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Besseres WLAN ab 85 Euro: Warum Billig-Repeater oft bremsen

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Im Schlafzimmer ruckelt der Stream, im Keller ist Funkstille. Dafür brauchst du keinen neuen Router. Oft reicht ein WLAN-Repeater für unter 100 Euro. Doch nicht jeder passt zu jedem Router. Wir zeigen dir, worauf es ankommt und welche Geräte sich lohnen.
Ein WLAN-Repeater steckt in einer Steckdose, im Hintergrund ein modern eingerichtetes Wohnzimmer
WLAN-Repeater: Das sind die besten Geräte ab 85 EuroBildquelle: ChatGPT

Ist das Internet direkt am Router schnell, im Schlafzimmer aber zäh, liegt es meist nicht am Anschluss. Dann hakt es auf dem Weg dorthin. Der Router steht im Flur, im Keller oder hinter der Schranktür, wo der Techniker die Leitung gelegt hat. Dazwischen liegen Wände und Decken, im Neubau oft Stahlbeton und Fußbodenheizung. Jedes Hindernis kostet Reichweite. Die gute Nachricht: Du musst dafür weder den Anbieter wechseln noch den Router tauschen. In vielen Wohnungen hilft ein zweiter Sender an der richtigen Stelle. Ob das ein einzelner Repeater, ein komplettes Mesh-System oder Powerline aus der Steckdose sein sollte, hängt von deinem Router und deinem Zuhause ab. Wir gehen alle drei Wege durch, vom Repeater für 85 Euro bis zum kompletten Mesh-System.

Bevor du Geld ausgibst: Das kostet nichts

Vorsicht vor dem Schnäppchen vom Wühltisch. Viele Billig-Repeater funken nur auf 2,4 GHz und mit altem Standard. Sie empfangen und senden auf demselben Kanal, vom Tempo bleibt wenig übrig. Dazu fehlt meist ein Mesh. Dann bleibt das Handy gern am Repeater hängen, selbst wenn der Router näher wäre. Das WLAN wird langsamer statt schneller. Gespart ist da nichts.

Gib dem Router Luft. Steht er im Schrank, hinter dem Fernseher oder auf dem Boden, verschenkst du Reichweite. Besser ist ein freier, möglichst zentraler und erhöhter Platz. Oft bringt schon das spürbar besseres WLAN.

Der Standort entscheidet. Ein Repeater verstärkt nur, was bei ihm ankommt. Stell ihn deshalb nicht ins Funkloch, sondern dorthin, wo das WLAN noch gut ist. Meist ist das etwa auf halbem Weg zwischen Router und Problemzone. In einer Etagenwohnung hast du damit gute Chancen. Über mehrere Stockwerke entscheiden dagegen die Decken, ob am Repeater noch genug Signal ankommt. Warum das so wichtig ist, erklären wir hier.

WLAN-Repeater kaufen: Darauf musst du achten

Funk kostet Tempo. Hängt der Repeater per WLAN am Router, muss er jedes Datenpaket empfangen und weitersenden. Das bremst. Modelle mit drei Funkeinheiten (Triband) können für die Verbindung zum Router ein eigenes Funkmodul nutzen und entlasten so das WLAN für deine Geräte. Die beste Lösung bleibt aber ein Kabel, dazu weiter unten mehr.

Wi-Fi 6 reicht, Wi-Fi 7 schadet nicht. Für die meisten Haushalte genügt ein Repeater mit Wi-Fi 6. Kostet das Wi-Fi-7-Modell kaum mehr, nimm es trotzdem. Seine Vorteile spielt es aus, wenn auch der Router oder deine Endgeräte Wi-Fi 7 beherrschen.

Ein LAN-Anschluss ist Gold wert. Darüber hängst du Fernseher oder Spielekonsole per Kabel an. Oder du verbindest den Repeater selbst per Kabel mit dem Router.

Router und Repeater sollten zusammenpassen. Am besten stammen beide vom selben Hersteller und aus derselben Mesh-Familie. Dann entsteht ein echtes Mesh, also ein einziges WLAN, das dein Handy beim Wechsel zum stärkeren Sender unterstützt. Die letzte Entscheidung trifft allerdings das Handy selbst.

Ein Wort zu den Zahlen. Alle Datenraten in diesem Text sind theoretische Bruttowerte der Hersteller. Im Alltag kommt davon deutlich weniger an. Und mehr Internet, als dein Anschluss liefert, zaubert kein Repeater herbei.

Fritz-Repeater um 100 Euro: Die naheliegende Wahl für die FritzBox

In vielen Haushalten steht eine FritzBox. Dann ist ein Fritz-Repeater die einfachste Lösung. Ein Knopfdruck, und er übernimmt WLAN-Name, Passwort und Gastzugang. Änderst du später etwas an der FritzBox, zieht der Repeater automatisch nach.

