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Der beste Kantenschnitt, den ich je gesehen habe: Worx WR308E im Test

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Der Worx Landroid Vision Cloud WR308E ist laut Hersteller für 800 m² ausgelegt und kommt ohne Begrenzungskabel und ohne RTK-Antenne im Garten aus. So hat der Mähroboter den besten Kantenschnitt im Test hingelegt.

Navimow, Mammotion und Ecovacs haben den Mähroboter-Markt in den vergangenen Jahren technisch umgepflügt. Ausgerechnet vom Platzhirsch Husqvarna war dabei wenig zu hören. Worx ist nach eigenen Angaben seit fünf Jahren die meistverkaufte Mähroboter-Marke im europäischen Handel, beim Thema Navigation aber lange nicht mit dem Tempo der Newcomer mitgegangen. Die Vision-Cloud-Reihe soll das ändern. Sie holt die Korrekturdaten für die satellitengestützte Navigation aus dem Netz statt von einem Mast im Beet. Klingt nach dem einfachsten Aufbau seiner Preisklasse. Klappt das auch auf dem Rasen?

Einrichtung und Verarbeitung des Worx WR308E

12,8 kg wiegt der WR308E mit Akku, bei Maßen von 57,6 × 48,9 × 28,3 cm. Damit liegt er praktisch gleichauf mit dem Roborock RockNeo Q105 (Test) und seinen 12,2 kg. Für die Praxis heißt das: Der Roboter gehört zu den Leichtgewichten, und Leichtgewichte wühlen auf weichem Boden seltener im Rasen.

Und wie schlägt er sich, wenn es tagelang geregnet hat? Steckengeblieben ist der WR308E im Test nie. An einzelnen Stellen tut er sich aber sichtbar schwer, ebenso in langem, nassem Gras. Überraschend ist das nicht, denn hier fehlt schlicht der Allradantrieb, den etwa der Mammotion Luba 3 AWD (Test) mitbringt. Dazu gehört aber auch, dass das nicht die Idealvoraussetzungen für einen Mähroboter sind. Warum du deinen Rasen besser nicht direkt nach dem Regen mähen lässt, steht in diesem Ratgeber.

Akku des Worx 308E Bildquelle: Thomas Kern / inside digital

Eine IP-Schutzklasse nennt Worx für den WR308E übrigens nicht. Angegeben sind ein Regensensor und ein Mähdeck, das sich mit dem Gartenschlauch abspritzen lässt. Zum Vergleich: Roborock gibt für den RockNeo Q105 IPX6 an, Navimow für den X420 (Test) IP66. Wenn du deinen Mähroboter dauerhaft draußen stehen lassen willst, gibt es die Worx-Garage WA0828 für 199 Euro extra.

Auf der Oberseite sitzt die runde Kuppel mit dem RTK-Modul, daneben Display und Bedientasten. Und genau hier liegt der eigentliche Unterschied zur Konkurrenz: Es gibt weder ein Begrenzungskabel zu verlegen noch musst du eine Referenzantenne aufstellen. Worx überträgt die RTK-Korrekturdaten aus der eigenen Cloud direkt an den Roboter. Mobilfunkempfang braucht es laut Hersteller nur an der Ladestation, nicht auf der ganzen Fläche. Du stellst also die Station auf, steckst den Stecker rein und fängst an zu kartieren. Der RockNeo Q105 verlangt für dasselbe Ergebnis noch einen Antennenmast im Garten.

Schnitthöhe des Kantenschnittmoduls Bildquelle: Thomas Kern / inside digital

Worx wirbt damit, dass der WR308E automatisch kartiert: Der Roboter fährt die Rasenkante selbst ab, erfasst dabei laut Hersteller per RTK die Position und per V-SLAM markante Orientierungspunkte und baut daraus eine 3D-Karte. Das kann er tatsächlich. Nur solltest du es nicht tun. Denn die automatisch erstellte Karte ist ungenau, und damit reiht sich Worx ein: Kein Mähroboter, den ich bislang im Garten hatte, kartiert automatisch so gut wie du selbst.

