Abzocke bei Vodafone: So funktioniert der Betrug mit iPhones bei eBay Kleinanzeigen

6 Minuten
Ob iPhone 13 oder Samsung Galaxy S21: Portale wie eBay Kleinanzeigen sind voll davon. Neue Geräte, noch originalverpackt und verschweißt, zu teils fragwürdig niedrigen Preisen. Dahinter stecken oft Vodafone-Shop-Betreiber. Der Geprellte ist einmal mehr der Kunde. Und Vodafone selbst.
Abzocke bei Vodafone: So funktioniert der Betrug mit iPhones bei eBay Kleinanzeigen
Abzocke bei Vodafone: So funktioniert der Betrug mit iPhones bei eBay KleinanzeigenBildquelle: Blasius Kawalkowski / inside digital

Dass Vodafone den eigenen Kunden Verträge unterschiebt, ist nicht neu. Immer wieder berichten wir über die teils perfiden Tricks des Netzbetreibers. Und auch darüber, warum Vodafone Kunden reinlegt haben wir geschrieben. Dank enorm hoher Provisionen machen die Shops damit Kasse. Und Vodafone kann sich zum Quartalsende mit zig tausend vermeintlich neuen Kunden schmücken. Um seinen Aktionären und der britischen Zentrale in London weiterhin gute Zahlen liefern zu können, lässt man auch diesen eBay-Kleinanzeigen-Betrug zu, bei dem Kunden erneut die Verlierer sind.

Vodafone-Shops skrupellos: So funktioniert der Betrug bei eBay Kleinanzeigen

Wir haben mit einem ehemaligen Shop-Betreiber gesprochen, der heute nach wie vor gut vernetzt ist, Informanten in der Führungsriege von Vodafone hat und die Systeme des Netzbetreibers kennt wie kein Zweiter. Er bestätigt uns, dass die Software, mit der Shop-Betreiber arbeiten, Lücken aufweist. Lücken, die darauf ausgelegt sind, das kriminelle Vorgehen zu ermöglichen, Kunden Verträge unterzuschieben und so die von Quartal zu Quartal aktivierten SIM-Karten auf immer neue Rekorde zu peitschen.

Deshalb solltest du einen Handyvertrag nie im Shop abschließen

Mit der KIAS-Software können Mitarbeiter täglich die gesamte Kundendatenbank durchsuchen. Mit wenigen Filtern ziehen sie so Kunden heraus, die für eine Vertragsverlängerung infrage kommen. Nun wird der laufende Mobilfunkvertrag eines Kunden einfach verlängert – ohne dass dieser anwesend sein oder etwas unterschreiben muss. Wie das funktioniert? Die Vodafone-Zentrale hat Shop-Betreibern erlaubt mit „i. A“ zu unterschreiben, erklärt uns unser Informant. Also: im Auftrag. Beweise dafür liefert er uns zur Genüge. Oder aber man fälscht kurzerhand eine Unterschrift. Auf den veralteten Signature Pads, die Unterschriften ohnehin eher kryptisch erfassen, stellt das die kriminellen Shop-Betreiber vor keine großen Schwierigkeiten. Zwar gibt es auch neue Modelle solcher Unterschriftenpads, die Unterschriften deutlich genauer und weniger verpixelt erfassen. Doch Vodafone verzichtet darauf, diese zu erneuern.

Stornierung nur bei Eskalation

Und der Kunde? Der bekommt von der Vertragsverlängerung zunächst nichts mit. Das wird zwar auf der Vodafone-Rechnung des Kunden aufgelistet. Doch wer schaut schon monatlich auf seine Rechnung? „Die Unwissenheit der Kunden ist der Hauptauslöser, warum man sich traut so vorzugehen“, erklärt uns der ehemalige Shop-Betreiber. Vielen Kunden fällt eine Vertragsverlängerung erst auf, wenn der Vertrag plötzlich teurer wird oder sie kündigen wollen, ihre Kündigung aber deutlich weiter in der Zukunft liegt, als sie angenommen haben. Und für eine Stornierung ist es dann schon viel zu spät.

