E-Autos aus Deutschland im Vergleich: Die große Übersicht

12 Minuten
Du bist auf der Suche nach einem E-Auto? Aber es soll ein Elektroauto aus deutscher Produktion sein? Dann hast du zwar eine eingeschränkte, aber trotzdem recht große Auswahl. Denn alle deutschen Hersteller haben inzwischen mindestens ein Fahrzeug mit E-Antrieb im Angebot.
BMX iX wird an einer Ladestation von Ionity aufgeladen.
Nur eines von vielen E-Autos aus Deutschland: der BMW iX.Bildquelle: BMW

Egal ob du dich für einen Kleinwagen, ein Auto in der Kompaktklasse, ein SUV-Modell oder gar einen Sportwagen oder Van entscheidest: E-Autos mit elektrifizierten Antrieben erobern den Automobilmarkt. Das belegen auch Zahlen vom Kraftfahrtbundesamt: Im Jahr 2020 wurden in Deutschland 206 Prozent mehr E-Autos gekauft als noch im Jahr 2019. Grund genug, sich genauer anzusehen, welche E-Autos du von deutschen Herstellern wie Volkswagen, BMW, Audi, Mercedes-Benz oder auch Opel kaufen kannst. Ein Überblick.

Volkswagen

VW ID.3

Wenn man an ein E-Auto aus Deutschland denkt, führt am ID.3 von Volkswagen kein Weg vorbei. Er ist in der Kompaktklasse heimisch und kostet derzeit mindestens 31.495 Euro in der Pure-Ausführung mit 45 kWh-Batterie und einer Leistung von 110 kW (150 PS). Bei der elektrischen Reichweite gibt der Hersteller einen Wert von bis zu 351 Kilometern an. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 160 km/h gedeckelt.

Wenn du dir größere Batterien für eine höhere Reichweite wünschst, musst du für den ID.3 mit 58 kWh-Batterie mindestens 34.995 Euro zahlen und für den ID.3 mit 77 kWh großem Energiespeicher sogar mindestens 41.995 Euro. In Summe kannst du derzeit zwischen zwölf ID.3-Modellen mit unterschiedlichen Ausstattungen auswählen.

Mit 58 kWh großer Batterie ausgestattet, kannst du zwischen zwei Leistungsstufen auswählen: 107 kW (145 PS) oder 150 kW (204 PS). Das 77-kWh-Modell des ID.3 steht derzeit nur mit 150 kW zur Verfügung. Die maximal mögliche Reichweite gibt Volkswagen mit 426 (55 kWh) beziehungsweise 549 Kilometern (77 kWh) an.

Volkswagen ID.3 in der Seitenansicht
Mit dem ID.3 will Volkswagen in der Kompaktklasse für Aufsehen sorgen.

VW ID.4

Erst Ende 2020 wurde von Volkswagen der ID.4 neu vorgestellt. Er soll im beliebten SUV-Segment um Kunden buhlen. Und das entweder mit einer 52 kWh großen Batterie oder alternativ mit einem 77 kWh großen Energiespeicher. Die Preise des E-Autos starten je nach gewünschter Batteriegröße bei 36.950 beziehungsweise 44.450 Euro.

Gegenwärtig stehen neun Modelle des Volkswagen ID.4 zur Verfügung. Die maximal mögliche Reichweite des Modells mit 52-kWh-Akku liegt bei 345 Kilometern nach WLTP-Norm, mit größerer Batterie sind in der Spitze bis zu 522 Kilometer drin. An Leistung bringt der E-SUV mit dem kleineren Akku bis zu 109 kW (148 PS) auf die Straße. Als Performance-Version sind es 125 kW (170 PS). Entscheidest du dich für das Modell mit mehr Reichweite, sind immer 150 kW (204 PS) an Bord.

Volkswagen ID.4 parkt in Blau vor einem Haus.
Kompakt-SUV mit E-Antrieb: der Volkswagen ID.4.

VW e-Golf

Und auch das in Deutschland meistverkaufte Auto gibt es mit E-Antrieb zu kaufen: den VW Golf. Als e-Golf mit 100 kW (136 PS) bot ihn VW noch im Jahr 2020 zu einem Preis ab 31.900 Euro an. Gegenwärtig findet der Abverkauf bereits produzierter Modelle statt, neue Autos werden vom e-Golf hingegen nicht mehr gebaut. Zu groß wäre die Konkurrenz für den ID.3.

