Vom E-Auto zurück zum Verbrenner? Dieser Hersteller gibt auf

3 Minuten
Während die meisten Hersteller alles auf eine Karte und das E-Auto setzen, macht sich immer mehr Skepsis breit. Mercedes will sich nicht so schnell vom Verbrenner trennen, wie geplant und Toyota zögert noch immer mit einem Elektroauto für die Massen. Jetzt rudert auch ein anderer Hersteller zurück.
E-Auto
Vom E-Auto zurück zum Verbrenner? Dieser Hersteller gibt aufBildquelle: samoila ionut / ShutterStock.com

Ein Elektromotor samt Akku statt Verbrennungsmotor und Sprit soll die Autowelt verändern. Auch um die Klimaziele zu erreichen, hat die Politik dem Benziner und Diesel ein Ablaufdatum gegeben. In gut einem Jahrzehnt soll es nur noch das E-Auto geben. Doch die Rechnung hat man ohne die Autofahrer gemacht. Denn diese weigern sich, die oft überteuerten E-Karossen zu kaufen. Und günstige Stromer sind Mangelware. Das hat inzwischen auch so mancher Autobauer erkannt. So will etwa Mercedes den Verbrenner doch nicht so früh in die Autohölle verdammen, wie geplant. Und jetzt denkt auch ein Hersteller aus dem Stellantis-Konzern um.

Benziner, trotz E-Auto

Vor Kurzem sagte bereits der Mercedes-Chef: „Ob wir 2030, 2033 oder 2035 unseren letzten Verbrenner verkaufen, lässt sich nicht genau vorhersagen, denn das entscheiden unsere Kunden.“ Und es ist nicht nur Mercedes, auch andere Autobauer kommen auf den Trichter, dass viele Autofahrer noch immer lieber zum Verbrenner greifen als zum E-Auto. Zwar gehört dem Stromer die Zukunft, so sind sich die meisten Autobauer einig, aber die Verbrenner-Fans will man weiterhin bedienen. So auch die Stellantis-Tochter Jeep. Der Jeep Avenger erscheint nun doch als Benziner in allen großen europäischen Märkten – auch in Deutschland. Das ist eine Rolle rückwärts, plante der Hersteller die Verbrennerversion des Offroaders zunächst nur in Italien und Spanien zu verkaufen. Dort, wo der Verkauf von E-Autos langsamer verläuft als in Nordeuropa.

E-Auto: Alles nur eine Mogelpackung?

Die Entscheidung, den Verkauf des Avenger mit Benzinmotor auszuweiten, sei „pragmatisch“ und ändere nichts an dem langfristigen Plan der Marke, bis 2030 nur noch E-Auto-Modelle in Europa zu verkaufen, sagte der Jeep-Chef Eric Laforge gegenüber Automotive News Europe. Mit der Benzin-Variante des Avengers wolle Jeep eben die Kunden bedienen, die immer noch einen Verbrenner haben möchten. Auch, weil es ums Geld geht. In Deutschland kostet der Benzin-Avenger rund 27.000 Euro. Das Modell als E-Auto ist 10.000 Euro teurer.

Mercedes, Toyota und Co. setzen weiterhin auf Verbrenner

Neben Jeep und Mercedes setzt auch Toyota nicht alles auf eine Karte und das E-Auto, sondern bedient auch weiterhin den Verbrennermarkt. Der Toyota-Chef Akio Toyoda sagte noch vor Kurzem, dass ein Großteil der Welt noch nicht bereit sei, den Wechsel zur vollständigen Elektrifizierung zu vollziehen. Es ist vor allem die Ladeinfrastruktur, an der es in vielen Ländern fehle. Nicht Deutschland, auch wenn es hier ebenfalls Defizite gibt. Doch Toyota verkauft seine Autos beispielsweise auch in afrikanischen Ländern.

Übrigens: Jepp hat nach den Angaben von Dataforce zwischen Januar und Mai dieses Jahres 7.214 Avenger in Europa verkauft. Davon waren 6.252 Benziner und 962 E-Autos.

Bildquellen

  • Weil die eigenen E-Autos ein Flop sind: Deutscher Autobauer schließt Pakt mit China: penta sathwik / Unsplash
  • Vom E-Auto zurück zum Verbrenner? Dieser Hersteller gibt auf: samoila ionut / ShutterStock.com

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73 KOMMENTARE

  1. Nutzerbild Bolli

    Fakt ist, dass kaum eine Mehrheit bereit ist ihre mühsamen Ersparnisse für ein Produkt auszugeben, dass die Ansprüche nicht erfüllt.
    Das Märchen von der Klimaerwärmung ist einigen, bei der regnerischen Großwetterlage auch kaum zu vermitteln.
    😎😇😎😇

    Antwort
  2. Nutzerbild Helge

    Ich glaube, so geht es zumindest mir, dass es keine generelle Abneigung gegen das E-Auto gibt. Vielmehr, wie auch hier angeklungen, sind die hohen Preise das Problem. 40000€ im Schnitt, selbst für Kleinwagen, so wird die Elektromobilität noch einige Zeit ausgebremst. Vielleicht sollte die Automobilindustrie hier erstmal querfinanzieren und die Autos mit Minus verkaufen. Wenn dann die entsprechenden Mengen abgesetzt werden, erzielt man dann auch Gewinne. Nur so kann man das E-Auto attraktiv machen.

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    • Nutzerbild Susanne

      Wo soll denn der ganze Strom herkommen? Und sauber sind die auch nicht mit Kohlestrom und – à propos Feinstaub‘ wegen des Gewichts der Batterien doppelt so schnellem Reifen Abrieb wie Verbrenner ….

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      • Nutzerbild Mario Huter

        Woher stammen denn diese Erkenntnisse???
        Jeden Tag gibt es Stromschwankungen, und ich habe noch keinen Zusammenbruch erlebt.
        Jetzt sind über 100.000 Ladestationen in Deutschland vorhanden, im übrigen haben wir nur gut 12.000 Tankstellen hier.

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        • Nutzerbild Stephan

          „Jeden Tag gibt es Stromschwankungen, und ich habe noch keinen Zusammenbruch erlebt.“

          Ja, da wir viel Strom importieren und weil auf Grund des hohen Strompreises Leute und Industrie Strom einsparen — und weil E-Autos nach wie vor die Ausnahme sind. Außerdem gibt es bei energieintensiven Firmen bereits erzwungenen Lastabwurf (einfach mal Google bemühen).

