E-Auto bereits am Ende? Mercedes plant um

3 Minuten
Viele Autobauer setzen alles auf eine Karte, kehren Benziner und Diesel den Rücken zu und investieren in die Entwicklung von E-Autos. Doch eben nicht alle. Ford und Toyota etwa tun sich schwer mit dem Elektroauto. Und Mercedes plant jetzt wohl auch um.
E-Auto schon am Ende? Mercedes denkt um
E-Auto schon am Ende? Mercedes denkt umBildquelle: Ian Chen / Unsplash

Das E-Auto soll 2035 den Verbrenner endgültig ablösen. Per Gesetz sollen dann keine neuen Fahrzeuge mit Benzin und Dieselmotor mehr zugelassen werden. Doch bis dahin sind es noch zwölf Jahre. Und da die Ladesäulen-Infrastruktur derzeit noch überschaubar und die Batterieproduktion teuer, aufwendig und teils umweltschädigend ist, machen noch nicht alle Autobauer mit. Verbrenner stehen etwa bei Toyota oder Ford nach wie vor im Fokus. Mercedes ist da schon ein Stück weiter und hat mit der EQ-Reihe gleich mehrere E-Auto-Modelle im Angebot. Doch nun plant der deutsche Autobauer offenbar um.

→ Fliegende Autos werden Realität: Es geht schneller als du denkst

Mercedes will sich verändern

Wer Mercedes fährt, kennt etwa die SUV-Modelle unter Bezeichnungen wie GLA oder GLB. Als Mercedes die EQ-Reihe 2016 eingeführt hat, wollte man damit aufmerksam machen, dass die Zukunft „Electric Only“, also eben vollelektrisch ist. Und da das offenbar nun allen klar ist, soll es bei Mercedes die EQ-Reihe ab 2024 nicht mehr geben. Wie das Handelsblatt berichtet, will Mercedes dann auf das Zusatzlogo „EQ“ verzichten und unabhängig vom gewählten Antrieb zu seinen alten Typenbezeichnungen zurückkehren. Aus dem EQA würde dann etwa der GLA und aus dem EQB der GLB, so ein Insider gegenüber der Zeitung.

Düstere Prognose: Das E-Auto wird genauso schnell verschwinden, wie es gekommen ist

Die Abkürzung EQ steht für „Electric Intelligence“ und soll Mercedes-Kunden den Aufbruch in ein „neues Zeitalter der Mobilität“ weisen, heißt es. Da der Autobauer dem Verbrenner aber den Rücken kehren will, benötige Mercedes mittelfristig keine eigene Elektrosubmarke mehr, so die Interna. So soll etwa die für 2024 geplante elektrische Version des Geländewagens G-Klasse nicht mehr unter dem Namen „EQG“, sondern ganz klassisch wieder als G-Klasse auf den Markt kommen.

Verbrenner gegen Elektroauto: So hilft der Autobauer bei der Entscheidung

Wer auf ein E-Auto umsteigen will, hat viele Fragen. Eines der größten Bedenken ist wohl, ob die Reichweite eines bestimmten Modells genügt. Ein anderes, dass man lange warten muss, bis die Batterie des Stromers wieder vollgeladen ist. Und letztlich stellen sich viele die Frage: Wo kann ich mein E-Auto überhaupt aufladen? Gibt es auch Ladesäulen in der Nähe? Wir haben vor Kurzem eine App von Mercedes getestet, die zeigt, ob ein E-Auto besser ist als der eigene Verbrenner. Dabei misst die Anwendung dein Fahrverhalten in und mit deinem eigenen Auto und zeigt dir nach einer Woche, ob es sinnvoll ist, den Verbrenner gegen ein E-Auto zu tauschen. Das Fazit fällt überraschend aus.

Deine Technik. Deine Meinung.

69 KOMMENTARE

  1. Ulrich Sancken

    Nach Verlautbarung von Mercedes wird die Autoproduktion dort noch vor 2030 komplett auf Elektro umgestellt. Wem soll ich glauben, euch oder Mercedes? Quelle: „Handelsblatt“ unter Berufung auf Konzernkreise. Die Entscheidung sei aber noch nicht endgültig abgesegnet. Habt ihr euch denn eure Aussage vom Konzern bestätigen lassen? Denn die ist dazu ja doch recht widersprüchlich…

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  2. DocAho

    Reichweite Test mit Pelzmantel und abgeschalteter Heizung im Winter, dafür im Sommer mit offenen Fenstern.
    Ich fahre einen Hybrid, bis ca. 40km -super, ab dann wird es unsinnig, durchschnittlicher Verbrauch bei Langstrecke (700km) bei max. 130km/h stets über 8,5l/100km. Mein Alter (3l TDI) hat auch nur 8,7l/100km verbraucht, aber da bin ich so schnell es erlaubt bzw. möglich war gefahren und stets optimal klimatisiert.

