Am E-Auto führt kein Weg vorbei: Der nächste Autobauer gibt auf

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Autos mit Benzin- und Dieselmotor sind zwar noch auf den Straßen unterwegs. Doch viele Autobauer haben bereits den Blinker gesetzt und nehmen die nächste Ausfahrt. Die Zukunft gehört allem Anschein nach dem E-Auto. Nun verkündet der nächste Hersteller das Aus.
Am E-Auto führt kein Weg vorbei: Der nächste Autobauer gibt auf
Am E-Auto führt kein Weg vorbei: Der nächste Autobauer gibt aufBildquelle: Tharoushan Kandarajah / Unsplash

Das E-Auto soll Benziner und Diesel ablösen. Es gilt als zukunftsweisend und umweltfreundlich. Die Zweifel bei Herstellern und Autofahrern schwinden zusehends – getrieben von immer höheren Spritpreisen, einem Umweltbonus in Höhe von bis zu 9.000 Euro und anderen Prämien, die der Staat beim Kauf eines Stromers springen lässt. Die meisten Autobauer haben den Trend erkannt und setzen alles auf eine Karte: das E-Auto. Ein beliebter Autobauer aus Japan hat nun ebenfalls das Aus für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor verkündet.

Dem E-Auto gehört die Zukunft

Man wolle die Ziele der Regierung unterstützen und den Verbrenner in spätestens 18 Jahren in Rente schicken, kündigte der neue Honda-Chef Toshihiro Mibe an. Das Aus für Benziner und Diesel ist damit beschlossen. Im Jahr 2040 soll Schluss sein, berichtet die japanische Nachrichtenseite nippon.com. Von dort an sollen nur noch Elektroautos und Brennstoffzellenfahrzeugen vom Band rollen. Japan hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 CO₂-neutral sein zu wollen. „Obwohl das Ziel der Regierung extrem schwierig ist, glaube ich, dass es machbares ist“, sagte der Mibe. „Was Honda betrifft, unterstützen wir dieses Ziel voll und ganz.“

Böses Erwachen für E-Auto-Fahrer: Benziner und Diesel klar im Vorteil

Doch der Schritt vom Verbrenner zum E-Auto soll bei Honda langsam erfolgen. Um die hochgesteckten Ziele der Regierung zu erreichen, wolle Honda sich weiterhin verstärkt auf Hybridfahrzeuge konzentrieren. Man verweist darauf, dass der Wechsel von konventionellen Autos zu Hybridfahrzeugen eine realistische Lösung ist. Doch wie Toyota hat auch Honda den E-Auto-Hype verschlafen. Während aber der japanische Mitbewerber noch gar kein reines E-Auto anbietet, hat Honda zumindest mit dem „e“ einen Kleinwagen im Angebot.

Rückkehr zu Diesel und Benziner? Der Traum vom E-Auto platzt schon in wenigen Jahren

Verschlafen oder ausgeschlafen?

Doch wie bei BMW scheint man sich auch bei Toyota und Honda im Klaren darüber zu sein, dass die Welt nicht von heute auf morgen auf das E-Auto umsatteln kann. Denn der Umstieg ist mit hohen Kosten für den Autofahrer verbunden. Trotz großer Finanzspritzen können sich selbst hierzulande viele ein neues E-Auto nicht leisten. Und der Gebrauchtwagenmarkt spuckt ebenso teure wie von der Technologie her veraltete Stromer aus. Der Verbrenner ist also noch lange nicht tot. Das wissen vor allem die japanischen Autobauer und reagieren mit deutlich weniger Aktionismus als manch anderer Hersteller.

Bildquellen

  • E-Auto? Deshalb ist der Verbrenner für den BMW-Chef noch lange nicht tot: Devon Janse van Rensburg / Unsplash
  • Am E-Auto führt kein Weg vorbei: Der nächste Autobauer gibt auf: Tharoushan Kandarajah / Unsplash
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45 KOMMENTARE

  1. Michael Rumpf

    Einmal Elektro – wieder Elektro. Mit Feststoffbatterie ziehen die Stromer in die richtige Richtung. Bin seit 1,5 Jahren glücklicher Besitzer eines Honda es. Allerdings nur für Großstadt oder Nahbereich, ansonsten Bahn oder Leasing.