Vodafone-Kundenbetreuer packt aus

Überprüft man als Kunde die Rechnung hingegen monatlich und ruft bei solchen Unstimmigkeiten die Vodafone-Hotline an, wird man auch dort oftmals mit Tricks abgefertigt, erklärt uns unser Informant. Sieht der Call-Center-Mitarbeiter anhand der Risikostufe in der Bewertung aber, dass der Kunde eskalieren könnte, storniert er die Zweit-SIM-Karte, den Vertrag oder die Vertragsverlängerung. Das allerdings ändert nichts daran, dass das Gerät, oft ein hochpreisiges Handy wie das iPhone 13 oder ein Samsung Galaxy S21 Ultra, das zu einer solchen Vertragsverlängerung dem Kunden zugeschickt hätte werden müssen, bei Vodafone längst ausgebucht ist. Selbst eine Stornierung ändert nichts daran. Der Gewinner dabei: der Shop-Betreiber, der das Kundengerät schon längst bei eBay Kleinanzeigen verkauft hat.

Viele Shop-Besitzer lassen diese Arbeit von ihren Mitarbeitern und sogar Auszubildenden erledigen. Oder sie geben die Handys an Verwandte und Bekannte weiter, die sie bei eBay Kleinanzeigen verkaufen. Namen der Betreiber und Standorte der Vodafone-Shops, die sich etwa im Postleitzahlenbereich 45… und 47… zwischen Essen und Duisburg befinden, liegen uns vor.

iPhone aus Vodafone-Vertrag zum Schnäppchenpreis

Wir haben mehrere Tests durchgeführt und sind überrascht, wie viele iPhone 13 bei eBay Kleinanzeigen aus einer Vertragsverlängerung von Vodafone stammen. Fragt man nach einer Rechnung, verkaufen die Verkäufer sie im Auftrag eines Bekannten. Sein Name würde dann auf der Rechnung stehen. Oder sie haben das iPhone selbst über eBay Kleinanzeigen gekauft, sich dann von der Freundin getrennt, der sie es schenken wollten, und verkaufen es daher wieder. Immer originalverpackt, versiegelt und verschweißt. Der Preis liegt dabei stets etwas unter dem günstigsten Angebot, was darauf hindeutet, dass das Handy schnell den Besitzer wechseln soll.

eBay Kleinanzeigen ist nur die Spitze des Eisbergs

ebay Kleinanzeigen ist aber nur ein kleiner Markt, sagt uns unsere Quelle. Viele Geräte würden sofort ins Ausland gehen. Kriminelle Organisationen, die iPhones und Co. palettenweise in Deutschland einsammeln und nach Kroatien, Serbien, Ungarn, Belarus bringen. Für Vodafone sind die Smartphones ausgebucht, über eine digitale Transaktion vom SAP-System generiert und fakturiert. Niemanden mehr interessiert es, wo die Handys sind und wohin sie gehen. „Von Steuerhinterziehung und Umsatzmanipulation ganz zu schweigen“, erklärt uns der ehemalige Shop-Betreiber. „Es gibt Händler, die bezahlen ihre Mitarbeiter auf diese Art.“

iPhone bei eBay Kleinanzeigen aus einer illegalen Vertragsverlängerung?

Ein iPhone 13 oder ein Samsung Galaxy S21, das aus einer Vertragsverlängerung bei Vodafone stammt und bei eBay Kleinanzeigen angeboten wird, lässt sich schnell als solches enttarnen. Der Preis, den der Verkäufer für das Handy verlangt, ist etwas niedriger als die günstigsten Angebote. Jemand, der sein Handy aus einer Vertragsverlängerung tatsächlich nicht haben und verkaufen will, würde es nicht verramschen. Im Gegenteil: Der- oder diejenige will es zu einem möglichst hohen Preis verkaufen. Es sind nicht die Verkäufer, die es eilig haben.

eBay Kleinanzeigen schlägt Alarm: Es geht um dein Geld

Zweiter Hinweis: Der Verkäufer verkauft das Gerät für jemand anderen. Klar, auf der Rechnung steht der Name des Kunden, dem der Vodafone-Shop einen Vertrag untergeschoben hat. Dritter Hinweis: Der Verkäufer bietet mehrere Geräte in seinem Profil zum Verkauf an. Mehrere originalverpackte und verschweißte iPhones? Alle aus einer Vertragsverlängerung? Da dürfte jeder stutzig werden. Und zu guter Letzt kommen die bereits angesprochenen und stets ähnlichen Geschichten dazu, warum man das Handy verkauft.