          „Jetzt sind über 100.000 Ladestationen in Deutschland vorhanden, im übrigen haben wir nur gut 12.000 Tankstellen hier.“

          Und wie viele Zapfsäulen sind an so einer Tankstelle durchshnittlich
          – und wie lange dauert das Tanken an so einer Zapfsäule im Vgl. zum Aufladen?

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        • Nutzerbild Michael

          Was hat denn bitte ein höherer Stromverbrauch mit „Stromschwankungen“ zu tun? Aktuell können wir nicht 100% aus grünem Strom erzeugen,- das ist momentan alles andere als umweltfreundlich. Sollte es irgendwann so weit sein,- was aktuell aber noch für ganz Deutschland unmöglich erscheint,- braucht es in DE viel, viel mehr Strom als bisher, wenn wirklich alle/ fast alle elektrisch fahren. Das macht es noch unwahrscheinlicher, dass wir dafür in Zukunft genug Strom haben werden. Hinzu kommt, dass z.B. Cobalt für die Batterien jetzt schon knapp ist und in wenigen Jahren erschöpft sein wird, sobald die Welt mehr Batterien braucht. Wir reiten jetzt schon ein totes Pferd und hoffen einfach, dass wir bald ein „neues Pferd“ finden. Das ist Kindergarten-Denken. Evtl. wird es dann Wasserstoff. Aber warum investieren wir dann nicht jetzt schon in ein nachhaltiges System??

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        • Nutzerbild J.A. Petersen

          Aber die Durchschnittsladezeit beträgt über einer Stunde bei der e-Ladesäule und nur 5 Minuten bei der Kraftstoff-Säule an der Tankstelle. Hinzu kommt, dass es ca. 12 Kraftstoff-Säulen pro Tankstelle gibt. Das heißt, dass man ca. 144000 Kraftstoff-Säulen in Deutschland gibt. Da man etwa 90 Minuten für eine Voll-Ladung an der e-Säule braucht, es das 18x länger als an der Tanksäule. Somit braucht man ca. 2.592.000 e-Ladesäulen um die Tankstellen in Deutschland zu ersetzen.

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        • Nutzerbild Greulich

          Aber die Umweltzerstörung passiert woanders ,das passt sehr gut zu den Grünen in Deutschland. Ich schmeiss lieber meinen Müll übern Gartenzaun.
          Was ist am Verbrenner falsch. Den kann man auch gebraucht kaufen. Wer kauft einen Stromer gebraucht. Wo bleibt dieser ganze giftige Müll nachher,hat das schon jemand überlegt.Aber eigentlich soll das gemeine Volk ja kein eigenes Fahrzeug mehr besitzen,das ist doch das Endergebnis dieser Politik

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    • Nutzerbild T.M.R

      Das macht die Autoindustrie doch schon. In Märkten mit starker Konkurenz. VW verkauft seinen ID3 in China für umgerechnet 15.000 €. in Deutschland für fast das dreifache!
      Bin mir sicher, dass da in den Konzernen nur auf die Gewinnmaximierung geachtet wird.
      Sieht man auch am Aussterben der Kleinwagen. Bei Kleinwagen ist die erzielbare Marge deutlich geringer wie bei Groß, Schwer und Stark.

      Antwort
  3. Nutzerbild Berti

    Solange die E-Autos mit Lithium Ionen Akkus betrieben werden, sind es gefährliche Brandbomben. Diese Akkus sind höchst gefährlich, kleinste mechanische Beschädigungen, Überladung, Tiefenentladung, zu hohe Temperaturen, können zu einer chemischen Reaktion führen und einen Brand auslösen, der mit den heutigen Mitteln, kaum zu löschen ist. Definitiv wird das ganze Fahrzeug zerstört, tausende an Liter Wasser werden benötigt und kontaminiert. Auch die Herstellung dieser Akkus verschlingt unverhältnismäßig viel Wasser, die Beschaffung der Rohstoffe ist ebenfalls fragwürdig und die Abhängigkeit von China steigt ebenfalls. Dank der tollen Energiepolitik ist und wird es in Zukunft kaum möglich sein, eine steigende Zahl von E-Autos, effizient zu laden, die Strompreise schießen durch die Decke, da die letzten 3 Kraftwerke, auf deutschem Boden, viel zu früh, abgeschaltet worden sind,ohne eine wirkliche Alternative zu schaffen. Um genügend Strom durch Windkraft- und Photovoltaikanlage zu erwirtschaften, müssen gesunde Wälder gerodet werden, was wiederum noch mehr Verwüstung durch Stürme auslösen wird und die Sauerstofforoduktion, die wir den Bäumen zu verdanken haben, auch verschlechtern wird. Also eine alles in allem, der Mensch schafft sich selber ab, solange wir auf die Wahnvorstellungen weniger ungebildeter hören, die uns mit Machtspielchen, versuchen uns zu unterdrücken, um sich selber zu bereichern und die Demokratie mit Füßen treten. Diese Regierung ist absolut unfähig, dieses Land zu regieren. Schon traurig zu sehen, dass ein Bäcker, einen Meisterbrief vorweisen muss, um Brötchen backen zu dürfen, aber Menschen ohne vernünftige Ausbildung, versuchen ein Volk zu regieren….sowas kann nicht funktionieren…
    Auch der angeblich, von Menschen gemachten Klimawandel und was durch den Co2 ausstoßen verursacht wird….Klimawandel gibt es seit Anbeginn, der Entstehung der Erde, es gibt Phasen der Erwärmung, die zur Zeit Stattfinden und dann wieder der Abkühlung….kleiner Denkanstoß….wie kommt die fossilen Knochen von Sauriern und Urmenschen, ins tiefe Eis…

    Antwort
    • Nutzerbild Mario Huter

      Soviel gesammelten Unfug zu lesen tut schon ziemlich weh… wenn man keine Ahnung hat, und auch keine Lust sich richtig zu informieren sollte man solche unqualifizierten Aussagen einfach unterlassen…

      Antwort
      • Nutzerbild Bolli

        Dann unterbreite bitte effiziente wirtschaftliche Vorschläge.
        Ich fange schon mal an: Die Bevölkerung in diesem unserem Lande, in naher Zukunft um ca 3 bis 5 Millionen zu reduzieren.
        😎😎😇😇

        Antwort
        • Nutzerbild Forza

          das geht indem man die sogenannte „Flüchtlinge“ wieder rausschmeißt…

          Antwort
          • Nutzerbild Bolli

            @Forza
            Ich denke wir verstehen uns.
            😎😎😇😇

          • Nutzerbild Greulich

            Nein durch Die Piekse,die haben doch schon reduziert.