Volkswagen e-Golf auf der Straße in der Seitenansicht
Der Volkswagen e-Golf ist als Neuwagen nur noch im Resteverkauf zu haben.

Die verbaute Batterie ist je nach Modell und Baujahr bis zu 35,8 kWh groß, in der Spitze bringt es der elektrifizierte Golf auf eine Geschwindigkeit von 150 km/h. Manko: die elektrische Reichweite liegt bei nur rund 230 Kilometern. Das ist ziemlich wenig und für die Langstrecke ungeeignet.

VW e-Up!

Eine ganze Spur kompakter und primär für den Stadt- und Pendelverkehr gedacht: der VW e-Up mit einer Reichweite von bis zu 260 Kilometern. Herzstück dieses E-Autos ist ein E-Motor mit einer Leistung von 61 kW (82 PS), der es in der Spitze auf 130 km/h bringt.

Volkswagen e-Up in Gelb in der Seitenansicht in einem Hafen.
Kleinwagen mit E-Motor: der VW e-Up.

In der Theorie ist der Wagen ab 21.421 Euro erhältlich. Weil die Nachfrage das Angebot aber überschritten hat, kannst du den e-Up derzeit allenfalls als Gebrauchtwagen oder als Auto mit bereits erfolgter Tageszulassung kaufen. Bevor du das tust, solltest du aber auch einen Blick auf die baugleichen Modelle Seat Mii Elekctric und Skoda Citigo iV werfen. Sie sind in der Regel preiswerter.

Opel

Opel Corsa-e

Was für Volkswagen der Polo ist, ist für Opel der Corsa. Und den gibt es auch mit elektrifiziertem Antrieb. Der Opel Corsa-e steht derzeit in fünf Ausstattungsvarianten zu Preisen ab 29.900 Euro zur Verfügung. Die Leistung des kleinen Stadtautos liegt bei 100 kW (136 PS) und wenn du nicht zu sportlich unterwegs bist, kommst du gemäß WLTP-Norm mit der 50 kWh großen Batterie bis zu 337 Kilometer weit. In der Spitze kannst du auf der Autobahn eine Geschwindigkeit von 150 km/h erreichen.

Opel Corsa-e Seitenansicht
Kleinwagen mit elektrifiziertem Antrieb: der Opel Corsa-e.

Opel Mokka-e

Deutlich größer: der Opel Mokka-e im Crossover-Design. Nachdem das Auto aufgrund seiner großen Beliebtheit zwischenzeitlich nicht mehr lieferbar war, kannst du ihn jetzt wieder zu Preisen ab 34.110 Euro kaufen. Wie beim Schwestermodell Corsa-e kommt auch im Mokka-e ein 100 kW (136 PS) starker Elektromotor zum Einsatz. Ebenfalls identisch: die 50 kWh große Batterie und die maximal mögliche Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h. Weil der Wagen aber schwerer und höher und damit etwas weniger windschnittig zum Kunden rollt, liegt die WLTP-Reichweite bei nur 322 Kilometern.

Opel Mokka-e Frontansicht
Ein E-Auto im Crossover-Design: der Opel Mokka-e.

Opel Zafira-E Life

Mindestens 53.800 Euro musst du auf den Tisch legen, wenn es der elektrifizierte Van von Opel sein soll: der Zafira-E Life. Das Auto steht in vier Versionen zur Verfügung und bietet Platz für sechs (Tourer), acht (Elegance, Edition) oder sogar neun Personen (Selection). Als Käufer dieses E-Autos hast du die Wahl zwischen einer 50 oder 75 kWh großen Batterie für bis zu 322 Kilometer Reichweite. Die Leistung liegt bei allen Modellen bei 100 kW (136 PS).

Opel Zafira-e Life am Straßenrand an der Wallbox geparkt.
Ein Van für bis zu neun Personen mit E-Antrieb: der Opel Zafira-e Life.

BMW

BMW i3

Eines der inzwischen ältesten E-Autos aus den Werken eines deutschen Herstellers ist der i3 von BMW. Er steht zu einem Preis von mindestens 39.000 Euro zur Verfügung und rollt schon seit Ende 2013 über die Straßen. Die Reichweite liegt beim Modell i3s bei bis zu 283 Kilometern, die Leistung bei bis zu 135 kW (184 PS). Das recht kastenförmige Design ist sicherlich gewöhnungsbedürftig, trotzdem bringt es das kompakte E-Auto aus München auf eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Der klassische BMW i3 fährt bis zu 150 km/h und bringt eine Leistung von 125 kW (170 PS) auf die Straße. Die Reichweite dieses Modells liegt bei bis zu 307 Kilometern.

