Wallbox kaufen: So lädst du dein Elektroauto zu Hause schneller

11 Minuten
Das E-Auto oder den Plug-in-Hybrid zu Hause laden? Heutzutage kein Problem mehr. Dabei solltest du aber darauf achten, dass du nicht deine Haushaltssteckdose überlastet. Denn das kann gefährlich werden. Mehr eignet sich eine Wallbox. Doch was ist das eigentlich? Und was kostet sie? Wir klären auf.
Strom tanken
Eine Wallbox zu Hause zu nutzen ist mit vielen Fragen verbunden. Wir geben dir passende Antworten.Bildquelle: BMW

Wenn du mit dem Gedanken spielst, dir ein E-Auto oder ein Plug-in-Hybrid-Fahrzeug zuzulegen, stellt sich auf kurz oder lang eine entscheidende Frage: Wo und wie lade ich die Batterie des Wagens am besten auf? Generelle Informationen zu den allgemeinen Möglichkeiten des Aufladens eines E-Autos haben wir dir in einem separaten Ratgeber schon zusammengefasst. Aber was genau muss man wissen, wenn man sich zu Hause in der Garage oder an anderer Stelle eine Wallbox – auch bekannt als Wandladestation oder Wall Connector – installieren möchte? Genau dazu geben wir dir an dieser Stelle die passenden Tipps und Tricks. Denn eines musst du wissen: Ladegerät ist nicht gleich Ladegerät. Wallbox ist nicht gleich Wallbox.

Wallbox installieren – Warum eigentlich?

Als erstes stellt sich die Frage, warum man sich an den heimischen vier Wänden überhaupt eine Wallbox installieren sollte. Die Antwort darauf ist simpel: Einerseits weil du dich unabhängig von öffentlichen Ladestationen machst. Du musst also nicht erst zur nächsten Ladestation fahren, um deinen Stromer aufzuladen. Außerdem „tankst“ du Strom zu Hause in der Regel günstiger. Wichtig ist aber auch, dass du dein Auto mit Strom-Anschluss zu Hause über eine Wallbox schneller aufladen kannst als über eine klassische Haushaltssteckdose. Zwar ist eine Wiederaufladung deines E-Autos theoretisch auch über eine 230 Volt Steckdose möglich, das dauert aber mit einer maximalen Leistung von 3,7 kW vergleichsweise lange.

In der Regel musst du zwischen 10 und 14 Stunden einplanen, wenn du dein E-Auto über die Steckdose auflädst. Abhängig ist die genaue Ladedauer davon, wie groß die in deinem Auto verbaute Batterie ist. Nicht zu vernachlässigen ist zudem, dass das Laden eines E-Autos über eine gewöhnliche Haushaltssteckdose für eine hohe Last sorgt. Im schlimmsten anzunehmenden Fall kann dies nicht nur zu einer Netzüberlastung führen, sondern auch zu einem gefährlichen Kabelbrand. Denn eine klassische Steckdose ist eigentlich nicht dafür ausgelegt, große Strommengen über einen längeren Zeitraum zu transportieren.

Mehr Sicherheit durch eine Wallbox

Eine Wandladestation minimiert dieses Risiko. Denn sie verfügt über passende Schutzmechanismen. Beispielsweise gegen Überhitzung. Wichtig ist aber auch die Installation von weiterer intelligenter Technik. Netzbetreiber EnBW rät dazu, Wallboxen mit einem LS-Schalter auszustatten. Er schützt die Anschluss-Leitung zur Wallbox vor Schäden durch Erwärmung aufgrund eines zu hohen Stroms. Auch ein FI-Schalter ist unverzichtbar. Er sichert die Wallbox selbst ab, aber auch das Elektroauto und die Stromleitungen. Und zwar vor gefährlichen Fehlströmen. Zudem nicht zu vergessen: ein „Electric Vehicle Charge Controller“. Er kontrolliert den Ladevorgang und regelt die Leistung. Dadurch kann der Ladevorgang erst starten, wenn das Ladekabel richtig eingesteckt wurde. Bei hochpreisigen Modellen sind derartige Schutz-Schalter schon in die Wallbox integriert.

Die Vorteile einer Wallbox-Installation zusammengefasst: Mit den „Wandkästen“ lädst du deinen Stromer über höhere Ladeleistungen von maximal 22 kW. Du füllst den Energiespeicher deines Autos aber in jedem Fall nicht nur schneller mit neuer Energie – ein Ladevorgang dauert mit einer Ladeleistung von 11 kW in der Regel mindestens fünf Stunden – sondern auch sicherer. Schon allein aus diesem Grund solltest du über die Wallbox-Installation nachdenken, wenn du regelmäßig zu Hause Strom tanken möchtest.