      • Nutzerbild R. Z.

        Dann kläre und bitte mal auf….

        Antwort
    • Nutzerbild Ralf

      In einigen Sachen haben Sie ja nicht unrecht. Aber Sie sind eben ein Klima-Leugner. Und deshalb ist vieles Unsinn was Sie schreiben. Ich fahre auch lieber meine Sechszylinder aber ich verschließe mich nicht davor anzuerkennen das der Mensch am zu schnellem Klimawandel Schuld ist. Was die Natur alleine macht über zigtausende Jahre schaffen wir nun Mal leider in den nächsten Hundert. Und leider ist es so das , solange da noch ein Tropfen Öl aus der Erde kommt, wird dieser auch verbrannt werden. Wenn wir es schaffen zu atmen.

      Antwort
      • Nutzerbild Greulich

        Hier leugnet niemand das klima. Wir haben Klima, Gott sei Dank.
        Aber wir gehen deswegen jetzt nicht unter. Irgendwann wenn Die Sonne es will,
        dann gehen wie unter. Wir verelenden Durch die Grüne Politik. So können wir der Welt auf jeden Fall nicht helfen.

        Antwort
    • Nutzerbild Bolli

      Sämtliche Maßnahmen der linksgrünen Stalinisten machen das Klima nicht besser, aber Hunderttausende Bürger, auch uns, – jeden Tag ärmer.
      Damit kommt Wut und Hass im Zunehmenden Maße auf.
      😇😇😎😎

      Antwort
      • Nutzerbild Horst

        Linksgrüne Stalinisten 🤣 … ich schmeiß mich weg!

        Antwort
      • Nutzerbild Greulich

        Meine Meinung,danke

        Antwort
    • Nutzerbild Greulich

      Auf jeden Fall regt das an darüber nachzudenken.

      Antwort
  4. Nutzerbild Peter Weissferdt

    Der Kommentar spricht mir aus der Seele.Es gibt viele ernst zu nehmende und unabhaengige Klimawissenschaftler,die beweisen koennen,dass der Mensch mit seinem Handeln viel zu schwach ist um das Klima der Erde zu beeinflussen.Aber es kann nicht sein,was nicht sein darf.Leider!

    Antwort
  5. Nutzerbild Hans

    Jeder der heute noch schnell einen neuen Verbrenner kauft, wird in die Kosten Falle tappen. Das wird ziemlich teuer …! Der Strompreis wird hingegen wegen Ausbau der Wind/Solaranlagen massiv günstiger werden.

    Antwort
    • Nutzerbild Frank

      Glaubst du das wirklich?

      Antwort
    • Nutzerbild kinnaj

      Der Strompreis wird nicht mehr wesentlich günstiger werden! Wer heute so etwas behauptet, erzählt ideologisch motivierte Märchen.

      Antwort
    • Nutzerbild J Otto

      Schwachsinn

      Antwort
    • Nutzerbild Greulich

      Wovon Träumst Du nachts

      Antwort
  6. Nutzerbild Michael Mühlenbeck

    Die Kommentare hier sind vollkommen richtig, wer als Normalbürger kann sich so ein E-Auto leisten?? Und woher soll der ganze Strom kommen. Die Netze sind dafür garnicht ausgelegt.. Doch was Interessiert das die Grünen…dann schalten wir mal den Strom Abend einfach runter. Alles schnell Ändern und nicht wissen, ob das alles funktioniert.

    Antwort
  7. Nutzerbild Bernie

    Bert und Peter haben recht. Das E-Auto ist eine ökologische Katastrophe, alleine bei der Batterie fallen enorme Schäden der Umwelt in den Förderländern der Rohstoffe an. Und wer an die unendliche Verfügbarkeit von großen Strommengen aus Windkraft und Sonnenenergie glaubt, sollte sich mal mit dem Begriff Dunkelflaute beschäftigen…

    Antwort
  8. Nutzerbild Schulz

    Hier wird versucht uns was aufzuzwingen,was die wenigsten haben wollen. Was ich vermisse,wo sind die Kommentare Berichte Filme über die Umweltsünden in der Welt um die Batterien zu bauen.Werden von den Medien,Fernsehen Zeitung ,Öffentlichkeit Totgeschwiegen.
    Sollte sich jeder fragen,Warum????Da kann man mal sehen welche Lobby zur Zeit an den Schlüsselstellen der Öffentlichkeitsarbeit sitzt.
    Traurig das ein großer Teil wie die Lemminge mitmacht.

    Antwort
    • Nutzerbild Pit

      Hi.
      den Strom selber produzieren. Als Mensch, Dorf, Gemeinde, Stadt. Aj die Bilanzen der Konzerne.
      Der Mensch ist leider egoistisch und je älter der wird, um so mehr. Paar Kommentare spiegeln nicht die Fakten nur den Egoismus der Verfassers. Das, was gerade passt. Hurra hurra die KI kommt. Die Geschichte wird weiter gehen.
      Tja. wir sollten alle vielleicht in die Schule um neu zu lernen, daß 1 + 1 gleich 2 ist.

      Antwort
  9. Nutzerbild KommRat.Josef Sintschnig

    Der Storch steht auf 1 Bein , aber ein 3-Fuß wackelt nicht !!! zum Beispiel: Benziner , Deisel E- Auto !!!!!!! 👍👍👍👍👍🥂🥂😀😀😀🦈. …logisch denken lernt man in der Volksschule!?!?!

    Antwort
  10. Nutzerbild G.H.

    Am 02.07.2023 in der SZ ein Karikatur:
    Blase 1: Der Aiwanger sagt denen da oben wenigstens mal was Sache ist.
    Blase 2: Und was ist „Sache“?
    Blase 3: Als ob es darum ging!

    Antwort
    • Nutzerbild Bolli

      ???
      Häh….????…
      😎😎😇😇

      Antwort
  11. Nutzerbild R. Z.

