Samsung Galaxy S22 Plus im Test: Die goldene Mitte?

10 Minuten
Das neue Galaxy S22 Plus ist die goldene Mitte in Samsungs 2022er-Flaggschiff-Line-up. Mit edlen Materialien und einer verbesserten Kamera möchte der Hersteller seine Kunden überzeugen. Wir haben das Smartphone im Alltag getestet.
Ist da Samsung Galaxy S22 Plus im Test die goldene Mitte der S-Klasse?
Ist da Samsung Galaxy S22 Plus im Test die goldene Mitte der S-Klasse?Bildquelle: Timo Brauer / inside digital

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht auffällt, hat Samsung seiner Flaggschiff-Reihe in diesem Jahr ein ordentliches Upgrade verpasst. Der billigen Kunststoffrücken ist einer hochwertigen Glas-Rückseite gewichen und die Kamera bietet deutlich mehr Auflösung und endlich wieder einen echten, optischen Zoom. Wir haben die goldene Mitte der Reihe – das Samsung Galaxy S22 Plus – getestet.

Galaxy S22 Plus im Ersteindruck: Hochwertige Materialien feiern ein Comeback

Wie bei Samsungs Oberklasse üblich kommt auch das Galaxy S22 Plus in einem flachen Karton ohne Netzteil zu dir. Dies soll dem Umweltschutz dienen. Dennoch lässt Samsung es sich nicht nehmen, das komplette Smartphone mit Kunststoff zu bekleben.

Hat man Kamera, Rückseite, Display und die Ränder vom Kunststoff befreit, hält man ein wirklich edles Smartphone in den Händen. Im Gegensatz zu vorherigem Jahr setzt man wieder auf Glas statt Kunststoff, wie man es von einem Smartphone in diesem Preisbereich erwartet. Auf Vorder- und Rückseite kommt hierbei Gorilla Glass Victus+ zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um das vermutlich widerstandsfähigste Glas in einem Android-Smartphone.

Die Rückseite ist bei allen Farbvarianten matt gehalten und versteckt unschöne Fingerabdrücke ausgezeichnet. Ein wirklich schickes Detail ist die „aufgesetzte“ Kamera auf der Rückseite. Das Kameramodul besteht aus Metall und ist ebenfalls in einem matten Finish gehalten.

Das Samsung Galaxy S22 Plus in Gold
Das Samsung Galaxy S22 Plus in Gold

Insgesamt 8 Farben bietet Samsung beim S22 Plus an, jedoch sind nur 4 davon im freien Handel erhältlich. Neben klassischem Schwarz und Weis hat man in diesem Jahr ein Modell in Pink-Gold (unser Testgerät) und eins in Dunkelgrün im Angebot. Exklusiv in Samsungs Online-Store gibt es zudem noch die Farben Graphite, Cream, Sky Blue und Violet.

Mit dem kantigen Design des iPhone 12 hat Apple einen echten Trend auf dem Markt gesetzt. Rund eineinhalb Jahre später springt jeder Android-Hersteller, egal ob Samsung, Xiaomi oder Vivo auf diesen Design-Trend auf. So kommt auch das Samsung Galaxy S22 Plus mit einer komplett flachen Rückseite und einem deutlich breiteren Rahmen auf den Markt. Im Gegensatz zum iPhone ist der Rahmen des Galaxy S22 Plus jedoch leicht gewölbt. Mit dieser Kombination aus flacher Rückseite und gewölbtem Rahmen liegt das neue Smartphone leider deutlich schlechter in der Hand als seine Vorgänger oder die komplett kantigen iPhones. Optisch macht das neue Design aber auf jeden Fall etwas her.

Mit einer Dicke von schlanken 7,6 Millimetern ist das Handy dabei etwas dünner als sein Vorgänger und mit 195 Gram auch ein wenig leichter.

Kleineres und helleres Display

Samsung Galaxy S22 Plus Display-Siegel

Das Display des Samsung Galaxy S22 Plus ist mit 6,6 Zoll minimal kleiner als bei den vorherigen Plus-Modellen. Mit einer Helligkeit von bis zu 1.750 Nits hat es einen deutlichen Helligkeits-Boost erhalten. Selbst bei direktem Sonnenlicht ist es mühelos ablesbar. Das von Samsung verbaute AMOLED-Panel überzeugt im Test mit erstklassigen Blickwinkeln und kräftigen sowie realistische Farben. Zudem unterstützt das Panel eine Bildwiederholrate von 120 Hertz für eine noch flüssigere Bedienung. Um den Akku zu schonen, passt sich die Bildrate dabei adaptiv auf die aktuelle Nutzung an.