Wallbox Mercedes-Benz EQC
Strom tanken zu Hause: mit einer Wallbox geht’s nicht nur schnell, sondern auch sicher.

All das oben Geschilderte gilt übrigens auch in Tiefgaragen oder auf Stellplätzen von Mehrfamilienhäusern. Sofern du Eigentümer und nicht nur Mieter der Wohnung bist, ist die Installation und Nutzung einer Wallbox an deinem Autostellplatz möglich. Grundlage ist hier das Mitte 2020 angepasste Wohneigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG). Es ist aber generell ratsam, nicht einfach mit einer Wallbox-Installation zu starten. Sprich den Anbau einer solchen E-Auto-Ladevorrichtung trotzdem mit der Hausverwaltung ab.

Wallbox mit 11 oder 22 kW kaufen?

Ob du dir eine Wallbox mit 11 oder 22 kW Ladeleistung kaufst, ist am Ende übrigens vorwiegend eine Frage des persönlichen Komforts. Mit 22 kW zu laden geht zwar schneller, das Plus an Geschwindigkeit spielt zu Hause in aller Regel aber kaum eine Rolle. Denn wenn du nachmittags oder abends nach Hause kommst, um dein Elektroauto zu laden, ist es in den meisten Fällen wohl egal, ob das nun 5 oder nur 2,5 Stunden dauert.

Hinzu kommt: Standardmäßig sind die meisten E-Autos ohnehin nur mit einem AC-Ladeanschluss für Wechselstromladen mit bis zu 11 kW ausgestattet. Vor allem Kleinwagen laden oft sogar nur mit 7,2 kW. Teilweise ist je nach Hersteller gegen Aufpreis aber auch ein passender Anschluss für das Laden mit bis zu 22 kW erhältlich. Beachte auch, dass eine 22-kW-Wallbox durch deinen örtlichen Netzbetreiber genehmigt werden muss. Dazu weiter unten mehr.

Nachfolgend haben wir dir einige Beispiele zusammengetragen, die verdeutlichen, wie lange das Aufladen eines E-Autos an der Haushaltssteckdose respektive an einer Wallbox (11 kW) in etwa dauert.

 Haushaltssteckdose (2,3 kW)Wallbox (11 kW)
Fiat 500 3+1 (42 kWh)ca. 14,5 Stundenca. 3 Stunden
Hyundai Kona Elektro (64 kWh)ca 22 Stundenca. 4,5 Stunden
Renault Zoe R110 Z.E. 40 (41 kWh)ca. 14 Stundenca 3 Stunden
Skoda Enyaq iV 80 (82 kWh)ca. 28.5 Stundenca. 6 Stunden
Tesla Model 3 Standard Plus (68 kWh)ca. 24 Stundenca. 5 Stunden
Volkswagen ID.3 Pro Performance (58 kWh)ca, 20 Stundenca. 4 Stunden
Volkswagen ID.4 Pure (55 kWh)ca. 19 Stundenca. 6 Stunden

Wo sollte ich meine Wallbox installieren?

Grundsätzlich ist die Anbringung einer Wallbox überall dort möglich, wo ein Anschluss an das Stromnetz möglich ist. Und selbstverständlich sollte ein Autostellplatz in unmittelbarer Nähe zu finden sein. Zum Beispiel in einer Garage oder unter einem Carport. Denn das Ladekabel einer Wallbox hat nur eine begrenzte Länge. Ist die Wallbox öffentlich zugänglich, solltest du auch über eine Sicherung per RFID-Chip nachdenken, um potenziellen „Stromklauern“ ein Schnippchen zu schlagen.

Freigeschaltet wird der Stromfluss an der Wallbox dann über eine kleine Chipkarte. Der ADAC rät zudem, eine Wallbox nur dort zu nutzen, wo das Auto problemlos über mehrere Stunden und vor allem auch geschützt stehen kann. Die Installation dauert in der Regel je nach örtlichen Begebenheiten etwa einen halben Tag.

So oder so gilt: Die Installation muss von einem Fachmann vorgenommen werden. Denn Arbeiten am Stromnetz erfordern ein nicht zu unterschätzendes Fachwissen. Gerade dann, wenn es sich bei einer Wallbox wie bei einem Herd um einen Drehstromanschluss mit 400 Volt handelt. Schon allein mit Blick auf mögliche Stromschläge sollte niemand die Anbringung einer Wallbox auf die leichte Schulter nehmen und selbst Hand anlegen.

Ein beauftragter Elektroinstallateur kümmert sich übrigens nicht nur um die fachgerechte Einrichtung, sondern auch um die Anmeldung der Ladestation beim Netzbetreiber. Er haftet zudem im hoffentlich nicht eintretenden Fall für einen nicht fachgerechten Einbau.