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  3. Mauermann

    Warum tut sich Toyota schwer.Sie schreiben einen totalen Blödsinn. Toyota ist der größte Automobilhersteller auf der Welt und geht kontinuierlich seinen Weg und lässt sich nicht von der im Momenten Regierung bestechen.

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  4. Alex

    Ich fahre meinen CDI seid vielen Jahren. Ich reise mit Wohnwagen quer durch Europa. Ein E-Auto ist leider absolut nicht möglich. Wenn Wasserstoff mit passenden Tankmöglichkeiten gibt werde ich mir ein Umstieg überlegen. E-Autos mit Akku sind aus meiner Sicht eine Sackgasse

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    • Dexu

      Dieser Meinung schließe ich mich an. Das E-Auto der Zukunft wird mit einem Wasserstoff-Generator betrieben werden, der Strom f. d. E-Motor liefert. Prototypen-Autos zeigen, daß Wasserstoff tanken so schnell geht, wie mit Benzin/Diesel u. ist in Tankstellen u. Autos speicherbar. Problem z.Zt. noch genug „grünen“ Wasserstoff produzieren zu können. Wegen endlichem Vorhanden sein u. bedenklicher Umweltverträglichkeit muss sich die Menschheit v. Erdöl u. Erdgas möglichst bald verabschieden. Übrigens ist auch Uranerz f. Atomstrom nur endlich vorhanden u. Keiner will am Ende der Brennstäbe ein Atommülllager in der Nähe haben.

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  5. Busse

    Welchen Grund sollte es für mich geben, ein E-Fahrzeug zu kaufen? Mein 5 Jahre alter Superb 2,0 Diesel mit 150 PS (JETZT 120,000 KM) hat bisher einen Verbrauch von 4,5 l bzw ca 4,8/5,0 l im Sommer bzw Winter. Als Reise- Geschwindigkeit haben sich 125 km/h bewährt und Tempomat bewährt. Den Tempomat nutze ich auch so oft wie möglich in der Stadt und auf der Landstraße.

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  6. Silberbauch @

    Genau das ist Punkt.E Auto kann keine Zukunft haben!!! z.b.ladesäulen,Batterie Haltbarkeit,Heitzung,Klimaanlage.usw.bravo mer Edelstahl

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    • Bert Stotz

      Ihr verzweifelter Kampf gegen die täglichen Plagen muss Sie wiklich fordern, und nicht nur hermeneutisch, wie Ihr Beitrag verdeutlicht.
      Und CO2 ist nunmal ein Treibhausgas.
      Und das wurde die letzten 150 Jahre vom Menschen ständig in die Luft geblasen.
      Auf der Venus ist es deshalb über 500 Grad heiß. Aber dafür kann der Mensch da nichts, zu weit weg.
      Der Strom kommt übrigens aus Steckdosen. Das können Sie dadurch feststellen, dass Sie 2 Nägel in die Steckdose stecken. Dann fangen Sie an, undeutlich zu reden.

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  7. Paul

    Elektromobilität passt zu dem Irrenhaus der Genderspinner und Kriegstreiber.
    Gärtner besprühen Pflanzen mit CO2 für besseres Wachstum und Hannibal hat beim Überqueren der Alpen kein Katalysator für die Elefanten gebraucht.
    Klimawandel hängt mit Sonnenzyklen und nicht mit Asperger zusammen.
    Methan ist wirklich klimaschädlich und wird in Massen bei Fracking freigesetzt und Habeck bekniet USA, Kanada mit der Lieferung von Fracking Gas.
    Grüner ideologischer Schwachsinn von unserem Märchenbuch Autor verbrochen wird, der unbedingt Deutschland ruinieren will.

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    • Bert Stotz

      Ihr Beitrag ist ein Ausbund an völligem Unsinn.
      Da ist alles falsch, aber auch wirklich alles.
      Wie völlig unbedarft muss man eigentlich für derartiges sein?
      Legen Sie sich wieder ins Bett.

      Antwort
  8. Piet

    Mein mercedes 190e verbraucht im langstreckenbetrieb 6,8l auf 100km. Da muss so ein neuer hybrid mit schwerem Akku erstmal mithalten…

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  9. Weltverbesserer

    Der Titel „E-Auto schon am Ende? – Mercedes plant um“ ist eine bewusste Clickbait-Täuschung. Der Titel „Mercedes kehrt zu alten Typbezeichnungen zurück“ würde wohl nicht so viele Leser anlocken.
    Stattdessen schürt der Titel große Erwartungen doch dann wird man bitter enttäuscht und denkt sich: „Scheiße, da stand inside digital – ein Medium für totale Dullis“
    Der Inhalt des Artikels bietet wenig Sinvolles mehr, nachdem die Rückkehr der Mercedes Typbezeichnungen erläutert wurden, nachdem zuvor zum Ausdruck gebracht wurde, dass Mercedes in punkto E-Fahrzeuge weiter sei als Ford und Toyota. Wow. Das sind News, auf die alle gewartet haben. (LOL)
    INSIDE DIGITAL – oder auch INSIDE ORAL ERBROCHEN