Kartierung also von Hand. Und das macht hier sogar Spaß. Der Roboter fährt nicht zu schnell, reagiert direkt auf die Steuerung und lässt sich sauber an Beeten und Ecken entlangführen. Beim WR308E zahlt sich die Sorgfalt bei dieser einen Fahrt stärker aus als bei jedem anderen Roboter, den ich bisher getestet habe. Dazu kommt, dass du in der App für jede Begrenzung vorgibst, ob er sie überfahren darf oder nicht. Warum beides zusammen den Unterschied macht, steht weiter unten beim Kantenschnitt.

Die App: Funktionen, die es für den Preis eigentlich nicht gibt

Hier liegt die erste Überraschung. Ich hatte beim RockNeo Q105 kritisiert, dass Roborock für 799 Euro eine auffällig magere App liefert. Worx macht in derselben Preisklasse das Gegenteil: Der WR308E bringt einen Funktionsumfang mit, den ich sonst erst eine Klasse höher sehe. Dazu gehören die Verwaltung mehrerer Zonen, frei belegbare Zeitpläne, die Wahl zwischen sauberen parallelen Bahnen und einem zufälligen Muster sowie eine wetterabhängige Planung, die den Mähplan an die tatsächlichen Bedingungen anpasst.

Schnittmuster in der Worx Landroid-App Bildquelle: Thomas Kern / inside digital

Die für mich spannendste Funktion betrifft die Ränder. Du legst in der App fest, ob der Roboter die Kante überfahren darf, etwa an einer Terrasse oder einem Plattenweg, oder ob es sich um eine feste Grenze wie eine Hauswand handelt. Der Roboter rät also nicht, was da vor ihm liegt, sondern weiß es. Genau das ist der Grund für das Kantenergebnis, zu dem ich gleich komme.

Die zweite Funktion, die es in dieser Preisklasse selten gibt, betrifft das Wetter. Ein Regensensor ist an Bord. Interessanter ist aber die Trockenzeit: In der App stellst du ein, nach wie vielen Stunden nach dem letzten Regen der WR308E wieder losfahren soll.

Einstellungen in der Worx Landroid-App Bildquelle: Thomas Kern / inside digital

Einen Punkt gibt es trotzdem zu bemängeln. Die Schnitthöhe stellst du beim WR308E ausschließlich am Gerät über einen Drehregler auf der Oberseite ein. Elektronische Höhenverstellung per App gibt es in der Vision-Cloud-Reihe erst bei den größeren Modellen. Aber ganz ehrlich? Wer im Frühjahr tiefer und im Hochsommer höher stellt, macht das zwei- bis dreimal pro Saison. Dafür einmal in den Garten zu laufen, ist aus meiner Sicht ein akzeptabler Kompromiss.

Mähleistung des Worx WR308E: Der Kantenschnitt stellt alles in den Schatten

Worx gibt für den WR308E eine Schnittbreite von 18 cm an. Die Schnitthöhe reicht von 3 bis 6 cm. Die Messerscheibe ist selbstnivellierend, gleicht Unebenheiten also bis zu einem gewissen Grad aus. Gemulcht wird wie üblich, das Schnittgut bleibt als natürlicher Dünger liegen. Das Schnittbild ist im Test gut: Der Roboter häckselt die Halme fein, und zwischen den Bahnen bleibt nichts stehen.

Und dann der Kantenschnitt. Der ist der beste, den ich bislang an einem Mähroboter gesehen habe. Das Bemerkenswerte daran: Worx erreicht das ohne Trimmer, den Ecovacs beim Goat A1600 Lidar Pro (Test) verbaut. Verantwortlich ist das Cut-to-Zero-Modul. Also eine zweite, seitlich versetzte Klingeneinheit unter dem Gehäuse, die näher an die Rasenkante reicht als der zentrale Mähteller.

