Apple Pay: So funktioniert der Bezahldienst

12 Minuten
Vier Jahre hat es gedauert. Dann war Apple Pay auch in Deutschland verfügbar. Seitdem können Nutzer von iOS-Geräten wie dem iPhone und iPad oder der Apple Watch kontaktlos bezahlen. Zu Beginn unterstützten nur ein Dutzend Banken den Bezahldienst. Im Laufe des Jahres 2019 sollen jedoch noch weitere Unternehmen hinzustoßen. inside handy zeigt, welche Banken das sind und wie sich Apple Pay einrichten und nutzen lässt.
Apple Pay
Bildquelle: Apple

Deutschland bleibt Bargeld-Land? Einer Studie aus dem März 2019 zufolge bezahlen immer mehr Bundesbürger, ohne Münz- oder Papiergeld direkt in die Hand zu nehmen. 54 Prozent der Befragten begleichen beim Einkaufen ihre Rechnung bargeldlos. Mobiles Bezahlen, auch unter dem Namen Mobile Payment bekannt, spielt dabei aber nur eine kleine Rolle: Gerade einmal sieben Prozent gaben an, ihr Handy dafür benutzt zu haben. Wirklich beliebt oder bekannt sind Bezahldienste wie Apple Pay oder das Android-Gegenstück Google Pay also aktuell noch nicht.

Ein wichtiger Faktor für deutsche Nutzer beim bargeldlosen Bezahlen ist die Sicherheit: Einer Umfrage der Bundesbank aus dem Jahr 2017 (PDF) zufolge ist das Thema für 75 Prozent der Nutzer unverzichtbar. Zum Vergleich: Ein schnellerer Bezahlvorgang ist nur 34 Prozent der Befragten wichtig. Beides soll der neue Bezahldienst von Apple, Apple Pay, unter einen Hut bringen.

Was ist Apple Pay?

Der Mobile-Payment-Dienst des iPhone-Herstellers startete im Oktober 2014 in den USA. Seit Ende 2018 ist Apple Pay nun auch in Deutschland verfügbar und Ende April 2019 startete der Dienst auch in Österreich. Der Service steht dabei allen Nutzern von iOS sowie weiteren Betriebssystemen von Apple zur Verfügung. Die Voraussetzungen für den Bezahldienst sind schnell erklärt: Man braucht erstens eine Kreditkarte bei einer Bank, die Apple Pay unterstützt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Kredit-, Debit- oder Prepaid-Karte handelt. Zweitens wird ein unterstütztes Gerät des Herstellers benötigt. Das war es schon. Mittlerweile akzeptieren fast alle Geschäfte die Zahlung per Apple Pay, da dafür nur ein Kartenterminal mit kontaktlosem Zahlen benötigt wird. In Apps und im Web sieht die Unterstützung hingegen noch nicht so gut aus.

Welche Banken unterstützen Apple Pay?

Ein Startproblem von Apple Pay war es, dass zu Beginn nur wenige Banken in Deutschland den Bezahldienst unterstützen. Rund zwölf Anbieter ermöglichten ihren Kunden in Deutschland seit dem 11. Dezember 2018, ihre Kredit- oder Debitkarte mit dem Angebot zu verbinden. Im Laufe des Jahres 2019 sind jedoch zahlreiche weitere Banken hinzugekommen. Sogar die Sparkasse will noch im Laufe des Jahres zum Bezahldienst von Apple dazustoßen. Auch eine Unterstützung von Girocards soll 2020 folgen. Die Raiffeisenbanken befinden sich aktuell noch in Gesprächen mit Apple.

Diese Banken unterstützen Apple Pay

  • Allianz
  • American Express
  • Boon
  • Comdirect
  • Consors Finanz
  • Consorbank
  • CrossCard
  • Deutsche Bank
  • Deutsche Kreditbank
  • Fidor Bank
  • Fleetmoney
  • Hanseatic Bank
  • HypoVereinsbank
  • ING
  • Klarna
  • Lufthansa Miles & More
  • Monese
  • N26
  • Netbank
  • Norisbank (soll 2019 folgen)
  • Openbank (soll 2019 folgen)
  • O2 Banking
  • Revolut
  • Sparkasse (soll 2019 folgen)
  • Sodexo (soll 2019 folgen)
  • Ticket Restaurant Edenred
  • VIMpay
  • Viabuy

(Stand Oktober 2019)