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  10. Bernhard Schmitz

    „E-Auto schon am Ende? Mercedes plant um“? Hä?
    Offensichtlich den eigenen Artikel nicht verstanden. Da nur noch E-Autos gebaut werden, müsste Mercedes alle Modelle EQ-Irgendwas nennen, aber stattdessen fällt nur das EQ im Namen weg. Siehe unten!
    „Da der Autobauer dem Verbrenner aber den Rücken kehren will, benötige Mercedes mittelfristig keine eigene Elektrosubmarke mehr, so die Interna. So soll etwa die für 2024 geplante elektrische Version des Geländewagens G-Klasse nicht mehr unter dem Namen „EQG“, sondern ganz klassisch wieder als G-Klasse auf den Markt kommen.“

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  11. U. D.

    Ich finde es auch unsinnig sich Gedanken um E Autos zu machen. Der Schwachsinn mit der Klimakatastrophe. Überschwemmungen im Aartal, was soll’s. Die Meeresspiegel steigen an, na und ist doch super. Fahren wir demnächst nach Münster an Die Nordseeinseln. HUptsache der V8 bringt mich dahin. Interessant wie einfältig doch eine grosse deutsche Mehrheit ist. Hört euch nur weiter die dummen Sprüche der Autoindustrie und der Medien an, die davon profitieren. Es ist doch profitablen einen Dieselskandal zu überstehen als ein Werk auf moderne Autos umzustellen. Gute Nacht schlaft schön weiter.

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  12. Wernee

    Wir fahren einen Passat Kombi Diesel 150PS im Normalbetrieb mit 5.0-6.0 Lieter pro 100km/h.Im Urlaub hängen wir einen Carawan mit 1.700kg hinten an.Dann fahren wir in alle Länder.Es gibt kein Problem Diesel überall zu tanken.Da sind wir mit 9Lieter unterwegs.Da kann uns bisher kein anderes Fahrzeug überzeugen.

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  13. Vaio16

    Mercedes kehrt Verbrennern den Rücken, steht im Artkel. Also genau das Gegenteil vom was die Überschrift suggeriert. Was soll der Quatsch ?. Ansonsten kann man sagen: ein e-auto passt nicht zu jedem, und wir werden verschiedene Antriebe bzw. Treibstoffe brauchen, um die Energiewende zu schaffen, dazu gehört sicherlich auch ein e-auto. Wasserstoff und e-fuels sind einfach (noch) zu ineffizient und zu teuer im Verbrauch. Fossile Brennstoffe dürfen allein wegen dem Klimawandel kein Zukunft haben.

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  14. Vx126

    Warum hat die Überschrift nichts mit dem Text zu tun? Warum schwafelt man in einem ellenlangen Text um den heißen Brei?

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  15. Rainer Matz

    liebes Insider-Digital Team, ihr habt eine effekthaschende Art Schlagzeilen zu formulieren, die immer wieder Fakten total verdreht. Was bitte soll der Wegfall der EQ- Bezeichnung bei Mercedes mit dem Ende der E-Auto Ära zu tun haben? ich stelle immer wieder fest, dass hier Meinungsmache betrieben wird, die denen in die Hände spielt, die grundsätzlich Probleme mit Veränderung haben.

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  16. Andreas Bahr

    Ich fahre seit Oktober 2016 einen Mercedes E220 d. Ich habe das Auto auf dem Brenner vollgetankt. Dann wieder kurz vor København. 61.0 Liter. 1300 km. Sind etwas über 4 Liter. Mehr oder weniger kann man von so einer großen Limousine wohl nicht verlangen. Und alle Autobauer sollten das mit der E Mobilität noch mal gründlich Überdenken. Übrigens geht Toyota einen guten Weg. In Richtung Wasserstoff. Nicht nur immer Mitschwimmen. Toyota hat den Mut anders zu sein!!! Super. Weiter so Toyota.

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    • Vollstrom

      Klar ist ein Käufer/Fahrer der G- Klasse von öffentlichen Ladesäulen abhängig. Der Eigentümer eines Fahrzeug für den Preis von 80.000 bis 120.000€ wird sicherlich nicht in einer Mietwohnung ohne eigene Wallbox wohnen.
      Zumal der Artikel lediglich die zukünftige Namensgebung seiner Modelle beschreibt. Nirgends steht das Merzedes wieder zum Verbrenner zurück will.
      Leider wieder nur ein Artikel ohne Info. Es soll lediglich Stimmung gegen die E-Mobilität geschürt werden.
      Traurig, traurig.