    …und was macht man mit dem Elektroschrotthaufen wenn die Karre nicht mehr will oder nur noch 50 Prozent Reichweite hat. Nicht zu verkaufen. Also kostenlos entsorgen wieder neuen Schrott kaufen? So viel zur bescheuerten Klima Politik!

    Antwort
  12. Nutzerbild Halweg

    Ich sehe auch die E-Autos mit großer Skepsis, nicht allein das Laden, auch der Wertverlust und viele andere Faktoren sind ein Problem, welches auch der optimistischste Klimaretter nicht wegdiskutieren kann.
    Und ich verstehe auch nicht, warum gerade beim mobilen Verbraucher Auto alles auf elektrisch umgestellt werden muss, solange große stationäre Verbraucher (wie Hochöfen, Heizungen und viele andere) noch fossil betrieben werden.
    Vielleicht werden irgendwann Brennstoffzellen oder andere, bessere Energiespeicher einen Ausweg aus dem Dilemma bieten

    Aber richtig, wir Menschen mit unserem Umweltverhalten sind ein Problem für die Erde, welches ernst zu nehmen ist. Das betrifft aber bei weitem nicht nur den Verbrauch fossiler Brennstoffe. Für den Gesamtschaden, den wir der Erde zufügen, wird letztlich entscheidend sein, ob wir mal auf 10, 15 oder 20 Milliarden anwachsen. Dieses Wachstum durch kluge Politik in Grenzen zu halten, hilft der Erde und ihren Menschen am meisten.

    Antwort
    • Nutzerbild Bolli

      Dafür benötigen wir eine Globale säkulare Politik.
      Aber solange es Menschen gibt, die an ein Imaginäres Alphamännchen glauben, können wir das Selbstmordprogramm der Erdbevölkerung nicht aufhalten.
      Es ist zu Spät, – genieße Dein Leben.
      Wir haben diese Entwicklung schon Jahrzehnte vorausgesagt und Leben entsprechend.
      😇😇😎😎

      Antwort
    • Nutzerbild Wilfried hielscher

      Zu dem fällt mir immer ein
      Ich bezweifle ob es Gott wirklich gegeben hat und wie die Kirche
      Einen noch heute weismachen will das er die Erde erschaffen hat,
      Ich hätte es dann bei den Tiren gelassen und nicht ein Wesen erschaffen
      Das die Welt wieder kaputt macht

      Antwort
  13. Nutzerbild Christoph

    Über Deutschland lacht doch die ganze Welt, grüne idiologie denkweise das ist nur armselig.
    Und ein E-auto zu entsorgen??
    habt ihr euch mal gefragt was dem Akku passiert??????
    Wohl kaum.. typisch deutsch.
    Wird nur Blödsinn erzählt

    Antwort
  14. Nutzerbild Axel

    So viel Blödsinn von Gehirngewaschenen… Ich fahre seit 13 Jahren Ebike und wurde Anfangs beläschelt und heute fährt jeder damit. Seit 3 Jahren fahren wir im Betrieb 4 Elektroautos und sparen 6.000 auf 25.000 km pro Jahr im Gegensatz zum Diesel. Noch nie so billig gefahren.

    Antwort
  15. Nutzerbild Forster

    Grüß Gott
    Das der Strom für E-Autos billiger wird Nein
    Da kommt noch Steuer wie beim Benzin wei selbst E-Autos Straßen brauchen ab40 Cent rechnet sich ein E-Auto nicht mehr

    Antwort
    • Nutzerbild Bolli

      Genau das wird passieren, – denn die linksgrünen Stalinisten benötigen Geld, – viel Geld für Planungen und Projekte, die ein ehrbarer Bürger nicht benötigt und auf keinen Fall möchte.
      😎😎😇😇

      Antwort
  16. Nutzerbild Tassilo

    Oh Gott, diese Argumente. Da ist man froh, dass man schon viele schöne Jahre hinter sich hat. Dachte immer es ist eine , Billionen teure, Umstellung von Stinker auf nicht Stinker . Soweit OK. Ich lese hier von „ man spart Geld, Strom wird billiger, ……. Deutschland hat kein Atomkraftwerk, bald kein Kohlekraftwerk, keine Erdöl- und Erdgasvorkommen, ausreichend Holz auch nur in Sibirien. Windkraftanlagen super, aber wohl nie zur Schule gegangen, reicht vielleicht für die Straßenbeleuchtung und um Handys aufzuladen. Aber um (E-Fahrzeuge und Wärmepumpen aufzuladen bzw. zu betreiben, müssen, nie mehr vorzuhaltende Mengen her. ) Also, spart weiter mit der Umstellung auf Elektro, Strom im Netz braucht man, nach dem was ich lese ,, nicht. Wenn ich an Deutsch denke ……,zum Glück merken die es nicht.

    Antwort
  17. Nutzerbild Vision2succeed

    Wenn man in die Verbrenner synthetischen Kraftstoffe reinschüttet, hat man die Emissionen sofort massiv reduziert.
    Aber die Herstellung kostet mehr und braucht, was denn, natürlich Strom. Den Strom braucht man aber auch für die E- Mobilität. Wäre alles machbar, aber der Lobbyismus lässt es nicht zu. Die Interessen sind einfach (natürlich wie immer geldgetrieben) nur auf die E-Mobilität ausgerichtet. Wenn E-Mobilität: wieso konnte man sich nicht auf ein Ladeprinzip, eine Ladestation usw einigen. Darauf hätte man sich zu Beginn ohne Weiteres verständigen können…aber Geld regiert die Welt, und so hat man sich auch bei der Bildung der Infrastruktur effizient selbst behindert. Schade.

    Antwort
    • Nutzerbild Bolli

      Wir sind auch immer wieder Fassungslos, dass die naheliegenden Konzepte nicht in entsprechende Verordnungen umgesetzt werden.
      Aber um endlich Abhilfe in Brüssel zu bekommen benötigen diese Tempeltänzer, die nur Tinte gesoffen haben, einen 3. und 4. Bildungsweg.

      Antwort
    • Nutzerbild Aimero

      Die tollen e fuels benötigen 40 mal so viel Strom pro Kilometer als ein elektro Auto.

      Absoluter Unsinn und nicht machbar in Masse

      Antwort
  18. Nutzerbild Micha Niewolf

    Ein E-Auto ist genauso wie ein Fahrrad nur für die Freizeit und einige Nischen geeignet und nicht für den alltäglichen Gebrauch.

