PS5: Preis für PlayStation 5 durchgesickert – das sagt Sony

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Die PlayStation 5 kommt Ende des kommenden Jahres in den Handel – so viel steht fest. Zocker dürfen sich also auf Weihnachten 2020 freuen. Bis dahin heißt es: sparen. Denn es gibt neue Informationen zum Preis der PS5. Und der dürfte höher sein, als der, den Sony für die PS4 zum Marktstart aufrief.
Sony Playstation 5 KonzeptBildquelle: SteelDrake

Anfang Oktober hat Sony die PS5 offiziell angekündigt. Einen Preis nannten die Japaner bisher aber noch nicht. Dieser dürfte jedoch, neuen Hinweisen zufolge, nicht höher als 500 Euro sein. Wie das US-amerikanische Magazin Comicbook berichtet, soll ein slowakischer Onlineshop mit dem Namen „ProGamingShop“ die PlayStation 5 vor Kurzem gelistet haben. Ob aus Versehen oder mit Absicht: Den Preis bezifferte der Shop auf 499 Euro. Mittlerweile hat man das Angebot aber wieder offline genommen. Dieser Preis deckt sich mit den Gerüchten und durchgesickerten Informationen der vergangenen Wochen. Auch Analysten mutmaßen einen Preis, der um die 500 Euro liegen soll. Zum Vergleich: Die PlayStation 4 kostet zum Marktstart 2013 rund 400 Euro.

PS5 soll 499 Euro kosten – das sagt Sony

Nach den unzähligen Gerüchten meldet sich erstmals Sony selbst zu Wort und gibt Details zum Preis der PlayStation 5 bekannt. Sonys Finanzchef Hiroki Totoki sagt in einer Mitteilung an Investoren, dass „die Rentabilität der PS5 natürlich vom Preis abhänge“. Aus diesem Grund analysiere das japanische Unternehmen die Kosten, um einerseits sowohl einen akzeptablen Preis am Markt bieten zu können. Und andererseits, um auch die Anleger zufriedenzustellen. „Sony ist sich des Gewinnniveaus für Investoren und für den Markt noch immer sehr bewusst ist“, zitiert das Technikportal T3 Totoki. Das deutet darauf hin, dass Sony sich zum Ziel gesetzt hat, die PS5 so erschwinglich zu machen, dass Gamer vor dem Verkaufsregal nicht zögern.

Zwei PlayStation-Modelle nicht ausgeschlossen

Ein Preis von mehr als 500 Euro erscheint damit zunehmend unrealistisch. Es besteht aber die Möglichkeit, dass Sony zwei Konsolen parallel auf den Markt bringt. Neben einem Basismodell könnte es eine Pro-Version der PS5 geben. Somit hätten die Japaner mehr Freiraum bei der Preisgestaltung. Ob es aber dazu kommt, ist zu aktuellen Zeitpunkt fraglich.

 

Den gleichen Fehler, wie einst bei der PS3, dürfte Sony kaum noch einmal machen. Zur Erinnerung: Nach dem unglaublich großem Erfolg der PlayStation 2, die noch heute die meistverkaufte Konsole aller Zeit ist, schraubten die Japaner den Preis für die PS3 in die Höhe. Zum Marktstart 2007 verlangte Sony rund 600 Euro. Man rechtfertigte das mit dem Einbau eines Blu-Ray-Players. Für viele Gamer zum damaligen Zeitpunkt trotzdem zu teuer.

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1 KOMMENTAR

  1. Also könnte vielleicht aber eventuell auch anders der Preis hätte sein können. Wir spekulieren mal ahd 2 Konsolen.. Oder eine..

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