Alle Banken, die Apple Pay unterstützen

Keine Kreditkarte? So nutzt man Apple Pay trotzdem

Wichtig zu erwähnen ist: Apple Pay funktioniert nur mit einer Kreditkarte. Wer hofft, den Dienst mit der Girocard (gerne auch EC-Karte genannt) zu aktivieren, wird enttäuscht. Besitzt der Nutzer keine Kreditkarte oder ist erst gar nicht Kunde bei einer der genannten Banken, gibt es die Möglichkeit bei Anbietern wie Boon von Wirecard oder Vimpay eine Prepaid-Kreditkarte zu erstehen. Diese virtuelle Kreditkarte wird dann in der Wallet-App, dem Dreh- und Angelpunkt für Apple Pay, hinterlegt. Die Unternehmen lassen sich diesen Dienst etwas kosten: Bei Boon werden knapp 1,50 Euro pro Monat für die virtuelle Kreditkarte fällig. Vimpay ist in der Basisversion kostenlos, erlaubt aber nur einen Umsatz von 2.500 Euro pro Jahr. Wer mehr will, muss 5 Euro pro Monat zahlen.

Die virtuelle Kreditkarte kommt übrigens auch Kunden der Deutschen Bank zugute. Nutzer, die nur ein Girokonto bei der Bank besitzen, können einfach per App eine virtuelle Mastercard Debitkarte (Deutsche Bank Card Virtual) bestellen und diese dann mit Apples Bezahldienst verknüpfen. Das Geld geht dann einfach vom Deutsche-Bank-Konto ab und fungiert so, als ob eine EC-Karte mit Apple Pay verbunden wäre.

Welche Geräte funktionieren mit Apple Pay?

Da Apple Pay seinerzeit zusammen mit dem iPhone 6 vorgestellt wurde, sind beinah alle seitdem erschienen Apple-Geräte mit dem Bezahldienst kompatibel. Das gilt zumindest für alle Smartphones des Herstellers sowie für alle Apple Watch Modelle. Auch die Tablets von Apple unterstützen Mobile Payments, jedoch nur im Web oder in Apps.

Diese Geräte unterstützen Apple Pay

iPhoneiPadApple Watch
iPhone 11 Pro (Max)iPad Pro (alle Generationen)Apple Watch Series 5
iPhone 11iPad 7 (2019)Apple Watch Series 4
iPhone XS (Max)iPad 6 (2018)Apple Watch Series 3
iPhone XRiPad 5 (2017)Apple Watch Series 2
iPhone XiPad Air 3Apple Watch Series 1
iPhone 8 / 8+iPad Air 2Apple Watch Series 0 (Gen. 1)
iPhone 7 / 7+iPad mini 5
iPhone 6s / 6s+iPad mini 4
iPhone SEiPad mini 3
iPhone 6 / 6+

Darüber hinaus ist es auch möglich, Apple Pay für Zahlungen im Web auf einigen Macs zu nutzen. So gibt Apple an, dass einerseits Modelle mit Touch-ID Sensor mit dem Bezahldienst funktionieren. Andererseits können alle Mac-Geräte, die 2012 oder später auf dem Markt erschienen sind, Apple Pay in Verbindung mit einem „Apple Pay-fähigen“ iOS-Gerät oder einer Apple Watch nutzen. Dabei müssen Zahlungen im Web dann auf dem iPhone oder der Watch bestätigt werden.

Wie funktioniert Apple Pay?

Laut Apple lässt sich der Bezahldienst für drei grundlegende Vorgänge nutzen:

  1. Das Bezahlen in Geschäften
  2. Das Bezahlen in Apps
  3. Das Bezahlen im Internet

Je nachdem, wo und wie der Kunden seine Rechnung begleichen möchte, funktioniert Apple Pay leicht anders. Beim Bezahlen in Geschäften, an der Tankstelle oder im Supermarkt kommt das iPhone oder die Apple Watch zum Einsatz. Dort ermöglicht der Dienst das kontaktlose Bezahlen, ganz ohne Bargeld und ohne PIN-Eingabe wie bei der EC-Karte. Apple Pay nutzt eine Technologie namens Near Field Communication – auch bekannt als NFC – um die Daten vom Smartphone zur Kasse zu senden.

NFC kommt heute schon bei vielen Supermärkten, Tankstellen und Geschäften zum Einsatz. Überall dort, wo das Symbol mit den vier Wellen und einer Hand inklusive Karte zu sehen ist, lässt sich via NFC-Chip bezahlen. Um es eindeutig zu machen, haben Händler aber auch noch Apple-Pay-Symbole an ihren Kassenterminals angebracht. Sie bestehen aus dem Apple-Logo sowie dem Schriftzug „Pay“.

Das Apple Pay SymbolQuelle: Apple

Zum Bezahlen mit Apple Pay müssen Kunden an der Kasse angeben, dass sie via Kartenzahlung oder Apple Pay bezahlen möchten. Dann hält der Nutzer sein Handy oder die Smartwatch an das Kassenterminal und bestätigt den Kauf. Wie genau das funktioniert, steht im Kapitel „Bezahlen mit Apple Pay – darauf ist zu achten“.