    Antwort
  19. Nutzerbild L Z

    Ich bin der Meinung, das die Konzerne einen Anteil der Einnahmen in die Entwicklung anderer Klima Freundlicher Treibstoffe stecken sollte, als Beispiel E-Fuels. Der Vorteil: Es muss nicht jedermann ein neues Auto anschaffen, es muss die Tankinfrastruktur umgebaut werden.
    Wenn es die Möglichkeit gibt, effizient Klima Freundliche E-Fuels herzustellen, kann es einem Egal sein ob Karl-Josef weiter seinen Lotus Eletre auf der Autobahn mit 210 vorantreibt und von Jochen in einem RS4 mit 260 überholt wird. Wobei da sogar der RS4 klimafreundlicher wäre (Batterie).

    Antwort
  20. Nutzerbild Physiker

    In dem mittelständischen Unternehmen, in dem ich Arbeite, wurde gerade Strom für die nächsten drei Jahre gekauft. Arbeitspreis: 14,5 Ct/kWh in 2024, 12,5Ct/kWh in 2025 und 11,5Ct/kWh in 2026. Mit meiner bescheidenen (Hochschul)-Bidung würd ich sagen, dass die Strompreise in den nächsten Jahren eher sinken werden. Das kann, glaube ich, auch nicht von den Kernkraftwerken herrühren, die in der Zeit in Betrieb gehen werden. Vielleicht vom Ausbau von Wind- und Sonnenenergie, deren Stromgestehungskosten sehr deutlich unter 10Ct/kWh liegen? Einfach mal Fakten checken und kurz nachdenken …

    Antwort
  21. Nutzerbild Holger

    Unglaublich in welcher Blase die meisten Kommentatoren leben. Mit jedem Tag an dem wir am Verbrenner festhalten freuen nich die Chinesen, Koreaner, …
    Und die Motivation ist nicht Grün oder Klima, sondern Elektroautos sind einfach das bessere Produkt. Digital- vs Analogkamera, Smartphone vs Handy, CD vs Kassette, Streaming vs CD, usw. waren analoge Technologieübergänge, bei denen eine dominierende Technologie eine bisherige ablöst. Bin daher im Sinne einer starken Automobilindustrie froh, das kein deutscher Hersteller in neue Verbrennerprodukte investiert und damit wir hoffentlich nicht wie Agfa, JVC, Nokia und viele andere enden.

    Antwort
    • Nutzerbild Bolli

      Hast Du den Kommentar von Forster nicht gelesen?
      Eine Besteuerung wird in absehbarer Zeit erfolgen, ob dann noch alles wirtschaftlich verläuft ?
      Stellungnahme unserer Politiker hierzu, – leider Fehlanzeige!!
      Ich bin auch der Ansicht, die Marktwirtschaft wird sich durchsetzen, wenn man sie denn läßt.
      Wir warten erst einmal in Ruhe die nächsten 5 Jahre ab und genießen unseren genialen SUV
      😎😎😇😇

      Antwort
    • Nutzerbild Halweg

      Klingt irgendwie idealistisch bis ideologisch, ohne Sachargumente.
      Auch Diesel können smart sein und sind es auch. Aber die schaffen eben 1000 km und können dabei noch Stunden im Stau stehen ohne anschließenden Ladesäulenotstand.
      Der Hype der Chinesen und Koreaner ist kein normaler Konsumtrend sondern auch nur Regulierung.

      Antwort
  22. Nutzerbild Andreas Weil

    Wie war das als Digitalkameras die analoge Fotografie ablöste. Da kostete ne 2 Megapixel Knipse 400€ und eine Speicherkarte mit 125 MB 30€ So änlich läuft es mit den E-Autos die werden erst verkäuflich wenn sie billiger und leistungsfähiger werden.
    Von der Kutsche zum Benziner war am Anfang auch nur für Reiche möglich.
    Also nur die Ruhe, da ich nicht reich bin und die Rezession anhällt,warten ich das einfach ab.

    Antwort
    • Nutzerbild Stephan K.

      Wenn ich mir die Computer ansehen, dann sind dort für den Privatgebrauch keine grossen Sprünge mehr wie noch vor 20 Jahren.
      Bei Digitalkameras und Smartphones dasselbe.
      Klar gibt es weiterhin Verbesserungen, aber keine grossen Sprünge mehr.

      Beim E- Auro erwarte ich die kommenden 10 Jahren noch grosse Sprünge von Generation zu Generation zumindest bei der Akku-Technik.
      Wie gehabt, das Produkt reif beim Kunden. Ich werde dann das reife Produkt kaufen. So etwa in 10 bis 15 Jahren.

      Antwort
  23. Nutzerbild Hans-Martin Schaef

    Hallo Leute,
    was soll die ganze Diskussion hier. Fakt ist, wir blasen im Moment ca. 660 Mio Tonnen CO2 im Jahr in die Luft. Und da sollte das wieder raus. Und die Verfahren sind da und funktionieren. Die Verfahren sind um ein Vielfaches kostengünstiger als alles was uns derzeit als vermeintliche Lösung angeboten wird, aber keinen interessierts. Wir lassen uns weis machen ein Verbrennerverbot würde was helfen, die Umstellung auf Wärmepumpen würde das Problem lösen oder wenn wir mit Batterieautos fahren halten wir den Klimawandel auf. Das ist alles Blödsinn. Sämtliche Maßnahmen der Bundesregierung der letzten Jahren zu dem Thema haben eines gemeinsam: Sie schaden mehr als sie helfen. Wir haben ein Verfahren zur Bio CCS entwickelt das funktioniert und das das Problem innerhalb von 10 Jahren lösen kann, … global … aber keinen interessierts.

    Antwort
  24. Nutzerbild Alpaslan Sari

    Die Infrastruktur fehlt einfach in deutschland, auf unsere Straße müssten 160 Säulen gestellt werden und noch dazu Gleichzeitigkeitfaktor 1, die meisten bedenken es nicht, kleine Familie mit 2 Kinder Urlaubsfshrten ? Ich bin der Meinung elektro ist noch nicht ausgereift, und wohin mit den alten E Autos ???? So viel Strom verbrauch nur mit erneuerbaren energie ist momentan nicht möglich

    Antwort
  25. Nutzerbild Martin

    Ihr könnt lange gegen Elektroautos anschreiben, es nützt nichts. Die Würfel sind längst gefallen. Benziner sind definitiv totgeschrieben, Schnee von gestern, veraltet und obsolete Technologie, und wer jetzt noch einen kauft, hat sie nicht mehr alle. Lebt einfach mit dem Technologiewandel.

