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Vivo X500 Pro Test: Kompakter Kamera-Profi mit einer großen Schwäche

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Klein, robust und mit Zeiss-Tele: Das Vivo X500 Pro will das beste kompakte Flaggschiff des Jahres sein. Im Test überzeugt es mit einer herausragenden Akkulaufzeit und Software ohne Ballast. Beim Laden wartet allerdings eine böse Überraschung.
Vivo X500 Pro im Test von inside digital
Drei Kameras auf der Rückseite. Aber wie gut ist das Kamera-Setup des Vivo X500 Pro wirklich? Unser Test gibt die Antwort.Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital

Kleine Flaggschiffe mit richtig guter Kamera sind selten geworden. Vivo will diese Lücke mit dem X500 Pro schließen: 6,36 Zoll, Zeiss-Kameras mit 85-mm-Telekamera und ein Akku mit 6.510 mAh. Und all das in einem Gehäuse, das in etwa so groß ist wie ein iPhone 18 Pro. Erstmals bietet Vivo in der X-Serie zwei Pro-Modelle an, das X500 Pro ist das kompaktere neben dem X500 Pro Max. Im Test zeigt sich: Vieles macht Vivo bei diesem Handy richtig, beim Laden hakt es aber – ziemlich überraschend – gewaltig.

Lieferumfang: Hülle ja, Netzteil nein

Im Karton liegen neben dem Smartphone ein Ladekabel von USB-A auf USB-C sowie eine Schutzhülle. Auf dem Bildschirm klebt ab Werk bereits eine (sehr für Kratzer anfällige) Schutzfolie. Ein Netzteil fehlt dagegen. Das ist bei einem Gerät, das mit 90-Watt-Laden wirbt, ärgerlich. Denn die volle Leistung gibt es nur mit dem passenden Vivo-Ladegerät. Dazu später mehr.

Vielleicht etwas rutschig, aber sonst angenehm kompakt: das Vivo X500 Pro. Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital

Design und Verarbeitung: kompakt und robust

Mit 152 × 72 Millimetern liegt das X500 Pro angenehm in der Hand. Vivo bietet es in Sunny White und Moonlit Black an. Die weiße Variante mit AG-Glasrückseite wiegt 197 Gramm und ist etwas mehr als 8 Millimeter dick. Die schwarze Version, die auch wir testen durften, kommt auf 192 Gramm und knapp 8 Millimeter. Seiten und Rückseite fühlen sich sehr glatt an, die beiliegende Hülle sorgt hier für mehr Grip.

Blickfang ist der große, runde Kamera-Ring auf der Rückseite. Lautstärkewippe und Power-Taste sitzen rechts. Ein langer Druck auf die Power-Taste startet auf Wunsch Googles KI-Assistenten Gemini. Der SIM-Schlitten am unteren Rand nimmt zwei Nano-SIM-Karten auf, optional ist eine eSIM möglich. Entsperrt wird per Ultraschall-Fingerabdrucksensor im Display.

Liegt das Vivo X500 Pro mit der Rückseite auf einem Tisch, hebt es sich durch die hervorstehenden Kameras deutlich an. Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital

Nach IP68 und IP69 ist das Smartphone gegen Staub, Untertauchen und sogar heiße Wasserstrahlen geschützt. Ein Freifahrtschein ist das aber nicht: Laut Vivo lässt der Schutz mit der Zeit nach, Flüssigkeitsschäden deckt die Garantie nicht ab.

Display: Hell, scharf und flexibel

Das 6,36 Zoll große LTPO-Display löst mit 2.660 x 1.216 Pixeln auf, das ergibt 459 Pixel pro Zoll. Die Bildwiederholrate passt sich automatisch zwischen 1 und 144 Hz an, wobei 144 Hz nur in unterstützten Apps und Spielen greifen. Dolby Vision ist an Bord, ein Always-on-Display lässt sich aktivieren, und der Helligkeitssensor regelt die Anzeige automatisch. Jederzeit kannst du aber auch manuell und stufenlos nachjustieren.