Und Vodafone? Den Netzbetreiber scheint das nicht sonderlich zu interessieren. Unser Informant hat den Netzbetreiber bereits öfter mit diesem Thema konfrontiert, sogar vor Gericht. Doch für das Unternehmen zählen Verkaufszahlen und Wachstum. Und dazu gehören leider auch untergeschobene Verträge.

Bildquellen

  • Vodafone: Schlechter geht’s nicht: Vodafone
  • Abzocke bei Vodafone: So funktioniert der Betrug mit iPhones bei eBay Kleinanzeigen: Blasius Kawalkowski / inside digital
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24 KOMMENTARE

  1. Heinz Multhaup

    Ich habe kein Vodafone

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    • andreaskramer

      sehr intelligente aussage !

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  2. andreaskramer

    habe selber schlechte erfahrung mit solchen chops. meisst werden auch noch handys als neu vertickt die sich anschliessend als gebraucht erweisen. hatte solch einen fall wo der akku nicht mehr richtig funktionierte. nachdem ich es bei samsung einschickte gaben sie an das dieses gerät schon mal bei ihnen mit dieser imei in reperatur war und wieder an den chop zurück gesendet war. ich sehe diese chops nur noch und deren betreiber als betrüger an da 6 chops in braunschweig wohnte einen besitzer hatten. der nutzt wohl als clan mitglied zusätzlich diese läden zur gelwäsche. vodafone ist selber schuld wenn sie sich auf verträge mit solchen händlern einlässt. zusätzlich konnten diese verkäufer den vertrag nicht mal richtig erklären das kommt dazu. nach prüfung der schufa waren die nur schnell darauf aus den teuersten vertrag zu verkaufen, ich bestand damals auf den billigsten tarif wo aber dann immer noch dementiert wurde und der tarif schlechtgeredet wurde. wer in solchen läden sich locken lässt und dort verträge abschliesst ist selber schuld. genau so sagen sie nie das es sich um einen mietkauf des handy handelt und unterschlagen diesen hinweis. was bei allen anbietern unmöglich ist und was es im ausland nicht gibt, die teure anschlussgebühr. ich als kunde soll dafür das ich bei den deutschen anbietern damit belohnt werden das ich noch eine anschlussgebühr bezahl? das geht gar nicht. da ich nun an der französischen grenze wohne hab ich mich für einen französischen anbieter entschieden da ja die rooming gebühren entfallen, und ich oft in frankreich bin. diese monopol landschaft der deutschen anbieter muss endlich gebrochen werden, dort herscht preisabsprache, und die bundesnetzagentur ist nicht bereit neue anbieter zu zu lassen weil jetzt der kauf ins netz so teuer ist das kleine anbieter keine chance haben. danke deutschland das ihr betrüger so stützt

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  3. Tobias

    Die Beiträge hier grenzen schon an Verleumdung und systematischer Rufschädigung. Inside ist nur noch eine „Wir hassen Vodafone“ Plattformen.

    Keine Beweise, angebliche Zeugen und viel bla bla dazwischen.

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    • Blasius Kawalkowski inside digital Team

      Da fühlt sich jemand erwischt. Wir haben reichlich Beweise und schützen unsere Quellen.

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      • Bruno

        die Beweise kommen wohl von dem Betrüger und Vodafone-Erpresser? Das sind dann natürlich sehr verlässliche Aussagen, von so einem Kriminellen.

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        • Blasius Kawalkowski inside digital Team

          Die Frage, wer der Kriminelle ist, haben wir im Artikel beantwortet.

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    • Markus

      Lieber Tobias,
      leider ist es hier immer ein großer Fakt, was hier über Shops von Vodafone geschrieben wird. Mittlerweile wird es zwar nicht mehr ganz so einfach sein, da KIAS aus allen Shops „verbannt“ wurde und es auch durch das EECC erschwert wird, Kunden Verträge unterzuschieben dennoch kenne auch ich solche Methoden von Betreibern zu genüge. Ich arbeite seit 20 Jahren in der Branche, davon 12 Jahre bei Vodafone und auch wenn ich mich von jeglicher Schuld freisprechen kann, kann ich bisher jeden Beitrag gegen Vodafone von inside-digital unterschreiben. Leider. Denn auch ich bin immer noch Geschäftskundenberater unter anderem für Vodafone und muss mit diesem schlechten Image raus zu den Kunden.