FRITZ!Repeater 1200 AX: der Preistipp

Wer jeden Euro zählt und keine Wi-Fi-7-Geräte besitzt, macht mit dem 1200 AX nichts falsch.

  • Preis: etwa 85 Euro
  • WLAN: Wi-Fi 6, 2,4 und 5 GHz, bis 3 GBit/s
  • Anschlüsse: 1x Gigabit-LAN
  • Mesh: Fritz-Mesh
  • Für wen: Wohnungen mit älteren Smartphones und Laptops

FRITZ!Repeater 1700: unsere Empfehlung

Rund 25 Euro mehr als der 1200 AX, dafür Wi-Fi 7. Genau in diesem Fall lohnt sich der neue Standard. Der 1700 funktioniert auch mit einer FritzBox ohne Wi-Fi 7, du kannst den Router also später tauschen.

  • Preis: etwa 110 Euro
  • WLAN: Wi-Fi 7, 2,4 und 5 GHz, bis 3,5 GBit/s
  • Anschlüsse: 1x Gigabit-LAN
  • Mesh: Fritz-Mesh
  • Für wen: alle, die für wenig Aufpreis den neueren Standard wollen

FRITZ!Repeater 2700: für große Wohnungen und Häuser

Reicht ein Repeater für jedes Zuhause? Nicht immer. Große Wohnungen, mehrere Etagen, dicke Decken: Dann stößt ein einzelner Repeater bis 100 Euro an Grenzen. Diese Lösungen kosten mehr, schaffen aber auch mehr. Auf 5 GHz schafft der FRITZ!Repeater 2700 bis zu 5.760 MBit/s. Zum Vergleich: Beim 1700 sind es 2.880 MBit/s.

  • Preis: etwa 145 Euro
  • WLAN: Wi-Fi 7, 2,4 und 5 GHz, bis 6,4 GBit/s
  • Anschlüsse: 1x 2,5-Gigabit-LAN
  • Mesh: Fritz-Mesh
  • Für wen: große Flächen und schnelle Glasfaseranschlüsse

Finger weg vom FRITZ!Repeater 600

Der FRITZ!Repeater 600 kostet nur 42,99 Euro, funkt aber ausschließlich mit Wi-Fi 4 auf 2,4 GHz und hat keinen LAN-Anschluss. Das ist WLAN-Technik von vorgestern. Sein einziges Argument ist der Preis. Willst du gezielt an einer Stelle nur das 2,4-GHz-Netz verstärken, etwa für ein einzelnes Smart-Home-Gerät, ist er der günstigste Fritz-Repeater. Aber nur, wenn du genau weißt, was du tust.

Am besten: den Repeater per Kabel anbinden

Die beste Lösung kostet oft nur ein Netzwerkkabel. Hängt der Repeater per LAN am Router, muss er nicht mehr per Funk mit ihm sprechen. Der störanfällige Funkweg fällt weg, das bringt meist mehr Stabilität und Tempo. Wie schnell es wird, hängt dann von den LAN-Anschlüssen ab: Beim 1200 AX und beim 1700 ist bei 1 GBit/s Schluss. Fritz-Repeater mit LAN-Anschluss binden sich auch per Kabel ins Fritz-Mesh ein. Die Deco-Stationen von TP-Link, die wir weiter unten vorstellen, können das ebenso.

Gibt es in deiner Wohnung Netzwerkdosen oder Leerrohre, nutze sie. Sonst tut es ein flaches Kabel unter der Fußleiste. Kein Repeater der Welt schlägt eine Leitung. Alternativ gibt es Powerline, also Daten über die Steckdose. Auch dazu gleich mehr.

Repeater verschiedener Hersteller mischen: Darauf musst du achten

Fast jeder Hersteller hat sein eigenes Mesh: Fritz-Mesh bei Fritz, AiMesh bei Asus. TP-Link hat sogar drei: Deco, OneMesh und EasyMesh. Ein Deco-Set bildet deshalb kein gemeinsames Mesh mit einem Archer-Router, obwohl beide von TP-Link stammen. Gleicher Hersteller heißt also nicht automatisch gleiches Mesh.

Für die herstellerübergreifende Zusammenarbeit von Mesh-Systemen gibt es einen Standard: EasyMesh der Wi-Fi Alliance. Dabei übernimmt der Router die Rolle des Controllers, der Repeater die des Agents. Beide müssen EasyMesh ausdrücklich unterstützen. Am sichersten ist das Siegel „Wi-Fi Certified EasyMesh“. Steht auf der Packung nur „Mesh“, heißt das gar nichts. Und selbst EasyMesh garantiert kein reibungsloses Zusammenspiel, denn Firmware-Stände und Umsetzungen unterscheiden sich. TP-Link etwa spricht bei seinen Geräten von „zertifiziert oder kompatibel“. Prüf deshalb vor dem Kauf, ob die konkreten Geräte zusammen funktionieren.

