Gute Vorsätze für 2021: So klappt es mit dem digitalen ausmisten

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2020 ist endlich vorbei und 2021 schon ein paar Tage alt. Gute Vorsätze hin oder her – ohne Ballast in das neue Jahr zu starten befreit den Geist und schenkt neue Energie. Wie du digital ausmistest, dich von alten Gewohnheiten verabschiedest und dich dabei neu kennenlernen kannst, zeigen wir dir.
Digitales Ausmisten
Bildquelle: Unsplash

Zum neuen Jahr definieren viele Menschen gute Vorsätze für das nächste Jahr. Du glaubst nicht daran? Dann fange Schritt für Schritt an, deine Last abzubauen und Platz für Neues zu schaffen. Der Trick: Schritt für Schritt die Veränderung planen. Und der erste Montag in 2021 eignet sich als perfekter Anfang dafür.

Schritt 1: Digital ausmisten im neuen Jahr

Du bist vermutlich schon eine sehr lange Zeit im Internet aktiv. Obgleich du noch StudiVZ und SchülerVZ in Deutschland kanntest oder erst bei Instagram auf den Social-Media-Zug aufgesprungen bist, hast du einmal darüber nachgedacht, wie viel Bilder und andere Inhalte nur von dir sich in dieser Zeit im Internet angesammelt haben? Beängstigend, vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass das Netz nicht vergisst.

Jedem Foto kannst du zwar nicht hinterherrennen. Aber deine Accounts kannst du dennoch löschen, zum Beispiel bei Instagram, Tiktok oder auch Twitter. Dich nervt WhatsApp? Dann deinstalliere die App nicht nur von deinem Smartphone, sondern lösche deinen WhatsApp-Account für immer. Und wenn du Facebook sowieso für tot erklärt hast, dann entferne deinen Facebook-Account doch einfach dauerhaft.

Auch dein Smart TV kann aufgeräumt werden: Das solltest du wissen

Stichwort löschen und ausmisten: Nicht nur im Netz, sondern auch lokal auf deinem Smartphone warten unzählige Fotos, Videos und Apps auf dich, die du nicht mehr brauchst. Schaffe auch hier freien Speicherplatz, indem du entrümpelst und Daten löschst.

Altes Handy verkaufen – so gehts

Schritt 2: Weniger Zeit mit dem Handy verbringen

Gehst du diese Schritte mit dem Hintergedanken, weniger von Push-Benachrichtigungen und sozialen Netzwerken genervt zu werden? Wir zeigen dir, wie du dich im Alltag von deinem schlauen Telefon lösen kannst. Das geht bereits ganz simpel mit dem Ruhemodus deines Handys, den du sowohl in deinem Android-Handy als auch iPhone einstellen kannst. Nachrichten, Anrufe und Co. sind dann für einen spezifischen Zeitraum ausgestellt.

Alternativ bietet sich auch eine Art Fastenzeit – also „Handyfasten“ – an. Das auf neudeutsch genannte „Digital Detox“ funktioniert mit verschiedenen manuellen Tipps, paradoxerweise aber auch mit Apps. Wenn du das Handyfasten ausprobierst, brauchst du keine Sorge haben, dass das einer Handysucht gleich kommt. Vermisst du dein Smartphone in der Auszeit aber massiv, solltest du dir die Symptome einer Handysucht zumindest ansehen.

Eine Woche ohne Smartphone: Der Selbstversuch

Schritt 3: Weniger Smartphone, mehr Freizeit – was jetzt?

Nun, da du weniger am Handy deine Zeit vertreibst, ergeben sich plötzlich ganz neue Möglichkeiten. Doch wie eingangs erwähnt: Alle Veränderungen und guten Vorsätze sind nur umsetzbar, wenn sie in kleinen Zielen definiert sind. Klassische Vorhaben zum neuen Jahr sind auch, mehr Sport zu machen oder die Zigaretten liegenzulassen. Wie du in Coronazeiten fit in das neue Jahr 2021 starten, entspannt bleiben und endgültig mit dem Rauchen aufhören kannst, haben wir für dich zusammengefasst.

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