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  4. Inan

    Hallo Markus, ich möchte ungern Dich korrigieren, aber kleine Details führen zu großen Ergebnissen. KIAS wurde nicht verbannt. KIAS ist weiterhin im Einsatz. Die NUTZERPROFILE wurden angepasst. SSS Zugänge wurden im November 2020 Bundesweit deaktiviert und durch LEVEL1 ersetzt. Direkte Abfragen mit Kennwort erlaubt. Wenn kein Kennwort vorliegt, alternative Abfrage per IBAN. Genau aus dem Grunde war es so wichtig, die Kopien von Ausweis und EC Karten zu erlangen. Dieses wurde bereits im März 2020 und im Dezember 2020 von der Vertriebsführung schriftlich angeordnet, das Betreiber/Händler/Partner sich diese Kopien von Kunden zusenden lassen sollen. Die Aufforderungen sind internen Mitarbeitern bekannt. Die EECC ist in 2 Minuten umgangen und erledigt. Das ist kein Hindernis. Für die Umgehung der EECC gibt es seit Mitte November durchdachte WORKFLOW Prozesse, welche diese leicht unbrauchbar machen lassen. EECC ist keine Lösung für Systematischen Betrug. Hier geht es um Vodafone Systeme, welche einfach nicht sicher sein sollen. Kundendatenabfrage nur per SMS-TAN. Gibt es bei anderen Anbietern seit über 4 Jahren. Vodafone hat am 01.12.2021 ein neues System eingeführt. OSF. OSF kennt keine SMS TAN EINGABE. Warum wohl? Bei anderen längst Standard. Bei Vodafone nicht gewollt.

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    • Markus

      Hallo Inan,
      ich kann nur noch von Kollegen sprechen, mit denen ich die Junior Sales – Schulung hatte. Ich als FH habe eh keinen Zugang zu Kias und OSF und ich weiß, dass die Partnershops, die sich in Deutschland verteilen, ebenfalls keine mehr haben. Zumindest KIAS nicht. Wie das vereinzelt bei den VB´s aussieht, kann ich jetzt nicht sagen.
      Ich kenne KIAS noch von früher und weiß, was da alles gemacht werden kann und finde es erschreckend wie sehr das ausgenutzt wurde. Ich finde es einfach schade, dass das Image durch so unsaubere „Mitarbeiter“ beschmutzt wird und ehrlichen Vertreibern damit das Arbeiten erschwert wird. Allerdings habe ich einen großen Vorteil: Als FH muss ich mich nicht nur auf einen Netzbetreiber fokussieren und schalte seit vielen Jahren eh viel lieber Magenta. 🙂

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  5. Inan

    Markus, eine kluge Entscheidung mit Magenta zu arbeiten. Du hast vollkommen Recht, zu viele unschuldige aus dem Vertrieb leiden unter diesen Themen. Nicht jeder ist ein Betrüger. Aber es gibt inzwischen zu viele davon. Und das auch interne Mitarbeiter davon profitieren, ist kein Geheimnis mehr. 5x Vertriebsbeauftragte (VB’S) wurden letzte Woche freigestellt. Natürlich mit fetten Zahlungen und lebenslanger Verschwiegenheitserklärung (NDA)+einJahresgehalt und Firmenauto für ein Jahr. Mal eben knapp 2.000.000€ freigegeben. Nur damit keiner darüber redet und ein ganz spezieller Fall eines Vodafone Mehrfachbetreibers nicht aufgerollt werden kann. (Pakt mit dem Teufel intern genannt) Ich bin mir sicher, das noch viel mehr bekannt werden wird. Es gibt Fälle, die sollte es eigentlich nicht geben, aber Sie gibt es. Wer über den Fall LIVA GmbH aus Gelsenkirchen Details erfährt, den wundert nichts mehr. Abgesprochener Betrug, erlaubter Betrug, am Ende sogar bezahlter Betrug, alles im Wissen und mit Erlaubnis der Konzernführung. WireCard lässt grüßen. Warten wir mal ab, was Anfang 2022 der BFDI und die Bundesnetzagentur bekannt machen werden. Bis dahin fühlen sich die Verantwortlichen unantastbar. Vieles wird sich im Markt ändern, ich hoffe nur zum guten. Wünsche allen frohe Weihnachten.