Mähteller des Worx WR308E Bildquelle: Thomas Kern / inside digital

Entscheidend ist aber nicht das Bauteil, sondern was der Roboter damit anstellt. Der WR308E fährt die Begrenzung exakt so ab, wie sie bei der Kartierung entstanden ist. Er hält keinen Sicherheitsabstand, wie es jedes andere Gerät tut, das ich bislang getestet habe. Zur Einordnung: Der Mammotion Luba 3 AWD lässt 2 cm stehen, der RockNeo Q105 kommt mit seinem 150 Euro teuren Zusatzmodul auf 3 cm, und ohne Modul ist der Abstand deutlich größer. Beim Worx bleibt am Rand schlicht nichts stehen. Bisher war der Ecovacs Goat A1600 Lidar Pro für mich der Maßstab an Kanten. Allerdings mit einem Trimmer, der laut ist, sich nicht in Mähpläne einbinden lässt und Ecken auslässt. Der Worx braucht diesen Umweg nicht: Er mäht die Kante im normalen Durchgang mit.

Und damit zurück zur Kartierung und zur App. Weil die von dir abgefahrene Linie eins zu eins die Schnittlinie wird und du vorher festlegst, welche Kante überfahrbar ist und welche nicht, entscheidest du in der Einrichtung über das Ergebnis der ganzen Saison. Wer die automatische Kartierung laufen lässt oder die Begrenzungstypen falsch setzt, bekommt eine schlampige Kante. Wer einmal sauber abfährt, muss am Rand nie wieder mit dem Trimmer ran. Andere Hersteller lösen dasselbe Problem mit einem pauschalen Sicherheitsabstand für alles. Das ist bequemer in der Einrichtung, aber sichtbar schlechter im Ergebnis.

Preislich ist das ein Schlag ins Kontor der Konkurrenz. Das Cut-to-Zero-Modul liegt beim WR308E ab Werk bei. Einzeln kostet es bei Worx 99 Euro. Roborock verlangt für sein Kantenschnittmodul 150 Euro Aufpreis und landet damit inklusive Modul bei 949 Euro.

Kantenschnittmodul des Worx WR308E Bildquelle: Thomas Kern / inside digital

Bleibt die Frage nach der Fläche. Worx nennt in den Spezifikationen keine Flächenleistung pro Akkuladung. Angegeben sind ein 20-Volt-Akku mit 4 Ah aus dem PowerShare-System und eine Ladezeit von 80 Minuten. Also habe ich selbst gemessen: Für 50 m² zieht der WR308E 20 Prozent aus dem Akku. Hochgerechnet sind das rund 250 m² pro Ladung.

Was heißt das für dich? Für die vollen 800 m², die Worx freigibt, braucht der Roboter vier Ladezyklen und lädt dazwischen jedes Mal 80 Minuten nach. Ein Mähdurchgang über die komplette Fläche zieht sich damit über den ganzen Tag. Zum Vergleich: Der Navimow X420 lädt exakt genauso lange, schafft danach aber 675 m² am Stück, weil er mit 43 cm Schnittbreite fährt. Die 18 cm des Worx sind hier der Flaschenhals: Pro Bahn deckt er rund ein Fünftel weniger ab als der 22 cm breite RockNeo Q105 und muss entsprechend mehr Bahnen fahren. Die 800 m² sind deshalb eine Freigabe, keine Tagesleistung. Bis etwa 400 m² passt das Verhältnis, darüber solltest du den Mähplan auf mehrere Tage verteilen.

Die Steigfähigkeit gibt Worx mit 30 Prozent beziehungsweise 17 Grad an. Das ist der niedrigste Wert, den ich in dieser Preisklasse zuletzt gesehen habe: Der RockNeo Q105 ist mit 45 Prozent angegeben, der Navimow i210 Lidar Pro (Test) mit 55 Prozent, der Mammotion Luba 3 AWD (Test) mit 80 Prozent. Für einen flachen Reihenhausgarten reicht das locker. Wer eine Böschung oder einen Hang im Garten hat, sollte bei Worx direkt zu den 4WD-Modellen greifen.