Bei der Helligkeit nennt Vivo bis zu 4.500 Nits. Das ist allerdings ein lokaler Spitzenwert, der nur bei HDR-Inhalten, 20 Prozent Bildanteil und praller Sonne erreicht wird. Vollflächig sollen es bis zu 2.000 Nits sein. Und was heißt das in der Praxis? Selbst bei Sonnenschein lassen sich alle Inhalte problemlos vom Bildschirm ablesen, hohe Kontraste bei den Farben sind wie bei jedem OLED-Display auch hier Standard. Gut!

Das Display ist beim Vivo X500 Pro eine wahre Augenweide. Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital

Software: OriginOS 7 ohne Ballast

Auf dem X500 Pro läuft OriginOS 7 auf Basis von Android 17. Das größte Lob gibt es für etwas, das fehlt: Vivo installiert keine Drittanbieter-Apps vor. Ab Werk belegt das System auf unserem Testgerät rund 40 GB. Zu vielen Apps gibt es passende Widgets, und die Schrift lässt sich in sechs Stufen anpassen. Für den Akku stehen drei Modi bereit: Energiesparmodus, ausgewogene Leistung und ein Leistungsmodus, etwa für Spiele.

Spannend für Umsteiger: OriginOS 7 öffnet sich Richtung Apple. Fotos und Dateien lassen sich an Mac und iPad schicken, der Akkustand von AirPods erscheint direkt im System. Quick Share mit AirDrop-Kompatibilität will Vivo bei einigen Geräten per Update ebenfalls noch nachreichen.

Beim Update-Versprechen ist Vivo großzügig: fünf Android-Upgrades und sieben Jahre Sicherheitsupdates. Das ist stark, Samsung und Google bieten bei ihren Top-Modellen mit sieben Android-Versionen aber noch etwas mehr.

Leistung: Rasant, aber nicht unter Dauerlast

Im Inneren arbeitet der MediaTek Dimensity 9600 Pro, gefertigt im 2-Nanometer-Verfahren. Dazu kommen 12 GB RAM. Die RAM-Erweiterung zeigt in den Einstellungen bis zu 24 GB an. Im AnTuTu-Benchmark (V12.0.2) erreicht das X500 Pro 3.213.688 Punkte, bei Geekbench 7 sind es 3.223 Punkte im Single- und 10.261 Punkte im Multi-Core-Test.

Testergebnisse des Geekbench-7-Tests mit dem Vivo X500 Pro. Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital

Interessant ist der Vergleich mit dem Oppo Find X10 Pro Max (Test), das denselben Chip nutzt. Es kommt bei AnTuTu auf 4.082.081 Punkte, liegt bei Geekbench mit 2.548 und 9.246 Punkten aber hinter dem Vivo. Vivo scheint die CPU stärker, die Grafikleistung dagegen zurückhaltender abzustimmen.

Das zeigt sich auch im Stresstest. Bei 3DMark Wild Life Extreme startet das X500 Pro mit 4.202 Punkten und fällt nur auf 3.549 Punkte. Es lässt sich also eine sehr gute Stabilität von 84,5 Prozent bescheinigen. Das Oppo beginnt mit 6.250 Punkten zwar deutlich höher, hält aber nur 64,7 Prozent.

In den anspruchsvolleren Tests Steel Nomad (2.734 auf 1.589 Punkte) und Solar Bay (11.671 auf 6.964 Punkte) bricht die Leistung beim Vivo dagegen auf rund 58 bis 60 Prozent ein. Für den Alltag und die meisten Spiele reicht die Leistung locker, bei langen Sessions mit grafisch fordernden Titeln drosselt das X500 Pro aber spürbar.

Akku: Ausdauer-Champion

Beim Akku spielt das X500 Pro seine größte Stärke aus. Im PCMark-Akkutest hält es 23 Stunden und 20 Minuten durch. Zum Vergleich: Das Galaxy S25 Ultra kam in unserem Test auf 17 Stunden und 6 Minuten, das Xiaomi 15 Ultra auf 16 Stunden und 19 Minuten. Nur das Oppo Find X10 Pro Max lag mit 25 Stunden und 50 Minuten noch weiter vorn.

