Apple löst Emoji-Problem: iPhone-Nutzer können aufatmen

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Apple hat ein weiteres Update für iPhone, iPad und Mac veröffentlicht. Diesmal handelt es sich um ein kleineres Paket, welches unter anderem Probleme mit Emojis in Apples Smartphones und Tablets bereinigen soll.
Die Emoji-Tastatur im iPhone
Die Emoji-Tastatur im iPhoneBildquelle: Holger Eilhard / inside digital

Erst Ende März präsentierte Apple mit iOS 16.4 das letzte große Update für iPhone, iPad und Mac. Doch diverse Fehler in diesem Patch sorgen nun für eine weitere Aktualisierung, die du ab sofort installieren kannst. Neu verfügbar sind jetzt iOS 16.4.1, iPadOS 16.4.1 und macOS 13.3.1. Die Änderungen sind klein, du solltest sie aber nicht zuletzt aufgrund einiger geschlossener Sicherheitslücken schnellstmöglich installieren.

iOS 16.4.1 löst Emoji-Probleme und Siri-Fehler

Zu den Neuheiten in iOS 16.4.1 und iPadOS 16.4.1 gehört laut Apples Liste der Änderungen ein Fehler bei den Emojis. Hier schreibt das Unternehmen, dass „für die Emojis mit den schiebenden Händen keine Hauttonvariationen angezeigt“ werden. Derselbe Fehler wird auch in macOS 13.3.1 gelöst.

Zeitgleich gab es aber offenbar auch Probleme mit Siri auf dem iPhone und iPad. Apple sagt hier schlicht, dass Siri manchmal nicht reagiert hat. Dieser Fehler soll mit dem aktuellen Update für iOS 16 auch aus der Welt geschafft worden sein.

Mac-Nutzer, die eine Apple Watch besitzen, dürfen aber ebenfalls aufatmen. In macOS Ventura 13.3 gab es laut dem Unternehmen einen Fehler, der das automatische Entsperren mit der Smartwatch unmöglich machte. Dieses Problem gehört in macOS 13.3.1 der Vergangenheit an. Ein separates Update für die Apple Watch ist nicht nötig.

Sicherheitsupdates für iPhone, iPad und Mac

Wer keine Probleme mit den oben genannten Features hat, sollte das Update auf iPadOS und iOS 16.4.1 sowie macOS 13.3.1 dennoch zeitnah installieren. Der Grund sind zwei Sicherheitslücken, die es Angreifern ermöglichten, beliebigen Code auf deinem iPhone, iPad oder Mac auszuführen.

Hinzukommt, dass es dem Unternehmen bekannt ist, dass beide Lücken bereits aktiv ausgenutzt werden. Du solltest deine Geräte also zeitnah über das in die Betriebssysteme integrierte Software-Update aktualisieren. Für macOS Monterey und Big Sur hat Apple außerdem ein Safari-Update bereitgestellt, welches die WebKit-Lücke beseitigen soll.

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