BMW i3 in Blau in der Seitenansicht
Klein, aber fein: der BMW i3.

BMW iX3

Deutlich größer ist der E-SUV BMW iX3. Das macht sich auch beim Preis bemerkbar, der beim iX3 bei mindestens 66.300 Euro liegt. Mit einer Leistung von 210 kW (286 PS) kannst du mit dem iX3 ordentlich Gas geben. Bis zu 180 km/h sind möglich. Wenn du die WLTP-Reichweite von bis zu 458 Kilometern erreichen möchtest, solltest du aber deutlich weniger stark auf das Gaspedal drücken. An Bord hat der BMW iX3 eine Batterie mit einer Kapazität von 80 kWh.

BMX iX3 parkt am Straßenrand an einer Ladestation
Elektrifiziert im SUV-Segment unterwegs: der BMX iX3.

BMW iX

Wenn du dir von deinem E-Auto noch mehr Leistung wünschst, kannst du auf den BMW iX vertrauen. Er soll ab Ende 2021 zur Verfügung stehen und auch wenn BMW noch keinen Preis verraten hat, solltest du damit rechnen, dass er an der 100.000-Euro-Schallmauer kratzt. Dafür bekommst du aber auch ein Elektroauto, das satte 370 kW (500 PS) Leistung und eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern abrufen kann. Noch unklar ist die maximal mögliche Geschwindigkeit. Sie dürfte aber jenseits der Schwelle von 200 km/h liegen.

BMX iX in der Ansicht schräg von vorne am Meer auf einem Parkplatz stehend.
Der BMW iX liefert alles, was man sich von einem sportlichen SUV mit Elektromotor wünschen kann.

Mercedes-Benz

Mercdes-Benz EQA

Bis zu 486 Kilometer elektrische Reichweite über eine 66,5 kWh große Batterie, bis zu 160 km/h Höchstgeschwindigkeit und eine Leistung von 140 kW (190 PS) verspricht der Mercedes-Benz EQA. Der Kompakt-SUV wurde erst Anfang 2021 vorgestellt und kostet im besten Fall 47.541 Euro in der Basisausstattung. Je nachdem für welches Ausstattungspaket du dich entscheidest, fällt der Preis dieses E-Autos aber auch schnell wesentlich höher aus.

Mercedes-Benz EQA in der Seitenansicht während der Fahrt auf einer Landstraße.
Einer der neuesten Kompakt-SUVs überhaupt: der Mercedes-Benz EQA.

Mercedes-Benz EQC

Größer, schneller, stärker und ebenfalls mit einem Stern an der Motorhaube ausgestattet? Der Mercedes-Benz EQC macht es möglich. Bei diesem E-SUV mit Allradantrieb sind in der Spitze bis zu 180 km/h möglich, wobei der Elektromotor eine Leistung von 300 kW (408 PS) entfalten kann. Schwachstelle ist die vergleichsweise geringe Reichweite. Mit dem 80 kWh großen Akku ist man als Fahrer maximal in der Lage knapp 350 Kilometer zu fahren, hat der ADAC in einem Test herausgefunden. Bei einem Preis von mindestens 66.069 Euro kein Ruhmesblatt. Die AMG Line des EQC 400 4Matic kostet sogar mindestens 73.209 Euro.

Seitenansicht des Mercedes-Benz EQC während der Fahrt auf einer Küstenstraße.
Der Mercedes-Benz EQC bietet viel Leistung für viel Geld.

Mercedes-Benz EQV

Oder suchst du einen elektrifizierten Van? Dann hat Mercedes-Benz für dich den EQV 300 im Angebot. Ausgestattet mit einer 90 kWh großen Batterie fährt das E-Mobil für bis zu acht Personen bis zu 418 Kilometer weit. In Serie sind mit bis zu 150 kW (204 PS) maximal 140 km/h möglich, optional auch bis zu 160 km/h. Ein Schnäppchen ist der Van aber nicht. In der Standard-Ausführung werden mindestens 71.388 Euro fällig, in der extralangen Variante mindestens 72.281 Euro.

Mercedes-Benz EQV Seitenansicht während der Fahrt auf einer Landstraße.
Platz satt für große Familien: in den Mercedes-Benz EQV passen bis zu acht Personen.

