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Oppo Find X10 Pro Max Test: So gut sind dreimal 200 Megapixel wirklich

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Oppo dreht beim Find X10 Pro Max ordentlich auf: Erstmals arbeitet in einem Smartphone hinter jeder der drei rückseitigen Kameras ein 200-Megapixel-Sensor. Dazu kommen ein neuer 2-Nanometer-Chip von MediaTek und ein Akku mit über 7.000 mAh. Ist das wirklich so gut, wie es klingt?
Oppo Find X10 Pro Max liegt auf einem Holztisch mit Kürbissen.
Das Oppo Find X10 Pro Max kommt mit drei Kameras mit je 200 Megapixeln. Aber lohnt sich das wirklich?Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital

Endlich ist das Oppo Find X10 Pro Max auch in Europa zu haben. In China gibt es das Gerät schon seit Ende September, jetzt startet es auch hierzulande durch. Der Preis lässt allerdings schlucken: 1.799 Euro. Ob sich das wirklich lohnt? Genau das klären wir im Test.

Oppo Find X10 Pro Max Design: groß, schwer, edel

Im Karton liegt neben dem Smartphone ein Ladekabel von USB-A auf USB-C. Ein Netzteil gibt es nicht und wer nur Ladegeräte mit USB-C-Buchse hat, benötigt zusätzlich ein passendes Kabel. Praktisch: Bereits ab Werk ist eine Displayschutzfolie aufgebracht.

Ein Handschmeichler für kleine Hände ist das Find X10 Pro Max nicht. Mit 161 x 77 x 8 Millimetern fällt es größer aus als etwa ein iPhone 18 Pro. Und das macht sich auch beim Gewicht bemerkbar. Unsere Waage zeigt 229 Gramm an. Oppo selbst gibt 228 Gramm für die Farbe Titanium Grey und 226 Gramm für die von uns getestete Luna-White-Variante an. Sie spielt mit geriffeltem Kameraring und orangefarbenem Akzent auf klassische Hasselblad-Kameras an.

Der Kameraring auf der Rückseite soll an Kameras von Hasselblad erinnern. Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital

Der Aluminiumrahmen mit flachen Seiten liegt im Großen und Ganzen sicher in der Hand. Die matte Glasrückseite fühlt sich angenehm geschmeidig an, ist aber auch ziemlich glatt. Eine Hülle ist deshalb bei diesem Smartphone keine schlechte Idee.

Robust ist das Oppo Find X10 Pro Max obendrein. Denn es erfüllt IP66, IP68 und IP69. Damit übersteht es Staub, längeres Untertauchen und sogar heiße Hochdruck-Wasserstrahlen. Front und Rückseite schützt Oppos Crystal Guard Glass, das gemeinsam mit Corning entwickelt wurde.

Snap Key: eine Taste für vieles

An der linken Seite sitzt eine zusätzliche Taste, die Oppo Snap Key nennt. Ab Werk ist sie mit AI Mind Space verknüpft, Oppos KI-Ablage für Bildschirminhalte und Sprachnotizen. Wer damit nichts anfangen kann, belegt die Taste einfach um. Sieben Funktionen stehen zur Wahl, darunter die Kamera, der Bitte-nicht-stören-Modus und die Taschenlampe.

Display: hell, scharf und augenfreundlich

Das flache AMOLED-Display misst 6,78 Zoll und löst mit 2.772 x 1.272 Pixeln auf. Die Ränder sind rundherum nur etwas mehr als 1 Millimeter schmal, das wirkt modern und aufgeräumt. Die Bildwiederholrate passt sich zwischen 1 und 120 Hertz an, die maximal möglichen 144 Hertz gibt es nur in ausgewählten Spielen.

Wirkt auch in großen Händen noch riesig: das Oppo Finx X10 Pro Max. Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital

Bei der Helligkeit nennt Oppo bis zu 2.000 Nits für den gesamten Bildschirm und bis zu 3.600 Nits als Spitzenwert. Am anderen Ende geht das Panel auf 1 Nit herunter. Das ist ideal fürs Lesen im dunklen Schlafzimmer.