      Antwort
    • Vollstrom

      Und das ganze ohne Pause…
      Auf dem Weg wurde 161,7 kg CO2 ausgestoßen.
      Mit einem E-Auto (18 kWh/100km)
      mit deutschem Strommix (2021)
      98,3 kg.
      Mit Ökostrom (Wind, PV, Wasser) nur
      12,4 kg

      Antwort
  17. Alex

    Inwiefern hat dieser Artikel das Ende des E-Autos thematisiert? Click-Bait!

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  18. KP

    Wenn alles auf E-Autos umgestellt werden sollte, dann bricht das gesamte Stromnetz in Deutschland zusammen!
    Es ist doch jetzt schon an der Grenze!
    Das klappt niemals.
    Nur ein paar Spinner mit SUVs , sowie viel Zuschüsse für den Kaufanreiz, war der eigentliche Kauf/Leasinganreiz!

    Antwort
  19. Jens

    Mir gefällt hier der Kommentar – es gibt Menschen, die Probleme mit Veränderungen haben – . Leider schreibt mir die Presse zu oft negativ von neuen Entwicklungen. Schreibt doch mal, was bei der e – Mobilität schon erreicht wurde. Als vor 25 Jahren bezahlbare Handys auf den Markt kamen hat auch keiner gedacht, dass wir heute einen kompletten portablen Computer in der Hand halten. So ähnlich wird es auch mit der e – Mobilität. Es fängt gerade erst an und hat so viel Entwicklungspotential. Es kommt die Zeit in der wir mit einem Lächeln und schönen Erinnerungen an den Verbrenner zurück denken, Oldtimer eben.
    Übrigens fahre ich einen Honda HRV Hybrid und bin begeistert von seinen Leistungen und günstigen Verbräuchen, er bleibt aber nur eine kurzfristige Zwischenlösung für mich, sein Nachfolger wird schon bald ein voll elektrisches Fahrzeug sein. Ich freue mich auf die Zukunft , denn sie wird genauso spannend wie jede Entwicklungsepoche, sie schafft völlig neue Branchen, Arbeitsplätze und jede Menge Ideen….

    Antwort
  20. Vollstrom

    Klar ist ein Käufer/Fahrer der G- Klasse von öffentlichen Ladesäulen abhängig. Der Eigentümer eines Fahrzeug für den Preis von 80.000 bis 120.000€ wird sicherlich nicht in einer Mietwohnung ohne eigene Wallbox wohnen.
    Zumal der Artikel lediglich die zukünftige Namensgebung seiner Modelle beschreibt. Nirgends steht das Merzedes wieder zum Verbrenner zurück will.
    Leider wieder nur ein Artikel ohne Info. Es soll lediglich Stimmung gegen die E-Mobilität geschürt werden.
    Traurig, traurig.

    Antwort
  21. D. G.

    Schafft erstmal die Böllerei ab, Klima und Umwelt wird besser oder. Dann sehen wir weiter.

    Antwort
  22. Herbert

    Hallo war schon Mal jemand in Afrika?
    E-Autos Fehlanzeige!
    Da laufen Verbrenner auch noch in 20 Jahren.
    Dann noch Asien mit NUR etwas über 2.500.000.000 Menschen und vielen Verbrennern die auch im Stand laufen um das (innen)-Klima zu verbessern.

    Antwort
  23. Norbert. Z.

    Ich fahre einen Golf Sport van Diesel habe nur 105co2 ,also weniger als ein Benziner. Warum macht man denn Diesel so schlecht. Es wird ja nur von co2 gesprochen. Warum muss ich eigentlich mein Auto von 0 auf 100 in 3sek. schaffen. Damit geht der ganze Wahnsinn schon los.

    Antwort
  24. Wolfgang Breuer

    Wasserstoff sehe ich als beste Übergangslösung, die kalte Fusion ist nach heutigem Stand die Lösung für die nächsten 100 Jahre, und da ist England führend.

    Antwort
    • Holperbald

      Sie vielleicht, aber der Rest der Industrie nicht.

      Antwort
  25. Hans-Hermann Hemme

    Es gibt einige Alternativen zum Verbrenner,die Elektrovariante ist eine, aber die Logistik dazu stimmt nicht.
    Ob sie in einigen Jahren effektiv genug ist,ist fraglich. Alles scheint nicht richtig zu passen und es ist wenig Zeit für ein Limit in gut 10 Jahren.
    Momentan scheint es so,dass alles auf Biegen und Brechen bis 2035 durchgesetzt werden soll. Das verstehen viele nicht und die meisten Autokäufer scheuen vor den grossen Unbekannten zurück: Zu teuer, zu wenig Reichweite, zu wenig Auftankmöglichkeiten, zu teure Ersatzaccus.
    Man sollte das Endlimit für den Verbrenner verlängern, dann sieht die Sache anders aus.
    Fossile Vrennstoffe gibt es noch länger und andere Alternativen auch.
    Hans-Hermann Hemme

    Antwort
  26. Armin

    Ich halte gar nichts von einem E Auto. Außerdem ist das E-Auto nicht klimafreundliche. Der Strom muss ja auch von irgendwo her kommen. CO2 Problem wie es uns die Regierung verkauft haben wir nicht. warum müssen Landwirte CO2 Anlage aufstellen für besseren Wachstum der Pflanzen.
    Die Batterie wird von Kinder Händen mit produziert. Da Tank ich besser Kraftstoff der von Erwachsenen Produziert wird.
    Weg von dieser falschen Politik.