Navigation ohne Antenne: fehlerfrei, auch beim Gartenschlauch

Worx nennt sein Navigationspaket Vision AI. Dahinter steckt eine Stereokamera, die Hindernisse erkennt, kombiniert mit V-SLAM. Der Roboter bestimmt seine Position also zusätzlich anhand optischer Orientierungspunkte in der Umgebung. Die RTK-Cloud liefert die zentimetergenaue Position, solange Satellitenempfang da ist. Reißt der ab, weil Bäume oder die Hauswand dazwischenstehen, übernimmt laut Hersteller die Sensorfusion aus V-SLAM, Trägheitsdaten und Odometrie, bis die Satellitendaten zurück sind.

VSlam des Worx WR308E Bildquelle: Thomas Kern / inside digital

Genau hier entscheidet sich, was ein Mähroboter im Stadtgarten taugt – und der WR308E entscheidet es für sich. Im gesamten Testzeitraum arbeiten Navigation und Hinderniserkennung fehlerfrei. Der Roboter erkennt Büsche und Sträucher rechtzeitig, umkurvt Bälle und Kinderspielzeug ohne Berührung und lässt auch unseren Test-Gartenschlauch in Ruhe. Flache Hindernisse sind für viele Kameras die Königsdisziplin, gerade in dieser Preisklasse: Der RockNeo Q105 erkennt Büsche in den meisten Fällen zu spät, dem Preistipp RoboUp Raccoon 2 SE (Test) hat der Gartenschlauch im Test das Genick gebrochen. Dass ein Roboter ohne Lidar und ohne Antenne im Garten hier sauber durchkommt, hatte ich so nicht erwartet.

Und damit zum Igelschutz, dem Punkt, an dem ich bei Worx am kritischsten hinschaue. Der Hersteller wirbt mit sicherem Mähen bei Nacht. Möglich macht das der FiatLux-Scheinwerfer, der die Kameras auch nach Sonnenuntergang sehen lässt. Worx formuliert es selbst unmissverständlich: In der Dunkelheit sind Kameras blind. Nur ist FiatLux beim WR308E nicht an Bord, sondern kostet als Modul WA0920.A weitere 39 Euro. Ohne dieses Modul ist Nachtbetrieb bei diesem Roboter schlicht keine gute Idee. Ehrlicherweise ist das nur der halbe Nachteil, denn in immer mehr Kommunen ist Nachtmähen ohnehin untersagt. Welche das sind, steht in dieser Übersicht zu den Nachtfahrverboten für Mähroboter in deutschen Städten und Gemeinden. Navimow liefert seinen Tierfreundlich-Modus dagegen ohne Aufpreis mit.

Antrieb und Diebstahlschutz: Die Ortung kostet 149 Euro extra

Der WR308E ist ein 2WD-Modell, angetrieben werden also zwei Räder. Allradantrieb und Federung gibt es nicht. Wer bei Worx Allrad will, muss zur Vision-Cloud-4WD-Reihe greifen. Für ebene Hausgärten ist das die richtige Sparentscheidung, für unebenes Gelände die falsche und bei Nässe merkst du sie, wie oben beschrieben, an einzelnen Stellen.

Beim Diebstahlschutz wird es unangenehm. Eine GPS-Ortung ist beim WR308E nicht eingebaut, sondern braucht das Find-My-Landroid-Modul WA0934 für 149 Euro. Erst damit lässt sich der Roboter in Echtzeit orten, auch im ausgeschalteten Zustand, und per App aus der Ferne sperren. Der Haken steckt im Kleingedruckten: Im Preis ist laut Worx ein Jahr Mobilfunkservice enthalten, danach muss der Dienst über die App verlängert werden. Was diese Verlängerung kostet, nennt Worx nicht.