    Antwort
  26. Nutzerbild Hannes

    Förderung und Subventionen sind manchmal sinnvoll. Aber es besteht oft die Gefahr, dass nicht alle Effekte berücksichtigt werden. E-Mobilität wird sich auch ohne entwickeln, und mit bald besseren Akkus die weniger knappe Rohstoffe brauchen, und sicherer sind. Schon jetzt haben sie ihre Berechtigung – vor allem in Städten. Da darf man sie meinetwegen auch ein wenig bevorzugen. Aber ansonsten gilt: jede zusätzlich gezapfte kWh ist eine fossile! Bis erneuerbarer Strom im Überfluss (sagen wir mal 90 %) da ist, dauert es noch, und es muss bei den Autos nichts übers Knie gebrochen werden. Auch sollte der Technologiewechsel zum Anlass genommen werden, Mobiltät generell zu verändern. Ein 1:1 Ersetzen von Verbrenner-Mittelklassewagen durch elektrische SUV ist sicher nicht sinnvoll. Aber das Ergänzen des großen Familienautos durch den alltäglichen elektrischen Kleinwagen erstmal schon. Nur müsste man da mal endlich die KFZ-Steuer einstampfen, die nur den Besitz besteuert. Apropos Steuer: wie sollen eigentlich die Einnahmeausfälle der Mineralölsteuer ersetzt werden? Durch eine PKW-Maut??

    Antwort
  27. Nutzerbild Raimund Ollesch

    Die Diskussionen hinlänglich der richtigen Fortbewegungsart sind mannigfaltig, die Zeit wird zeigen was sich letztendlich für ein Konzept durchsetzen wird ob rein Elektrisch mit Batterie oder doch auf Wasserstoffbasis, es gibt viele gute Entwicklungen. Was jedoch unumstößlich ist, ist das Ende des Verbrenners, da beisst die Maus kein Faden ab. Was jedoch zum größten Teil vom Erfolg der Konzepte abhängt ist letztendlich der Preis den zur Zeit sind E Mobile zu teuer und noch zu uneffektiv( Kilometerleistung), jedoch auch hier wieder, dies liegt immer im Auge des Betrachters, dem einen reicht die KM-Fahrstrecke, dem anderen halt nicht, so scheiden sich die Geister. Wir stehen hier so ziemlich am Anfang der Entwicklung, aus meiner Sicht wird sich hier in Sachen Entwicklung noch einiges bewegen, und es ist ja noch etwas Zeit bis zum Verbrennerverbot, also schauen wir mal.

    Antwort
  28. Nutzerbild Peter2000

    E-Autos sind vom fahren her schon cool. Für mich stimmt das Preis/Leistungsverhältnis und die Lademöglichkeiten für mich einfach nicht. Mein jetziger Benziner ist ca. 10.000€ günstiger als ein „gleichwertiges“ e-Auto. 7 Jahre Garantie sind enthalten :-). Warum ein Benziner? 1. Keine Lademöglichkeit in der näheren Umgebung u. Ladegeschwindigkeit. 2. Innenausstattung beim Benziner hochwertiger. MIttelklasse gibt es leider auch derzeit wenig Alternativen.

    Antwort
  29. Nutzerbild Dt . Wachhund

    Ich verstehe immer nur Auto als Sündenbock!!!
    Ein E-Auto ist erst ab 100.000km umweltfreundlich und verbraucht in der Akkuherstellung 80.000 Liter Trinkwasser pro FZG.Was soll das?
    Keiner redet von LKWs,den Bau-,Land-und Forstmaschinen,Flugzeugen, und Schiffen.
    Die sind natürlich keine Umweltsünder.
    Diese schlechteste Regierung aller Zeiten bringt uns um unsere Freiheit,Demokratie und Lebensqualität bzw. Wohlstand.Wer wählt den solche Parteien?
    Ich frage mich wirklich,ob die Deutschen einen IQ von 50 nur haben.Oder die Wahlen sind getürkt…..Ohne Worte.

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  30. Nutzerbild Hardy

    Deutschland hat sich ins Jahr 1950 zurückkatapultiert.
    Viel Spaß ihr Deutschen..:-)

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  31. Nutzerbild Cari

    Ich finde es scheinheilig, sich hier in Europa saubere Luft leisten zu wollen, und wie vor 100 Jahren die Zutaten dazu aus Drittländern zu erbeuten. Mein Peugeot Diesel ist 1990 mit 4.5 Liter gefahren, mein aktueller Benziner braucht 4.5 Liter. Kann man wirklich nur mit E-Autos umweltfreundlich sein?? Man kann abwägen, welche Mobilitätsbedarfe mit Bahn, Fahrrad, Pferd und Fuß möglich sind. Einfach mal Kilometer um 10 % reduzieren. Ohne Angst um eine abgefackelte Garage.

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  32. Nutzerbild Oly

    Viele interessante Kommentare hier… wieviele von euch hat sich ein gebrauchtes E-Auto gekauft oder so eins vorhaben zu kaufen? Ich vermute keine…

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  33. Nutzerbild Christian Stockhofe

    Labern labern labern…
    Diskutiert doch nicht immer die ganze Zeit rum!
    Macht doch einfach!
    Ich höre immer nur, das entweder das eine oder das andere schlecht ist. Es läuft doch darauf hinaus, dass Strom auch in Zukunft die zentrale Energieform ist! Also kann doch JEDER mit einer kleinen Solaranlage was leisten! Aber anstatt zu machen kann man lieber noch mal alles kritisieren und sich Argumente ausdenken warum man das nicht macht. Und dann ist es wieder das Geld, oder man ist schon zu alt oder das aus der Luft gegriffene Argumente, dass es sich nicht lohnen würde oder der Ärger, dass man unter Umständen Strom verschenkt… Ganz ehrlich, das sind die Argumente derer die es nicht verstanden haben! Machen ist die Devise! Labern bringt nix! Machen!