Wer macht mit? Am breitesten setzt TP-Link auf EasyMesh. Die Archer-Router sind dabei, die RE-Repeater und einige Powerline-Adapter. Auch die neue TP-LinkBox 7 unterstützt den Standard. Linksys hat einzelne Modelle im Angebot. Eigene Wege gehen dagegen Fritz, Amazon eero, Google Nest und Netgear Orbi. Ob ein Gerät zertifiziert ist, zeigt die Produktdatenbank der Wi-Fi Alliance auf wi-fi.org.

Und Fritz? Fritz setzt auf sein eigenes Mesh. Einen fremden Router binden Fritz-Repeater nicht in ihr Mesh ein. Neuere Modelle wie der 1700 können aber per LAN-Kabel am fremden Router selbst zum Mesh-Master werden, also zur Zentrale des Netzes. Dann spannen sie ein eigenes WLAN auf, das sich mit weiteren Fritz-Geräten erweitern lässt. Das WLAN des fremden Routers verstärken sie dabei nicht. Umgekehrt gilt: Ein fremder Repeater funktioniert an der FritzBox, wird aber nicht Teil des Fritz-Mesh. Das kannst du im Alltag merken. Auch ohne Mesh wechselt dein Handy zwischen den Sendern, nur ohne abgestimmte Hilfe. Der Wechsel kann dann länger dauern oder erst bei schwachem Signal passieren. Videoanrufe können stocken, Downloads kurz abbrechen. Dazu kommt Pflegeaufwand: Änderst du WLAN-Passwort oder Gastzugang, musst du das am Repeater getrennt nachziehen. Und seine Updates spielt die FritzBox nicht mit ein.

Unsere Meinung: Mischen geht, ein System aus einer Hand ist aber solider. Einrichtung, Updates und Fehlersuche laufen dann an einer Stelle zusammen.

Keine FritzBox? Komplette Mesh-Systeme

Steht bei dir ein Router vom Anbieter ohne passendes Mesh und willst du mehrere Räume oder Etagen versorgen, ist ein komplettes Mesh-System oft die bessere Wahl. Für ein einzelnes Funkloch reicht häufig auch ein Repeater. Das Mesh-System hängt per Kabel am vorhandenen Router und spannt ein eigenes WLAN auf. Das WLAN des alten Routers schaltest du danach ab. Damit nicht zwei Router hintereinander arbeiten, stellst du das Mesh-System in den Access-Point-Modus, sofern es einen hat. Dann liefert es nur noch WLAN, die Steuerung des Netzes bleibt beim Anbieter-Router. Beim Deco heißt der Modus genau so. Diese Sets liegen über 100 Euro, ersetzen aber auch mehr als einen Repeater.

FRITZ!Mesh Set 1700: Fritz-Mesh am fremden Router

  • Preis: etwa 200 Euro (2er-Set)
  • WLAN: Wi-Fi 7, 2,4 und 5 GHz, bis 3,5 GBit/s je Repeater
  • Anschlüsse: je Repeater 1x Gigabit-LAN
  • Mesh: Fritz-Mesh
  • Für wen: Haushalte mit Anbieter-Router, die den Fritz-Komfort wollen

Ein Repeater hängt per Kabel am Anbieter-Router, übernimmt die Rolle des Mesh-Masters und spannt ein eigenes WLAN auf. Das WLAN des Anbieter-Routers verstärkt das Set nicht, das schaltest du ab. Weil jeder Repeater nur einen LAN-Anschluss hat, ist der am Mesh-Master danach belegt. Wichtig: Der Mesh-Master arbeitet als eigener Router, es entsteht ein zweites Heimnetz. Geräte, die am Anbieter-Router hängen, kommen dann nicht ohne Weiteres an Drucker oder NAS im Fritz-Mesh heran. Übrigens steckt im Set nichts Besonderes: Ein einzelner 1700 kann ebenfalls Mesh-Master werden. Das Set ist nur günstiger als zwei Einzelgeräte.

devolo WiFi 7 Mesh BE6500: Einrichtung ohne Bastelarbeit

Wir haben das Set getestet: auspacken, anschließen, fertig. Einen Satelliten haben wir ins Treppenhaus gestellt. Danach kamen eine Etage tiefer wieder die vollen 300 MBit/s unserer Glasfaserleitung an. Bei der App hakt es noch an Details. Wichtig zu wissen: Das System funkt immer nur auf zwei Bändern gleichzeitig. Stellst du auf 6 GHz um, fällt 5 GHz weg, und ältere Geräte verlieren ihr schnelles Band.

