Im Video erzähle ich dir, wer ich bin, welche Smart-Home-Geräte ich teste und warum nicht immer das teuerste oder „beste“ Gerät automatisch das richtige für dich ist.
Hey, ich bin Thomas und berichte bei inside digital rund um Smart Home und Robotik. Im Alltag beschäftige ich mich vor allem mit Saugrobotern, Mährobotern, smarten Heizkörperthermostaten, Überwachungskameras und weiteren Geräten, die dein Zuhause smarter machen sollen.
Mir geht es darum, dir zu helfen, das passende Gerät für deine Bedürfnisse zu finden. Denn nicht jedes Produkt muss für jeden das beste sein. Entscheidend ist, was du wirklich brauchst, wie du wohnst und welche Funktionen dir im Alltag tatsächlich helfen.
Bei meiner Arbeit schaue ich deshalb hinter das Datenblatt. Fast jeder Hersteller verspricht bei jedem Gerät ziemlich viel. Aber nicht jedes Produkt hält am Ende, was die Werbung verspricht. Genau deshalb teste ich Smart-Home-Geräte regelmäßig auf Herz und Nieren.
Dabei kann es auch mal etwas chaotischer werden: Saugroboter müssen bei mir über viel zu viel Senf fahren, und Mähroboter kommen gefährlich nah an Gartenschläuche heran. Alles, damit du vor dem Kauf besser einschätzen kannst, was ein Gerät wirklich kann – und wo seine Schwächen liegen.
Das bekommst du von mir
Alltagsnahe Tests, ehrliche Einschätzungen und verständliche Kaufberatung rund um Smart Home, Saugroboter, Mähroboter, smarte Heizkörperthermostate, Überwachungskameras und Robotik. Ich zeige dir, welche Geräte wirklich zu deinem Zuhause passen – und welche Versprechen du kritisch sehen solltest.
Drei Dinge über mich
- Wenn ich nicht über Smart Home schreiben würde, würde ich wahrscheinlich über Health & Wearables berichten. Ich mache viel Sport und trage Whoop und Apple Watch oft gleichzeitig.
- Ich bin leidenschaftlicher Liverpool-Fan – und zusätzlich HSV-Fan, was Diskussionen mit Kollegen nicht gerade einfacher macht.
- Ich lebe mein ganzes Leben in Berlin und war noch nie auf dem Fernsehturm. Ich glaube, genau das macht einen echten Berliner aus.
Kurzinfos
Bei inside digital seit: 2023
Standort: Berlin
Die neusten Tests von Thomas
Narwal bringt den Freo 20 für 999 Euro. Der Saugroboter wischt laut Hersteller mit einer Walze, die sich im Betrieb selbst reinigt, und erkennt Hindernisse über zwei Kameras statt über einen Laserturm.
Anker schickt den eufy HydroJet E35 für 999 Euro ins Rennen: 35.000 Pa, eine selbstreinigende Wischwalze mit 16 N Anpressdruck, Matter-Support und eine kompakte Station. Eine Zahl im Datenblatt fällt dabei aus dem Rahmen.
Roborock bringt die Wischwalze in die beliebte Saros-Reihe. Der Saros 20 Flow Complete saugt mit 36.000 Pa, hat dazu einen einfahrbaren LiDAR‑Turm und misst gerade einmal 8,98 cm. Kostenpunkt: 1.299 Euro (UVP).
Mähroboter haben in den vergangenen Jahren einen enormen Wandel durchlaufen. Was früher oft mit aufwendig verlegten Begrenzungskabeln, unzuverlässiger Navigation und viel Geduld bei der Einrichtung verbunden war, soll heute möglichst einfach, präzise und wartungsarm funktionieren.
Alle kennen es: Vor der Kontrolle werden die letzten Reste der Wasserflasche ausgeschüttet und vom geliebten Shampoo sind auch nur 100 ml zulässig. Jedoch passiert aktuell etwas, das den Flugverkehr aufrüttelt: Viele Flughäfen ersetzen die gültige 100-Milliliter-Regel durch ein völlig neues Prinzip.
Manchmal reicht ein Blick, um zu wissen: Das hier will nicht nebenbei geschaut werden. Dieser neue Sci-Fi-Brocken auf Netflix kommt nicht leise daher, sondern mit voller Wucht. Monumentale Bilder, donnernde Raumschiffe und eine Welt, die sich nicht erklären, sondern erleben lassen will.
Schon beim Wocheneinkauf hast du es vielleicht gemerkt: Da passiert gerade etwas am Schluss deiner Einkaufsrunde. Lidl und Kaufland starten eine der größten Checkout-Offensiven, die der deutsche Lebensmitteleinzelhandel seit Jahren gesehen hat.
Stell dir vor: Du öffnest deine nächste Nebenkostenabrechnung und plötzlich stehen dort Zusatzkosten, von denen du noch nie etwas gehört hast. Nicht, weil du mehr verbraucht hast, sondern weil alte Messgeräte ersetzt werden müssen. Genau das droht jetzt vielen Mietern bundesweit.
Stell dir vor: Deine elektronische Patientenakte (ePA) hält dich die ganze Zeit auf dem Laufenden, wenn neue Befunde da sind. Klingt erstmal trivial, doch hinter dieser simplen Idee steckt ein gewaltiger Anlauf, die ePA intuitiver zu machen.