwort
  24. Jens Adolf Frese

    Ohne Automobilindustrie fällt dieses Land in einen vorindustriellen Zustand. Mit den öffentlichen fahren? Das ist für Menschen mit brieftaschen teuren Uhren Handys ähnliches in manchen Gebieten nicht ratsam. Auch als Frau sollte man bestimmte Gebiete meiden. Meine ältere Tochter ist aus friedrichshain weggezogen weil manche U-Bahnstrecken einfach für eine junge Frau zu unsicher sind. zudem sind die Mieten explodiert. Da dieses Deutschland sowieso kaputt geht und die Menschen sich das autofahren nicht mehr leisten können ist das ja auch ein ganz normaler Vorgang. Nur rot-grüne Politik führt dieses Land Deutschland frontal gegen die Wand
    und eigentlich gehören diese Politiker ins zuchthaus

    Antwort
  25. Joachim Köhne

    Ich kann die vorigen Foristen nicht verstehen. Es handelt sich um einen Volksentscheid. Das bedeutet, die Mehrheit entscheidet.Das ist Demokratie. Wo ist das Problem?

    Antwort
  26. Dirk Mislisch

    Find ich suppi duppi. Wer heutzutage noch nicht in der Lage ist auf sein Auto zu verzichten und mit dem Fahrrad zu fahren, der verschließt sich doch gegenüber der Zukunft. Und nur weil man dann eben 12- 14 Stunden für die Arbeit benötigt, muss man nicht immer gleich ein Faß aufmachen. Bleiben einem immer noch 10 kuschelige Stunden in der kalten Wohnung weil man ja kein Geld zum Heizen hat. Und diese dämlichen Ausreden von wegen Einkaufen! Hallo!!!! Das bisschen was man heute noch für sein Geld bekommt, kann man locker tragen 😂😂

    Antwort
    • Michael

      Die Auswüchse grüner Politik in einer 4-Millonen-Metropole werden immer schlimmer. Wenn es so weitergeht, wird hier nur noch mit Verboten und Vorschriften, wie Menschen zu leben haben, agiert. Würde man mehr mit vernünftigen und realistischen Angeboten arbeiten, wäre die Bereitschaft diese auch zu nutzen, wohl deutlich größer. Die Leute, die solchen Blödsinn in die Welt setzen, sollten auch mal 30 Jahre weiter denken, wenn sie aus gesundheitlichen Gründen ihre Einkäufe oder sonstige Gänge nicht mehr mit dem Fahrrad erledigen können. Wenn die Befürworter eines solchen Irrsinns ein normales Grossstadtleben nicht ertragen wollen, sollen sie doch Berlin verlassen. Sie sind eine Minderheit, die der Mehrheit nicht den von ihnen gewünschten Lebensstil aufzwingen darf.

      Antwort
  27. Mi55anthroph

    Wie gleich immer auf die Barrikaden gegangen wird „mimimi“, „die bösen Grünen, Auto ist Freiheit“ und noch mehr nonsense. Es ist erwiesen, dass die meisten Autos, also Privat Komfort Kutschen, die MEISTE ZEIT NUR HERUMSTEHEN, d. H. weniger Autos = mehr Platz, um Städte z. B. klimaresilient zu machen, was wichtig für die Gesundheit aller Menschen ist…. Für Leute, die Krankheits bedingt auf Transport angewiesen sind, wird sich bestimmt ne Lösung finden, ich z. B. wurde immer mit sonem Gesundheits-Sammel-Transporter zur Chemo gefahren, gar kein Problem… Und bitte auch mal nachrechnen: Private PKW werden z. T. von allen!!! STEUERZAHLERN noch mitsubventioniert, auch von denen, die keins haben und auch prima ohne zurecht kommen

    Antwort
  28. W. Brincks

    Dann werde ich Berlin wohl nicht mehr besuchen.

    Antwort
  29. Pipo Zahn

    Was für ein Dünnschiss
    Auch gibt es Kommentare da fehlt es massiv IQ.