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    • Nutzerbild Bolli

      Ich denke, es sind zum einen die überbordenden Vorschriften die uns am „machen“. hindern.
      Die ganze Strominstallation muß Ruck – Zuck durch Stecksysteme aus dem Baumarkt für „Nettomarkt“ Preise möglich sein.
      Was ist mit rückwärts laufenden Stromzählern?
      😎😎😇😇

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  34. Nutzerbild Abel Schiersch

    Das E-Auto ist m.E. auf Basis heutiger Technik, Infrastruktur, Rohstoffabbau unter katastrophalen (auch menschlichen, siehe Kobaldabbau von Kindern, die dann nicht lange leben, Drittländer usw. usw.) und einigen anderen Gründen eine Mogelpackung. Die echte Ökobilanz der Batterieherstellung + -entsorgung ist noch gar nicht geschrieben, weil sie noch gar nicht schreibbar ist: Alles mit der heißen Nadel gestrickt. Unsere Regierung hat sich aus purem Opportumismus das „saubere“ Mäntelchen umgehängt. Die Hersteller meinten, mitspielen zu müssen, erkennen aber inzwischen den Blödsinn, und rudern teilweise zurück. Am Schlimmsten ist es, ein einen funktionierenden Verbrenner (der läuft dann Drittländern weiter) zu verkaufen, und aus „Umweltgründen“ einen Stromer zu kaufen. Seit jeher ist bekannt: ca. 70% der Energienutzung, des Ressourcenverbrauchs, und der Emissionen eines Autos entstehen bei der Produktion, dann ist das Auto aber noch keinen Meter gefahren. Beim Stromer (wegen der Akkus) wird dieser Anteil vermutlich noch höher sein. Sollte es bei E-Autos bleiben, wird die Technik in 10 Jahren so weit fortgeschritten sein, daß Dir niemand Dein E-Auto mehr abkauft. Vielleicht gibt es 50 Jahren dafür eine eigene Veteranenszene, dann werden alle jammern „Mei, so einen hatten meine Eltern, hätte ich doch bloß….“ . Egal, ich werde nicht der Testfahrer für eine unausgegorene Technik sein, habe mir auch jeden neuen Verbrenner erst nach dem ersten Facelift gekauft. Wir werden verschaukelt, anders kann ich es nicht nennen. Hat schon einmal jemand vom „Quant Auto“ gehört? Total interessant, aber sehr abenteuerlich: Genie oder Scharlatan? Ich weiß es nicht, und kenne auch niemanden, der es weiß. Übrigens: Das erste mir bekannte E-Auto hat Ferdinand Porsche 1898 gebaut, das erste E-Auto mit Vierradantrieb 1900, das erste E-Auto mit Benzin-Range Extender 1902. In den 1920er Jahren waren 1/4 bis 1/3 der Autos in den USA E-Autos. Aber zu heute: Was macht der Rentner (keinen Arbeitsplatz, an welchem er sein Auto aufladen kann) der im Hochhaus wohnt? Riesige Induktionsschleifen in den Straßen waren schon im Gespräch. Über solchen Magnetfeldern möchte in nicht Spazieren gehen. Außerdem müssten GESCHÄTZTE 50% (oder so) der Straßen in Deutschland aufgerissen werden, um diese Schleifen zu installieren. Was in diesen jaaahrelangen Bauphasen durch Staus in die Luft geblasen wird, kann eine Emissionseinsparung, falls es diese beim E-Auto wirklich gibt, in GESCHÄTZTEN 20 Jahren nicht aufholen. Die Baumaschinen sind ja emissionsmäßig auch nicht so der Brüller, da gibt es m.W noch gar keine Vorschriften. „In Norwegen geht das doch auch“. Ja, aber Deutschland hat ca. 83 Millionen Einwohner, Norwegen bei vergleichbarer Fläche ca. 5,5 Millionen. Da ist so etwas viel leichter durchzusetzen, nicht zuletzt, da die Energieversorgung in Norwegen aus naturgegebenen Gründen schon immer fast „klimaneutral“ war, als es diesen Modebegriff noch gar nicht gab. Wegen der Stromversorgung von E-Autos mache ich mir hingegen keine Sorgen: Wir kaufen dann einfach Atomstrom aus Frankreich oder anderen Nachbarländern, ist doch geil, oder? Ich verbrenne weiter: Ich fahre seit 29 Jahren einen Mazda MX-5, der hat sogar schon einen Kat. selbst wenn er keinen Kat hätte, wäre es umweltmäßig besser, den weiter zu fahren, als ein neues Auto (E, oder sonstwie Öko) für mich produzieren zu lassen. Mein Auto gibt nämlich schon, siehe oben, 70%, Ökobilanz bei der Herstellung.

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  35. Nutzerbild Alfons

    Richtig: Machen ist angesagt und sich objektiv informieren.
    Ich habe jetzt ein E-Auto. Vorher habe ich mich ausführlich informiert – kostet natürlich Zeit, die man dann halt nicht für Party hat.
    E-Autos lädt man nicht täglich von 0 auf 100. Wer fährt schon regelmäßig mehrmals pro Woche über 300 km im Stück? Kleine Rechenhilfe: bei 3 x pro Woche 300 km ergeben bei 50 Wochen 45.000 km Jahresleistung! Wer soviel fährt, wird sich einen größeren Wagen zulegen wie der Tesla-Fahrer, der in rd. 6 Jahren 594.000 km mit einem Batteriesatz gefahren ist! Vor ca. einem dreiviertel Jahr hat er gezielt den Garantiefall für die Batterie „erzwungen“ (i.d.R. bei 80% Kapazität), indem er die Batterie „geschunden“ hat. Jetzt zielt er 1.000.000 km an. Übrigens, ohne Garantiefall hätte der Batteriewechsel 12.000 € gekostet. Und in weiteren 3 Jahren werden das wohl nur noch 6.000 € sein! Dran denken, das sind Tesla-Preise! Und wieviele Verbrennerautos erreichen 600.000 km mit dem Originalmotor?
    Längere Urlaubsfahrten müssen bezüglich Schnellladen oder Nachladen besser vorausgeplant werden. Dafür gibt es Ratgeber.
    Wenn man die Batterie mit Verstand behandelt – nur vor längeren Fahrten voll aufladen etc – haben die Batterien eine ganz andere Lebensdauer als wir es von Smartphones etc kennen. Die Autobatterien haben ein ausgefeiltes Energiemanagementsystem, das bei der Batterieschonung enorm unterstützt.
    E-Autos haben deutlich weniger Verschleißteile (kein Getriebe, keine Kupplung, kein Ölwechsel ..). Und der Motor hat nur wenige bewegliche Teile, die sich – laienhaft ausgedrückt – nur stetig im Kreis bewegen. Wenn nicht gezielt Obsolenz (begrenzte techn. Haltbarkeit) eingebaut wird, hält ein E-Motor ein mehrfaches vom Verbrennermotor.
    Die E-Autos werden also antriebsbedingt wesentlich länger halten als Verbrenner und auch preiswerter werden.