Was kostet eine Wallbox?

Eine Antwort darauf zu geben, wie hoch der Preis für eine Wallbox ist, erweist sich als gar nicht so einfach. Denn am Markt sind inzwischen viele Modelle verfügbar, die sich vor allem mit Blick auf die Leistung voneinander unterscheiden. Aber auch der Umfang der Ausstattung ist je nach Modell anders. Richtig preiswert ist die Anschaffung einer Wandladestation aber grundsätzlich nicht.

Günstige Wallboxen kosten meistens zwischen 400 und 500 Euro. Teurere Modelle mit bis zu 22 kW Ladeleistung sind schnell mit Anschaffungskosten in Höhe von 2.000 Euro und mehr verbunden. Für Wallboxen mit zwei Anschlüssen können auch schon mal 5.000 Euro fällig werden.

Was bei den Kosten für eine Wallbox darüber hinaus nicht vergessen werden darf: die Lohnkosten für einen Elektriker, der die Wallbox bei dir zu Hause installiert. Unter Umständen kannst du übrigens Geld sparen, wenn du dich beim Kauf deines E-Autos mit deinem Autohändler über eigene Wallbox-Angebote unterhältst. Manchmal sind hier spezielle Pauschaltarife zu haben, bei denen du dir die aufwendige Suche nach einem Fachmann sparen kannst.

Empfehlenswert für Privatkunden sind aber ohnehin vorrangig dreiphasige Modelle, die mit 11 kW laden und in der Regel 500 bis 600 Euro kosten. Doch Vorsicht: Nicht alle Autos unterstützen Schnellladen mit 11 kW oder mehr. Vor allem bei Plug-in-Hybriden ist das eher selten. Du musst dich vorher also in jedem Fall schlaumachen, welche Wallbox mit deinem Auto kompatibel ist.

Wallbox von VW
Zum Beispiel Volkswagen bietet mit dem ID.Charger eine eigene Wallbox an.

Besonders praktisch sind übrigens intelligente Wallboxen, bei denen per WLAN oder Mobilfunk-Anbindung mit dem Smartphone oder Tablet PC nicht nur umfangreiche Ladestatistiken abrufbar sind, sondern auch Ladezeiten programmiert werden können. Eine Einbindung ist das Smart Home lässt grüßen. Der ID.Charger von Volkswagen ist unter anderem optional mit einem LTE-Modul ausgestattet.

Wichtig: Wandladestationen anmelden

Bei mehr als 12 kW Ladeleistung einer Wallbox besteht eine Genehmigungspflicht für den Einsatz. Du musst also erst abwarten, bis du grünes Licht für eine Nutzung bekommst. Das gilt entsprechend auch für alle Wallboxen mit 22 kW Ladeleistung, die im Handel erhältlich sind. Grundsätzlich musst du jede neue Wandladestation zudem bei deinem Netzbetreiber vor Ort anmelden. Das gibt den Stromnetzbetreibern die Möglichkeit, ihre Netze entsprechend auszubauen, wenn auf einer Straße viele Haushalte eine Wallbox nutzen möchten.

Bedauerlich ist, dass es aktuell keinen Zuschuss für den Kauf und Anschluss von Ladestationen mehr gibt. Die entsprechende Förderung von der KfW ist Ende Oktober 2021 ausgelaufen, weil die Fördermittel erschöpft sind. Der Zuschuss wurde finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und war so erfolgreich, dass aktuell keine neuen Förderanträge mehr gestellt werden können.

Bisher gab es für den Kauf und die Installation von Ladestationen an privat genutzten Stellplätzen von Wohngebäuden einen Zuschuss von 900 Euro pro Ladepunkt. Maßgeblich war das KfW-Programm 440. Ob es von der nächsten Bundesregierung um SPD, Grüne und FDP eine erneute Förderung geben wird, ist noch nicht bekannt.

Die gute Nachricht: Teilweise kannst du dir von der Kommune, in der du wohnst, einen Zuschuss sichern. Am besten einfach vor Ort erkundigen, was lokal möglich ist. Oder die Datenbank zu aktuellen Förderungen in der E-Mobilität von e.On nutzen.

Wallbox kaufen – aber welche?

Kaufen kannst du dir deine Wunsch-Wallbox übrigens über viele Händler vor Ort oder über das Internet. Die nachfolgende Liste nennt dir einige namhafte Beispiele:

Hersteller von Wallboxen gibt es einige. Wirklich bekannt ist aber kaum einer – was primär am noch eher zarten Pflänzchen E-Mobilität liegt. Möglicherweise hast du aber schone einmal vom Hersteller ABL oder auch von Keba gehört. Im großen ADAC-Test zu KfW-Wallboxen schnitten vier Ladestationen gut ab:

Die Wallbox Pro Connect (11 kW) von stark-in-strom.de erreichte hingegen nur eine durchschnittliche Gesamtnote (2,6), während die EVBox Elvi (E3160-A35062-10.2) wegen unzureichender Sicherheit im Test sogar durchfiel.