Laden: Hier enttäuscht das X500 Pro

Auf dem Papier lädt das X500 Pro mit 90 Watt per Kabel und 40 Watt kabellos. In der Praxis war davon im Test wenig zu spüren. Mit einem 90-Watt-Netzteil (nicht von Vivo, sondern von einem anderen Hersteller) war der Akku nach 10 Minuten zu 6 Prozent und nach 30 Minuten zu 18 Prozent geladen. Bis 100 Prozent dauerte es über zwei Stunden. Auch die Option für superschnelles Laden in den Einstellungen änderte daran nichts. Bei Nutzung eines 65-Watt-Netzteils dauerte das Laden noch länger.

Laut Vivo gelten die 90 Watt für das hauseigene FlashCharge-Netzteil, die 40 Watt kabellos nur mit dem Vivo-Ladeständer der zweiten Generation. Positiv: Das X500 Pro kann andere Geräte per Reverse Charging laden und unterstützt bei Bedarf sogar Bypass-Laden, bei dem der Strom beim Zocken direkt ins System fließt statt in den Akku.

Kamera: Zeiss-Trio mit starkem Tele

Die Hauptkamera nutzt einen 50-Megapixel-Sensor im Format 1/1,28 Zoll mit Blende f/1.57 und optischem Bildstabilisator. Vivo wirbt mit 17 Blendenstufen Dynamikumfang. Das Kleingedruckte verrät allerdings: Den vollen Umfang gibt es nur bei Log-Videos und zwei Farbstilen, nicht im Fotomodus.

Auf der Rückseite des Vivo X500 Pro sind drei Kameras zu finden. Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital

Daneben sitzen eine 50-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera und ein 64-Megapixel-Teleobjektiv mit 85 Millimetern Brennweite, Bildstabilisator und Zeiss-APO-Zertifizierung, die Farbsäume reduzieren soll. Aus 18 Zentimetern Abstand gelingen damit auch Makros.

Wem 85 Millimeter nicht reichen, der kann zum Zeiss Telephoto Extender Gen 2 greifen. Der Aufsatz wird vor das Teleobjektiv gesetzt und verlängert die Brennweite auf umgerechnet 200 Millimeter. In der Kamera-App aktivierst du dafür einen eigenen Extender-Schalter. Der Konverter funktioniert in mehr als zehn Aufnahmemodi, darunter Porträt, Bühne und Snapshot. Der Aufsatz ist separat erhältlich. Die stärkere Ultra-Version mit 400 Millimetern passt ausschließlich zum X500 Pro Max.

Videos nimmt das X500 Pro in 4K mit bis zu 240 Bildern pro Sekunde auf, dazu kommen Log-Aufnahmen und Dolby Vision. Vorn sitzt eine 50-Megapixel-Kamera mit Autofokus.

Fototest: Stärken und Schwächen des Vivo X500 Pro

Im Kameratest demonstriert das Vivo X500 Pro eine beeindruckende Dynamik und Farbtreue über alle drei Objektive hinweg. Das Hauptkamerabild überzeugt mit exzellenter Schärfe bis in die Randbereiche, natürlicher Wiesen- und Blättertextur sowie einer ausgewogenen Belichtung, bei der schattige Stellen im Blätterdach sauber durchgezeichnet werden. Beim Ultraweitwinkel-Objektiv fällt der vergrößerte Bildwinkel positiv auf, ohne dass wesentliche Verzerrungen oder unschöne Unschärfen an den Rändern auftreten; die Farbabstimmung bleibt extrem nah an der Hauptkamera.