Spannend ist der Farbraum: Laut Oppo deckt das Display 95 Prozent des Farbraums BT.2020 ab. Der stammt aus der Film- und TV-Produktion und umfasst deutlich mehr Farben als das bei Smartphones übliche DCI-P3. Im Alltag wählst du zwischen drei Farbmodi: „Standard“ mit warmen, weichen Farben, „Natürlich“ mit natürlichen, hellen Tönen und „Lebhaft“ für kräftige Farben.

Unter dem Display sitzt ein Ultraschall-Fingerabdrucksensor. Der hat im Test sogar mit nassen Fingern funktioniert.

Kameras im Oppo Find X10 Pro Max: dreimal 200 Megapixel

Das Herzstück ist die Kamera, die Oppo erneut mit Hasselblad entwickelt hat. Die Hauptkamera (24 mm, f/1.5, optischer Bildstabilisator) nutzt den Samsung-Sensor ISOCELL HPC im 1/1,3-Zoll-Format. Er ist der erste mit sogenannter DeepPix-Technik: Jeder Pixel kann mehr Licht aufnehmen, bevor er „überläuft“. Das erlaubt bis zu 17 Blendenstufen Dynamikumfang.

3 x 200 Megapixel: Die Kameras auf der Rückseite des Oppo Find X10 Pro sind das Highlight. Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital

Die Ultraweitwinkelkamera (13 mm, f/2.2, 124 Grad Bildwinkel) ist laut Oppo die erste mit 200 Megapixeln überhaupt. Dank Autofokus und vier Zentimetern Mindestabstand dient sie zugleich als Makrokamera. Dank der optisch stabilisierten Periskop-Kamera (70 mm, f/2.1) gelingen scharfe Aufnahmen bereits ab zehn Zentimetern Entfernung – und selbst bei 6-fachem Zoom bleiben volle 50 Megapixel Detailtreue erhalten.

Im Alltag speichert die Kamera Fotos zwischen 0,5- und 9,9-fachem Zoom mit 26 Megapixeln, bei wenig Licht mit 12 Megapixeln. Im Hasselblad-Hi-Res-Modus sind bei gutem Licht 50 Megapixel und an den nativen Brennweiten sogar die vollen 200 Megapixel drin. Klar ist: Man muss sich intensiv mit der Kamera beschäftigen, um das Maximum aus ihr herausholen zu können.

Ergänzt wird das Trio durch eine True-Color-Kamera mit 24-Kanal-Multispektralsensor. Er verbessert den Weißabgleich bei Mischlicht extrem. Zum Beispiel, um damit Gesichter in einer bunt beleuchteten Bar nicht grün oder blass wirken zu lassen, sondern ihre natürlichen Hauttöne zu behalten. Verarbeitet wird das von der neuen, sogenannten LUMO True Image Engine. Während ihre Sub-Engines Details und Farben präzise herausarbeiten, überträgt die Natural Tone Engine die feine Tonwertabstimmung des Hasselblad-Master-Modus automatisch auf jedes Alltagsfoto.

Zugegeben, das ist alles sehr technisch. Aber der Fokus, den das Smartphone auf die Kamera legt, soll an dieser Stelle natürlich auch herausstechen. Oppos Ziel ist es, auf Fotos weniger Nachschärfen, weniger aggressives HDR und natürlichere Hauttöne zu ermöglichen. Im direkten Vergleich wirken Ablichtungen dadurch in gewissen Situationen etwas weniger knackig. Aber das ist genau so gewollt.

Oppos 200-Megapixel-Kamera-Trio im Test

Und was heißt das nun im Alltag? Die Kameras des Oppo Find X10 Pro Max überzeugen im Test mit viel Schärfe und ausgewogenen Farben über alle Objektive hinweg. Die Hauptkamera punktet mit einem starken Dynamikumfang: Schatten im Rasen bleiben gut durchgezeichnet, während der Himmel nicht ausfrisst. Die Ultraweitwinkelkamera hält das hohe Niveau bei Schärfe und Farbabstimmung ohne störende Randverzerrungen, neigt in Schattenbereichen jedoch zu einer leicht dunkleren Abstimmung.