Noch ein Wort zum Thema Sicherheit: Mobile Payment ist laut Sicherheitsexperten sicherer als eine einfache Kreditkarte. Das liegt einerseits daran, dass Apple nicht die tatsächliche Kreditkartennummer des Kunden, sondern nur eine verschlüsselte Stellvertreternummer – auch Token genannt – übermittelt. Andererseits bleiben alle sicherheitsrelevanten Informationen lokal auf dem iPhone gespeichert. Apple selbst speichert laut eigener Aussage keine Daten zu Transaktionen.

Eine Auswahl an Händler und Geschäften, die das Bezahlen mit Apple Pay unterstützen.
Eine Auswahl an Händler und Geschäften, die das Bezahlen mit Apple Pay unterstützen.

Apple Pay: Bezahlen in Apps und im Internet

Eher etwas nachgeordnet, aber trotzdem möglich, ist das Bezahlen mit Apple Pay in Apps. Mit dem iPhone, dem iPad oder der Apple Watch können Nutzer direkte Käufe aus iOS-Anwendungen heraus tätigen. Dies geht natürlich nur, wenn die Software eine Zahlung via des Bezahldienstes ermöglicht. Der Ablauf ist dabei fast identisch zum Bezahlen in Geschäften. Einziger Unterschied: Der Kunde muss unter Umständen seine Kontaktdaten angeben.

Ähnlich läuft auch das Bezahlen im Internet ab: Wenn eine Website den Bezahldienst als Kaufoption unterstützt, müssen Nutzer ihre Daten angeben und können dann die Transaktion abschließen. Auf einem Mac mit Touch-ID ist das ohne das Smartphone oder die Apple Watch möglich. Auf einem Mac ab 2012 braucht man das iPhone oder das Wearable dazu.

Eine Auswahl an Apps, die das Bezahlen mit Apple Pay unterstützen.
Eine Auswahl an Apps, die das Bezahlen mit Apple Pay unterstützen.

Apple Pay einrichten? So geht’s

Um Mobile Payment von Apple zu nutzen, braucht man wie schon beschrieben eine (virtuelle) Kreditkarte einer Bank, die Apple Pay unterstützt. Außerdem ist ein iOS-Gerät Pflicht. Wenn beides vorliegt, lässt sich die Funktion ganz einfach einrichten.

Schritt 1: Apple Wallet öffnen

Dreh- und Angelpunkt für Apple Pay ist die Wallet-App. Die digitale Brieftasche ermöglicht es unter anderem Kreditkarten, Debitkarten und Prepaidkarten abzuspeichern und zu nutzen. Das gilt jedoch auch für weitere Ausweise: Über die Wallet-Anwendungen lassen sich ebenfalls Bordkarten, Kundenkarten, Bonuskarten oder sogar Gutscheine und Kinokarten abspeichern und -rufen.

Es gibt zwei Möglichkeiten eine Karte zum Wallet von Apple hinzuzufügen. Entweder geht der Nutzer direkt auf die App und tippt das Plus-Symbol rechts oben in der Ecke an. Oder er wählt den Weg über die Einstellungen und den Punkt „Wallet & Apple Pay“. Dort befindet sich der Punkt „Karte hinzufügen“.

So fügt man eine Karte zum Apple Wallet hinzuQuelle: Apple

Schritt 2: Karte hinzufügen

Nach dem Informationsbildschirm lässt sich dann eine Kreditkarte einer teilnehmenden Bank auswählen. Wenn dies gesehen ist, kann die Karte via Kamera-App eingescannt oder manuell hinzugefügt werden.

Schritt 3: Anmelden

Im Folgenden fragt Apple nach dem Ablaufdatum und dem Sicherheitscode der Karte. Sobald diese Daten eingetippt wurden, verifiziert der Kartenaussteller die eingegebenen Daten.

Schritt 4: Fertig

Das war es dann auch schon. Wer gerne mehrere Kreditkarten hinzufügen möchte, kann das problemlos tun. Aktuelle iPhone-Modelle, also die 8. Generation und die iPhone-X-Serie, haben für bis zu zwölf Karten Kapazitäten. Ältere Geräte bis zum iPhone 6 und iPhone SE erlauben bis zu acht Karten.

Apple Pay auf der Apple Watch einrichten? So geht’s

Etwas anders als auf dem iPhone funktioniert die Einrichtung von Apple Pay auf der Apple-Smartwatch. Hierfür müssen Nutzer die Watch-App auf dem Smartphone öffnen. Im Reiter „Meine Uhr“ befindet sich der Punkt „Wallet & Apple Pay“. Dort wird dann wie beim iPhone die Karte des jeweiligen Anbieters gescannt oder manuell eingetragen, mit den nötigen Sicherheitsdaten hinterlegt und verifiziert. Ab dann kann die Apple Watch für Mobile Payments genutzt werden. Bei der Einrichtung auf dem iPhone fragt dieses aber auch direkt, ob ihr die Karte auch auf eurer Uhr hinzufügen wollt.