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Welche Stromtarife kann ich für die Aufladung meines E-Autos nutzen?

Die grundsätzliche Botschaft lautet: Alle klassischen Stromtarife, die du heutzutage buchen kannst, sind auch für die Nutzung an einer Wallbox geeignet. Am Ende des Tages müssen Wallbox-Nutzer nur entscheiden, welchen Anbieter sie auswählen und ob sie auf Ökostrom setzen möchten oder nicht. Die Kosten für das Auftanken des Autos wandern sozusagen von der Tankstelle auf die jährliche Stromrechnung.

Prüfen solltest du vor allem als Vielfahrer, ob du deine Wallbox an einen eigenen Stromzähler oder an einen Doppeltarifzähler anschließt. Dann hast du nämlich die Möglichkeit, die genauen Stromkosten für dein E- oder Plug-in-Hybrid-Auto genauer zu analysieren. Es gibt nämlich von immer mehr Stromanbietern auch ganz spezielle Autostrom-Tarife, bei denen sich die Kosten teilweise zwischen Hauptzeit (Hochtarif / HT) und Nebenzeit (Niedrigtarif / NT) unterscheiden. Ganz ähnlich wie bei einem Nachtstrom-Tarif, die oft für Nachtspeicherheizungen genutzt werden.

Darüber hinaus ist es bei Autostrom-Tarifen möglich, dass der Stromanbieter die Energiezufuhr zur Wallbox zu bestimmten Zeiten unterbricht. Zum Beispiel in den Abendstunden, wenn (vorwiegend im Winter) viel Strom verbraucht wird. Dafür bekommst du im Gegenzug Sonderkonditionen. Bedenken solltest du aber immer, dass du für einen weiteren Stromzähler eine zusätzliche Grundgebühr bezahlen musst. Und: Klassische Haushaltsstrom-Tarife werden oft günstiger, je mehr Energie man verbraucht. Auch das sollte jeder Wallbox-Käufer in seine Überlegungen mit einbeziehen.

Autostrom-Tarife – Oft nur regional verfügbar

In der nachfolgenden Liste zeigen wir dir einige Beispiele zu Zulieferern, die eigene Autostrom-Tarife anbieten:

Wichtig: Von Region zu Region fallen die Kosten für Autostrom-Tarife unterschiedlich hoch aus. Das macht einen Preisvergleich an dieser Stelle schwierig. Zudem kann es vorkommen, dass einzelne Tarife nur regional und nicht bundesweit zur Verfügung stehen.

Grundsätzlich lässt sich aber sagen: Das Aufladen deines E-Autos zu Hause ist meistens billiger als wenn du eine öffentliche Ladestation nutzt. Allerdings geht das Aufladen an einer kommerziellen Ladestation – zum Beispiel auf vielen Supermarktparkplätzen – mit dem passenden Ladekabel meist noch sehr viel schneller als an einer Wallbox. Vorausgesetzt, dein E-Auto verfügt über den passenden Ladeanschluss.

Wer ganz clever ist, kann auch eine Photovoltaikanlage nutzen, um das eigene Auto auf diese Weise über Sonnenenergie günstig mit Strom zu versorgen. Das Aufladen per Solarstrom dauert aber in der Regel wiederum sehr viel länger als bei Verwendung einer Wallbox. Hinzu kommt: Der Kauf und die Installation einer Solarstrom-Anlage ist nochmals mit zusätzlichen Kosten verbunden.

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2 KOMMENTARE

  1. Siegfried Schneider

    Da ist ja nicht alles klar gestellt. Bei 3,7kw soll das Kabel o. Steckdose durch brennen. Fakt ist 3,7kw ist gleich 8Amp. Mit 15Amp Ls a gesichert. Bei 22kw haben wir a 45Amp,da wird sich die 35Amp.Hauptsicherung schnell verschieden Ausserdem wo soll die Energie herkommen 22kw für Autoladen und12kw Wärmepumpen für die Hausheizung.Na da stimmt ja bei diesem Beitrag etwas nicht

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  2. Chary

    Diese Rechnung erschließt sich mir nicht.
    Bei 220V und 15A komme ich auf 3,3kW. Beim 22kW-Anschluß haben wir Drehstrom. Also 3x 16A x 220V = 10560W. Dabei hab ich bewußt nicht mit 240V gerechnet. Die 3x 35A Hauptsicherung kommt mit 22kW schon ins schwitzen.
    Darf ich mit dem Wärmetarif auch mein E-Auto laden?

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