    Antwort
  27. KeinBoomer

    Diese Kommentarsektion ist echt der Hammer, so viele ewig gestrige Menschen auf einem Haufen findet man wahrscheinlich nirgendwo sonst.

    E-Autos sind die Zukunft. Egal ob ihr euch einbildet, dass euer Stinker mit angeblichen 5-6L Verbrauch umweltschonender wäre, oder wie groß der Wohnwagen ist den ihr auch anschließt und damit unterwegs halb Europa mit Abgasen verpestet.
    Auch in Afrika und Asien wird Elektro bald der Standard sein, weil diese Länder in ihrer Entwicklung von den Industrienationen abhängen. Die fahren keine Verbrenner, weil der Sprit auf Bäumen wächst, sondern weil man die günstig gebraucht aus Europa bekommt und jenseits des TÜVs zu Schrott fahren kann.

    Auch ist der Titel und mehr als die hälfte des Artikels überhaupt nicht Thema.
    „Mercedes benennt E-Autos nicht mehr EQ“ bringt eben nicht so viele Klicks, wiegelt aber nur die Menschen auf, die gerne etwas gegen E-Autos lesen, weil sie Veränderung nicht akzeptieren wollen.
    Und nein, Wasserstoff wird auch nicht die Lösung sein, das verbraucht nämlich doppelt so viel Strom, wie man für E-Autos braucht.

    Informiert euch jenseits eures Stammtisches, dann müsst ihr hier nicht solche unqualifizierten Kommentare abgeben.

    Antwort
  28. Rene Scap

    Ich würde gerne mal ein Gruppe von 10 e-auto Interessenten mit in den Kongo nehmen und ihnen die dort herrschenden Umstände zeigen.
    Und da bin ich mir sicher das 9 von 10 der Freaks ihr Leben lang kein e-auto kaufen würden. Einzig und allein diese unmenschliche scheiße in diesen untertagebau Lithium Buden sollte jeden davon abhalten einen solchen Wagen zu kaufen.
    Ehrenloses Gesindel

    Antwort
  29. DirkW

    Die Japaner sind wieder mal vorne dran und bieten serielle Hybride an, die die Vorteile von Elektroantrieb und einfach Tanken können verbinden, mit sehr niedrigem Verbrauch. Siehe Civic. Gut, es ist das Ampere Konzept, aber da wurde es ja eingestellt.

    Antwort
  30. Sascha

    Ob das Elektroauto die Lösung ist, ist noch nicht erwiesen. Der Verbrenner und insbesondere der Diesel ist es gewiss nicht. Wer das schreibt, stellt sich in den Dienst der Ölmultis und leugnet den menschengemachten Klimawandel.

    Antwort
  31. Ennoc

    die Stromer haben haben überhaupt keine Zukunft,mal angefangen von dem Zubehör was man da alles benötigt, beim Verbrenner komme ich mit 5liter Ersatzkanister ca.90 km weiter,Strom??.der Dieselmotor ist und war der Beste Verbrenner aller Zeiten,der wird es auch bleiben,hoffe ich.

    Antwort
  32. Rolf Meiners

    Ich finde das ganze Umweltgetue fürtotale Augenwäscherei!!!
    Zumal die Herstellung der einzelnen Komponenten wie Batterie,Ladevorrichtungen, Stromerzeugung usw.für E Autos die Umwelt stärker belastet wie der Betrieb von Verbrennen.
    Und was nützt es wenn wir Milliarden ausgeben um das Klima zu verbessern,aber in Afrika fahren sie mit unseren ausrangierten Autos mit Euro O oder Euro 1 rum und stoßen munter Abgase aus.
    Und seid ihr schon Mal in Asien gewesen z.b.auf den Philippinen kannst du ALLES Fahren Hauptsache es rollt noch.Tüv oder Abgasbestimmungen gibt’s da nicht.
    Und die kleinen Busse und Jeepniks sind Uralt und Qualmen richtig stark!
    In den Städten an der Ampel meint man man wäre im Londoner Nebel! Nur es handelt sich um ABGASE!!!
    Aber da kümmert sich keiner drum!!! Aber wir MÜSSEN die Euro Normen erfüllen, wofür???
    Da hätten sie vor Jahrzehnten Mal dran denken müssen auch die USA mit ihren 5-6-7 Liter Hubraum Autos!
    Jetzt ist der Zug mit der Klimaveränderungen abgefahren.
    Da würden nur neuartige Technologien helfen
    die das Ökosystem wieder regenerieren könnten.Die Ozonschicht erneuern usw..
    Denke aber in diese Richtung zu forschen würde sich langfristig lohnen!!!

