Wieder Abzocke bei Vodafone: So mies wollte man Kunden über den Tisch ziehen

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Vodafone hat erneut versucht, Kunden reinzulegen. Dieses Mal auf eine sogar noch dreistere Art als man es bisher getan hat. Doch ein Kunde hat sich gegen den untergeschobenen Vertrag gewehrt. Vodafone droht nun eine extrem hohe Strafe.
Wieder Abzocke bei Vodafone: So mies wollte man Kunden über den Tisch ziehen
Wieder Abzocke bei Vodafone: So mies wollte man Kunden über den Tisch ziehenBildquelle: Vodafone

Was ist bei Vodafone los? Der Mobilfunkanbieter und Kabelnetzbetreiber hat erneut versucht, Kunden Verträge unterzuschieben. Es ist nicht das erste Mal, dass so ein Fall für Furore sorgt. Dieses Mal jedoch wollte Vodafone einen Kunden derart mies über den Tisch ziehen, dass der Fall vors Gericht ging. Doch was ist geschehen?

So mies wollte Vodafone einen Kunden reinlegen

Es begann damit, dass ein Vodafone-Kunde im Juni des vergangenen Jahres bei der Hotline des Anbieters anrief. Der 47-Jährige hatte lediglich Fragen zu einer Bestellung von zwei Prepaid-SIM-Karten. Während des Gesprächs habe ihm, wie die Verbraucherzentrale Hamburg berichtet, ein Callcenter-Mitarbeiter einen Festnetz- und Internetvertrag angeboten, den der Kunde jedoch abgelehnt hat.

Ehemaliger Vodafone-Mitarbeiter packt aus: So funktioniert die Kunden-Abzocke

Wenige Tage nach dem Telefonat meldete sich eine Technikfirma, die den 50 Euro pro Monat teuren Internetanschluss installieren wollte. Der 47-jährige Bankkaufmann informierte daraufhin die Verbraucherzentrale. Was dann folgte, ist kaum an Dreistigkeit zu überbieten. Vodafone legte dem Verbraucherschutz einen Mitschnitt des Gesprächs vor, um die Bestellung des Festnetz- und Internetvertrags zu beweisen. Allerdings war die Aufzeichnung sowohl nach Angaben der Verbraucherzentrale als auch der des Kunden gefälscht. Zwar sei der Name des Vodafone-Kunden in der Aufzeichnung zu hören. Allerdings sei keine der beiden Stimmen seine. Der Fall ging vor Gericht.

Dem Netzbetreiber droht hohe Strafe

Das Landgericht München gab dem 47-Jährigen und der Verbraucherzentrale Recht. Aus dem Urteil geht hervor, dass Vodafone im Namen von Kunden keine Verträge mehr abschließen darf, ohne dass eine Bestellung dafür vorliegt. Falls der Netzbetreiber dagegen verstößt, droht dem Mobilfunkanbieter eine Strafe von bis zu 250.000 Euro.

Übrigens: So sicher sich Vodafone bei dem Call-Center-Mitschnitt gegenüber der Verbraucherzentrale zeigte, war man vor Gericht dann offenbar doch nicht mehr. Die Aufzeichnung des Gesprächs legte der Netzbetreiber jedenfalls nicht als Beweismittel vor.

Immer wieder Abzocke bei Vodafone

Es ist nicht das erste Mal, das Vodafone versucht hat, einem Kunden einen Vertrag unterzuschieben. Allein die Verbraucherzentrale bestätigt, dass dies bereits der fünfte Fall gewesen ist. Im Mai dieses Jahres sorgte dieser Fall für Aufsehen, bei dem sogar die Unterschrift einer Toten missbraucht wurde.

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39 KOMMENTARE

    • Ich kann nur jeden davor warnen einen Vertrag bei Vodafone abzuschließen. Die bescheißen ihre Kunden doch schon seit Jahren. Sei es mit Verträgen oder damit das der Kunde vertraglich festgelegte Leistungen einfach nicht bekommt. Wer es dann wagt sich zu beschweren oder nicht mehr zahlt bzw vorzeitig kündigt wird halt verklagt.So habe ich Vodafone kennen gelernt. Und Mobilcom Debitel ist noch schlimmer.

      Ich kann nur sagen….. FINGER WEG!!!!!