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  6. Tim

    Sehr geehrter Herr Koc,
    schon seltsam ihre Kommentare.
    Ist eine zwielichtigen Verbindung in das Vodafone Innere ein gutes Geschäftsgebaren?

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  7. Blubb

    Wie sollte man denn mit KIAS filtern können, um nach potentiellen Opfern zu suchen?

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  8. Inan koc

    Hallo lieber sogenannter Tim. Danke für die respektvolle Ansprache mit „Sehr geehrter Herr Koc“. Meine Kommentare scheinen bei Ihnen etwas ausgelöst zu haben, was den Lesern nicht bekannt ist. Vielleicht möchtest Du Uns mehr sagen und traust Dich noch nicht so wirklich? Vielleicht bist du ein Opfer deiner eigenen anonymen und gespaltenen Persönlichkeit. Lass Dir bitte schnell helfen. Eine grammatikalisch falsche rhetorische Fragen zu stellen, ist ein deutliches Zeichen für deiner verzweifelten Ausgangslage. „Zwielichtige Verbindung-Vodafone Innere-gutes Geschäftsgebaren“ Was möchte eigentlich Tim, der nicht Tim ist, sondern Herr K.Ö./Y.Y. sein wird, zum Ausdruck bringen? Ich benutze einen echten Namen und keinen Fake-Namen. Was ist den das Vodafone Innere? Ich bitte höflichst um Aufklärung „Tim“. Verrate Uns doch bitte, was Du damit konkret meinst? Vielleicht kann ich Dir bei deinem Problem helfen. Schreiben und Reden tut gut. Lass Dir schnell helfen, bevor Du mit Thomas oder Peter oder vielleicht doch mit Ali und Mehmet weiterschiebst. 😉 Frohe Weihnachten Tim, der nicht Tim ist.

    Antwort
  9. Inan koc

    Hallo Blubb. Na, alles gut bei Dir?Du bist mir vielleicht einer Blubb. So direkt und auffällig zu fragen: Wie sollte man denn mit KIAS filtern können…😂😂😂
    Warum so kompliziert? Warum fragst Du nicht einfach lieber Blubb: Hey Leute, ich bin Kias-User. ich möchte wissen wie das geht. Schick doch einfach deine Daten zu, echter Name, echte E-Mail und ich melde mich bei Dir. Dann erkläre ich Dir das mal im Detail. Ich finde es immer wieder grandios, wie einfach sich einige hier erwischen lassen. Kurze Info dazu: Markus hat es auf den Punkt gebracht. In der Kommunikation nach aussen wird seit Wochen erzählt, das es kein KIAS mehr gibt, das es abgeschaltet wurde, das es überarbeitet wurde und viele Funktion nicht mehr vorhanden sind. Tatsache ist: KIAS gibt es weiterhin. Die USER-Rechte wurden überarbeitet. Die Anzahl der Personen mit LEVEL2 und LEVEL3 Rechten wurde reduziert. Trotzdem ist mit dem System weiterhin alles möglich. Weitere Informationen zu KIAS wird es bestimmt Anfang 2022 geben. Warte einfach auf die Pressekonferenz der zuständigen Behörden ab. So lieber Blubb, vielleicht könntest Du deine Frage mit echten Absichten und Angaben wiederholen, damit deine Neugier gestillt werden kann. Auch Dir wünsche ich frohe Weihnachten Blubb. Ein wenig kreativer hättest Du aber sein können, was deinen Namen angeht.

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  10. Marius

    Ich würde es sehr begrüßen, wenn die einzelnen „Shops“ aufgeführt wären und endlich mal dazu gesagt wird(nicht nur beiläufig), dass es Fachhändler und Partneragenturen sind und NICHT Vodafone Dierkt Shops!

    Das ist, als wenn ich bei einem Wald und Wiesenhändler einen Mercedes kaufe, dieser lauter Macken hat und ich dann Mercedes die schuld gebe!

    (Ja, ist weit hergeholt aber ihr wisst was ich meine)

    Eine Ordentliche, nicht auf Schlagzeilen basierte Berichterstattung, wäre mal ne Abwechslung!!!!