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  2. Simmerl Walter

    Wasserstoff ist doch bei weitem die bessere Alternative.Warum wird da nicht intensiver geforscht

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    • Celsi

      Um die Raststätten zu retten. Nur wenn jeder alle 200km für 30min dort rumlungern muss und aus Langeweile frisst, während das Auto sich beim Schnelladen die Batterie abnutzt, können die überleben.
      Ich hab gar nicht großartig was gegen die E-Auto, finde lediglich schade, dass das fast alles hässliche SUVs sind, die aussehen wie von Kindern designte Raumschiffe.
      Aber die… ich nenne es jetzt mal bewusst und provozierend „Propaganda“, mit der die noch erheblichen Nachteile regelmäßig in Veröffentlichungen schöngeredet werden, ärgert mich schon, wie immer, wenn jemand versucht, mich für dumm zu verkaufen.

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    • Udo

      Umweltbonus 9000€ vom Staat? Nö ist so nicht ganz richtig!
      Es sind Subventionen, erwirtschaftete Steuern von allen Steuerzahlern, der Staat erwirtschaftet selber nichts!

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      • Frei

        Richtig: Der Staat presst es nur auch seinen Peronal raus!

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    • Udo

      Warum wohl nicht? 🤔 75% Verluste bei Erzeugung/Umwandlung/Transport und Lagerung!
      https://efahrer.chip.de/e-wissen/wasserstoff-im-pkw-wird-abgehaengt-warum-die-zeit-der-akku-alternative-ablaeuft_101550

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    • Walter

      Unser E-Smart ist 10 Jahre alt, Akku über 98%, Servicekosten in den 10 Jahren 200.-, das war die 12V Batterie und sonst nichts. Nie wieder fossil, auch der Kona ist elektrisch und über 450km sind locker möglich. Es gibt nichts angenehmeres, ruhigeres, bergab füllt sich der Tank und die Bremsen braucht man selten. Es stinkt und lärmt nicht.

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  3. Gerfried Fischer

    Mal sehen wie die Entwicklung weitergeht. Bald kommen sicher schnellade Akkus und viele weitere Verbesserungen in den nächsten Jahren. Wer nur ein Stadtauto braucht ok, aber für die meisten Anwendungen sind E-Autos eh noch nicht geeignet.

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  4. Hartmut

    Bin über 60 und fahre schon E Bike! Meinen Diesel SUV tausche ich nicht mehr gegen ein Ideologie Projekt für Reiche. Er ist Umweltfreundlicher als ein Benziner und ich kann lange Strecken stressfrei überwinden. Dumm nur das gerade die Grünen (Kriegstreiber) in der Regierung sitzen. Bin mir aber sicher, daß dieses Problem in 4 Jahren ausgemerzt ist.

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  5. Frank

    Die Zukunft ist elektrisch! Glücklicher Weise werden ewig gestrige Grünenhäuser daran nichts ändern können.

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    • Frank

      Sollte natürlich „Grünenhasser“ heißen, Autokorrektur 🙄 …

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  6. Sebastian

    Ich bin auch über 60 und fahre seit 5 Jahran mit dem Pädeleck zur Arbeit und seit 1 Monat habe ich endlich ein E Auto. Gott sei dank haben es wenigstens die die Grünen geschnallt was gemacht werden muss.

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  7. Thom

    Wo kommt der Strom her? Immer mehr Kraftwerke werden abgeschaltet.Was ist mit dem Feinstaub durch E-Autos?
    Also mich überzeugt das Alles nicht.

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    • Uwe

      Informiere dich mal was ein Liter Kraftstoff in der Produktion an Strom verbraucht, dann weißt du dass deine Frage rein rhetorischer Natur ist.

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    • Florentin Deutinger

      Feinstaub vom eAuto? Im Ernst? Da wird es plötzlich relevant aber der verbrenner darf heulen, stinken und giftige Gase ausstoßen. Da kann man sich nur auf den Kopf greifen…

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  8. Insider

    E-Auto schöne Spielerei würde ich sagen den Wer schafft die Infrastruktur dafür?und wie soll die Aussehen? woher kommt der Strom? und wie teuer wird er dann sein? Wieviel Energie und Wasser wird benötigt um Rohstoffe wie Kobalt und Lithium zu fördern die jeder Akku braucht? Wie und wo entsorgt man defekte Akkus? Ich sehe nichts was daran Klimaneutral ist Leute wacht bitte auf!!!