Die Auflösung beträgt 1.080 x 2.400 Pixel – also Full-HD. Wer mehr möchte, muss zum teureren S22 Ultra greifen. Jedoch ist Full-HD für normale Szenarien vollkommen ausreichend. Zudem wirkt sich eine höhere Auflösung negativ auf Leistung und Akkulaufzeit aus.

Unglaublich hell und nicht gebogen: Das Display des Samsung Galaxy S22 Plus
Unglaublich hell und nicht gebogen: Das Display des Samsung Galaxy S22 Plus

Die Ränder um den Bildschirm herum sind beim Galaxy S22 Plus nochmals schmaler als beim Vorgänger und erstmals komplett symmetrisch. Dies haben zuvor nur Google und Apple geschafft. Ein Fingerabdrucksensor befindet sich unter dem Display. Wie bei vorherigen Samsung-Flaggschiffen kommt hier wieder ein Ultrasonic-Sensor zum Einsatz. Dieser ist schneller und zudem etwas sicherer als ein herkömmlicher Sensor. Im Laufe unseres Tests hat er das Smartphone stets zuverlässig entsperrt. Auch eine Gesichtserkennung ist vorhanden. Diese arbeitet jedoch nur mit der Frontkamera, weswegen wir von der Verwendung abraten.

Flaggschiff-Performance trotz Exynos-Chip?

Das Herzstück der kompletten Galaxy S22 Reihe ist ein Exynos 2200 Prozessor. Beim Galaxy S22 Plus stehen dem Prozessor 8 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung.

Bisher hatten Samsungs eigene Exynos-Chips nicht den besten Ruf. Trotzdem fährt Samsung seit Jahren zweigleisig und stattet seine High-End-Smartphones in Europa, im Mittleren Osten und in Afrika mit Exynos-Chips aus. Währenddessen kommen in Asien, Amerika und sogar im Heimartland Südkorea die zugekauften Snapdragon-Prozessoren zum Einsatz.

Das Samsung Galaxy S22 Plus ist da keine Ausnahme. Es kommt hierzulande mit einem Exynos 2200 Chip auf den Markt, während man in anderen Ländern dasselbe Smartphone mit einem Snapdragon 8 Gen.1 Prozessor kaufen kann. Die Website Tom’s Guide konnte bereits beide Geräte miteinander vergleichen und bescheinigt dem europäischen Exynos Modell rund 3 Prozent mehr Leistung bei der CPU jedoch bis zu 30 Prozent weniger Leistung bei der Grafikeinheit. Hierbei handelt es sich jedoch um Benchmark-Vergleiche. Im Alltag dürfen diese Unterschiede nicht ins Gewicht fallen und selbst aktuelle Top-Games die auf dem Papier schwächere Grafikeinheit nicht ausreizen.

So ist auch das europäische Exynos Modell des Galaxy S22 Plus ein echtes Flaggschiff. Sowohl im Benchmark mit rund 850.000 AnTuTu-Punkten, als auch mit einer erstklassigen Performance in unserem Praxistest.

Bei den Funk-Schnittstellen bieten beide Varianten des Smartphones die Top-Ausstattung: 5G-, 4G- und 2G-Mobilfunk in allen hierzulande benötigten Frequenzen sowie WLAN nach dem neusten Wi-Fi 6e Standard sind genauso selbstverständlich an Bord wie Bluetooth 5.2 und NFC.

Wo es hingegen einen Unterschied geben könnte, ist bei der Akkulaufzeit. So hat unser direkter Vergleich zwischen Exynos und Snapdragon beim Galaxy S20 FE deutliche Unterschiede aufgetan.

Kleinerer Akku – bessere Laufzeit?

Mit einer Kapazität von 4.500 mAh fällt der Akku des neuen Galaxy S22 Plus 300 mAh kleiner aus als beim direkten Vorgänger. Dennoch konnte uns die Akkulaufzeit im Test überzeugen. So hatten wir nie ein Problem, mit einer Ladung durch den Tag zu kommen. Der Akku-Benchmark bestätigt dies und bescheinigt dem Samsung Galaxy S22 Plus eine Laufzeit von 10 Stunden und 56 Minuten. Dies ist ein leicht überdurchschnittliches Ergebnis für ein Flaggschiff-Smartphone und über eine Stunde mehr als beim direkten Vorgänger (9:40 Stunden).

Das Aufladen geht wahlweise per Kabel oder kabellos. Auch Reverse-Laden ist mit an Bord, um Kopfhörer oder anderes Zubehör auf dem Smartphone zu laden. Offiziell unterstützt das Galaxy S22 Plus eine kabelgebundene Ladegeschwindigkeit von 45 Watt. Ein entsprechendes Netzteil liegt dem Gerät nicht bei und kostet bei Samsung rund 50 Euro. Mit unserem 65 Watt Universal-Netzteil von Anker dauerte eine komplette Ladung rund 105 Minuten. Hier bieten andere Hersteller wie Xiaomi und Co. deutlich kürzere Ladezeiten. Doch wenn du ohnehin über Nacht lädst, ist dies zu vernachlässigen.