    In diesem Sinne, frohes Fest

    Antwort
  11. Blubb

    Hallo @Inan koc
    Selbstverständlich kenne ich KIAS und ich wiederhole: ich habe keine Ahnung, wie man damit potentielle Opfer filtern können soll. Genau das wird nämlich im Artikel breitgetreten^^ Ob Die User-Zugriffsrechte überarbeitet wurden, interessiert mich überhaupt nicht, das ist ein komplett anderer Sachverhalt.
    Man kann nach Kundennummer, Name u. Adresse sowie Rechnungsnummern/SIM-Nummern suchen. Wie willst du aus diesen Daten einen Datensatz filtern, der irgendwelchen Kriterien der Vulnerabilität entspricht? Bin jetzt schon gespannt auf einen weiteren deiner ausweichenden Textbeiträge.

    Antwort
  12. Inan

    Lieber Ghost Writer Blubb, danke für deine ausführliche Feststellung. Gut zu wissen, das es möglich ist nach Name, Adresse, Sim-Nummer, Kundennummer, etc. zu suchen. Das ist eine bemerkenswerte Feststellung. Aus deinem Unterbewusstsein hast Du deine Fragen selbst beantwortet. Sei erwähnt, das hier nicht von einer „Vulnerabilität“ gesprochen werden kann. Vielmehr ist es ein EXPLOIT. Das Du Kontext bezogene Inhalte mit „interessiert mich überhaupt nicht“ versuchst abzuweisen, verdeutlicht deine persönlichen Emotionen in der Thematik. Es belastet Dich also sehr. Ich bitte Dich daher, die Vorgaben der DSGVO während der besinnlichen Tage zu lesen. Du bist clever genug, um auf deine Fragen eigene Antworten zu finden. Nutze bitte deine Kapazitäten für Fakten, nicht für Synonyme, welche einfach unpassend sind. P.S. ich finde es wirklich gut, das Du hier bestätigst, das im KIAS gesucht werden kann. Nur beachte bitte, es hat keiner was zu suchen, wenn der Kunde nicht vor Dir steht und Dich legitimiert seine Daten aufzurufen. Übrigens hat Vodafone diesen Zustand bereits im September 2021 im Rahmen einer Presserklärung bestätigt. Erstaunlich ist nur, das es weiterhin möglich ist. Andere Netzbetreiber sichern sich mit SMS TAN ab. Ohne das der Kunde die Tan nicht übergibt, kann nichts gesucht werden. Überhaupt ist die Suchfunktion nach Kundendaten ein Skandal. Ich hoffe das du es jetzt verstanden hast.

    Antwort
  13. Blubb

    Also suchen kann man, aber nicht filtern^^ Ist nunmal der Zweck einer Datenbank!
    Wo da der Exploit ist, bleibst du zudem auch schuldig.
    Mehr wollte ich doch gar nicht bestätigt haben. Danke, mehr muss man dann aber auch zum tendenziösen Artikel nicht wissen.

    Antwort
  14. Inan

    Hallo Mr. Blubb. Die Funktion einer Datenbank in 2 banale Funktion zu Clustern, ist nicht zielführend und schränkt eine objektive Bewertung massive ein.
    Sowohl suchen, als auch filtern sind Bestandteile einer Datenbank. Wollen Sie über diese Themen diskutieren, ist dieser Ort dafür ungeeignet. Es gibt mit Sicherheit Foren, wo diese Analysen in bester Gesellschaft ausdiskutiert werden können. Ich verweise an die Computer Bild, als Beispiel. Nun zurück zum KIAS:
    In dem erweitertem User Profil Level 2 können ganze Kunden-BAN’s gefiltert werden. Mit Eingabe der PLZ, z.B. 40’er, können sämtliche Kunden/Geschäftskunden aus dieser PLZ aufgerufen werden, ohne das weitere Angaben erforderlich sind. Anzahl der Anschlüsse/Verträge, Laufzeiten, Tarife, etc. lassen sich kinderleicht filtern. Ein Beispiel hierzu: Düsseldorfer Konzern, über 400 Mobilfunkverträge. Nach gesetztem Filter Laufzeiten, werden alle Verträge des Kunden angezeigt, welche UPGRADE fähig sind. Diese Funktion ist nicht wie bei anderen Anbietern, nach betreuender Vertriebsorganisation freigeschaltet (Nur der Betreuer kann die Daten einsehen), sondern für jeden sichtbar, aufrufbar, einsehbar. Auch für einen KIAS User aus Berlin, München, Flensburg, etc. (Übersicht Summenlaufzeit zu Kunden BAN). Ich finde es bemerkenswert, mit welchen Argumenten du diesen Artikel zu diskreditieren versuchst, was dein gutes Recht ist, wenn Du es auf Fakten basierend vortragen würdest. Du bist an dem Thema KIAS hängen geblieben. Das scheint Dich am meisten getroffen zu haben. Nachweisbare Fälle von illegalen Hardwareverkäufen scheinen Dich auch nicht zu interessieren. Falls Du weitere Informationen zu KIAS benötigst, um eventuelle Lücken noch schnell schliessen zu können, schreibe mich doch an oder rufe kurz durch. Meine Kontaktdaten hast Du doch. Ich schicke Dir gerne ein ausführliches KIAS Video zu, falls du noch mehr offene Türchen finden möchtest. Mr. Blubb, morgen ist Heiligabend.
    Entspanne Dich Mr. Blubb und genieße die Feiertage.