Bezahlen mit Apple Pay – darauf ist zu achten

Je nachdem, mit welchem Gerät man bezahlen möchte, unterscheidet sich der Kaufvorgang. Grundsätzlich gilt: Der Nutzer muss seine Zustimmung geben, bevor der NFC-Chip aktiv wird. Dies geschieht, in dem er eine Taste drückt. Darüber hinaus erfordern vor allem die iPhones eine Freigabe, die auf zwei unterschiedliche Arten erfolgen kann. Teilweise kann es auch sein, dass Nutzer ihre PIN eingeben oder einen Beleg unterschreiben müssen. Dies hängt aber vom Kartenaussteller und dem Betrag der Rechnung ab. Apple rät bei der Eingabe der PIN einfach die Kombination „0000“ oder „einen beliebigen vierstelligen Code“ einzutippen. Einzige Ausnahme ist die Apple Watch. Diese kann ohne entsperren für die Zahlung mit ApplePay genutzt werden und sperrt sich automatisch, wenn ihr sie auszieht.

Bezahlen mit dem iPhone

Wer mit seinem Handy kontaktlos die Rechnung begleichen möchte, muss sich je nach Modell auf eine unterschiedliche Vorgehensweise einstellen. Wer über ein iPhone mit Face ID, sprich das iPhone X, XR, XS, 11 oder 11 Pro verfügt, drückt zweimal auf die Seitentaste. Danach wird der Kauf per Face ID authentifiziert. Es ist also notwendig, auf das Smartphone zu schauen, um den Vorgang abzuschließen. Bei Modellen mit Touch ID, sprich Fingerabdruck-Sensor, doppelklickt man die Taste mit einem eingespeicherten Finger und lässt diesen so lange auf der Taste liegen, bis man per TouchID authentifiziert ist. Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, erscheint auf dem Display ein Häkchen mit dem Schriftzug „Fertig“.

Bezahlen mit der Apple Watch

Etwas einfacher geht es mit der Apple Watch. Nutzer müssen zum Bezahlen mit Apple Pay nur gegen das Terminal halten. Die Uhr ist solange entsperrt und zum Bezahlen bereit wie ihr sie am Arm tragt. Um die Karte zu wechseln musst du zweimal auf die Seitentaste der Uhr drücken und die gewünschte Karte auswählen. Sobald der Vorgang abgeschlossen ist, erhält man ein leichtes Vibrationsfeedback vom Wearable.

Bezahlen über den Mac

Wenn man ein Mac-Modell mit Touch ID besitzt, ist es möglich direkt über den Bezahldienst im App Store oder im Internet zu zahlen. Dafür muss nach der Eingabe der Daten sowie der Auswahl der Standardkarte einfach der Fingerabdruck-Sensor des PCs genutzt werden. Auch hier zeigt der Bildschirm nach dem erfolgreichen Vorgang ein Häkchen sowie den Schriftzug „Fertig“ an.

Bezahlen in Apps und über das Internet ist ohne einen Mac mit Touch-ID-Sensor oder direkt mit dem iPad und dem iPhone möglich. Je nachdem, wo der Kauf getätigt wird, dient dabei das Smartphone oder die Smartwatch mit ihren jeweiligen Authentifizierungs-Methoden als Rückversicherung für Apple Pay. Wer etwas auf seinem PC kauft, kann den Vorgang beispielsweise mit seinem iPhone per Face ID oder seinem Wearable bestätigen. Dafür müssen beide Geräte logischerweise mit der selben Apple ID eingerichtet sein.

Apple Pay: Was bringt die Zukunft?

Der Mobile-Payment-Dienst konnte im Jahr 2019 zahlreiche prominente Zugänge erfahren und ist relativ gut aufgestellt. Für eine breitere Akzeptanz in Deutschland müssten jedoch auch Girokarten (ehemals EC-Karten) unterstützt werden oder auf eine andere Art und Weise die Einrichtung ohne Kreditkarte ermöglicht werden. So ermöglicht die Deutsche Bank beispielsweise ihren Kunden ohne Kreditkarte ApplePay über eine virtuelle Debit-Karte zu nutzen. Die Sparkasse hat angekündigt ab 2020 ebenfalls Girokarten zu unterstützen. Dazu wie dies umgesetzt werden soll, wurde noch keine Auskunft gegeben.

 

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1 KOMMENTAR

  1. Bei der Hanseatic Bank gibt es eine echte Kreditkarte kostenlos, abgebucht wird vom existierenden Girokonto.
    Meiner Meinung nach aktuell die beste Lösung, wenn die eigene Bank bei ApplePay nicht mitmacht.

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