Scharf: Test-Aufnahme mit der Hauptkamera des Oppo Find X10 Pro Max. Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital
Aufnahme im Ultraweitwinkel-Modus mit dem Oppo Find X10 Pro Max. Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital
Kommt die Telekamera zum Einsatz sind selbst die Details am Insektenhotel gut zu erkennen. Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital

Besonders beeindruckt aber die Telekamera im Nahbereich. Bei der Garage auf unseren Testbildern zeichnet sie Backstein- und Holzstrukturen sowie das Insektenhotel extrem scharf und plastisch ab. Auch bei Stillleben wie Kürbissen und Blüten zeigt das Teleobjektiv seine Stärken. Feine Details der Oberflächen und Stängel werden präzise erfasst, während das natürliche Bokeh den Hintergrund sanft freistellt.

Mit der Telekamera des Oppo Find X10 Pro Max sind scharfe und detailreiche Aufnahmen möglich. Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital
Beeindruckend: Selbst der Stempel dieser Blüte ist bei einer Tele-Aufnahme mit dem Oppo Find X10 Pro Max bis ins Detail zu erkennen. Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital

Kritik? Ehrlicherweise gibt es sie kaum. Lediglich kräftige Farbtöne wirken stellenweise leicht gesättigt. Insgesamt liefert das System aber ein durchweg konsistentes und, man muss es so deutlich sagen, erstklassiges Ergebnis. Ob das den hohen Preis rechtfertigt, muss jeder interessierte Käufer selbst entscheiden.

Auch beim Video legt Oppo nach: Alle drei Kameras filmen in 4K mit 60 oder 120 Bildern pro Sekunde sowie in 8K mit 30 Bildern pro Sekunde, inklusive Dolby Vision und Log-Profil für die nachträgliche Farbkorrektur. Vorn sitzt eine 50-Megapixel-Selfiekamera mit Autofokus und 100 Grad Bildwinkel. Als Zubehör bietet Oppo einen Hasselblad-Telekonverter an, der zusammen mit der Telekamera einen zehnfachen optischen Zoom ermöglicht.

Leistung: stark, aber nicht ausdauernd

Im Inneren arbeitet der nagelneue MediaTek Dimensity 9600 Pro, gefertigt im 2-Nanometer-Verfahren bei TSMC. Laut MediaTek ist er bis zu 17 Prozent schneller als der Vorgänger. Dazu kommen 12 GB RAM und 512 GB Speicher. Eine Vapor-Chamber-Kühlung soll dafür sorgen, dass die Leistung auch unter Last stabil bleibt.

Der Chip liefert im Test ordentlich ab. Im AnTuTu-Benchmark (V12.0.2) kommt das Find X10 Pro Max auf 4.082.081 Punkte, im Geekbench 7 auf 2.548 Punkte im Single-Core und 9.246 Punkte im Multi-Core. Und im Alltags-Benchmark PCMark Work 3.1 stehen 13.280 Punkte zu Buche.

Stattlich: Mehr als 4 Millionen Punkte im AnTuTu Benchmark-Test (V12.0.2). Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital

Unter Dauerlast zeigt sich allerdings, dass auch die Kühlung Grenzen hat. Im Stresstest von 3DMark Wild Life Extreme sinkt die Leistung von 6.250 auf 4.050 Punkte, die Stabilität liegt bei 64,7 Prozent. Im Raytracing-Test Solar Bay bleiben sogar nur 49,2 Prozent der Spitzenleistung übrig (14.848 zu 7.305 Punkte).

Für Apps, Fotos und Surfen ist das kaum relevant, bei langen Gaming-Sessions musst du aber unter Umständen mit einem Leistungsabfall rechnen. Getestet haben wir das Oppo Find X10 Pro Max mit der Firmware CPH2913_17.0.0.92 (EX01).