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  36. Nutzerbild Franz

    Meiner Meinung gehört die Zukunft der Brennstoffzelle.Grüner Wasserstoff für die Autos,einfach zu tanken mit großer Reichweite.
    Würde sofort gegen dem Benziner eintauschen.
    Leider wird das zu wenig vorsiert,die Technick ist vorhanden.
    Das E Auto ist eine Mogelpackung!

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  37. Nutzerbild Stefan Schulz

    Viel Unsinn und viel Richtiges wurde schon geschrieben, da muss ich mitmachen und auch noch ein paar Sprüche raushauen!
    1
    Weder Produktion noch Rohstoffgewinung koennen ‚umweltfreundlich‘ sein, egal fuer was. Somit bleibt auch ein e-Auto Teil des Problems, nicht der Loesung. Irgendjemand bereit, auf die persoenliche Freiheit, sprich: Mobilitaet zu verzichten? Doch wohl nicht. Looser ohne Geld mal ausgenommen …
    2
    Zuviel CO2 in der Atmosphaere ist schaedlich? Die Zunahme der CO2 Produktion läuft praktisch parallel zur Zunahme der Weltbevoelkerung. Da deutet sich doch eine der Loesungen an. Krieg ist doof und ineffizient, aber Corona war ein vielversprechender Ansatz. Wurde aber durch volkswirtschaftlich zweifelhafte Impfkampagnen zunichte gemacht. Chance verpasst, aber die naechste wird kommen …
    3
    Deutschland oder gar Europa zum Agrarland zu machen ist ein alter Hut. Die oben so schoen benannten ‚Ökostalinisten‘ sind auf dem besten Weg, das zumindest mit D hinzubekommen. Aber warum nur? Wo wir doch seit Jahrzehnten grosse Teile unserer Produktion (Elektronik, Konsum, Vorprodukte, Textil, Chemie, …) ins Ausland verlagert haben. Der Dreck entsteht doch schon woanders! Und daran ändert sich auch nichts, selbst wenn wir alle elektrisch fahren … aber man kann durch eine weitere Verschaerfung natuerlich noch dafuer sorgen, dass das Leben zum reinen (finanziellen) Überleben mutiert. Sobald dieses Land im wesentlichen damit beschaeftigt ist, Pflege fuer die überalterte Gesellschaft und Sozialhilfe fuer Flüchtlinge zu erwirtschaften, wird persoenliche Freiheit, äh.. Mobilität automatisch in den Hintergrund gedraengt. Womit die Selbstverwirklichungsphantasien unserer aktuellen Regierung aufgehen …
    4
    eine gut eingestellte und gewartete Gas-Brennwertheizung ist ökologisch sinnvoller als eine Wärmepumpe, betrieben durch ein Gaskraftwerk mit 45% Wirkungsgrad an einem Stromnetz mit 5-10% Leitungs- und Umwandlungsverlusten. Wer keine dicke PV auf dem Dach hat ist erledigt. Wer zahlt: die Looser ohne Geld und Haus …
    5
    Ökobilanzen? Glaube keine, die Du nicht selbst erstellt hast. Egal welche Agentur oder Lobby, sie erzaehlen was die Auftraggeber hören wollen. Da sind die Gruenen keinen Deut besser als alle anderen. Also gilt: gemacht wird was MIR nutzt. Wenn ich mit einem subventionierten e-Auto besser wegkomme als mit einem Verbrenner: perfekt. Wer zahlt die Subvention: die L… ok, das reicht, ich sehs ein.
    Aber mit diesem Egoismus bin ich voll im Einklang mit unseren Politikern, der vorgeblichen Fuehrungselite. Wer zertifiziert kostenpflichtig Häuser fuer KfW-Kredite? z.B. die DENA… DENA, Graichen, … da klingelt doch was?
    6
    sinkende Strompreise? Märchen. Die Erzeuger wollen was verdienen. Billiger Industriestrom? natuerlich, subventioniert vom teuren privaten Haushaltsstrom. Mineraloelkonzerne bezahlen Unsummen fuer die Konzessionen fuer Offshore Windparks. Die koennen keinen billigen Strom produzieren.
    7
    Der Staat braucht Unsummen an Geld fuer die soziale Umverteilung. Und richtig, auch Strassen fallen nicht vom Himmel. Industriestrom fuer 7ct/kWh? aber gerne doch … die Abgaben auf privat verbrauchten Strom werden massiv steigen, es geht garnicht anders.
    8
    Leistungsfähige Stromnetze fehlen nicht nur bei den Fernleitungen. Die meisten Niederspannungsnetze inkl. der Hausanschluesse aus den 90ern oder frueher sind nicht fuer die hohen Lade-Leistungen ausgelegt. Der vorzeitige Austausch von Leitungen und Niederspannungstrafos ist nicht finanzierbar. Eine mittlere Ladeleistung von 1,5kW in den typischen Wohnanlagen ist das Maximum. Mehr gibts nur mit einem ausgefeilten Lastmanagement. Mit den SWM kostet dann eine Ladestation in einer Tiefgaragenanlage auf 10 Jahre 6k-8k.

    Mein ganz persoenliches Fazit: jammern hilft nix, jeder ist sich selbst der Naechste, jeder muss sich selbst optimieren und mit den Entscheidungen leben. Oder Vorbereitungen fuer ein sozialvertraegliches Fruehableben treffen …

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    • Nutzerbild Bolli

      @Stefan
      Sehr schön, behalte Deinen Humor, – es gibt nicht mehr so viele, die ihn noch haben !!
      😎😎😇😇

      Antwort
  38. Nutzerbild gerd klamt

    woher soll der Strom kommen für den Elektroschrott ?

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