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WhatsApp

WhatsApp ist ohne Zweifel der in Europa bekannteste Messenger. Höchstens der Facebook Messenger kann hierzulande noch den Erfolg teilen. Und so verwundert es nicht, dass WhatsApp heutzutage auf fast jedem Smartphone zu finden ist.

WhatsApp: Der meistgenutzte Messenger in Europa

Wie lange das Text-Chat-Programm als eigenständige App noch nutzbar ist, muss man abwarten. Denn nach der Übernahme durch Facebook arbeitet das größte soziale Netzwerk der Welt daran, die App immer stärker mit dem Facebook Messenger zu verzahnen.

Doch bis das passiert, dürften noch viele Monate vergehen. Und so steht einer Nutzung unter Android und iOS nichts im Wege. WhatsApp war übrigens dafür verantwortlich, dass die SMS heutzutage kaum noch eine Bedeutung hat. Vor allem die Mobilfunk-Provider haben daran zu knabbern. Denn mit dem Versand von SMS haben sie viel Geld verdient.

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EU-Datenschutzausschuss prüft Datenweitergabe von WhatsApp an Facebook
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Erst vor wenigen Tagen, am 25. Mai, trat die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Ziel ist es dabei, den Nutzern mehr Kontrolle über Verarbeitung und Weitergabe ihrer Daten zu gewähren, zumindest bei WhatsApp und Facebook scheint dies allerdings noch nicht sonderlich gut zu klappen. Nun will der EU-Datenschutzausschluss handeln.
WhatsApp: So widerspricht man der Datenfreigabe für Facebook
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Die Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO ist europaweit in Kraft getreten. Damit erhalten Nutzer mehr Kontrolle über Verarbeitung und Weitergabe ihrer Daten. Der Messenger-Dienst WhatsApp hält sich bislang aber nicht an die Neuregelung. Die Redaktion von inside handy fasst alle Informationen zur neuen Verordnung zusammen und zeigt, wie man die Datenweitergabe an Facebook verhindern kann. 
WhatsApp gibt Nutzerdaten an Facebook weiter
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Immer wieder gerät WhatsApp bezüglich Datenschutzthemen in die Schlagzeilen – insbesondere die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) macht dem beliebten Messenger zu schaffen. Im vergangenen Jahr musste WhatsApp 110 Millionen Euro Strafe zahlen, da das Unternehmen falsche Angaben über den Umgang mit Nutzerdaten gemacht hatte. Nun teilt WhatsApp erstaunlicherweise mit, dass sie personenbezogene Nutzerdaten an Facebook weitergeben.
WhatsApp: Sprachnachrichten werden immer beliebter
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Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien, besser bekannt als Bitkom, hat die Ergebnisse seiner Studie zu Sprachnachrichten in Messenger-Diensten veröffentlicht. Fazit: Die Hälfte der Whatsapp-Nutzer nutzen den Messenger nicht nur für Text- sondern auch für Sprachnachrichten. Unter den Jüngeren sind es sogar drei von vier. 
WhatsApp für Unternehmen künftig rechtswidrig
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WhatsApp macht wieder verstärkt von sich reden: Ein Facebook-Manager bestätigte nicht nur indirekt, dass der Messenger-Dienst künftig Werbung enthalten wird. Seit einigen Tagen ist WhatsApp auch erst ab 16 Jahren nutzbar – zumindest theoretisch. Nun schlägt eine Meldung Wellen, die besagt, dass Unternehmen nach der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) den Messenger-Dienst künftig nicht mehr in Anspruch nehmen können.
WhatsApp rollt neue Nutzungsbedingungen aus
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Die beliebte Kommunikations-Anwendung WhatsApp ist heutzutage auf fast jedem Smartphone zu finden. WhatsApp ist nicht nur bei Erwachsenen sehr beliebt, sondern auch bei Jugendlichen weitverbreitet. Durch die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wird das Nutzungsalter auf 16 Jahre erhöht. Der Medienrechtsexperte Christian Solmecke gibt eine Einschätzung.
WhatsApp-Update: So bekommt man die neueste Version früher
WhatsApp Tipps und Tricks
Der beliebte Messenger WhatsApp wird ständig weiterentwickelt. Für die Android-Plattform ist eine offene Beta-Version verfügbar, die Nutzern vorab zum Beispiel Zugang zu einem neuen Kamera-Interface, der Freisprechfunktion für Sprachnachrichten oder dem Löschen von Textnachrichten gewährte. inside handy zeigt, wie man WhatsApp-Beta-Tester werden und die neusten Features noch vor dem finalen Update im Play Store erhalten kann.
Update für iOS: Mehr Adminrechte und neue Bild-in-Bild-Funktion
WhatsApp-Update
Für iPhone-Nutzer wird seit wenigen Stunden eine neue Version von WhatsApp zur Verfügung gestellt. Die Redaktion von inside-digital.de stellt die Neuerungen vor, die unter anderem Social-Media-Angebote miteinander verknüpfen sollen.
Mit dieser Nachricht bringt man WhatsApp zum Absturz
WhatsApp Kontakte blockieren
Den Messaging-Dienst WhatsApp nutzen mittlerweile über 1 Milliarde Menschen weltweit, nun soll der Messenger durch Werbeeinblendungen kommerzialisiert werden. Dies sorgt für einige Diskussionen. Zudem stand das Unternehmen immer wieder für seinen fahrlässigen Datenschutz in der Kritik. Wenig förderlich, dass nun eine neue Sicherheitslücke entdeckt wurde. Wie diese aussieht, zeigt die Redaktion von inside handy.
WhatsApp-Gründer verlässt Facebook
Logo von Facebook (2015)
Jan Koum ist der Gründer der beliebten Messaging-Anwendung WhatsApp. Rund 1,5 Milliarden Menschen sind bei dem Service, der zum Mutterkonzern Facebook gehört, registriert. Jetzt trennen sich der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und der WhatsApp-Gründer Koum voneinandern, denn Koum steigt aus der Firma aus. Der Grund dafür scheinen Meinungsverschiedenheiten über den Umgang mit persönlichen Nutzerdaten zu sein.
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