    Antwort
  30. Jo

    Haben Sie sich mal die Frage gestellt , wie teuer ein Handwerker dann sein wird? Wegezeiten sind Arbeitszeiten – ach ja es gibt natürlich dann Ausnahmegenehmigungen – natürlich kostenpflichtig und wer bezahlt die – richtig wird auf den Kunden umgelegt – alles nicht bis ins kleinste Detail nicht durchdacht – zum Glück kann ich vieles mir selber reparieren und als Handwerker gilt immer noch eine Hand wäscht die andere

    Antwort
  31. Lupa

    kein Mensch braucht in Berlin ständig ein Auto. Alle pochen auf ihr Recht des Autofahrens, alle sind zu faul sich zugunsten einer besseren Lebensqualität umzustellen. Was ist mit meinem Recht auf bessere Luft und weniger Lärm. Lärm und Abgase machen krank. aber das scheint den Kurzsichtigen Ignoranten, stets am bestehenden festhaltenden, weil zu bequem Dinge zu ändern nicht zu interessieren. Diese Generation von selbstgefälligen über 50jährigen und gut Betuchten widern mich an und tun mir leid.

    Antwort
    • Landbewohner

      Ruhe und bessere Luft gibt es im Wald. Ziehen Sie dorthin und leben Sie dort Ihre grünen Träumereien aus. Allerdings müssen Sie dann auf Ihre Lieferdienste verzichten.

      Antwort
  32. Thomas

    Ich gehöre zu der Gruppe der ca. 350000 Pendler die täglich nach Berlin kommt um dort seine Arbeit für die Berliner Bevölkerung zu erledigen. Mein Tag fängt um 5 Uhr an in dem ich mich in mein eAuto setze und aus dem nördl. Brandenburg nach Berlin F’hain fahre. Dazu brauche ich exakt 35 min. Mein Arbeitsbeginn ist um 6 Uhr. Abends benötige ich ca. 50 min um meinen Rückweg zu bewältigen. Wenn Berlin jetzt wirklich autofrei werden sollte, müsste ich schon um 4 Uhr mit dem Fahrrad durch den Wald fahren um an ein öffentliches Verkehrsnetz zu kommen. Und das bei jeder Wetterlage. Also auch im Winter bei Schnee und Frost. Mit Umsteigen würde der Arbeitsweg gut 1,5 Stunden betragen. Von Tür zu Tür. (alles schon getestet) Abends nochmal das Gleich in überfüllten Regiozügen. Jetzt meine Frage. Was ist mit meiner Lebensqualität? Wenn ich morgens um 4 Uhr losfahre, drehen sich die Öko-Spinner noch zweimal in ihren warmen Betten um. Weil bei den Leuten fängt der Tag ja erst zwischen 9 -10 Uhr an.
    Ich arbeite in einem systemrelevanten Beruf, der für die Berliner Bevölkerung wichtig ist. Von der 40 köpfigen Belegschaft sind 2/3 aus Brandenburg, denen es genauso geht. Viele sagen schon jetzt das sie kündigen, wenn das autofreie Szenario durchkommt. Ich im Übrigen auch, weil ich nicht meine Gesundheit ruiniere um bei Wind und Wetter mit dem Fahrrad zu fahren.

    Antwort
    • Blasius Kawalkowski inside digital Team

      Es geht nur um die Innenstadt. Man könnte also aus dem weit entfernten Brandenburg bis an die Grenze der Berliner Innenstadt fahren und dann mit der Bahn oder dem Rad weiterpendeln.

      Antwort
  33. Eine Leidende

    Da könnte man doch im Strahl brechen….. Demokratie geht anders als stets und ständig autofahrende Menschen mit Verboten zu belegen. Wir leben in einer Großstadt, in der Menschen arbeiten und viele Wege erledigen müssen. Haben die Politiker eigentlich noch kognitive Fähigkeiten? Oder anders gefragt, lässt sich ein autofreies Berlin mit deren Doppelmoral vereinbaren?Ich bin zutiefst empört über so viel
    kurzsichtige Dummheit und Ignoranz derer, die unser schönes Deutschland im Expresstempo zerstören.

    Antwort
  34. JKuhn

    Da ich sowohl Auto- als auch Radfahrer bin, habe ich eine gewisse Sympathie für beide Seiten. Ich maße mir auch nicht an zu entscheiden, ob „autofreies Berlin“ der Weisheit letzter Schluss ist –
    ABER, ich denke, dass wir alle ein bisschen runterkommen sollten. Nur weil jemand eine andere Meinung zur Mobilität in Berlin hat, ist er noch lange kein Idiot, geschweige denn ein Nazi oder Terrorist!
    Und noch etwas: Berlin Autofrei ist eine PRIVATE Initiative, die weder von der „Politik“ noch von einer relevanten Partei in Berlin, auch nicht von den Grünen, unterstützt wird. Also hört bitte auf, die Politik im Allgemeinen oder die Grünen im Speziellen dafür verantwortlich zu machen.

    Antwort

Und was sagst du?

Bitte gib Dein Kommentar ein!
Bitte gibt deinen Namen hier ein