    Antwort
  33. Rolf Meiners

    Und was nützt es wenn wir Milliarden ausgeben um das Klima zu verbessern,aber in Afrika fahren sie mit unseren ausrangierten Autos mit Euro O oder Euro 1 rum und stoßen munter Abgase aus.
    Und seid ihr schon Mal in Asien gewesen z.b.auf den Philippinen kannst du ALLES Fahren Hauptsache es rollt noch.Tüv oder Abgasbestimmungen gibt’s da nicht.
    Und die kleinen Busse und Jeepniks sind Uralt und Qualmen richtig stark!
    In den Städten an der Ampel meint man man wäre im Londoner Nebel! Nur es handelt sich um ABGASE!!!
    Aber da kümmert sich keiner drum!!! Aber wir MÜSSEN die Euro Normen erfüllen, wofür???
    Da hätten sie vor Jahrzehnten Mal dran denken müssen auch die USA mit ihren 5-6-7 Liter Hubraum Autos!
    Jetzt ist der Zug mit der Klimaveränderungen abgefahren.
    Da würden nur neuartige Technologien helfen
    die das Ökosystem wieder regenerieren könnten.Die Ozonschicht erneuern usw..
    Denke aber in diese Richtung zu forschen würde sich langfristig lohnen!!!

    Antwort
  34. Rolf Meiners

    Ich finde das ganze Umweltgetue fürtotale Augenwäscherei!!!
    Zumal die Herstellung der einzelnen Komponenten wie Batterie,Ladevorrichtungen, Stromerzeugung usw.für E Autos die Umwelt stärker belastet wie der Betrieb von Verbrennen.

    Antwort
  35. roswitha wiethölter

    ie ganze regierung ist reif für die irrenanstalt wollen das wir sparen machen wucher preise, und machen autos mit strom hallo seid ihr alle bekloppt was soll diese regierung noch machen die spielen krieg essen wird unbezahlbar wohnungen und heizen so teuer wie nie man die sollen die mauer wieder hoch ziehen denn vorher lebten hier nicht soviele idioten die uns und unser land zerstörten ich fahre benzin und klimaaktivisten die zusehen wie tausende vögel von propeller getötet werden ihr seid bekloppt dankt endlich ab dann können wir wieder leben ihr spinner

    Antwort
  36. Holperbald

    so ein saudummes Clickbait Framing.

    Ihr schreibt anschließend im Text sogar selbst das Gegenteil der Überschrift.

    Mercedes stellt einfach seine „Untermarke“ ein, weil die Produkte (E Autos) in der „Hauptmarke“ „Mainstream“ werden.

    Antwort
  37. Marcus

    Danke, ich bin wieder Mal auf die reizerische Clickbait Headline hereingefallen. Gratulation inside digital!

    Antwort
  38. Agnes

    Ich fahre Mercedes-Benz Diesel seit 10jahre.Ich kann nicht mehr hören diese Lüge uber Elektro-Auto. Das sind 100×mal schädlich als diesel.Wo werden diese Batterii lagern?Das sind stehende Bombe!!!.Ich persönlich kaufe nie Elektro-Auto!Warum erlauben wir an so was?

    Antwort
    • Timo Brauer inside digital Team

      Weil sich Gesetze (zum Glück) häufig nach wissenschaftlichen Erkenntnissen, statt nach dummen Stammtisch-Parolen richten.

      Antwort
      • Karsten Frei

        Für Produktion von Verbrennern, kommt man mit recycelten Rohstoffen klar, dagegen um Elektroautos zu produzieren, muss man die Umwelt viel stärker zerstören.
        Wo soll so viel Kupfer für all die vieles Autos und Elektronetze herkommen?
        Wo sollen viele Rohstoffe für alle neue Windkrafträder oder Akkus kommen?
        Es ist schwierig, wenn so viele Leser den Artikel nicht mögen und Gegenmeinung kundtun.

        Antwort
        • Karsten Frei

          Kupfer aus Peru
          Der hohe Preis für unsere Kabel

          Antwort
          • Karsten Frei

            Rohstoffabbau in China
            Naturzerstörung für unsere Windräder

          • Karsten Frei

            Kobalt aus dem Kongo
            Kleinbergbau als Chance?

        • Karsten Frei

          Alle diese Artikel findet man bei Deutschlandfunk.
          Umweltzerstörung zum Wohle grüner Ideologie.

          Antwort
  39. Hitman

    Die Batteriegurken sind doch der letzte Mist, Umweltfreundlich von wegen jetzt werden hier sogar Dörfer platt gemacht um Kohle zu fördern um die scheiß Kisten aufzuladen mit Strom aus Kohlekraftwerken wirklich sehr Umweltbewusst. Ich hab mir wieder einen Benziner gekauft der ist sauberer und man muss da nicht Stundenlang Laden. Sollten mal lieber Wasserstoff Autos bauen und nicht so ne Kinderkake. Flickenwerk für Dumme mehr sind die Elektroautos nicht.