Akku: weniger Kapazität, trotzdem ausdauernd

Einen kleinen Haken gibt es beim Akku. In China steckt im Find X10 Pro Max ein 8.000-mAh-Akku, in Europa sind es nur 7.150 mAh. Das liegt an europäischen Vorschriften zur Zusammensetzung von Akkus, was bedeutet, dass eine Einzelzelle mit einer Kapazität von 8.000 mAh nicht möglich ist. Stattdessen kommt ein leistungsstarker Zweizellen-Akku mit 7.150 mAh zum Einsatz. Und das ist immer noch viel. Dennoch: Das Find X9 Pro aus dem Vorjahr hatte 7.500 mAh zu bieten.

Der Silizium-Kohlenstoff-Akku des Oppo Find X10 Pro Max soll nach fünf Jahren typischer Nutzung noch über 80 Prozent seiner Kapazität haben. Oppo verspricht bis zu zwei Tage Laufzeit, im hauseigenen Labor kam das Gerät auf fast 25 Stunden YouTube-Streaming. In unserem Test macht das Find X10 Pro Max ebenfalls eine starke Figur: Im PCMark-Akkutest hält es 25 Stunden und 50 Minuten durch. Die tatsächliche Laufzeit im Alltag ist von vielen Faktoren abhängig. Zum Beispiel davon, wie oft du die Kameras verwendest, Videos schaust oder dich per Push-Mitteilung über App-Neuigkeiten informieren lässt.

Unter der Rückseite des Oppo Find X10 Pro Max findet sich ein großer Akku. Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital

Geladen wird per Kabel mit bis zu 80 Watt über Oppos SuperVOOC-Standard. Das passende Netzteil kostet bei Oppo knapp 28 Euro. Mit herkömmlichen USB-PD-Netzteilen sind bis zu 55 Watt drin. In unserem Test ohne Oppo-Netzteil war der Akku nach 10 Minuten zu 20 Prozent, nach 30 Minuten zu 53 Prozent und nach 67 Minuten komplett geladen. Kabellos lädt das Smartphone mit bis zu 50 Watt.

Auch Reverse Charging ist möglich, so kannst du unterwegs etwa deine Kopfhörer oder deine Smartwatch über das Smartphone laden.

Software: ColorOS 17 mit etwas Ballast

Ab Werk läuft auf dem Oppo Find X10 Pro Max ColorOS 17 auf Basis von Android 17. Neu ist hierbei unter anderem das Design „Living Flow“ mit flüssigeren Animationen. Bei den KI-Funktionen setzt Oppo auf AI Mind Pilot: Im neuen Agent-Modus erledigt die KI mehrere Schritte auf einen Befehl, etwa verstreute Dokumente finden, umbenennen und sortieren.

Natürlich sind auf dem Oppo Find X10 Pro Max auch viele praktische Widgets nutzbar. Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital

Mit OSee analysierst du Objekte direkt im Kamerabild, scannst Dokumente oder lässt Texte übersetzen. Aber Achtung: Nicht alles kommt hierzulande auch wirklich an. Der KI-Bildbearbeiter AI Photo Agent folgt in Europa erst später, der Anrufschutz AI Call Guard ist vorerst nur in Asien verfügbar.

Und was uns auch nicht gefallen hat: Oppo installiert zahlreiche Apps vor. Netflix, Amazon und Spotify dürften viele Nutzer gerne verwenden, Marktguru, Booking.com oder Temu dagegen eher nicht. Apps lädst du wahlweise aus dem Google Play Store oder aus Oppos eigenem Store namens App Market.

Preis und Verfügbarkeit

Wie eingangs erwähnt: Ein Schnäppchen ist Oppos neues Flaggschiff-Smartphone nicht. Das Oppo Find X10 Pro Max kostet in Deutschland satte 1.799 Euro mit 12 GB RAM und 512 GB Speicher. Wer zwischen dem 21. und 28. Oktober 2026 vorbestellt, bekommt 100 Euro Sofortrabatt.

Gibst du dein altes Smartphone in Zahlung, gibt es zusätzlich 250 Euro Rabatt für ein ausgedientes Oppo- oder OnePlus-Gerät. Nur 150 Euro sind es hingegen für ein Gerät von Apple oder Samsung. Da kann sich unter Umständen ein Verkauf in eigener Regie mehr lohnen.