Audi

Audi e-tron

Als klassischer Kompaktwagen kommt der Audi e-tron daher. Du kannst ihn als Schrägheck-Modell ab 69.100 Euro, als Limousine (e-tron Sportback / e-tron S Sportback) ab 71.350 beziehungsweise 96.050 Euro oder als Kombi (e-tron S) ab 93.800 Euro kaufen. Preise, die nicht von Pappe sind. Je nachdem für welches Modell du dich entscheidest, ist entweder eine Batterie mit einer Kapazität von 71 oder 95 kWh an Bord.

Audi e-tron S in der Seitenansicht während der Fahrt auf der Landstraße.
Den Audi e-tron kannst du in verschiedenen Ausführungen kaufen – preiswert ist er nicht.

Die maximal mögliche Reichweite beträgt nach Herstellerangaben bis zu 341 beziehungsweise 441 Kilometer. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 190 beziehungsweise 200 km/h. Und die Leistung? Bei einem Kauf des Audi e-tron kannst du dich auf 230 oder 300 kW (313/408 PS) freuen. Beim Audi e-tron S oder der passenden Sportback-Version sind es sogar 370 kW (503 PS), was eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h zur Folge hat.

Audi e-tron GT

Sehr viel sportlicher – und noch eine ganze Stange teurer: der Audi e-tron GT. Hier lässt ganz eindeutig die Luxusklasse grüßen. Was auch der Preis ausdrückt. Das Basismodell kostet ausgestattet mit einem Allradantrieb mindestens 99.800 Euro, die RS-Variante ist günstigstenfalls ab 138.200 Euro zu haben.

Audi RS e-tron GT
Sportwagen-Feeling pur: Im Audi RS e-tron GT kannst du es erleben.

Das „kleine“ Modell liefert 350 kW (476 PS) und fährt bis zu 245 km/h. Die RS-Ausführung ist mit einem 440 kW (598 PS) starken Elektromotor ausgestattet und bringt es auf bis zu 250 km/h. In beiden Modellen kommt eine Batterie mit einer Kapazität von 93,4 kWh zum Einsatz. Während es der e-tron GT auf eine Reichweite von bis zu 488 Kilometern bringt, schafft das RS-Modell maximal 472 Kilometer.

Audi Q4 e-tron

Darüber hinaus ist Audi auch in der Klasse der Kompakt-SUVs mit einem Elektroauto unterwegs. Den Audi Q4 e-tron kannst du wahlweise auch als Sportback-Variante mit coupéartiger Linienführung bestellen. Je nach gewählter Ausführung ist ein Akku mit einer Kapazität von 55 oder 82 kWh an Bord, was eine maximale Reichweite von 520 Kilometern nach WLTP-Standard erlaubt. Die maximal mögliche Leistung liegt zwischen 125 kW (Audi 35 e-tron) und 220 kW (Audi 50 e-tron quattro). Im günstigsten Fall kostet der SUV in der Kompaktklasse 41.900 Euro.

Audi Q4 50 e-tron quattro Fahrt
Kompakt-SUV von Audi: der Audi Q4 e-tron – hier in der Allrad-Ausführung Q50 quattro.

Porsche

Du magst es noch sportlicher? Dann führt am Porsche Taycan kein Weg vorbei. Egal ob Basismodell (ab 83.520 Euro), Taycan 4S (ab 106.487 Euro), Taycan Turbo (ab 153.016 Euro) oder Taycan Turbo S (ab 186.336 Euro), wenn du das notwendige Kleingeld hast, kannst du auch bei dem Stuttgarter Automobilhersteller ein E-Auto kaufen. In der Spitze bist du mit dem Porsche Taycan bis zu 260 km/h schnell, die Leistung liegt je nach Modell zwischen 300 kW (408 PS) und 560 kW (761 PS).

Porsche Taycan Seitenansicht auf Straße fahrend.
Ein Sportwagen wie er im Buche steht: der elektrifizierte Porsche Taycan.