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    • Florentin Deutinger

      Betrachte doch mal nur naherubgsweise den Rohstoff Öl in der Gewinnung, Förderung Raffinerie und dann nochmal das ineffiziente verbrennen von diesem. Aja kommt ja eh saubere Luft hinten raus… 🙊🙊🙊

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  9. Thomas

    Ich sehe schon die vielen E-Autos die unsere Autobahn blockieren, weil sie an den Ladestationen Stundenlang anstehen müssen bis endlich eine frei ist.

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    • Florentin Deutinger

      Komisch, ist mir noch nie passiert in 2 Jahren eMobil…

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  10. Anonym

    Werde kein E Auto kaufen noch fahren. Sind schon genug abgebrannt. Halte garnichts davon. Bleibe beim Benziner.
    Und außerdem bei solchen Flachbirnen in der Regierung fahren irgendwann garkeine Autos mehr weil sich das niemand mehr leisten kann.

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    • Florentin Deutinger

      Komisch aber dass verbrenner 20x häufiger brennen hat man dir am Stammtisch noch nicht erzählt 😜😜😜

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  11. Tino

    E-Autos ansich coole sache das Problem was ich nur leider hab,ich könte es mir nicht mal leisten selbst wen ich es wolte… ich verdiene 1400€ abzüglich Miete Versicherung,leider ein Kredit und dem allgemeinen Lebensunterhalt bleibt für ein E-auto nichts übrig und ich bin dadurch gezwungen wieder ein gebrauchten Benziner/Diesel zu kaufen.

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  12. Tut nix zur Sache

    Ist das hier der Stammtisch der E-Auto Hasser? Klar ist es einfacher erst Mal dagegen zu sein, Hauptsache man muss sich nicht umstellen und seine gewohnte kleine Welt aufgeben. Bloß nicht sich über was informieren, könnte mit Arbeit verbunden sein…

    Antwort
  13. Rudolf

    Ohne mich… ich bleib beim Benziner, weil ich von dem E-Dreck nichts halte….

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  14. Chuckie

    Ohne strom kein diesel benzines braucht vielstrom benzin zu raffinerieren oderdenkst du daswird so gefördert😂😂😂also ca 3 bis 4 kw strom proliter damit fahren e autos wo du nicht mal 1 liter gedankt hast ,und es ist leider so das die raffinerien dann gedrosseltwerden und der strom an die allgemeinheit geht strom hat es genug und ein benziner mcht mehr feinstaub e autos brauchen die bremsen so gut wie nie rekuperation also nicht so bullshit erzählen

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  15. Brand

    Es werden immer weiter Tankstellen gebaut… Elektro ist nicht die Zukunft und wenn dann eher Wasserstoff. Erstmal könnte man die ganzen Fahrzeuge mit synthetischen Kraftstoffen betreiben,da ist z. B. Porsche auch an der Forschung dran…

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  16. Hans

    Komisch, mal wird berichtet das einige Autobauer einem E-Auto keine Zukunft geben, dann wieder andersrum….

    Entscheidet euch doch mal!

    Das E-Auto hat zumindest keine Zukunft, nicht in den nächsten 100 Jahren!

    Ich bin Technik Freak und finde das E-Auto interessant, aber bin auch realist und will kein E-Auto haben, könnte ich mir auch nicht leisten, aber muss allen anderen die es sich leisten können durch diesen Bonus ein Auto was ich mir nie leisten kann mit finanzieren!

    Und das ist in Ordnung, dass Menschen die sich sowas nicht kaufen können anderen die sich sowas such ohne Bonus locker kaufen können auch noch finanzieren müssen?

    Antwort
  17. Walter

    Unser E-Smart ist 10 Jahre alt, Akku über 98%, Servicekosten in den 10 Jahren 200.-, das war die 12V Batterie und sonst nichts. Nie wieder fossil, auch der Kona ist elektrisch und über 450km sind locker möglich. Es gibt nichts angenehmeres, ruhigeres, bergab füllt sich der Tank und die Bremsen braucht man selten. Es stinkt und lärmt nicht.