  1. Typisch Vodafone! Ich hatte schon mehrere Vodafone Verträge, Mal auf den Namen von meinem Bruder wegen Young Konditionen, Mal durch meine Freundin wegen Festnetz / mobil gigakombi Konditionen. Jedesmal am Telefon alles besprochen und per Post angekommen ganz andere Verträge die man dann durch die Vodafone App mühselig wieder rein holen muss. Meistens wird dann am Telefon auch behauptet so einen Vertrag gibt es gar nicht bei Vodafone. Ich mag das Netz von Vodafone und auch das Preis Leistung Verhältnis, aber die Jungs sind schon ziemlich Schlitz ohrig unterwegs.

    • Ich finde der Herr aus dem Fall könnte erstmal 250.0000€ von Vodafone bekommen und weiterhin würde ich sagen das sich die Strafe mit jedem Fall vervierfacht…

  2. Mir wurde Oktober 2020 von Vodafon Mobilfunkvertrag angeboten für die ersten 12Monate 4,99€ dannach 14,99€. Bekommen habe ich eine Bestellungsbestätigung für 19,99€ monatlich. Nach langem hin und her konnte ich zum Glück mein Widerrufsrecht gebrauch machen. Dafür musste ich per Post, zig mal Email, Telefon und Wahtsapp benutzen was ein hin und her geschiebe von Voddafon war! Ärger hatte ich dann nach einer Internet Router wechsel von Vodafon. Beim neuen Router muss ich 2,99€ monatlich zahlen extra dafür das Vodafon Router Wlan freigeschaltet ist! Das ist kein Witz! Ein Router zubekommen nur um es dann Lan zubenutzen ist ein Frechheit! Wir leben im Jahr 2020! Wie bitte kann man Router per Lan mit Smartphone usw. anschliessen?! Selbst mein Fernseher und Computer nutze ich nur per Wlan!
    Ich werde aufjedenfall nach 1Jahr restlaufzeit wechseln! ¦/

    • kein Witz. Das kommt von Kabel Deutschland, weil dumme Kunden den Tarif günstiger haben wollten, weil sie kein WLAN brauchen.
      By für Was, mein Router ist so ungünstig positioniert, dass ich die WLAN Funktion dort gar nicht gebrauchen kann. Da bietet sich ein eigenes WLAN mit Mesh an. Ich habe im Haus 4 Mesh Tröster, da gibt es keinen toten Punkt und die WLAN Geräte bekommen nicht Mal mit, wenn sie von einem Router zum nächsten wechseln.

  3. Hm etwas aufgebauscht das Ganze. Es war eigentlich so das der Vertragsabschluss telefonisch stattfand. Das Telefonat wurde aufgezeichnet und Vodafone hat vor Gericht eben diese Aufzeichnung vorgelegt. Der Kläger hat sich darauf nicht wiedererkannt und bestritten dem Vertragsschluss zugestimmt zu haben. Vor Gericht sollte Vodafone nun beweisen das es zum Vertragsschluss gekommen ist, was Vodafone nicht konnte und daher dem Kläger Recht gegeben wurde. Die Verbraucherzentrale hat die Meldung dann herausgegeben.

    • Das stimmt leider nicht ganz. Zunächst mal fand überhaupt kein Vertragsabschluss statt, da mit dem Betroffenen während des Telefonats überhaupt kein entsprechendes Gespräch mit Vertragsabschluss nach Fernabsatzgesetz geführt wurde. Erst nachdem sich ein Subunternehmen zwecks Router-Installationstermin bei ihm gemeldet hat und er entsprechend reklamierte, wurde ein Tonmitschnitt vorgelegt, der jedoch nicht aus dem besagten Telefonat stammt. Der Mitschnitt wurde explizit NICHT vor Gericht vorgelegt, sondern nur dem Betroffenen. Der Betroffene war nicht Kläger, sondern Zeuge. Geklagt hat die Verbraucherzentrale.

  4. Auch ich bin vor Jahren Opfer von Vodafone geworden. Für meinen Laptop hatte ich mir eine Datenflat eingebildet, die ich zwar aktiviert, allerdings nie benutzt habe. Nach einiger Zeit stellte ich fest, dass Vodafone deutlich mehr Geld von meinem Konto abgebucht hatte, als vereinbart und ich kontrollierte die Rechnungen. Mir wurde seitens eines Drittanbieters ein wöchentliches Abo auf meinen Vertrag gebucht. Nach langem hin und her konnte ich jedoch beweisen, dass ich die Simcard nie benutzt hatte und es daher garnicht möglich gewesen ist, damit ein Abo abzuschließen. Trotz einiger Telefonate und Briefe wollte mir Vodafone nicht entgegenkommen. Erst nachdem ich bei meinem Anwalt war, zeigte man bei Vodafone Einsicht und erstattete mir das zu Unrecht abgebuchte Geld.