Aktuelle Software – erstklassiger Update-Support

Auf dem Samsung Galaxy S22 Plus kommt Android 12 zusammen mit Samsungs eigener Nutzeroberfläche OneUI 4.1 zum Einsatz. Diese glänzt mit einer auf den ersten Blick einfachen und selbsterklärenden Bedienung. Für erfahrende Benutzer gibt es dennoch zahllose Möglichkeiten zur Personalisierung. Sinnvolle Änderungen wie der verbesserte Bild-in-Bild-Modus oder die neuen System-Farben sind wie auf Pixel-Smartphones vorhanden – nicht durchdachte Bedienelemente aus Android 12 erspart Samsung seinen Nutzern. Persönlich gehört One UI zu einer meiner bevorzugten Android-Oberflächen und macht im Test einen hervorragenden Eindruck.

Der einzig negative Punkt sind die vielen vorinstallierten Apps. So sind Facebook, Spotify und diverse Microsoft-Programme schon vorinstalliert. Während dieses Vorgehen bei günstigen Smartphones durchaus in Ordnung ist, um den Preis des Handys zu drücken, gehört sich dies bei High-End-Smartphone nicht. Glücklicherweise lassen sich die Apps jedoch mit zwei Klicks entfernen.

Richtig gut ist hingegen Samsungs Update-Politik. Hier macht dem koreanischen Hersteller keiner etwas vor. Er liefert sogar besseren Support als Google selbst. Ganze vier Jahre soll es also neue Android-Versionen geben. Das ist länger, als bei jedem anderen Android-Hersteller. Die wichtigen Sicherheitsupdates gibt es sogar für ganze 5 Jahre. Auch bei der Verteilung von Updates ist Samsung für gewöhnlich einer der ersten Hersteller.

Kamera: Verbesserungen im Detail

Das Kameramodul das Samsung Galaxy S22 Plus ist optisch ein echter Hingucker. So hat der Hersteller das bereits sehr schicke Design von vergangenem Jahr noch etwas verfeinert, sodass das Smartphone von der Seite schlanker aussieht. Weiterhin ist das Modul in den Rahmen integriert und steht nur wenige Millimeter hervor.

Die Kamera des Galaxy S22 verglichen mit der des Galaxy S21
Das zweigeteilte Design sorgt für einen schlankeren Look als beim Galaxy S21 (schwarz)

Bei den verbauten Kameras gibt es gleich zwei Änderungen. So bietet die Hauptkamera nun eine deutlich höhere Auflösung von 50 Megapixeln, was sich insbesondere nachts positiv bemerkbar macht. Außerdem gibts nun wieder eine echte Telefoto-Kamera, statt nur digitalen Zoom wie beim Vorgänger. Keine Veränderung gibt es hingegen beim Ultraweitwinkel-Objektiv und der Selfie-Kamera.

Kamera-Ausstattung im Detail

  • 50 Megapixel Hauptkamera (f/1,8) mit OIS
  • 10 Megapixel Telezoom-Kamera (f/2,4) mit OIS und 3-fach-Zoom
  • 12 Megapixel Ultraweitwinkel-Kamera (f/2,2)
  • 10 Megapixel Frontkamera (f/2,2)

Trotz deutlich höherer Auflösung werden Fotos mit der Hauptkamera weiterhin auf 12 Megapixel heruntergerechnet. Durch die rund 4-mal so hohe Anzahl an Pixeln, kann das Galaxy S22 Plus dabei jedoch mehr Lichtinformationen sammeln. Dies sorgt insbesondere bei schwierigen Lichtbedingungen für etwas bessere Ergebnisse. Auch wenn die Verbesserungen im direkten Vergleich zum Vorgänger klein ausfallen, macht das Galaxy S22 Plus bei allen Lichtverhältnissen schöne Fotos mit realistischen Farben auf Flaggschiff-Niveau.

Ein Foto mit dem Samsung Galaxy S22 Plus Testfoto bei Nacht
Ein Foto mit dem Samsung Galaxy S22 Plus: Testfoto bei Nacht

Die Ultraweitwinkel-Kamera ist im Vergleich zum Vorgänger unverändert und schießt ebenfalls vorzeigbare Fotos. Die typische Unschärfe im Ultraweitwinkel tritt erst am Rand auf.