Testfoto Vivo X500 Pro – Hauptkamera Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital
Testfoto Vivo X500 Pro – Ultraweitwinkelkamera Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital

So gut ist das Teleobjektiv des Vivo X500 Pro wirklich

Besonders eindrucksvoll zeigt sich das Teleobjektiv bei enormer Äquivalent-Brennweite. Trotz der starken optischen bzw. hybriden Vergrößerung liefert die Aufnahme eine hervorragende Detailauflösung der Backsteintextur, des Insektenhotels und der feinen Strukturen der Hortensienblüten. Bildrauschen wird effektiv unterdrückt, während der Kontrast und die Sättigung der roten Ziegel sowie der blauen Garagentür knackig und natürlich wirken.

Testfoto Vivo X500 Pro – Telekamera Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital

Um einen präziseren Eindruck von der Telekamera zu bekommen, haben wir noch weitere Testbilder aufgenommen. Einerseits das Gesicht eines Golden Retrievers, andererseits eine Fliederblüte. Anhand dieser Bilder können wir noch etwas mehr ins Detail gehen und auch Schwächen aufzeigen. Wohlgemerkt: Schwächen, die Jammern auf ziemlich hohem Niveau sind. Denn den meisten Nutzern dürften die Aufnahmen absolut zusagen.

Das Hundeporträt überzeugt auf den ersten Blick durch eine sehr ausdrucksstarke Freistellung und eine warme, ansprechende Farbwiedergabe. Bei genauerer Betrachtung fällt jedoch eine deutliche Überschärfung und durchaus aggressive Rauschunterdrückung auf: Das Fell verliert seine natürliche, weiche Struktur und wirkt stellenweise wachsweich glattgebügelt oder wie mit einem Aquarellfilter überzogen, während feine Schnurrhaare und Kanten digital nachgeschärft wirken. Auch beim Hintergrund-Bokeh zeigt der Algorithmus Schwächen. Blätter und Blüten im Hintergrund weisen unruhige, fast artefaktartige Kantenstrukturen auf, die den Porträt-Algorithmus bei feinen Details wie Fellgrenzen etwas überfordern.

Testfoto, aufgenommen mit dem Tele-Objektiv des Vivo X500 Pro. Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital

Die Makroaufnahme der Fliederblüte punktet mit einer kräftigen, lebendigen Farbdynamik und einem weichen, feinen Hintergrund-Bokeh. Kritikpunkt ist hier primär die geringe Schärfentiefe. Einige Blütendetails im Zentrum liegen exakt im Fokus, während schon leicht davor oder dahinter liegende Blütenteile spürbar an Schärfe verlieren. Zudem greift die Nachbearbeitung bei den feinen gelb-orangefarbenen Blütenstempeln recht stark ein, was zu leicht übersättigten Farben und einem stellenweise matschigen Detailverlust im Blüteninneren führt.

Testfoto, aufgenommen mit der Telekamera des Vivo X500 Pro. Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital

Für schnelle Motive, also Fotos auf denen viel Bewegung ist, etwa beim Sport, hat Vivo dem X500 Pro eine Motivverfolgung spendiert. Hast du eine Person einmal anvisiert, hält die Kamera sie auch dann im Fokus, wenn sie kurz aus dem Bild läuft oder verdeckt wird. Tiere oder Fahrzeuge erkennt diese Funktion laut Vivo allerdings nicht, sie ist ausschließlich auf Menschen ausgelegt. Für Schnappschüsse aus der Ferne gibt es zudem den sogenannten Long-Range Motion Snapshot mit bis zu 20-fachem Zoom, beim X500 Pro Max ist es eine 30-fache Vergrößerung, die möglich ist. Im Videomodus folgt der Autofokus Motiven bis 4K mit 120 Bildern pro Sekunde.

Preis und Verfügbarkeit

Das Vivo X500 Pro ist nach dem Start in China ab sofort auch in Europa erhältlich.Wahlweise in Sunny White und Moonlit Black. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 1.399 Euro für die 256-GB-Variante. Kaufen kannst du es nicht nur über Vivo direkt, sondern auch über den offiziellen Amazon-Store von Vivo.