    An der Vodafone Hotline teilte mir eine sehr freundliche Mitarbeiterin mit, das hätte System und ihr seien in letzter Zeit immer mehr Fälle bekannt, bei denen Kunden zu Unrecht Abos untergeschoben werden.

    • Nur das die Abos von Dritten untergeschoben werden. Vodafone übernimmt lediglich die Abrechnung. Kann dir also überall passieren und tut es leider auch.

  5. Die Aufzeichnung des nichtöffenftlich gesprochenen Wortes ist nur mit Zustimmung des Gesprächspartners zulässig und anderenfalls strafbar, § 201 StGB. Das wird der Grund sein, warum Vodafone die Aufnahme vor Gericht nicht als Beweismittel vorgelegt hat. Ergo ist der Beweis des Vertragsschlusses nicht gelungen und Vodafone hat den Prozess verloren.

  6. Vodafone? Der größte abzocker, den es je gegeben hat. War noch nicht mal Kunde bei dem Verein. Unitymedia war mein Anbieter. Habe im Dezember 2018 meinen Vertrag gekündigt, wegen Umzugs. Musste von meinen Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen, in der Neuen Wohnung gab es kein Unitymedia. Am 01. Februar 2019 wurde dann auch alles abgestellt. In den darauffolgenden Monaten wurden immer weitere Beträge abgebucht. Erst von Unitymedia, dann weiter von Vodafon. Bis zum Frühjahr 2020. Mittlerweile will Vodafone Euro 755,00 von mir. Es liegt alles schon beim Anwalt. Soviel dazu, wie man heutzutage abgezockt wird.

  7. Das Problem ist nicht perse Vodafone, sondern die kleinkriminellen Subunternehmen, die im Auftrag von Vodafone sich um Kundenbindung kümmern sollen. Ich werde auch ständig von diesen Firmen angerufen. Schön mit Ostblock-Dialekt…
    Ich sage denen ständig, dass ich über Telefon Barbie mache und das kann ich jedem nur empfehlen, egal ob Vodafone, O2 oder Telekom. Diese Telefon-Hotlines nehmen sich gar nichts!
    Und zur Not kann man immer noch das Widerrufsrecht in Anspruch nehmen, den der Auftrag muss immer schriftlich bestätigt werden!!! Bei mir sollte man entgegen der telefonischen Absprache den Tarifwechsel auf CableMax500 für 49,95€ verkaufen obwohl 39,95€ vereinbart waren. Da habe ich denen die Pistole auf die Brust gedrückt und wiederrufen sowie die Kündigung eingereicht, und schon gab’s den Tarif für 39,95€ und die Fritzbox kostenlos dazu! Die haben auch zuerst behauptet, dass ich im Mitschnitt dem zugestimmt habe. Aber Kundenbindung ist eben immernoch wichtiger für Vodafone… Nur die Subunternehmen haben das nicht geschnallt… Da geht es nur um Provisionen!!!