  • Preis: etwa 280 Euro (2er-Set), etwa 400 Euro (3er-Set)
  • WLAN: Wi-Fi 7, 2,4 und 5 GHz bis 3,6 GBit/s oder 2,4 und 6 GHz bis 6,5 GBit/s
  • Anschlüsse: je Station 1x 2,5-Gigabit-LAN und 3x Gigabit-LAN
  • Mesh: devolo-Mesh
  • Für wen: alle, die ohne App und Einstellungen loslegen wollen

Das günstigste Wi-Fi-7-Set in dieser Übersicht.

  • Preis: ab rund 180 Euro (2er-Set)
  • WLAN: Wi-Fi 7, 2,4 und 5 GHz, bis 3,6 GBit/s
  • Anschlüsse: je Station 2x 2,5-Gigabit-LAN
  • Mesh: TP-Link Deco
  • Für wen: preisbewusste Haushalte mit Anbieter-Router

Kein Kabel möglich? Powerline als Ausweg

Powerline schickt die Daten über die Stromleitung. Ein Adapter steckt neben dem Router in der Steckdose, der zweite dort, wo du WLAN brauchst. Das hilft vor allem, wo Stahlbeton oder Fußbodenheizung das Funksignal schlucken. Wie schnell es wird, hängt stark von deiner Elektroinstallation ab. Steck die Adapter direkt in die Wandsteckdose, nicht in eine Mehrfachleiste. Und Achtung bei DSL: Powerline-Adapter können VDSL-Anschlüsse stören. Wird die Verbindung nach dem Einstecken langsamer oder bricht ab, zieh die Adapter testweise heraus.

FRITZ!Powerline 1240 AX WLAN Set

Fügt sich nahtlos ins Fritz-Mesh ein. Das WLAN funkt aber nur auf 2,4 GHz. Für viel Tempo per Funk ist das zu wenig. Wer mehr WLAN-Tempo braucht, greift zum älteren 1260 WLAN Set.

  • Preis: etwa 125 Euro
  • WLAN: Wi-Fi 6, nur 2,4 GHz, bis 600 MBit/s
  • Anschlüsse: Powerline bis 1,2 GBit/s, je Adapter 2x Gigabit-LAN
  • Mesh: Fritz-Mesh
  • Für wen: FritzBox-Besitzer, die vor allem Geräte per Kabel anbinden wollen

FRITZ!Powerline 1260 WLAN Set

Wi-Fi 5 klingt nach gestern. Doch anders als beim 1240 AX funkt der Adapter auch auf 5 GHz, dort mit bis zu 866 MBit/s. Zum Vergleich: Das 1240 AX schafft auf 2,4 GHz höchstens 600 MBit/s. Du hast also die Wahl: neuerer Standard oder mehr Leistung im WLAN.

  • Preis: etwa 155 Euro
  • WLAN: Wi-Fi 5, 2,4 und 5 GHz, bis 1,2 GBit/s
  • Anschlüsse: Powerline bis 1,2 GBit/s, 1x Gigabit-LAN am WLAN-Adapter, 2x Gigabit-LAN am zweiten Adapter
  • Mesh: Fritz-Mesh
  • Für wen: FritzBox-Besitzer, die per Steckdose auch schnelles WLAN brauchen

devolo Magic 2 WiFi 6 Starter Kit

Powerline mit Wi-Fi 6 auf beiden Bändern. An einer FritzBox spannt es allerdings ein eigenes WLAN auf und wird nicht Teil des Fritz-Mesh. Inzwischen gibt es mit dem Magic 2 WiFi 6 next eine neuere Version für 279,90 Euro.

  • Preis: etwa 170 Euro
  • WLAN: Wi-Fi 6, 2,4 und 5 GHz, bis 1,8 GBit/s
  • Anschlüsse: Powerline bis 2,4 GBit/s, am WLAN-Adapter 2x Gigabit-LAN
  • Mesh: devolo-Mesh aus mehreren Magic-Adaptern
  • Für wen: Häuser über mehrere Etagen

Fazit: Erst der Standort, dann das Gerät

Unsere Empfehlung für FritzBox-Besitzer ist der FRITZ!Repeater 1700: Wi-Fi 7 für kaum mehr Geld als der 1200 AX. Steht ein Router vom Anbieter im Flur und sollen mehrere Räume oder Etagen WLAN bekommen, greif zu einem kompletten Mesh-System, etwa dem Fritz-Mesh-Set 1700. In unserem Test hat das von devolo mit seiner einfachen Einrichtung überzeugt. Und wo immer ein Kabel liegen kann, leg es.

Bevor du kaufst, probier aber den Standort. Ein Repeater am falschen Platz bringt wenig bis nichts.

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