    Antwort
  40. HarryHH

    Im Textfluss befinden sich bei mir viele Lücken. War da Werbung drin?

    Antwort
  41. Johann

    Die vielen Biertischmeinungen sind nicht leicht zu verdauen. Es wird doch niemand ernstlich glauben, dass eine umweltschädliche Technik (Verbrenner) durch einen noch umweltschädlichere Technik (E-Autos) ersetzt wird. Gerade wo die Menschheit ums Überleben kämpft.

    Antwort
  42. AMPERA

    Was beim Verbrennner gerne vergessen wird: Nimmt man all diese Faktoren der Energieaufwendungen zusammen, dann werden laut Springer Professionell zur Herstellung von sechs Liter Diesel etwa 42 kWh benötigt. Und der Clou ist: Mit der gleichen Menge könne ein Elektroauto um die 200 Kilometer zurücklegen., Raffinerie, Bohrung, Transport etc., als bevor man überhaupt losfährt, ist die Bilanz schon so negativ und dann kommt das Verbrennen noch dazu, daher wird der Verbrenner aussterben (müssen).

    Antwort
  43. funtron

    Also sorry wenn ich hier die Unwissen von einigen Verbrenner fahrern sehe, gut das die Herstellung von Kraftstoffen ab Bohrloch ca. 7 kWh Energie benötigt pro Liter und im Diesel 9,8 kmh und Bemzin 8,5 kWh enthalten ist inkl.allen Umwelt Einfluß auf Umwelt und Menschen.
    Mich verbrauche die Letzten 39000 km 13,8 kWh auf 100 km.
    Ja meine Energie muss hergestellt werden kann aber lokal mit Erneuerbaren entstehen. Es gibt keine 100 % saubee Autos nur saubere Autos.

    Antwort
  44. Jörg

    was für ein reißerisch geschriebener Artikel, der vor halb- und unwissen nur so strotzt, mit anschließenden Kommentaren über fehlende Ladestationen usw, die halt nicht den Tatsachen entsprechend sind.

    Antwort
  45. Baris

    mit e autos machen wir uns wieder abhaengig. damals von den russen mit dem gas… jetzt dann bei den chinesen…um die rohstoffe fuer batterien zu bekommen. irrsinn. wir sollten lieber mal afrika indien amerika inf asien gruener machen…um den temp.anstieg noch in den griff zu bekommen

    Antwort
  46. Funriel

    Ich fahre einen Mercedes mit Verbrennungsmotor. Wenn Mercedes keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr herstellt, fahre ich halt keinen Mercedes mehr.

    Antwort
  47. Hans Müller

    Ihre Artikel werden immer peinlicher. AlS BEV-Hasser wählen Sie solche Titem und widersprechen sich selber im Text. Lesen Sie i
    Ihren Sermon oder werden diese von ChatGPT geschrieben?

    Antwort
  48. Wolfgang Pung

    Die E-Mobilität kommt erst dann in Schwung, wenn die Infrastruktur stimmt.
    Und das wird, bedingt durch die deutsche Bürokratie, noch dauern.
    Für den Übergang finde ich, sind die Hybriden (Plug-In- und Vollhybride) die beste Wahl, wenn große Reichweite und schnelleres weiterkommen wichtig sind.
    Und daher finde ich die Strategie von Toyota richtig, sich mehrere Optionen offenzuhalten.
    Wie groß sollen denn die Akkus für Busse und LKWs sein, die täglich weite Strecken zurücklegen müssen?

    Antwort
  49. Matthias

    Alle Verbrennerfetischisten lade ich auf eine kleine Google-Reise ein, danach unterhalten wir uns gerne weiter darüber wie toll und gar umweltfreundlich es ist mit 60 Litern Diesel durch halb Europa zu fahren, mit 5 bis 6 Litern auf 100 km den Tag zu beschreiben etc.
    Hier nur ein paar Schlagworte zur Erinnerung wie umweltfreundlich Öl im Vergleich zu Strom sein kann:
    *Nigerdelta
    *Deepwater Horizon
    *Exxon Valdez

    Viel Spass beim googeln und lasst euch den Spass am 3l TDI und Co. davon nicht vermiesen.
    Matthias

    Antwort
  50. Gartentommy

    Wenn man sich die Problematik der Klimaerwärmung anschaut habe ich wenig Hoffnung. Rein ein umschwenken auf das Elektroauto wird das Problem nicht lösen. Das Problem ist viel tiefgreifender. Wir müssten weg vom aktuellen kapitalistischen System in der Profit, Verbrauch von materiellen Gütern, Luxusgüter etc.; die Ausbeutung und folglich die Erwärmung der Erde zu Folge hat. Ich glaube das wird nicht passieren. Bei der Mobilität habe ich den Eindruck, das dass E-Auto bislang für den dicken Geldbeutel gebaut wir. Für den Normalverdiener sind E-Autos bislang kaum zu bezahlen. Da vermisse ich günstige Alternativen für Jedermann.