Zum Marktstart legt Vivo einiges obendrauf: Wer das X500 Pro bis zum 30. November kauft, bekommt die Over-Ear-Kopfhörer Vivo Headphones Studio im Wert von 169 Euro gratis dazu. Ein ausgewähltes Zubehör- oder IoT-Produkt gibt es beim gemeinsamen Kauf zum halben Preis. Mit dem Rabattcode 50FORX500 sparst du in beiden offiziellen Stores weitere 50 Euro. Wer im Vivo-Store kauft, erhält außerdem 2+1 Jahre Garantie, eine fünfjährige Akku-Garantie, eine einjährige Display-Versicherung und drei Monate Google AI Pro mit 5 TB Cloud-Speicher. Sinkt der Preis in einem der beiden Stores zum Black Friday, erstattet Vivo die Differenz.

Fazit: Fast das perfekte kompakte Flaggschiff

Testsiegel Vivo X500 Pro Bildquelle: inside digital

Das Vivo X500 Pro beweist, dass ein kompaktes Smartphone keine Kompromisse bei Kamera und Akku machen muss. Die Laufzeit ist herausragend, das Tele eine echte Ansage, und die Software ohne Werbe-Apps mit langem Update-Versprechen verdient Lob. Dazu kommt der Schutz nach IP68 und IP69.

Den Gesamteindruck trüben das fehlende Netzteil und vor allem die enttäuschende Ladezeit im Test. Wer viel spielt, muss außerdem mit gedrosselter Leistung unter Dauerlast leben. Wer damit klarkommt, bekommt eines der spannendsten kompakten Smartphones des Jahres.

Vivo X500 Pro im Test: Viele Vorteile, aber auch Nachteile. Bildquelle: Hayo Lücke / inside digital

Vorteile Vivo X500 Pro

  • Herausragende Akkulaufzeit
  • Kompaktes Format mit IP68 und IP69
  • Starke Ausstattung mit 85-mm-Tele
  • Keine vorinstallierten Drittanbieter-Apps
  • Fünf Android-Upgrades, sieben Jahre Sicherheitsupdates

Nachteile Vivo X500 Pro

  • Ladezeit im Test über zwei Stunden mit Fremdnetzteil
  • Kein Netzteil im Lieferumfang
  • Leistung bricht unter Dauerlast ein
  • In Österreich mit kleinerem Akku

Kommentar

Von Hayo Lücke

Ich wollte beim X500 Pro vor allem eins wissen: Kommt ein kompaktes Smartphone wirklich ohne Kompromisse aus? Die Antwort: fast. Die Akkulaufzeit hat mich umgehauen, und dass Vivo auf vorinstallierte Drittanbieter-Apps verzichtet, wünsche ich mir von jedem Hersteller. Umso mehr ärgert mich das Laden. Über zwei Stunden bis 100 Prozent passen nicht zu 90 Watt auf dem Papier, und ein Netzteil liegt auch nicht bei. Wer damit leben kann, bekommt ein richtig gutes kleines Flaggschiff.

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Bildquellen

  • Vivo X500 Pro im Test mit eingeschaltetem Display.: Hayo Lücke / inside digital
  • Vivo X500 Pro Seitenansicht.: Hayo Lücke / inside digital
  • Vivo X500 Pro im Test liegend auf einem Tisch.: Hayo Lücke / inside digital
  • Geekbench 7 mit Vivo X500 Pro.: Hayo Lücke / inside digital
  • Vivo X500 Pro im Test – Ansicht der Rückseite.: Hayo Lücke / inside digital
  • Testfoto Vivo X500 Pro – Hauptkamera: Hayo Lücke / inside digital
  • Testfoto Vivo X500 Pro – Ultraweitwinkelkamera: Hayo Lücke / inside digital
  • Testfoto Vivo X500 Pro – Telekamera: Hayo Lücke / inside digital
  • Testfoto Vivo X500 Pro – Hund: Hayo Lücke / inside digital
  • Testfoto Vivo X500 Pro – Blüte: Hayo Lücke / inside digital
  • Testsiegel Vivo X500 Pro: inside digital
  • Vivo X500 Pro im Test Vorteile und Nachteile: Hayo Lücke / inside digital
  • Vivo X500 Pro im Test: Hayo Lücke / inside digital

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