    Antwort
  18. Michael

    Um eine Tesla Batterie zu produzieren muss man schon zig tausend Tonnen Erde bewegen für die seltenen Erden die dafür benötigt werden bis man diese aus der Erde bringt… Die großen Schubraupen brauchen etwa 6500 Liter Diesel nur für eine Batterie. Voll Öko diese E Autos Jeder der einen gesunden Menschenverstand hat weiß dass dieser Hype keine Zukunft hat. Auch unsere vorrangige Kriegstreiberpartei die Grünen wissen das aber sie sind auch mit der Lobby verstrickt… Dessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe

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  19. Daniel

    Was mich vom Kauf abhält ist die Tatsache, dass die Lebensdauer der aktuell verwendeten Akkus nicht nur zyklisch sondern auch kalendarisch beschränkt ist.
    D.h. selbst wenn die Akkus 800-1000 Zyklen mitmachen, was vielleicht 300.000 km entsprechen kann, nach spätestens 10 Jahren sind die Akkus platt und dann ein neuer Akku rein für 20.000€? Sowas nennt sich dann wohl wirtschaftlicher Totalschaden. Nach 10 Jahren dann wieder ein neues Auto für 30-40.000€? Nein Danke!

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  20. Canna

    Naja Honda sollte eventuell erstmal schauen wie sie ihre Systeme in den Griff bekommen, bevor sie bei den großen mitspielen wollen.
    https://vm.tiktok.com/ZMLvhTELK/?k=1

    Zu den e-Autos gesamt: es ist wie mit allem anderen… Die Lügenpresse ist überall… Ich finde wer e-auto fahren will, sollte sich seinen eigenen Kobalt e-motor bauen und nicht von den Kinder in Afrika bauen lassen… Außerdem warum soll es bis 2035 ein Fahrverbot für verbrenner in Deutschland geben? Das die ganzen verbrenner Autos nach Afrika verschippert werden damit sie dort noch 20 Jahre laufen? Denkt doch mal nach die Politiker sind Vollidioten die nur das Geld und das eigene wohl im Sinn haben und das aber auch nur auf die nächsten 5 Jahre gesehen.
    Vergleicht doch mal alles. Entsorgung des alten Akkus = schlecht / sehr schwierig abzubauen.
    Co2 ausstoßen bei Brand = 20 mal schlimmer als ein verbrenner auf lebzeit fährt.
    Jobs = e-Autos können zu 95% am Band gefertigt werden. Das heißt VW kann über die Hälfte seiner Arbeitnehmer rausschmeißen – wenn die dann kein bock haben sich um zu Schulen dann beziehen sie harz4.

    Es gibt viel wirkungsvoller Methoden um die Mobilität in Deutschland zu verbessern. Ich spreche bewusst nur von Deutschland, auch wenn es ein GLOBALES Problem ist, aber die einzigen idioten die daran was ändern müssen sind wir. In Amerika oder Dubai lachen die über uns und dort wird sich das niemals ändern!!!

    Welcher Staat will sich den Fehler denn schon eingestehen dass e-Autos scheiße sind nachdem sie über 8 Milliarden Euro Steuergelder in VW dafür gepumpt haben… Armes Deutschland – lieber auswandern in ein Land was dafür sorgt, dass die Steuergelder auch wieder ins Volk fließen z. B. Dänemark!!!

    Alles nur geldgeile Menschen die oben stehen… Traurig und manche Gastronomen warten immer noch auf ihr Geld…

    Antwort
  21. Andre

    Mal ne andere Frage was ist mit der Produktion von den Akku und was machen wir in 20, 30, 40 oder 50 Jahren mit den ganzen alten Akkus von den E- Autos?????

    Antwort
  22. Dirk

    Vor wenigen Tagen hieß es noch, dass eAutos die Feinstaubbelastung um 8% erhöhen…
    Also wo ist die Logik ???
    Tesla und Co. Haben wohl die richtigen Pateien finanziert… werden die Menschen halt gezwungen und wenn dann der Strom nicht reicht, dürfen private dann auch nicht mit eAuto fahren…
    Wie schön blöde doch einige Menschen sind…

    Antwort
  23. Bergholz

    Das Problem an der Rekuperatuon ist, dass die Bremsscheiben so wenig genutzt werden das sie rösten und ersetzt werden müssen.
    Hier spricht ein Kfz Mechatroniker.