Ein Foto mit der Ultraweitwinkel-Kamera des Galaxy S22 Plus
Die Ultraweitwinkel-Kamera ist im Vergleich zum Vorgänger unverändert

Deutliche Verbesserungen gibt es hingegen bei der Telefoto-Kamera. So spendiert Samsung dieses Jahr allen Smartphones der S-Reihe eine Kamera mit echtem 3-fach-Zoom, statt auf eine Software-Lösung zu setzen. Die Resultate können sich sehen lassen. Einzig der stärkere 10-fach-Periskop-Zoom bleibt dem Ultra-Modell vorbehalten.

Ein Foto mit der Telezoom-Kamera des Galaxy S22 Plus
Die Telefoto-Kamera wurde deutlich verbessert

Bei allen drei Kameras fällt auf, dass sie farblich optimal aufeinander abgestimmt sind. Bei vielen anderen Smartphones sind Fotos der Zusatz-Kameras häufig blasser als mit der Hauptkamera. Das ist hier nicht der Fall. So gibt es bei der realistischen Farbgebung der Fotos keine Unterschiede zwischen den drei Kamera-Modulen. Die 10 Megapixel Selfie-Kamera ist mit einem automatischen Weitwinkel-Modus ausgestattet, wenn mehr als eine Person im Bild ist und bietet optional die üblichen Beauty-Filter.

Ist das Samsung Galaxy S22 Plus ein echtes Flaggschiff-Smartphone?

Ein Flaggschiff-Smartphone ist das Handy mit der besten und extravagantesten Ausstattung des jeweiligen Herstellers. Dieser Titel geht bei Samsung klar an das Galaxy S22 Ultra oder gar das Galaxy Z Fold3. Das Galaxy S22 Plus und sein kleinerer Bruder lassen sich am besten als „vernünftige Flaggschiffe“ beschreiben. So bieten sie Top-Ausstattung und eine erstklassige Verarbeitung, streichen aber extravagante Features wie Stift-Unterstützung oder einen Periskop-Zoom. Auf Komfort-Merkmale eines Flaggschiffs, wie etwa ein wasserdichtes Gehäuse oder kabelloses Laden musst du beim Galaxy S22 (Plus) jedoch nicht verzichten.

Das Samsung Galaxy S22 Plus ist wahlweise mit 128 Gigabyte Speicherplatz für 1.049 Euro oder 256 Gigabyte für 1.099 Euro erhältlich. Ein Aufpreis von 50 Euro geht dabei in Ordnung. Schade ist jedoch, dass es kein Modell mit mehr Speicherplatz gibt. Für den Großteil der Nutzer sollte der Speicher problemlos ausreichen. Doch wer mehr will, muss zwangsläufig zum Ultra-Modell greifen. Einen microSD-Slot zur Speichererweiterung bietet Samsung nicht.

Mit seinem großen Display und einem rund 200 Euro günstigeren Preis als das Ultra-Modell ist das Galaxy S22 Plus in unseren Augen die beste Wahl in Samsungs aktueller S-Klasse. Wer etwas Geld sparen möchte oder ein kleineres Display sucht, kann zum normalen Galaxy S22 greifen. Dieses Modell ist ganze 200 Euro günstiger. Die Unterschiede fallen minimal aus: So ist das Display kleiner und nicht ganz so hell. Außerdem fällt die Akkulaufzeit kürzer aus.

Samsung Galaxy S22 Plus Testsiegel mit 4 von 5 Sternen

Hardware-Wertung im Detail

  • Gehäuse: 4 von 5 Sternen
  • Display: 4,5 von 5 Sternen
  • Ausstattung: 4 von 5 Sternen
  • Kamera: 4 von 5 Sternen
  • Software: 4,5 von 5 Sternen
  • Akku: 3 von 5 Sternen

Pros des Samsung Galaxy S22 Plus

  • schönes, flaches AMOLED-Display
  • extrem lange Update-Garantie
  • wasserdicht
  • kabelloses Laden
  • gute Kamera-Ausstattung

Contras des Samsung Galaxy S22 Plus

  • vergleichsweise lange Ladedauer
  • maximal 256 Gigabyte Speicher und keine Speichererweiterung

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Bildquellen

  • Samsung Galaxy S22 Plus Rückseite: Timo Brauer
  • Samsung Galaxy S22 Plus Display: Timo Brauer
  • Samsung Galaxy S22 Plus Kamera (Vergleich Galaxy S21): Timo Brauer
  • Samsung Galaxy S22 Plus Testfoto bei Nacht: Timo Brauer
  • Samsung Galaxy S22 Plus Testfoto Ultraweitwinkel: Timo Brauer
  • Samsung Galaxy S22 Plus Testfoto Zoom: Timo Brauer
  • Samsung Galaxy S22 Plus im Test: Timo Brauer

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