    • Es muss seit zwei Jahren kein schriftliches Einverständnis mehr vorliegen wenn es im Gespräch zb heißt wollen sie Herr x geboren am xx wohnhaft in y den Vertrag blblblabla abschließen so Antworten sie mit ja …fertig Vertrag abgeschlossen deswegen ist es ein RM wichtig bei solchen Telefonaten das ja aus den Kopp zu bekommen den schon das annehmen eines Gesprächs mit ja wer ist da wird oft genutzt das ja in einen mündlichen Vertragsabschluss einzubauen und viele gehen nie vor Gericht. Wer sicher sei will geht im Laden im die Ecke, lässt sich alles erklären und liest die Papiere Korrektur, soviel Zeit werden die schon haben wollen ja verdienen. Erst dann unterschreiben wenn man sich sicher ist und alles schriftlich wenn nötig bestätigen lassen. Das ist die Versicherung gegen Abzocke im groben, was das schlimmste ist es werden nur die Grund AGBs den Kunden oft gezeigt da mehr in DE nicht nötig ist. Siehe hier wurde von Abos gesprochen….da steht im Vertrag zb …Punkt x der AGB betrifft die sie Zusammenarbeit t unseren Service Partnern x,y,z genaueres steht in den AGBs zu diesen Angebot was sie seperat auf Nachfrage einsehen können, dann steht da drinnen das, gerade bei Sub Unternehmen diese Service Partner das ganze Sponsoren und daher Abos für zb Musik Kanäle zum Test für 1 Monat zur Verfügung stellen die man innerhalb des ersten Monats fristlos kündigen kann danach erst mit Frist von 1 Monat vor Ablauf Laufzeit zb 6 Monate. Somit haben einige Sub Verträge wo monatlich so ein Abo kommt und man es sofort löschen sollte, sonst hat man wie meine Schwester ne Rechnung von 29€ bei Tarifabschluss 7,99€ sie wusste nicht warum das geht vielen so, hab das angeschaut da war Virenprogramm Abo, Musik Kanalbabo usw…die Unternehmen wissen oft das sie damit in einer rechtlichen Grauzone arbeiten, hab angerufen und mir gesagt alle Abos sofort kündigen sonst Anwalt…weg war der Mist trotzdem kommen immer noch diese Dinger…hab sie Jetzt darauf gepusht alle 14 Tage in der Service ab zu schauen ob da was ist und es sofort wenn zu löschen der Anbieter war komischerweise Vodafone. Bei meinen Anbieter gibt es das auch nur werde ich da zumindest per SMS oder E-Mail informiert und kann sofort nein sagen oder kündigen. Die Unternehmen gehen halt auf das Eis 90% wissen nix davon und machen nix dagegen das bringt Geld die 10% die sich wehren wie hier mit 250000€ sind doch bereits bezahlt von den 90%

      • Puh… Ihr Vorschlag mag ja ganz gut gemeint sein mit in den Laden um die Ecke gehen. Jedoch muss ich hier sagen, das ist absolut der schlechteste Weg um Heutzutage Verträge abzuschließen. Warum? Einfach: Kein Widerrufsrecht! Wenn man also nicht so genau war mit dem Lesen oder sich was aufschwatzen lassen hat, was man 1-2 Tage später bereut, dann heisst es gelitten.de. Ein am Telefon, Internet oder bei lustigen Haustürgeschäften abgeschlossener Vertag fällt unter das Fernabsatzgesetz und hat somit immer 14 Tage Widerrufsrecht. Und zwar nicht nach Abschluss sondern beginnend ab Erhalt Auftragsbestätigung/Aktivierung. Wer also so ein Teil lesen kann, der wird schnell feststellen ob die besprochenen Konditionen eingehalten wurden und wenn nicht. Tja widerrufen und die Sache ist erledigt. Das kann doch echt nicht schwer sein hm? Alles weitere sind in der überwiegenden Mehrheit der Fälle Ausreden in Folge von eigener Untätigkeit oder Ignoranz. Wie schon im jemand anderes hier kommentiert hat: Vodafone selbst ist absolut nicht darauf aus Kunden irgendetwas unterzujubeln, das sie nicht möchten. Dies geschieht immer von Subunternehmen, die auf Provision aus sind und Vodafone als Unternehmen versucht natürlich dagegen vorzugehen, damit der Ruf nicht geschädigt wird. Dies trifft auf JEDES andere Telekommubikationsunternehmen genauso zu. Es gibt überall die gleichen Herausforderungen.

        PS: Man sollte vielleicht auch in Angesicht mancher Kommentare hier mal Verstehen wie ein großer Konzern funktioniert. Ich finde es nämlich witzig wie manche bedauern, dass Unitymedia jetzt Vodafone ist und dass es früher besser war…..ähhhm, ok. Das einzige was bei dem Kauf passiert ist, ist das es nun einen Chef vom Chef bei Unitymedia gibt und 1-2 Änderungen bei den Richtlinien. Das Unternehmen Unitymedia ist sonst immer noch das Unternehmen Unitymedia. Selbe Systeme, selbe Strukturen, selbe Mitarbeiter. Die Tarife sind nun rot geworden und man hat das blaue Schild gegen ein rotes getauscht auf der Firmenzentrale. Selbes Spiel einge Jahre vorher mit Arcor und Kabel Deutschland…