    Antwort
  51. Florian

    Kann mir mal irgendwer erklären wie das funktionieren soll mit den e-autos? Sagen wir mal es gibt dann 48mio e-Autos in Deutschland mindestens die Hälfte davon wird jederzeit an ladesäulen hängen. bedeutet es braucht 24mio sinnvoll verteilte Ladesäulen. Das ist faktisch nicht realisierbar. Zudem kommt hinzu das wir mit ausschließlich erneuerbaren Energien allein schon unsere Wirtschaft und der private Wohnraum nicht tragbar ist und dann sollen noch bis zu 48mio autos + tausende LKW + Schiffe + flugzeuge geladen werden. Eine rein elektrische Zukunft ist einfach mit den aktuellen Möglichkeiten der „sauberen“ Energieerzeugung nicht möglich! Wer das nicht begreifen kann sollte vielleicht einfach mal den Mund halten. Zudem zerstören wir unser Land mit dem Schwachsinn nur selbst ohne irgendwas zu bewirken. Denn bis wir bei 0 sind haben alle anderen Länder unser 1.82% Anteil am weltweiten co2 Ausstoß(Quelle https://de.statista.com/statistik/daten/studie/179260/umfrage/die-zehn-groessten-c02-emittenten-weltweit/#:~:text=Die%20USA%20trugen%20mit%20rund,zuletzt%20bei%20knapp%20zwei%20Prozent.) längst wett gemacht. Also Leute ihr habt einfach einen an der Klatsche!

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  52. Steve J.

    Es wird in Richtung Wasserstoff früher oder später hinauslaufen.
    Batterien zu produzieren und auch wieder zu entsorgen, ist aufwändig und teuer und nicht gerade Umweltverträglich.
    Toyota soll in der Richtung weiterhin entwickeln und auch mehr neue Modelle auf den Markt bringen.
    BMW werkelt auch wieder in die Richtung.
    Waren auch da mal in der Pionier Rolle was Wasserstoff anbetrifft.

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  53. Patrick

    Schwachsinniger Titel!!! Im Text lese ich nicht das Ende vom e Auto sondern das Ende des Verbrenners. Was man nicht alles tut um Leser anzulocken…

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  54. Jörn

    Vollkommen irreführender Titel. Herr Kawalkowski sollte mal recherchieren, was Journalismus bedeutet. Gibt es da keinen Kodex?

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  55. Lara

    Ich halte an meinem Benziner fest

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  56. Jürgen Tschierschke

    Jürgen Ein e Auto ist zur Zeit noch Zukunft.Nur eine Reichweite von unter 200km,wie soll ich da in den Urlaub fahren. Stundenlang aufladen, das geht nicht. Und ist die Ladestation belegt, garnicht auszumalen. Ausserdem gibt es nicht nur Ökostrom. Von der Entsorgung der Akkus will ich erst garnicht reden. Das ist zur Zeit noch eine Umweltverschmutzung. Ich bleibe solange es geht bei meinem Benziner. Im Mietshaus gibt es zur Zeit kaum Ladestationen.

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  57. Alois Mauthofer

    Der Titel hat mich neugierig gemacht. Aber rasch habe ich erkannt, dass fast alles Blödsinn ist. Ich war an der Batterieentwicklung ID.3, ID.4 beteiligt und fahre seit 5 Jahren eGolf, Reichweite 220km, im Winter weniger, im Sommer mehr. Die Batterie ist nach 5 Jahren und 63000km (laut ihrem Artikel sollte eigentlich der Wagen schon Schrott sein?) immer noch ohne Mangel und Reichweitenverringerung. Wartungs- und Betriebskosten sind minimal. Es gibt Teslas, die fahren inzwischen etwa 1 Mio km mit 1 Motor. Ich habe in den 5 Jahren nur 4 mal extern Strom geladen. Es war nicht jedesmal einfach, aber es funktionierte. Da ich ansonsten von PV-Anlage ins Auto tanke, geht es nicht umweltfreundlicher und preiswerter. Ich will keinen Verbrenner mehr. Der ganze Artikel von Ihnen ist Quatsch und manipuliert Meinung. Möglicherweise hat der Herr die falsche Automarke gewählt? Die Zukunft wird elektrisch sein. Da geht kein Weg vorbei. Einen Nachteil hat das Elektroauto jedoch: Bei Full Speed verbraucht ein E-Auto ca 40kWh und mehr. Dann reicht eine Batterie mit 50kWh gerade für 100km oder die große Tesla-Batterie 100kWh für 200km. Aber ist Full Speed wirklich wichtig? Leute, die darauf Wert legen, dürfen gerne weiter Verbrenner fahren und immer teurer dafür bezahlen.

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