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  15. Allesklar

    Vodafone ist einfach nur schmutz.

    Ich weiß nicht warum da noch groß diskutiert werden muss ob und wie und wann…

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  16. Tomas Michael Varrelmann

    Ich war vor Jahren auch Opfer eines untergeschobenem Vertrags. Hatte damals 3 Verträge bei VF. Einen DSL, einen Mobilfunk- und einen Datenvertrag für mein Tablet. Habe echt viel Geld für alles bezahlt. Habe meine Verträge alle online verwaltet und habe dann zum Glück festgestellt, das dort auf einmal ein 4. Vertrag gelistet war. Zum Datum des Vertragsabschlusses war ich nachweislich im Ausland, auf Urlaubsreise. Habe dann die Kundenhotline von VF angerufen. Dort sagte ein MA zu mir, das der Vertrag im VF-Shop meines Wohnortes abgeschlossen worden sei. Im diesem VF-Shop war angeblich nichts von meinem neuen Vertrag bekannt und der MA dort erzählte mir, das der Vertrag auch in jedem beliebigen VF-Shop in Deutschland generiert worden sein könnte, da „jeder“ Shopbetreiber Zugriff auf alle Daten habe, auch auf geleistete Unterschriften. Ich habe dann natürlich wieder die VF-Kundenhotline angerufen, und ein MA sagte mir, das diese Aussage richtig sei und es nicht möglich wäre herauszufinden welcher Shop meinen Vertrag generiert habe. Er könnte den Vertrag aber nicht mehr stornieren, da ich den Vertrag ja auch durchaus selber abgeschlossen haben könnte, irgendwo in Deutschland. Auf meinen Hinweis, das ich zum besagten Termin gar nicht in Deutschland war, reagierte er nicht. Erst die Androhung eines Rechtsanwaltes und die Androhung sich an die Verbraucherzentrale und die Presse zu wenden zeigten Erfolg und der Vertrag wurde aus Kulanz storniert. Habe dann nach dieser Erfahrung alle Verträge von VF gekündigt.

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  17. chrisi

    Was ich nicht verstehe dass sich die Kunden nicht zusammen tun und diese Mafia verklagen wegen Schadenersatz. Das ist alles Betrug und kein Mensch macht etwas dagegen. Wie lange werden wir die Idioten sein?
    Ich wurde vor einem Jahr auf eine andere Weise um ca 1900 Euro betrogen. Die Polizei hat noch nicht mal das Konto vom Betrüber gesperrt. Und ich hatte richtige Beweise. Alles nur für Kriminelle. Was für ein krankes System!

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  18. Inan

    Hallo Chrisi, ich hatte selber mit einem Fall zu tun, der sich genauso beschreiben lässt. Alles war eindeutig und belegbar. Leider haben die Behörden den Fall nicht weiter zurückverfolgen können. Corona hat es verhindert. Vielleicht magst Du mir eine E-Mail senden und Kontakt aufnehmen. Die Dokumente, welche erforderlich sein werden, sind mindestens 7 Jahre aufzubewahren. Ich denke schon, das ich Dir vielleicht helfen kann. Ich würde erst mit Dir sprechen wollen, bevor ich was genaueres dazu sagen kann. Auch wenn es manchmal lange dauert, aufgeben bringt nichts. Meine E-Mail lautet: [email protected]
    Melde Dich einfach, vielleicht bekommst Du doch noch dein Recht zurück.

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