    Antwort
  24. Daniel

    Ein E Auto geht neu bei 35.000 Euro los. Das hat nicht jeder und damit ist es ja auch nicht getan. Wer im Neubaugebiet wohnt und keine Möglichkeit der Ladung vor der Haustür hat, guckt dumm aus der Wäsche. Bei Einfamilenhaus und Co lässt sich eine Ladesäule aufstellen, klar aber außer bei Lidl und Hellweg kenne ich kaum Ladesäulen die außerhalb des Eigenheims sind. Die Infrastruktur muss erstmal geschaffen werden. Für die Stadt würde ich durchaus ein E Auto nutzen. Fahre seit kurzem ein Mild Hybrid. Wenn der irgendwann zu alt ist, entscheide ich einfach noch mal neu unter Berücksichtigung der aktuellen Gegebenheiten.

    Andere Frage, was ist eigentlich mit dem synthetisch hergestellten Sprit von Bosch? Wieso nutzen wir nicht diesen?

    Antwort
  25. mike

    Warum ist das eigentlich alles so toll und doch macht jeder seine eigene Insel-Lösung? Man hätte gleich eine einheitliche Schnittstelle mit definieren müssen, an die auch Drittanbieter Akkus dran können, so dass es hier mit Markt und Entwicklung sinnvoll vorwärts geht. Aber wie beim einheitlichen Handy Ladekabel kocht nun jeder sein Süppchen und einige werden dabei unter gehen. Genauso mit der Idee, Autos umzubauen. Es gäbe nichts nachhaltigeres und es wäre möglich, aber es ist nicht gewünscht. Na ja, Mal sehen, was noch so kommt. Erste Elektroautos gab es schon im vorletzten Jahrhundert. Diesmal haben sie eine größere Chance, nicht wieder zu verschwinden… Und zu den Wasserstoff Verfechter, schaut Mal, wo unsere Regierung gerade die Wasserstoff Gewinnung fördert. In einem Naturschutzgebiet in Afrika. Für Milliarden. Wahnsinn kann also nicht nur Fossil. Und unterm Strich fahren doch alle, die am Netz tanken auch Atomkraft. Nur auf dem Papier nicht…

    Antwort
    • Dirk

      Ganz einfach: Weil die Reihenfolge
      1. Standards
      2. Innovation nicht funktioniert

      Antwort
  26. Florentin Deutinger

    Einmal elektro immer elektro 🙂

    Antwort
  27. Gustav

    Einmal Verbrenner immer Verbrenner.
    Elektroschrott nein nein.

    Antwort
    • Dirk

      Einmal Pferdedroschke, immer Pferdedroschke

      Antwort
  28. Herbert Weninger

    Niemals Tesla, Frau Gewessla!

    Antwort
  29. Frei

    Ab 2023 soll BAFA- Subvention für E-Hybride deutlich sinken!
    Und für E-Autos eventuell bis 10500 € steigen…
    Leider sind die Auto- Preise dafür in 2022 deutlich teurer als 2021!
    Wahrscheinlich auch in 2023 + 2024 … !
    Unter 100 € Leasingrate gibt es kaum etwas Gescheites!
    Produkt- Knappheit durch Lieferkettenstörungen und Produktionssenkung. U.A. fehlen Chips und Kabelbäume aus Ukraine.

    Ohne Milliarden und Waffen- Lieferungen an Ukraine für Kriegsverlängerung gäbe es das nicht! Das wäre gut für die Menschen in D + EU!

    Antwort
  30. Martin Speiser

    Weil die meisten Leute sich kein neues Elektroauto leisten können, werden jetzt noch jahrzehntelang Verbrenner und Plugins produziert? Die können sich die Leute dann leisten als Neuwagen?
    Irgendwas stimmt da mit der Logik nicht.

    Antwort
  31. Greaver

    Egal ob E-Auto oder Verbrenner ( Diesel/Benzin), alles geht auf die Umwelt. Entscheidend ist doch das es immer eine alternative gab die man sich aussuchen konnte. Aber mit der abschaffung der Verbrenner und ohne Wasserstoff – Autos gibt es nur noch einen antrieb und der geht auf die Infrastruktur. Wenn alle elektro fahren und die Hälfte gleichzeitig lädt bricht das netzt zusammen.
    Also Alternative heißt die lösung und die wird uns genommen.
    Außerdem wenn man umweltfreundlich sein will muss man aufforsten, denn Bäume brauchen CO2 um Sauerstoff zu produzieren und selbst leben zu können.
    Mehr Wald=Sauberer Luft

    Antwort
  32. Jack

    Ich bin in Besuch zu Deutschland. In Australien gibt es so gut wie keine el. Autos. In Europe ist das okay aber bei uns nich. Schauen was die Zukunft zeigt.

    Antwort

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