Geht noch mehr? Oh ja! Obendrauf legt Oppo bei Vorbestellung nämlich noch ein Geschenk im Wert von bis zu 500 Euro. Wahlweise den Oppo Telekonverter, eine Oppo Watch X3 oder ein Oppo Pad 5. Alles aber nur solange der Vorrat reicht.

Fazit zum Oppo Find X10 Pro Max: Dreimal Foto-Wow, aber alles andere als günstig

Die Botschaft ist eindeutig: Das Oppo Find X10 Pro Max ist ein Smartphone für alle, die beim Fotografieren und Filmen keine Kompromisse machen wollen. Drei 200-Megapixel-Kameras, ein helles und augenfreundliches Display, ein robustes Gehäuse nach IP69 und eine lange Akkulaufzeit sind ein starkes Paket.

Testsiegel Oppo Find X10 Pro Max Bildquelle: inside digital
Kameratipp Oppo Find X10 Pro Max. Bildquelle: inside digital
Akkutipp Oppo Find X10 Pro Max. Bildquelle: inside digital

Abzüge müssen wir aber auch verteilen. Nämlich für den Leistungsabfall unter Dauerlast, einzelne KI-Funktionen, die hierzulande noch fehlen, und streng genommen auch für zu viele vorinstallierte Apps und das fehlende Netzteil. Vor allem aber ist der Preis von 1.799 Euro happig. Hier profitieren Vorbesteller aber immerhin von attraktiven Rabatten.

Übrigens: Oppo verspricht fünf Jahre Android- und sechs Jahre Sicherheitsupdates. Auch das ist ein starkes Argument für den Kauf.

Das Oppo Find X10 Pro Max ist in zwei Farben erhältlich. Bildquelle: Oppo

Vorteile Oppo Find X10 Pro Max

  • drei 200-Megapixel-Kameras inklusive Ultraweitwinkel und Tele
  • helles Display mit flimmerarmer Dimmung
  • lange Akkulaufzeit (25:50 Stunden im PCMark-Test)
  • Schutz nach IP66, IP68 und IP69
  • Fingerabdrucksensor funktioniert auch mit nassen Fingern
  • schnelles Laden, auch kabellos

Nachteile Oppo Find X10 Pro Max

  • sehr hoher Preis
  • deutlicher Leistungsabfall unter Dauerlast
  • groß, schwer und recht rutschig
  • kleinerer Akku als in China
  • kein Netzteil im Lieferumfang
  • teils überflüssige vorinstallierte Apps

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Bildquellen

  • Kameraring auf der Rückseite des Oppo Find X10 Pro Max.: Hayo Lücke / inside digital
  • Oppo Find X10 Pro Max in der Hand gehalten von inside digital Redakteur Hayo Lücke.: Hayo Lücke / inside digital
  • Oppo Find X10 Pro Max – Kameras auf der Rückseite.: Hayo Lücke / inside digital
  • Aufnahme mit der Hauptkamera des Oppo Find X10 Pro Max.: Hayo Lücke / inside digital
  • Ultraweitwinkel-Aufnahme mit dem Oppo Find X10 Pro Max.: Hayo Lücke / inside digital
  • Aufnahme mit der Tele-Kamera des Oppo Find X10 Pro Max.: Hayo Lücke / inside digital
  • Testaufnahme mit der Telekamera des Oppo Find X10 Pro Max.: Hayo Lücke / inside digital
  • Testaufnahme mit der Telekamera des Oppo Find X10 Pro Max.: Hayo Lücke / inside digital
  • Oppo Find X10 Pro Max Antutu Benchmark Test: Hayo Lücke / inside digital
  • Rückseite des Oppo Find X10 Pro Max: Hayo Lücke / inside digital
  • Widgets auf dem Oppo Find X10 Pro Max.: Hayo Lücke / inside digital
  • Oppo Find X10 Pro Max Testsiegel inside digital: inside digital
  • Kameratipp Oppo Find X10 Pro Max.: inside digital
  • Akkutipp Oppo Find X10 Pro Max.: inside digital
  • Oppo Find X10 Pro Max Varianten: Oppo
  • Oppo Find X10 Pro Max Test: So gut sind dreimal 200 Megapixel wirklich: Hayo Lücke / inside digital

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