        • Ich hatte selber einen Vorfall mit Vodafone. Ich hatte mir einen Internetanschluss 2019 bestellt. Das lief dann auch alles ganz regelkonform, aber zwei Wochen später rief ein Vodafone-Mitarbeiter auf meinem Handy an(Vodafone-prepaid). Der fragte erstmal ob mit meinem Vertrag alles okay ist. Plötzlich wechselte er das Thema und fragte ob ich ein Smarttv habe ich fand diese Frage nicht schlimm und beantwortete die Frage mit ja. Dann erzählte er mir das ich PayTv für meinen Fernseher brauchte da ich sonst kein Fernsehr gucken kann. In dem moment des Gesprächs war ich in der Stadt unterwegs und war dementsprechend nicht ganz konzentriert beim Gespräch. Ich hatte nie solch eine Situation und wollte natürlich weiterhin Internet und Fernsehen nutzen können, also hatte ich das alles bejaht und den zweiten Vertrag abgeschlossen. Es ist nicht strafbar in Deutschland zu lügen. Das nutzte Vodafone bei mir aus. Später fiel mir auf das die GEZ für das öffentliche Fernsehen zuständig ist und nicht der Internet-Anbieter. Er hat mir den Vertrag aufgezwungen ohne eine andere Option. Also liebe Leute lasst Vodafone links liegen, das sind echte Verbrecher!!!

    • Es ist richtig , im großen und ganzen sind es die Franchise – Unternehmen, die die Leute – auch mich – über den Tisch ziehen. Leider stimmt in der Tat alles , was “ Paul K“ angegeben hat , es wird verdreht , behauptet oder noch besser , die Mitarbeiter machen sich , kaum dass sie einen sehen , durch die Hintertür vom Acker ! 250 000 Euro ?? Leute , DAS soll eine Strafe für einen multimilliardenschweren Konzern sein ? Das ham die in der Kaffeekasse . MINIMUM 1 Million , und das verdoppelt sich je Fall dann automatisch. Mal schauen, ob die DANN ihre schwarzen Schafe nicht in den Griff bekommen! Ich wollte einen Router , exakt vor 2 Jahren, zahlen musste ich ihn , aber es kam bis heute keiner an ! Dann hat der Verkäufer von Vodafone auf meinen Namen 3 Handys bestellt, ohne mein Wissen. Ich habe SIEBEN Nummern , auch ohne mein Wissen. Erst ,als ich bei der Hotline anrief, kam das alles raus.Ich war mit den Mails und Papieren bei der Polizei, doch die sagte nur , das sei nicht gegen das Gesetz … ist es nicht? 3 Handys kaufen auf MEINEN NAMEN ? Ohne , dass ich es weiß ? Welche Handys fragt der Polizist mich, da wird mir klar , er hat NICHTS gelesen von dem ganzen Berg an Papieren! Somit kein Verbrechen, und dann ist das zivil , das heißt , kämpf mal schön alleine weiter ! Vielen Dank an das zuständige Revier , ihr wisst hoffentlich, wer hier gemeint ist! Traurig , traurig, und jetzt lasst mal die Kirche im Dorf , wenn jemand ein Wort falsch schreibt , ist es noch nicht die Welt . Ihr wisst sicher ALKES , oder ?!?

  8. Vodafone sollte dringend am Vertrieb arbeiten: meine Schwester sollte im Shop wegen Kontowechsel eine neue Einzugsermächtigung für ihr DSL erteilen, dies erfolgte mit Unterschrift am Digitizer.
    Anschließend wurde für 3 Handy-Nummern abgebucht. Naja, Anzeige läuft, der Mitarbeiter ist wohl schon bekannt.

  9. Es gibt diese schwarzen Schafe in jeder Branche egal ob Mobilfunk, Internet, Autokauf oder bei Lebensmitteln (Gammelfleisch). Wenn aber in der Überschrift gestanden hätte Mitarbeiter eines Unternehmens betrügt Kunden hätts halt keinen interessiert.

    5 Fälle bei täglich mehreren Hundert Verträgen des is ja wie bei Corona also Laden zu machen.

    Ich arbeite im Vertrieb und kann jeden Abend ruhig schlafen weil ich sauber arbeite so wie tausende meiner Kollegen auch.

    Leider zieht man heutzutage sich an den negativen Sachen auf statt an positiven Dingen. In diesem Sinn eine schöne Zeit und bleiben Sie gesund.