Zur Einordnung: Navimow verlangt ab dem zweiten Jahr 29,90 Euro jährlich für Fernzugriff und GPS-Ortung, hat die Hardware aber ab Werk verbaut. Mammotion hat seinen iNavi-Modus für die Geräte aus 2025 und 2026 dauerhaft kostenlos gestellt. Worx punktet dafür an anderer Stelle klar: Der RTK-Cloud-Dienst selbst ist nach Herstellerangabe lebenslang kostenlos, ohne Abo und ohne versteckte Gebühren. Die Navigation kostet dich also nichts, nur das Wiederfinden.

Fazit: Der beste Kantenschnitt, den ich bislang gesehen habe

Der Worx WR308E löst ohne Trimmer und ohne Aufpreis das Problem, an dem sich die gesamte Branche seit Jahren abarbeitet. Der Roboter fährt die Begrenzung exakt so ab, wie sie kartiert wurde, und lässt im Gegensatz zu allen anderen Geräten keinen Sicherheitsabstand stehen. Möglich macht das eine simple Idee: Du gibst in der App vorab an, welche Kante überfahrbar ist und welche fest, statt dem Roboter einen pauschalen Puffer für alles zu verordnen. Das passiert im normalen Mähdurchgang statt in einem separaten, lauten Extralauf wie beim Ecovacs Goat A1600 Lidar Pro.

Den Preis dafür zahlst du einmalig bei der manuellen Kartierungsfahrt, die damit über das Ergebnis der ganzen Saison entscheidet. Dazu kommen ein guter Rasenschnitt, eine im Test fehlerfreie Navigation und eine App, die für diese Preisklasse ungewöhnlich viel kann. Und das alles ohne Begrenzungskabel, ohne Antenne im Beet und ohne Abo für die Navigation. Die UVP liegt bei 999 Euro, bei Amazon ist der WR308E derzeit für 849 Euro gelistet (Stand: 21. September 2026). Für diesen Preis ist das ein Gesamtpaket, das ich in dieser Klasse so noch nicht gesehen habe.

Die Grenzen stehen im Datenblatt: 18 cm Schnittbreite für 800 m², 30 Prozent Steigfähigkeit, keine IP-Angabe. Dazu Module, die andere Hersteller ab Werk mitbringen. Wer GPS-Ortung (149 Euro) dazunimmt, landet bei rund 998 Euro. Ärgerlich ist daran weniger die Summe – der Testsieger Navimow i210 Lidar Pro kostet 1.599 Euro – als das Prinzip: Ortung ist bei der Konkurrenz Grundausstattung.

Wer einen ebenen Hausgarten bis etwa 800 m² hat und sich am ausgefransten Rand seines Rasens stört, bekommt für 849 Euro den besten Kantenschnitt am Markt und muss dafür nur bereit sein, zweimal im Jahr an einem Drehregler zu drehen. Das ist ein No-Brainer. Und wer Hanglage, Nachtbetrieb oder maximale Flächenleistung braucht, greift besser eine Klasse höher. Dann zahlst du eben rund das Doppelte und verschenkst trotzdem die Kante.

Testsiegel Worx WR308E Bildquelle: inside digital

Vorteile:

  • Guter Rasenschnitt
  • Kantenschnittmodul ab Werk vorhanden
  • RTK-Cloud dauerhaft kostenlos
  • Bester Kantenschnitt – fährt die Kante ohne Sicherheitsabstand exakt entlang der kartierten Linie
  • Gute Navigation und Hinderniserkennung
  • Ungewöhnlich umfangreiche App für diese Preisklasse

Nachteile:

  • Schnitthöhe nur am Gerät einstellbar, nicht in der App
  • Nur 18 cm Schnittbreite
  • Tut sich auf nassem Boden und in langem, nassem Gras stellenweise schwer
  • GPS-Ortung kostet 149 Euro extra, danach Mobilfunk-Verlängerung
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