Darüber hinaus gibt es den Porsche Taycan auch als Cross Turismo. Mit Allradantrieb und adaptiver Luftfederung soll dieses Modell auch abseits von befestigten Straßen zu Hause sein. Der Taycan Cross Turismo steht in vier Versionen mit 280 bis 460 kW (380 bis 625 PS) zur Verfügung und kostet mindestens 93.635 Euro.

e.Go Mobile

Häufig unter dem Radar schwimmt der in Aachen heimische Hersteller e.Go Mobile. Und mit dem vollelektrischen e.Go Life baut das Unternehmen einen frischen Stadtflitzer, der in verschiedenen Ausführungen zu haben ist. Ein wenig erinnert das kleine E-Auto an den Smart aus dem Hause Daimler. Insgesamt ist der nicht einmal 3,5 Meter lange und knapp 1,8 Meter breite e.Go Life aber noch ein wenig kompakter gehalten.

e.Go Life Seitenansicht
Ein Kleinwagen für zwei Personen: der e.Go Life Next.

Die nur 21,5 kWh große Lithium-Ionen Batterie lässt das Fahrzeug bis zu 139 Kilometer weit fahren. Die Höchstgeschwindigkeit des E-Autos liegt bei 130 km/h. Aktuell kostet der e.Go Life in der Special Edition Next mit bis zu 57 kW (78 PS) nach Abzug des Umweltbonus knapp 17.000 Euro. Ohne Umweltbonus liegt der Preis bei knapp 26.500 Euro.

Umweltbonus nicht verpassen

Apropos Umweltbonus: Den solltest du beim Kauf eines E-Autos nie verpassen. In der Regel wird dich aber der Händler, bei dem du dein neues Elektroauto kaufst, ohnehin auf den Rabatt in Höhe von aktuell bis zu knapp 10.000 Euro aufmerksam machen, um den Preis des Neuwagens zu drücken. Alles, was du zu der Umweltprämie wissen musst, haben wir in einem separaten Ratgeber für dich zusammengetragen.

Wenn du dich für den Kauf eines E-Autos im Internet erwärmen kannst, solltest du auch auf Portalen wie MeinAuto.de, CarWow, Neuwagen24.de oder 12Neuwagen.de vorbeischauen. Denn hier kannst du ohne groß in Verhandlungen einsteigen zu müssen, satte Rabatte für deinen Neuwagen einheimsen.

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Bildquellen

  • Volkswagen ID.3: Volkswagen
  • Volkswagen ID.4: Volkswagen
  • Volkswagen e-Golf: Volkswagen
  • Volkswagen e-Up: Volkswagen
  • Opel Corsa-e Seitenansicht: Opel
  • Opel Mokka-e: Opel
  • Opel Zafira-e Life: Opel
  • BMW i3: BMW
  • BMX iX3: BMW
  • BMX iX: BMW
  • Mercedes-Benz EQA: Daimler
  • Mercedes-Benz EQC: Daimler
  • Mercedes-Benz EQV: Daimler
  • Audi e-tron S: Audi
  • Audi RS e-tron GT: Audi
  • Audi Q4 50 e-tron quattro: Audi
  • Porsche Taycan: Porsche
  • e.Go Life Special Edition Next: e.Go Mobile
  • BMX iX: BMW
Mercedes-Benz EQS während der Fahrt auf Straße.
Mercedes-Benz EQS: Luxus-Limousine wie von einem anderen Stern
Der Mercedes-Benz EQS ist offiziell. Das neue Elektroauto aus dem Luxussegment wurde bewusst windschnittig gehalten und kommt zunächst in zwei Versionen in den Handel. Die Ausstattung ist üppig - was natürlich auch Auswirkungen auf den Preis hat.

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1 KOMMENTAR

  1. Das sind Spielzeuge – keine Autos mit der Reichweite. Und betrügen können die Deutschen obendrein ja perfekt wie man vom Dieselskandal her weiß. Ein ID4 z. B. schafft in der Praxis gerade einmal 163km und lädt auch noch sehr langsam wenn die Batterie zu mehr als 50% geladen ist. Die kann direkt von der Produktion zum Schrottplatz fahren. Vielleicht als 2. Wagen, wenn man schon eine Auto für den Wochenendausflug oder den Urlaub hat und nur 20km zur Arbeit damit pendelt. Dafür sind sie in meinen Augen allerdings viel zu teuer. Weiterhin ist man auf Langstrecken auf Ionity angewiesen, da wird man dann mit 80 Cent/kWh nochmal a gezockt (gehört ja auch den Deutschen Automobilkonzernen). Also ist diese lukrative Nebeneinkommen sicherlich geplant. Ich warte da lieber auf Nio et7 oder Lucid Air, denn Tesla habe ich nach 5 Jahren aufgrund des inzwischen de Faktor nicht mehr verfügbaren Service aufgegeben und fahre solange wieder Diesel!

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