  10. Ich hatte bei der Vodafonhotline angerufen um mich über Alternativen zum bestehenden Vertrag zu erkundigen.
    Da das ganze ziemlich verwirrend war, habe ich um Zusendung des vorgestellte Tarifmodells per Mail um das ganze in Ruhe durchlesen zu können.
    Nach 10 Minuten bekam ich eine Mail…Vielen Dank für das gebuchte Paket. Die Hardware geht in den nächsten Tagen an mich raus…
    Habe sofort angerufen um das zu wiederrufen…die Hardware kam trotzdem und ich musste sie dann zurückschicken.
    Echt eine Frechheit

  11. Meine Empfehlung: Das Telefonat stets zuhause mit einem Tablet oder ähnlichem selbst aufzeichnen. Dann weiß man genau was besprochen wurde und kann dies auch beweisen. Natürlich ist der Mitarbeiter über die Aufzeichnung vorher zu informieren, genauso macht das Vodafone ja auch selbst.

  12. Ich habe gerade einen ähnlich gelagerten Fall hinter mir. Ich habe vor einem Jahr meinen Datenvertag für ein Tablet gekündigt, da ich diesen nicht mehr nutze. Nun war der Zeitpunkt der Kündigung ran und ich schaute noch mal bei Vodafone Online rein, wann der genaue Termin der Kündigung war. Mit Entsetzen musste ich feststellen, dass ich meinen bereits gekündigten Vertrag frühestens im Dezember 2021 kündigen kann und die Kündigung dann im März 2022 rechtswirksam werden würde. Daraufhin rief ich die Servicehotline an und wurde nach 50 min Warteschleife sehr unfreundlich abgeschmettert. Ich rief eine andere Service Hotline an und wurde runtergeputzt, als wäre ich bescheuert. Ich suchte ein Vodafone-Fachgeschäft auf und erklärte, alles belegbar, mein Problem. Leider erreichte auch der Vodafone Händler nicht seine Händlerhotline. Ich ließ meine Unterlagen dort und teilte ihm mit, das wenn ich wirklich noch einmal fast 1 1/2 den Vertrag zahlen soll, dass ich den abgeschlossenen Vertrag mit meiner Unterschrift sehen möchte. Das konnte Vodafone aber nicht vorweisen und somit wurde mir der untergejubelte Vertrag für nichtig erklärt, mit der Ausrede: es sei ein Computerfehler durch die vielen Probleme und Ausfälle bei Vodafone gewesen. Komisch der Kundenservice für Privatkunden unterstellte mir Fehler und wurde noch regelrecht pampig. Jetzt ist es zum Glück zum Guten geklärt worden, aber man kann es ja mal versuchen. Zum Glück bin ich nächsten Monat von dem Verein weg!

  13. Guten Abend wir haben mit Vodafone genau das gleiche Problem.Ständig werden Verträge zwar aufgezeichnet aber die telefonierenden Mitarbeiter haben ständig Gedächtnislücken. Ein weiterer Mitarbeiter teilt in einem weiteren Telefonat dann mit das die Tarife so nicht möglich sind.
    Und der Dritte Mitarbeiter sagt am besten im Vodafoneshop Verträge machen.
    Eigentlich unglaublich!
    Aber Verbraucherschutz ist eine gute Idee!!

  14. anscheinend sind 250.000 Euro nicht genug Straffe, wenn sie weiterhin betrügen. Weil sich so wenige währen, bleibt es lukratives Geschäft für diese Gauner.

  15. Die meisten Fälle, die von sogenannter „Abzocke“ berichten sind zu 99% selbstverschuldet.
    Es liegt dabei nicht an Vodafone (wie hier) sondern an den Typen am Telefon. Das läuft doch alles über irgendwelche Call Center.
    Diese Leute verdienen nur dann Geld wenn sie Vertragsabschlüsse bringen. Leider gibt es immer wieder welche, die sich diese Abschlüsse mit allen möglichen Mitteln besorgen. Auch wenn es eigentlich gar keine sind.

    Ich selbst bin seit etwa 20 Jahren Vodafone Kunde und hatte bisher keine Probleme mit diesem Anbieter.

    Aber es gibt genug Leute die am Telefon zu allem ja und Amen sagen…

    • Schön zu sehen, dass hier wenigstens einer verstanden hat wie das System läuft. Nur weil Vodafone dran steht hat das noch lange nichts mit Vodafone zu tun was da am Telefon gesprochen wird.

  16. Wie immer halt dieser drecks Laden! War da 2 Jahre nur Probleme und beim Umzug der Gau nur DSL an der neue Neuen Adresse.Nach 6.Versuchen einen neuen Vertrag Abzuschließen wurde ich von der Hotline ausgelacht sehr inkompetente Mitarbeiter. Seit 3 Monaten bei 1&1 keine Probleme alles top! Bei 1&1 wird Qualität und Service groß geschrieben. Nie wieder Vodafone…… 🤬

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